DE516351C - Stuetzkissen fuer die Fusswoelbung - Google Patents

Stuetzkissen fuer die Fusswoelbung

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DE516351C
DE516351C DES93529D DES0093529D DE516351C DE 516351 C DE516351 C DE 516351C DE S93529 D DES93529 D DE S93529D DE S0093529 D DES0093529 D DE S0093529D DE 516351 C DE516351 C DE 516351C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/22Supports for the shank or arch of the uppers
    • A43B23/227Supports for the shank or arch of the uppers fixed on the outside of the shoe

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Stützkissen für die Fußwölbung Die Erfindung betrifft ein Stützkissen für die Fußwölbung, welches an der Unterseite der Sohle befestigt wird. Die bekannten Stützkissen dieser Art dienen lediglich dazu, bei neuen Schuhen das Heruntertreten des gewölbten Teiles der Sohle zu verhüten, wenn der Schuh an einem abnormalen Fuß mit bereits gesenkter Fußwölbung getragen wird, oder auch dazu, um bei einem bereits getragenen Schuh die ursprüngliche Wölbung der Sohle wiederherzustellen, zu welchem Zweck die Unterseite des Stützkissens gewöhnlich in derselben Ebene wie die Unterfläche des Absatzes liegt. Das Stützkissen nach der Erfindung hat jedoch die Aufgabe zu erfüllen, nicht nur die normale Fußwölbung wiederherzustellen, sondern auch eine Massage des Fußes vorzunehmen, die während des Gehens vorgenommen wird und die Sehnen und Muskeln des Fußes kräftigt, und zwar an denjenigen Stellen, die infolge ihrer Schwächung die Senkung der Fußwölbung verursachen. Erreicht wird dieses Ziel der Erfindung dadurch, daß die Unterfläche des Stützkissens auf ihrer ganzen Länge unter den tiefsten Punkt der Sohle und des Absatzes zu liegen kommt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung näher veranschaulicht und erklärt.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht eines Schuhes, und zwar von der Innenseite aus gesehen. Abb. 2 zeigt schematisch in Seitenansicht die Lage der Fußknochen in einer Lage. Abb. 3 ist ein Längsschnitt nach Linie 3-3 der Abb. q., und zwar befinden sich die Fußknochen in einer etwas anderen Lage.
  • Abb. q. zeigt schematisch eine Ansicht von unten auf den Schuh, wobei in gestrichelten Linien die Lage der Knochen angedeutet ist.
  • Abb. 5 und 6 sind Querschnitte nach den Linien 5-5 bzw. 6-6 der Abb. 3.
  • Abb.7 zeigt die Fußstütze in schaubildlicher Darstellung in umgekehrter Lage, und Abb. 8 und 9 sind Querschnitte nach den Linien 8-8 bzw. 9-9 der Abb. 7 in umgekehrter Lage.
  • In der Zeichnung sind die verschiedenen Knochen des Fußes, welche hinsichtlich der Erfindung von Bedeutung sind, schematisch dargestellt. Die Endzehenknochen sind mit ioi bis io5, die Zentralzehenknochen mit toi bis 205, die Mittelfußknochen mit 301 bis 305, die Keilbeine und Würfelbeine mit 401 bis 404, das Kahnbein mit 501, das Sprungbein mit 6oo und der Fersenknochen mit 700 bezeichnet.
