DE514898C - Schaltungsanordnung fuer die Stromversorgung von Fernsprechanlagen mit selbsttaetiger Regelung des Pufferstromes - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer die Stromversorgung von Fernsprechanlagen mit selbsttaetiger Regelung des PufferstromesInfo
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Description
In Fernsprechvermittlungsanstalten kleinen
und mittleren Umfanges und größeren Fernsprechnebenstellenanlagen wird der Betriebsstrom gewöhnlich einer Zentralbatterie entnommen.
Wenn mit reinem Entladebetrieb gearbeitet wird, muß eine zweite Batterie vorhanden
sein, die bei Erschöpfung der ersten als Ersatz angeschaltet wird." Wenn gepuffert
wird, d. h. wenn die Ladequelle und die Batterie in Parallelschaltung dem Verbraucher Strom
liefern, braucht zwar nur eine Batterie vorhanden zu sein, es müssen aber in den Entladekreis
Gegenzellen eingeschaltet werden, damit die für den Verbraucher zulässige Spannungsgrenze,
die einer Spannung von 2,1 V in der Einzelzelle entspricht, nicht überschritten wird.
Die Spannung eines Bleisammlers beträgt
2,05 bis 2,i V, wenn der Sammler zum Puffern
benutzt wird und weder wesentlichen Ladestrom aufnimmt noch wesentlichen Entladestrom
hergibt. Wenn in einer Fernsprechvermittlungsanstalt eine zweite Batterie oder Gegenzellen nebst Zubehör erspart werden
sollen, muß zum Pufferbetrieb übergegangen und die Stärke des Pufferstromes zu jeder Zeit
der Stärke des Entladestromes annähernd gleich gemacht werden.
Es sind auch Schaltungen bekannt geworden, die nur eine Batterie erfordern und die Lade-Stromquelle
dann selbsttätig zum Puffern anschalten, wenn der Verbraucher Strom aus der Batterie entnimmt. Der Ladestrom ist dabei
mittels eines von Hand zu regelnden Widerstandes auf einen Wert eingestellt, der dem
mittleren Wert der Verbrauchsstromstärke entspricht (vgl. »Telegraphen- und Fernsprechtechnik«
1927, Heft 6, S. 161 und 162). Mittels
der vorliegenden Schaltungen soll jedoch der Pufferstrom der Ladestromquelle gleichzeitig
nach Zeit und Größe in Abhängigkeit vom Verbraucherstrom gebracht werden. Sämtliche
dazu benutzten Schaltorgane sind bekannt, ihre Zusammenfügung zu dem Zweck, den Pufferstrom nach Zeit und Größe in Abhängigkeit
vom Verbraucherstrom zu bringen, ist neu.
Die oben gekennzeichneten Verbraucher bedürfen meistens eines Stromes, der von etwa
ι A bis 25 A wächst oder abnimmt. Schaltet man daher in die Entladeleitung (wie in Abb. 1)
eine bestimmte Zahl Relais, z. B. 1 bis 7, so erhält man eine entsprechende Zahl Stufen in
Größe von 3 bis 4 A. Jedes Relais enthalte z. B. eine Hauptwicklung von 20 Windungen
eines starken Drahtes, der mit Stromstärken bis 25 A belastet werden darf, und eine Wicklung
mit 5000 Windungen, die 0,1 A dauernd verträgt. Sämtliche Hauptwicklungen sind in
. Reihe in die Entladeleitung geschaltet, erhalten also jederzeit die gleiche Stromstärke. Jede
Nebenwicklung ist in Brücke zwischen den positiven und negativen Teil der Entladeleitung
geschaltet und erhält entweder, wie beim Relais x, einen Strom solcher Größe, daß
der entstehende Magnetfluß allein nicht ausreicht, um den Anker anzuziehen und die Kontakte
zu schließen, oder die Zuführungen werden erst dann an die Batterie angeschlossen, wenn
Relais ι seinen Kontakt 26 geschlossen hat. ία Wenn vorausgesetzt wird, daß jedes Relais
erst dann seinen Anker anzieht, sobald ein Magnetfluß entsprechend 100 Amperewindungen
(AW) vorhanden ist, so beträgt der Hauptstrom bei Betätigung des Relais 1 mindestens
2,5 A. Denn der Widerstand 15 ist so bemessen, daß die Pufferspannung von η · 2,1 V
(η ■== Zahl der Zellen) eine Stromstärke von
