DE515904C - Hilfsvorrichtung zum Schleifen von Fraesketten - Google Patents

Hilfsvorrichtung zum Schleifen von Fraesketten

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DE515904C
DE515904C DESCH90244D DESC090244D DE515904C DE 515904 C DE515904 C DE 515904C DE SCH90244 D DESCH90244 D DE SCH90244D DE SC090244 D DESC090244 D DE SC090244D DE 515904 C DE515904 C DE 515904C
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DE
Germany
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chain
milling
handwheel
column
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DESCH90244D
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JULIUS SCHLINGMANN
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JULIUS SCHLINGMANN
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/02Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of milling cutters
    • B24B3/14Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of milling cutters of mortise chain cutters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/16Sharpening the cutting edges of saw teeth of chain saws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Hilfsvorrichtung zum Schleifen von Fräsketten und besteht in der durch die Ansprüche gekennzeichneten und nachstehend näher erläuterten Anordnung, die dadurch besonders einfach und billig wird, daß die an der Kettenfräsmaschine vorhandene Führungszunge mitbenutzt wird und daß eine vorhandene zum Aufstecken einer Schleifscheibe geeignete, aus einem Tisch herausragende Arbeitsspindel, ζ. B. die einer Tischfräse, ohne weiteres verwendbar ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt.
Es zeigt Abb. 1 eine Vorderansicht und Abb. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung.
Die Fräskettenschleifvorrichtung besteht aus dem Fußstück a, auf welchem die Säule b ruht. Am Kopf der Säule b ist in einem Langloch c der Bolzen d gelagert, der mittels der axial unverschiebbar aber drehbar gelagerten Schraube f mit dem Kopf g senkrecht auf und ab verschoben werden kann.
Das vordere Ende des Lagerbolzens d trägt das Kettenrad h, in das mit einem Mitnehmer q das abnehmbare Handrad e eingreift. Um ein 'ungewolltes Abgleiten des Handrades zu verhindern, ist dasselbe innen mit einem unter Federdruck stehenden Zapfen versehen, welcher in eine entsprechende Ringnut -p des Lagerbolzens d eingreift. Die Griffmutter / auf dem hinteren Ende des Lagerbolzens dient zum Feststellen des Lagerbolzens, nachdem die Fräskette schleiffertig eingespannt ist.
An der Säule b befindet sich die Feder m, welche der an der Kettenfräsmaschine vorhandenen Führungszunge I mit Nut m' angepaßt ist und zu deren Führung dient, wobei der Schraubbolzen n', welcher fest in die Säule eingelassen ist, mit seiner Flügelmutter η das Festklemmen der mit Langloch k versehenen Führungszunge bewirkt.
Das Einspannen der Kette erfolgt dadurch, daß nach Abnehmen des Handrades e die Griffmutter j gelöst und der Lagerbolzen d nach unten so weit geschraubt wird, daß die Fräskette bequem über Kettenrad h und um die der Kettenfräsmaschine entnommene Führungszunge gelegt werden kann. Darauf wird der Lagerbolzen d wieder hochgeschraubt, und zwar so weit, daß die Fräskette gute Spannung hat, die Griffmutter fest angezogen und das Handrad e auf den Lagerbolzen geschoben.
Der Stift 0', dessen Halter verschiebbar an der Säule b befestigt ist, greift während des Arbeitsvorganges beim Drehen des Handrades e federnd jeweils zwischen zwei Glieder in eine Hohlkehle r der sich über das Kettenrad h und die Führungszunge I bewegenden Fräskette und hält diese während des Schleifens fest.
Die Erfindung bietet den weiteren Vorteil, daß als Schleifwelle eine bereits vorhandene Antriebswelle Verwendung findet, und zwar nach der Zeichnung z. B. bei einer Tischfräse die Fräserwelle y, auf welche eine Schleifenscheibe s aufgebracht ist.
Der Fuß α der Fräskettenschleifvorrichtung wird auf dem Frästisch t mittels besonderer, auf der beiliegenden Zeichnung nicht dargestellter Haltemittel am Ende schwenkbar befestigt, und zwar derart, daß der Dorn y in die Ebene der eingespannten Kette gebracht werden kann. Außerdem müssen Dorn y mit Schleifscheibe s und Kettenhalter so eingesteh11 Werden, daß das Abschleifen in Höhe des Messers r' in waagerechter Ebene erfolgt. Nach dem Abschleifen eines Messers wird die Vorrichtung ein kurzes Stück aus dem Bereich der rotierenden Schleifscheibe zurückgeschwenkt und, nachdem durch Drehen des Handrades e das nächstfolgende Messer vorgebracht ist, wieder eingeschwenkt. Um ein zu tiefes Einschleifen der Fräskettenglieder zu vermeiden, kann die Schwenkbahn der Vorrichtung in beliebiger Weise begrenzt werden.
Zwecks schnelleren Einstellens der Führungszunge I beim Befestigen an der Säule b ist in der Säule eine Bohrung ν vorgesehen. In diese wird der Stecker w so weit eingeführt, daß seine Spitze der Führungszunge mit darumgelegter Fräskette zunächst als Stützpunkt dient. Nachdem die Führungszunge durch die Flügelschraube festgeklemmt ist, wird der Stecker wieder entfernt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Hilfsvorrichtung zum Schleifen von Fräsketten, dadurch gekennzeichnet, daß an einer mit einem flachen Fuß (α) versehenen Säule (V) ein in der Längsrichtung der Säule verstellbares und mittels abnehmbaren Handrades (e) drehbares Kettenrad (g) und eine Führung (m) für die an der Kettenfräsmaschine vorhandene Führungszunge (I) angebracht sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Handrad (e) vorgesehener Mitnehmer (q) in eine entsprechende Aussparung des Kettenrades (h) eingreift.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Handrad ein unter Federwirküng stehender Zapfen gelagert ist, welcher in eine Ringnut (P) des Lagerbolzens (d) eingreift.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine an der Säule (δ) vorgesehene Feder (m) zur Führung der mit einer entsprechenden Nut (tn') und mit einem Schlitz (k) versehenen Führungszunge (I) der Kettenfräsmaschine und einen Schraubbolzen (n') mit Flügelmutter (n) zum Festschrauben der Führungszunge.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen zum Festhalten der Fräskette beim Schleifen dienenden federnden Stift (0'), der von einem verschiebbaren Halter (0) getragen wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen in eine Bohrung (0) einschiebbaren Stift (w) zum Einstelen der Führungszunge (I).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine zum Feststellen des Lagerbolzens (d) vorgesehene Griffmutter (/).
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DESCH90244D 1929-03-03 1929-05-08 Hilfsvorrichtung zum Schleifen von Fraesketten Expired DE515904C (de)

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DD515904X 1929-03-03

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DE515904C true DE515904C (de) 1931-01-15

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DESCH90244D Expired DE515904C (de) 1929-03-03 1929-05-08 Hilfsvorrichtung zum Schleifen von Fraesketten

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DE (1) DE515904C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2346102A1 (fr) * 1976-04-01 1977-10-28 Macchi Alessandro Affuteuse pour mortaiseuse a chaine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2346102A1 (fr) * 1976-04-01 1977-10-28 Macchi Alessandro Affuteuse pour mortaiseuse a chaine

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