  • Der Oberteil i des Schuhes ist der Einfachheit halber in den verschiedenen Abbildungen lediglich schematisch dargestellt. Die Sohle des Schuhes ist mit 2 und derjenige Teil der Sohle, welcher unter der Fußwölbung liegt, ist mit 3 bezeichnet, während der Absatz des Schuhes mit 4. benannt ist. An der Unterseite des Sohlenteiles 3 ist ein Stützkissen 6 befestigt. Dieses Stützkissen 6 erstreckt sich entlang der ganzen Länge des Sohlenteiles 3 von der Absatzbrust bis ein klein wenig über die Linie 5 (Abb. q.) hinaus, welche anzeigt, -wo die normale Lauffläche der Sohle 2 beginnt. Das Stützkissen hat im wesentlichen die Form, wie in Abb.7 dargestellt ist. Dieses Stützkissen wird vorzugsweise aus nachgiebigem Schuhsohlenguinmi o. dgl. hergestellt und hat im Querschnitt die Gestalt eines Schwalbenschwanzes, wie die Abb. 5 und 9 zeigen. Die innere Seite 8 erstreckt sich weiter nach aufwärts als die äußere Seite 9. Die Oberfläche io des Stützkissens 6 ist ausgehöhlt, um sich der Form des Sohlenteiles 3 anzupassen, so daß das Stützkissen ganz genau sich dem Sohlenteil 3. anschmiegt und durch geeignete Befestigungsmittel befestigt werden kann, welche durch Löcher i i hindurchgehen. Damit man leicht über Gegenstände hinweglaufen kann und damit die vordere untere Ecke des Kissens zusätzlich unterstützt wird, ist das vordere Ende des Kissens abgeschrägt, wie bei 12 gezeigt ist.
  • Aus der Abb. q. geht hervor, daß die innere Seite des Kissens auf dem größten Teil ihrer Länge gekrümmt ist, um im wesentlichen parallel mit der entsprechend gekrümmten Kante des Sohlenteiles 3 zu laufen. Die Seite 8 liegt dieser inneren Kante des Sohlenteiles 3 näher, als die äußere Kante des Sohlenteiles 3 der Seite 9 des Kissens liegt. Diese Anordnung des Stützkissens hat zur Folge, daß das Kissen unterhalb der inneren Längsknochen des Fußes zu liegen kommt, wobei die äußeren Längsknochen des Fußes im wesentlichen nicht durch das Kissen unterstützt werden, wie später näher beschrieben wird. Ferner wird durch diese Anordnung erreicht, daß die Seite 8 des Kissens mit ihrem vorderen Ende derart gekrümmt ist, daß sie im wesentlichen unter dem ersten Mittelfußknochen 301 zu liegen kommt, wobei dieser Knochen unterstützt wird.
  • Aus der Ab.b i geht hervor, daß, wenn kein Druck auf den Fuß ausgeübt wird, die ganze Bodenfläche des Kissens 6 aus der Laufebene des Schuhes herausragt, und zwar ragt das Kissen an dem rückwärtigen Ende bei 14 wenig und an dem vorderen Ende des Kissens erheblich mehr aus der Laufebene des Schuhes heraus.
  • In der Abb. 2 befindet sich die Ferse des Fußes unter Druck, wie es bei dem Anfang der Ausführung eines Schrittes der Fall ist. Hierdurch wird der hervorstehende Teil 1q. des Kissens zusammengedrückt, um in dieselbe Ebene wie die Unterfläche des Absatzes zu kommen, so daß der Absatz mit dem Boden in Berührung kommt. Die ganzen vorderen Teile des Schuhes und des Fußes bleiben jedoch im wesentlichen in derselben Lage, wie in. Abb. z dargestellt ist. Bei dieser Druckausübung tritt eine Durchbiegung des Schuhes unmittelbar oberhalb des rückwärtigen Endteiles 1q. des Kissens neben der Absatzbrust auf, wie in gestrichelten Linien 15 in Abb. dargestellt ist. Diese Abwärtsbewegung der Fersenknochen in der Richtung des Pfeiles 16 hat eine vergrößerte Durchbiegung der Knochen von der in gestrichelten Linien dargestellten Stellung in die in ausgezogenen Linien in Abb.2 dargestellten Stellung zur Folge. Irgendeine Niederdr ückung des vorderen Teiles des Kissens ist lediglich der Anfang der zu beschreibenden Wirkung in Verbindung mit der Abb. 3. Es ist jedoch wichtig, daß, sobald ein Druck auf die ganze Länge des Kissens ausgeübt wird, dabei notwendigerweise eine vergrößerte Wölbung der Fußknochen in den mittleren Teilen des Fußes auftreten muß.