10 mA oder eine Energie von 50 AW erzeugt. Die in der Hauptwicklung vorhandene Energie
ao von 50 AW und die Energie in der Nebenwicklung von 50 AW ziehen mit ihrer Summe
den Anker von Relais 1 an. Durch die Öffnung von Kontakt 54 wird aber die Energie in der
Nebenwicklung erheblich herabgesetzt. Trotzdem bleibt jedoch der Anker angezogen, weil
die Energie von 50 AW in der Hauptwicklung zum Festhalten ausreicht. Nach Schließung
des Kontaktes 26 erhält jede andere Nebenwicklung (außer der des Relais 2, weil 27 noch
unterbrochen ist) infolge entsprechender Bemessung der Vorschaltwiderstände einen Strom
von 16 mA oder eine Energie von 80 AW. Da
die Energie in den Hauptwicklungen jetzt 20 · 2,5 = 50 AW beträgt und entgegengesetzt
gerichtet ist, können die Relais 3 bis 7 ihre Anker nicht anziehen. Relais 2 arbeitet ebenfalls
nicht, weil bei ihm nur die Hauptwicklung eingeschaltet ist. Durch Kontakt 32 wird
Relais 8 betätigt, das nunmehr den Widerstand 39 in die Ladeleitung einschaltet. Die
Widerstandswerte 39 bis 45 sind so bemessen, daß in ihnen der Unterschied zwischen der konstanten
Ladespannung und der Zellenspannung (n · 2,1 V)'vernichtet wird und daß gleichzeitig
eine Ladestromstärke von 25/7 = etwa 3,5 A entsteht. Zwischen Puffer- und Verbrauchsstrom entsteht daher bei Betätigung des Re-.
lais ι ein Unterschied von etwa 1A, der die
Batterie ladet. Da aber dieser vorher, beim Arbeiten ohne Pufferung, eine gewisse Kapazitätsmenge
entnommen war, steigt die Zellenspannung nicht.
Wenn nun die Zahl der im Verbraucher 53
angeschlossenen Apparate so wächst, daß eine Stromstärke von 5 A der Batterie entnommenwird,
so betätigt auch Relais 2 seinen Anker, weil die Energie in seiner Hauptwicklung 100 AW
entspricht. Relais 1 zieht seinen Anker auch weiterhin an. Relais 3 bis 7 arbeiten nicht,
weil in ihren Wicklungen jetzt 100 AW gegenüber 80 AW wirken und deren Differenz von
20 AW zu gering ist. Bis zur Betätigung des Relais 2 liefert die Batterie zum Pufferstrom
einen Zusatzbetrag von etwa 1A im Mittel. Nunmehr ist noch der Widerstand 40 in die
Ladeleitung geschaltet, so daß die Pufferstromstärke auf etwa 7 A wächst. Der Überschuß
von (7 — 5 =) 2 A ist zum Ausgleich der vorherigen Abgabe notwendig; die Batteriespannung
steigt nicht. Da bei der Betätigung von 2 auch Kontakt 27 geschlossen wird, erhält
die Nebenwicklung von 2 eine Energie von 50 AW, die derjenigen in der Hauptwicklung
2 entgegengesetzt ist. Trotzdem bleibt der Anker von 2 angezogen, weil die
Restenergie von 50 AW ausreicht, den angezogenen Anker festzuhalten. Wrenn jetzt die
Energie in den Hauptwicklungen bis 9 A oder 180 AW wächst, so steht ihr in den Nebenwicklungen
von Relais 3 bis 7 nur eine solche von 80 AW gegenüber. Die Relais 4 bis 7
würden daher, ebenso wie Relais 3 es wirklich tut, ihren Anker anziehen, wenn ihren Nebenwicklungen
nunmehr über Kontakt 28 nicht die erhöhte Energie von 160 AW zugeführt
würde. In entsprechender Weise wirken Relais 4 auf die Relais 5 bis 7, Relais 5 auf 6 und 7,
bis die Pufferstromstärke nicht mehr erhöht werden kann.
Beim Fallen der Verbrauchsstromstärke geht go
das Spiel der Relais in umgekehrterReihenfolge vor sich, bis schließlich durch Öffnung der
Kontakte 26 und 32 der Ladestrom wieder abgeschaltet ist. Für Relais 2 entsteht bei der
Verminderung des Betriebsstroms folgendes: Solange in der Hauptwicklung noch eine
Energie von 100 AW vorhanden ist, wird trotz der Energie in der Nebenwicklung der Anker
noch festgehalten. Wenn die Energie in der Hauptwicklung 2 sinkt, z. B. auf 50 AW, wird
der Anker losgelassen, dadurch 27 geöffnet und infolgedessen erreicht, daß die Hauptwicklung
allein den Anker nicht wieder anziehen kann.