  • Die Abb.3 stellt eine Zwischenstellung beim Gehen dar. Die Ferse ist angehoben, wobei alle Teile, mit Ausnahme des vordersten Teiles des Kissens 6, von dem Erdboden abgehoben werden. Hierbei entfernt sich auch der Absatz ¢ und der rückwärtige Teil des Sohlenteiles 3 von dem Erdboden, und wo in der Abb. 2 der Sohlenteil 3 in der Nähe der Hackenbrust nach abwärts gebogen war, wird er nunmehr nach aufwärts oder in der entgegengesetzten Richtung gebogen. Hierdurch wird das Gewicht auf die Knochen in dem vorderen Teil des Fußes übertragen, und in der Tat konzentriert sich dieser Druck auf die nächstgelegenen Mittelfußgelenke, und wenn nicht das Stützkissen der Erfindung angeordnet wäre, dann würden die Knochen an diesem Gelenk nach abwärts gedrückt werden, so daß Schmerzen infolge des Einklemmen, der Nerven insbesondere zwischen den Mittelfußknochen 304 302 und 303 und der Schuhsohle oder der Verhärtung des Fußes entstehen. Diese Verhärtung entsteht durch die Wirkung der Knochenenden an diesen Punkten, indem das Fleisch des Fußes gegen die Schuhsohle gedrückt wird. Ohne die Anordnung des Kissens der Erfindung würde ferner die Neigung bestehen, daß insbesondere die Knochen toi, 2o2, 203, ioi, io2 und 103 nach aufwärts ragen. Der vordere Teil des Kissens 6 zwischen dem vorderen Teil des Sohlenstückes 3 und dem Erdboden hat unter dem Druck des Gewichtes des Körpers die Entstehung einer Ausbeulung der Schuhsohle zur Folge, wie bei 17 in Abb. 3 und 5 angedeutet ist. An der Schnittlinie 6-6 der Abb.3 ist diese Ausbeulung nicht notwendigerweise sehr groll, weil die scharfe Krümmung des Sohlenteiles 3 in Längs- und Querrichtung zwischen dem Sohlenteil und dem Erdboden abgeflacht wird, wie die Abb.6 darstellt. Es geht hieraus hervor, daß der Sohlenteil 3 sich durchbiegen kann und daß diese Durchbiegung bei verschiedenen Macharten von Schuhen verschieden sein kann, jedoch wird dabei stets unmittelbar oberhalb der Spitze des Kissens 6 eine gewisse Anhebung des Sohlenteiles 3 erzielt. Diese Stelle, wo der Sohlenteil 3 angehoben wird, liegt direkt hinter den Gelenkpunkten der näher gelegenen Mittelfußknochen. Wäre diese Stelle weiter nach vorwärts gelegen oder würde sie unmittelbar unter diesen Gelenkpunkten liegen, dann würden die Knochen unmittelbar auf dieser Ausbeulung ruhen, die durch das Kissen entsteht, und die Schmerzen würden dieselben sein, oder sie würden sogar trotz der Anwendung des Stützkissens verstärkt werden. Wenn jedoch der Druck auf die Ausbeulung unmittelbar hinter den Gelenkpunkten der Mittelfußknochen, besonders der Knochen 301, 3o2 und 303 ausgerückt wird, wobei das Gewicht der Person auf dem vorderen Teil des Fußes ruht, dann wird trotz der Tatsache, daß der Fersenknochen 7 an= gehoben ist, durch das Gewicht die Knochenreihe ior, 201, 301, 401 und 5oi nach entgegengesetzter Seite nach abwärts gebogen, wie die Pfeile C in Abb. 3 andeuten. Die Ausbeulung in der Mitte dieser Knochenreihe hat die Neigung, die Mitte dieser Knochenreihe nach aufwärts zu halten, wie die Pfeile D in der Abb.3 zeigen. Die Bewegung dieser Teile, welche durch die Pfeile C und D angedeutet ist, ist in jedem Fall relativ zueinander, und die Gesamtwirkung hat eine Durchbiegung der Knochenreihen zur Folge. Es sei bemerkt, daß eine große Anzahl von Sehnen, Muskeln u. dgl. sich unterhalb der Vorderfußknochen erstrecken, und wenn diese Sehnen u. dgl. durch das Gewicht des Körpers nach abwärts gebogen werden, mit Bezug auf die Ausbeulung 17, dann tritt eine Verkürzung der Sehnen ein, und die Folge ist eine Abwärtsbewegung der Zehenknochen in der Richtung der Pfeile C (Abb. 3).