Für Relais 1 entsteht folgendes: Trotz Sinkens
der Energie auf 50 AW wird der Anker festgehalten. Erst wenn der Betriebsstrom annähernd
auf 0 gesunken ist, läßt 1 seinen Anker los. Zwar wird dann 54 wieder geschlossen, aber
die nunmehr in der Nebenwicklung von 1 auftretende Energie von 50 AW reicht nicht aus,
den Anker wieder anzuziehen.
Die Drehschalter 46 bis 52 geben die Möglichkeit, unabhängig vcn den Relais, eine beliebige
Ladestromstärke von Hand einzuschalten. Sofern nämlich der Strom der Ladequelle infolge
Versagens des Netzes ausgeblieben ist, kann die in dieser Zeit entnommene Kapazitätsmenge so
der Batterie wieder zugeführt werden.
Es ist noch darauf hinzuweisen, daß die Zahl der Relais mit zwei Wicklungen nach Bedarf vermindert
werden kann, wenn der Höchstbedarf
an Strom geringer als 25 A, ζ. B. ίο A, ist und
daß auch die Größe der Stufen durch Änderung der Vorschaltwiderstände für die Nebenwicklungen
nach Bedarf anders gestaltet werden kann. Eine Schaltungsanordnung ähnlicher Art nach
Abb. 2 führt zu demselben Ziele. Wie vorher, so sind auch hier z. B. 7 Relais mit 20 Windungen
in der Hauptwicklung und 5000 Windungen in der Nebenwicklung vorhanden, und jedes Relais
benötigt zum Anziehen seines Ankers eine Energie von 100 AW. Wiederum sind alle Hauptwicklungen
in Reihe in die Entladeleitung geschaltet, während in sämtlichen, in Brücke zwischen
dem positiven und negativen Teil der Entladeleitung liegenden Nebenwicklungen entgegengesetzter
Magnetismus erzeugt wird. Jedes Relaisbesitzt zwei Arbeitskontakte und einen Ruhekontakt.
Wenn der Drehschalter 109 geschlossen wird, erhält die Nebenwicklung des Relais 60
Strom über die Widerstände 87 und 74 auch dann, wenn der Verbraucher 53 noch keinen
Strom erfordert. Der Widerstandswert 74 ist so bemessen, daß die Pufferspannung in der
Nebenwicklung 60 eine Stromstärke von 0,1 A oder eine Energie von 500 AW erzeugt, nachdem
der Kontakt 87 geschlossen ist. Infolge Betätigung des Relais 60 wird Kontakt 94 geöffnet,
81 geschlossen und nunmehr nacheinander 93 bis 88 geöffnet und 80 bis 76 sowie 87 bis 82
geschlossen. Die zugehörigen Vorschaltwiderstände 73 bis 68 sind so bemessen, daß in den
Nebenwicklungen, wenn die Kontakte 86 bis 82 geschlossen sind, eine Energie entsteht: in 59
von beispielsweise 430, in 58 von 360, in 57 von 280, in 56 von 220, in 55 von 160 und in 54 von
100 AW (oder 86, 72, 56, 44, 32 und 20 mA). Wenn nun in den Hauptwicklungen etwas
weniger als 100 AW entstehen, d. h. in der Entladeleitung etwa 4,5 A, so wird der Anker des
Relais 54 losgelassen, weil der Druck der Ankerfedern die Freigabe des Ankers begünstigt.
88 schließt sich wieder, Relais 61 legt über seinen Anker den Widerstand 95 in die Ladeleitung.
Es fließt nun ein Pufferstrom, dessen Stärke durch die Einstellung von 95 bedingt ist. Man
wird ihn zweckmäßig auf 5 A oder etwas mehr einstellen.
Relais 54 hat mit seiner Ankerbewegung im Stromweg des Relais 55 den Kontakt 82 geöffnet
und dadurch den Gesamtwiderstand dieses Kreises um 1Z11 vergrößert. Die Stromstärke in
der Nebenwicklung und infolgedessen die Zahl der AW sinkt um 1Z30, also von 160 auf etwa 145.
Daher braucht in der Entladeleitung nur eine Stromstärke von etwa 7 A und weniger (wegen
des Federdruckes) aufzutreten, um den Anker von 55 abzuwerfen. Da der von 55 betätigte
Kontakt 76 in den Stromweg des Relais 54 eingeschaltet ist, wird dessen Nebenwicklung stromlos.