  • Aus der Abb. 4. geht hervor, daß das Kissen 6 derart angeordnet ist, daß es nur unterhalb der inneren Längsknochen des Fußes liegt, und zwar vorzugsweise unterhalb der ersten drei Knochen 304 302 und 303, und gerade deshalb wird die Wirkung der Ausbeulung 17 beinahe vollkommen, wenn nicht sogar vollkommen durch diese drei Längsknochen und der damit verbundenen Knochenreihen zur Geltung kommen, während die WirlLung der Ausbeulung auf die anderen Mittelfußnochen 304 und 305 und den mit diesen verbundenen Knochenreihen ganz geringfügig ist. Infolgedessen tritt die durchwölbende Wirkung, welche durch das Kissen 6 ausgeübt wird, an der inneren Seite des Fußes auf, und hierdurch wird ein Anziehen der Zehenknochen ioi, io2 und 103 nach der inneren Seite des Fußes infolge der Verkürzung des Fußes an der Innenseite desselben verursacht. Weil nun das Kissen 6 näher an der inneren Seite des Sohlenteiles 3 liegt, so tritt im Zusatz zu der Wölbung der Knochen, wie eben beschrieben worden ist, eine Verschiebung des Körpergewichtes ein, und zwar infolge der geneigten Oberfläche des Kissens, und zwar wird das Körpergewicht auf die äußeren Längsknochen des Fußes verschoben (Abb. 5 und 6), wobei jedoch ein Druck auf die Knochen aufrechterhalten wii d, die unmittelbar unterhalb der Spitze des Kissens 6 liegen, wie in der Abb. 3 dargestellt ist. Diese Einwärtsbewegung der Zehen und die Verschiebung des Gewichtes auf die äußere Seite des Fußes ist genau so, wie es bei einem normal gebauten Fuß der Fall ist. In der Abb. 5 sind die verschiedenen Höhenlagen der Knochen durch die Buchstaben L, 31 und N angedeutet, wenn sich der Fuß in der in Abb. 3 dargestellten Stellung befindet. Die äußeren Knochen 3o5 und 304 werden durch die Wirkung des vorderen Endes des Kissens 6 nur wenig in ihrer Höhenlage verändert, sie dienen aber zur Aufnahme des größeren Teiles des Körpergewichtes, welches nicht von dem Kissen in der Ebene L getragen wird. Die Knochen 303 und 302 liegen in der Ebene 37 und der Knochen 301 in der Ebene N. Es ist einleuchtend, daß die Lage des Kissens mit Bezug auf die innere Kante des Sohlenteiles 3 die Höhenlage des inneren Knochens 301 bestimmt. In einigen Fällen liegen die Ebenen M und N zusammen, oder die Ebene N liegt oberhalb der Ebene M. Es ist wünschenswert, daß die Knochen 301, 302- und 303 höher liegen als die Knochen 304 und 305, mit anderen Worten, die inneren Knochenreihen sollen beträchtlich höher liegen als die äußeren Knochenreihen, welche nur sehr wenig erhöht werden brauchen.