Die Hauptwicklung mit ihrer jetzigen Energie von etwa 140 AW öffnet 88 und schaltet dadurch
95 aus, ermäßigt durch die Schließung des Kontaktes 82 die Empfindlichkeit des Relais
55, das inzwischen den Widerstand 96 in die Ladeleitung gelegt hat. Relais 55 mußte
deswegen frühzeitig zum Ansprechen gezwungen werden, damit 54 infolge des Anwachsens des
Entladestromes nicht in der Lage ist, seinen Anker wieder anzuziehen, bevor 55 den seinigen
losgelassen hat. In derselben Weise ist Relais 56 von 55, 57 von 56, 58 von 57 usw. abhängig gemacht.
Im Gegensatz zu Abb. 1 werden in Abb. 2 die eingeschalteten Widerstände 95 bis 101 nicht
dauernd in der Ladeleitung belassen. Da sie sich gegenseitig ersetzen, ist jeder Widerstand so zu
bemessen, daß er den für seine Stufe auftretenden Gesamtstrom aushält. Ebenso müssen die
Kontakte von 61 bis 67 beschaffen sein. Sie werden daher zweckmäßig mit Funkenlöschung
versehen.
Die Drehschalter 102 bis 108 ermöglichen die
Dauerpufferung, z. B. während der Nacht, mit bestimmter Stromstärke. Es ist nicht unbedingt
notwendig, die in den Nebenwicklungen der Differenzrelais erforderliche Energiemenge durch
Verwendung von Widerständen zu bestimmen, wie es in Abb. 1 und 2 geschehen ist. Derselbe
Zweck wird erreicht, wenn sämtliche Nebenwicklungen mit derselben Stromstärke beschickt
werden, dann aber in Abb. 1 die Windungszahl statt der Widerstandswerte verändert wird und
in Abb. 2 von vornherein den Relais verschiedene Windungszahlen in den Nebenwicklungen gegeben
werden.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung für die Stromversorgung von Fernsprechanlagen mit selbsttätiger
Regelung des Pufferstromes, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Differenzrelais,
die mit einer ihrer Wicklungen hintereinander in den Entladestromkreis geschaltet sind,
während die zweiten Wicklungen jedes dieser Relais nebeneinander an der Spannung der
Batterie liegen und mit voneinander verschiedenen Elektromagnetkräften auf die Relaiskerne wirken, durch ihre Kontakte die
Stromstärke der Ladestromquelle durch Ein- u° schaltung von Widerständen in den Ladestromkreis
stufenweise in Abhängigkeit vom Stromverbrauch verändern.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes durch den
Entladestrom betätigte. Relais, das mit seinen Hilfskon takten mit den Hilfsstromkreisen der
anderen Relais verkettet ist, die vorher betätigten Relaisanker in ihrer Stellung so lange
festhält, als die Arbeitsstellung seines eigenen Ankers durch den Entladestrom erzwungen
wird.
3· Schaltungsanordnung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
durch den Entladestrom betätigte Relais infolge Verkettung seiner Hilfskontakte mit
den Hilfsstromkreisen der anderen Relais ' diese so lange hindert, ihre Anker in der
Arbeitsstellung zu halten oder in diese Stellung zu bringen, als die Arbeitsstellung
seines eigenen Ankers durch den Entladestrom erzwungen wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE514898T | 1930-01-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=35696018
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930514898D Expired DE514898C (de) | 1930-01-29 | 1930-01-29 | Schaltungsanordnung fuer die Stromversorgung von Fernsprechanlagen mit selbsttaetiger Regelung des Pufferstromes |
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| GB (1) | GB356165A (de) |
| NL (1) | NL31206C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE917980C (de) * | 1950-04-28 | 1954-09-16 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Relaisketten in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS59203072A (ja) * | 1983-05-04 | 1984-11-17 | 三菱電機株式会社 | 交流エレベ−タの制御装置 |
-
0
- BE BE370081D patent/BE370081A/xx unknown
-
1930
- 1930-01-29 DE DE1930514898D patent/DE514898C/de not_active Expired
- 1930-05-28 NL NL51896A patent/NL31206C/xx active
- 1930-06-02 GB GB17064/30A patent/GB356165A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE917980C (de) * | 1950-04-28 | 1954-09-16 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Relaisketten in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL31206C (de) | 1933-11-15 |
| BE370081A (de) | 1900-01-01 |
| GB356165A (en) | 1931-09-02 |
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