  • Die in der Abb. 3 dargestellte Lage des Fußes ist nicht die Endlage, sondern ist eine Lage kurz vor der eigentlichen Endlage des Fußes bei Ausführung eines Schrittes. In dieser Lage, wie sie in Abb. 3 dargestellt ist, tritt jedoch die hauptsächlichste Korrektur des Fußes ein, denn in der endgültigen Lage des Fußes ist das vordere Ende des Kissens 6 vollständig von dem Erdboden abgehoben, und das Körpergewicht kommt an allen fünf Mittelfußgelenken A und den vor diesen Gelenken liegenden Knochen im wesentlichen gleichmäßig zur Geltung. Die inneren Mittelfußknochen 301, 302 und 3o6, welche in der Abb, 3 angehoben dargestellt sind, sind dann alle nach abwärts, und zwar im wesentlichen in dieselbe Ebene bewegt, mit anderen Worten, in der in Abb. 3 dargestellten Lage hat man das Gefühl, als ob man auf einen länglichen Gegenstand tritt, der unterhalb der inneren Längsknochen des Fußes liegt, und wenn man den Fuß von der in Abb. 3 dargestellten Lage in die Endstellung bei Ausübung eines Schrittes bewegt, dann stützt sich das ganze Körpergewicht fast gänzlich auf alle fünf Gelenke A mit gleicher Kraft sowie ebenfalls auf die Knochen, die vor diesem Gelenk unten liegen, und man hat das Gefühl, als ob die Knochen sich über einen gedachten Gegenstand vorn nach abwärts bewegen. Dieses ist jedoch nicht nur ein Gefühl, sondern es ist auch tatsächlich so, wenigstens soweit wie die Bewegung der Fußknochen in Betracht kommt.
  • Die Unterstützung für die Fußwölbung gemäß der Erfindung ist zur Heilung von Füßen bestimmt, deren Fußwölbung nach abwärts durchgebogen ist. Gleichzeitig wird durch die Anwendung der Erfindung die Entstehung von Verhärtungen oder Schwielen an den Füßen verhindert. Ein neuer Schuh ist gewöhnlich so entworfen, daß er für einen normalen Fuß paßt; er dient aber nicht dazu, um einen sogenannten Plattfuß wieder in die richtige Lage zu bringen, sondern im Gegenteil, der Schuh wird durch den Fuß allmählich in eine Form gebracht, welche für den Plattfuß passend ist, und von einer Heilung des Fußes kann gar keine Rede sein. Wenn jedoch das Stützkissen der Erfindung an einem neuen Schuh befestigt wird, dann wird nicht nur der Schuh in seiner ursprünglichen Lage erhalten, sondern es wird auch eine schwache, nach abwärts gebogene Fußwölbung wiederhergestellt, und gleichzeitig findet selbsttätig eine schmerzlose Betätigung der Fußknochen bei jedem Schritt statt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stützkissen für die Fußwölbung, an der Unterseite der Sohle befestigt, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterfläche des Stützkissens (6) auf ihrer ganzen Länge unter den tiefsten Punkt der Sohle und des Absatzes liegt.
  2. 2. Stützkissen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere und rückwärtige Kante (i2 bzw. 1q.) des Stützkissens (6) scharf oder nahezu im rechten Winkel zur Unterfläche des Kissens steht.
  3. 3. Stützkissen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützkissen (6) an seinem vorderen und am rückwärtigen Ende breiter ausgebildet ist als der Mittelteil des Kissens.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE847715C (de) * 1951-01-30 1952-08-28 Willi Doerstel Schuh mit einer bis zum Boden herabreichenden Gelenkstuetze
DE857916C (de) * 1951-01-30 1952-12-04 Willi Doerstel Schuh mit einer bis zum Boden herabreichenden Gelenkstuetze
DE949335C (de) * 1950-04-29 1956-09-20 Engelbert Koelsch Schuhwerk mit elastischer Sprengung

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DE949335C (de) * 1950-04-29 1956-09-20 Engelbert Koelsch Schuhwerk mit elastischer Sprengung
DE847715C (de) * 1951-01-30 1952-08-28 Willi Doerstel Schuh mit einer bis zum Boden herabreichenden Gelenkstuetze
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