DE514209C - Messwerk an zwangslaeufigen Geschwindigkeitsmessern mit mindestens einem Messrad - Google Patents
Messwerk an zwangslaeufigen Geschwindigkeitsmessern mit mindestens einem MessradInfo
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- DE514209C DE514209C DE1930514209D DE514209DD DE514209C DE 514209 C DE514209 C DE 514209C DE 1930514209 D DE1930514209 D DE 1930514209D DE 514209D D DE514209D D DE 514209DD DE 514209 C DE514209 C DE 514209C
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01P—MEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
- G01P3/00—Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
- G01P3/02—Devices characterised by the use of mechanical means
- G01P3/10—Devices characterised by the use of mechanical means by actuating an indicating element, e.g. pointer, for a fixed time
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Description
- meßwerk an zwangsläufigen Geschwindigkeitsmessern mit mindestens einem lneßrad Bei den bisher bekannten zwangsläufigen Geschwindigkeitsmessern mit einem oder mehreren Meßrädern, die nach Ablauf jeder Meßzeit in die Ausgangsstellung zurückgehen, wird diese Ausgangsstellung durch je einen festen Anschlag begrenzt, was zur Folge hat, daß stets ein mehr oder weniger großes Zahnspiel überwunden werden muß, bis die Drehung des mit dem Meßrad in Eingriff stehenden Zahntriebes auf das Meßrad wirksam wird. Dieses je nach der Genauigkeit des Getriebes mehr oder weniger große Spiel macht sich als Meßfehler geltend, welcher mit der Kürze der Meßzeit und der Abnutzung des Getriebes zunimmt.
- Zweck der Erfindung ist die Beseitigung dieses Meßfehlers. Zu diesem Ende erfolgt die Begrenzung der Ausgangsstellung des Meßrades durch ein an der Verzahnung des Antriebsrades anstoßendes Stück des Meßrades.
- Auf der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes darstellt, ist Fig. r eine Seitenansicht desselben, Fig. 2 eine Draufsicht hierzu, Fig. 3 ein Teilschnitt nach Linie III-III der Fig. i.
- Es bezeichnet i die Zeitwelle des Uhrwerkes des Geschwindigkeitsmessers; sie erhält ihren Antrieb über ein Zahnradgetriebe 2, 3 von einer nicht dargestellten Triebfeder aus, die in bekannter, und daher hier nicht näher zu erläuternder Weise von der zu messenden Welle aus während des Betriebes gespannt wird. Zwei auf der Zeitwelle i festsitzende Steuernocken 4. und 5 betätigen abwechselnd zwei auf einer gemeinsamen Achse 6 lose drehbare Hebel 7 und 8, von denen ersterer ein Zahnrad 9 und ein mit diesem fest verbundenes feingezahntes Kupplungsrad to trägt. Das Zahnrad 9 erhält seinen Antrieb von einem auf der Federhauswelle l i lose drehbaren Zahnrad 12 aus, das über ein nicht gezeichnetes Gleichrichtergetriebe mit der zu messenden Welle in Verbindung steht. Durch die Hinundherbewegungen des Hebels 7 wird das Kupplungsrad io mit einem ebenfalls feingezahnten Rad 13 während der Meßzeiten in Eingriff und während der Zwischenzeiten außer Eingriff gebracht. Auf der Welle 14. des Rades 13 sitzt das Zahntrieb 15, durch welches das Meßrad 16 aus der Ausgangsstellung in eine der jeweiligen Geschwindigkeit entsprechende Stellung gedreht wird. 'Das Zurückdrehen des Meßrades 16 in seine Ausgangsstellung: jedesmal wenn das Rad io mit dem Rad 13 außer Eingriff gebracht wird, erfolgt durch eine Spiralfeder 17 (Fig. 2). Die Ausgangsstellung des Meßrades 16 ist im Gegensatz zu den bisher bekannten Meßwerken von Geschwindigkeitsmessern, nicht durch einen ortsfesten Anschlag, sondern durch ein volles Stück 18 der Meßradverzahnüng begrenzt. Steht dieses volle Stück 18 mit dem in Fig. i obern Ende an der Verzahnung des Zahntriebes 15 an, so kann sich das Meßrad 16 unter dem Einfluß der Spiralfeder 17 nicht mehr weiter zurückdrehen. Damit ist die Rückwärtsdrehung des Meßrades so begrenzt, daß zwischen den Verzahnungen der Räder 15 und 16 für den Beginn des Meßv Organges nicht das geringste Spiel vorhanden ist und sofort mit Beginn der Drehung des Zahntriebes 15 bzw. der Meßzeit auch das Meßrad in Drehung versetzt wird. Dadurch wird jeder Meßfehler aus einem Spiel zwischen den Rädern 15 und 16 vermieden. Die Drehung des Meßrädes wird in üblicher Weise durch ein Stiftspaar ig, 2o und ein Zahngetriebe 2i, 22 auf die Zeigerwelle 23 des Meßwerkes übertragen. Das Zurückgehen des Zahngetriebes 21, z2 in die Ausgangsstellung oder in die durch verminderte Geschwindigkeit bedingte Stellung wird in bisher üblicher Weise durch eine Spiralfeder 24 bewirkt, sobald es durch ein von der Zeitwelle gesteuertes Sperrgetriebe freigegeben wird. Der Hebel 8 wirkt auf eine das Rad 13 und damit auch das Meßrad beherrschende bzw. am Ende jeder Meßperiode sperrende Klinke 25 zur Freigabe für das Zurückgehen des Meßrades in seine Ausgangsstellung.
- Mit dem beschriebenen Meßwerk wird ein ruhiger Zeigerstand ohne Anwendung einer Stabilisierungsvorrichtung erreicht, welch letztere immer den Genauigkeitsgrad des Instrumentes beeinträchtigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Meßwerk an zwangsläufigen Geschwindigkeitsmessern mit mindestens einem Meßrad, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzung der Ausgangsstellung des Meßrades durch ein an der Verzahnung des Antriebsrades anstoßendes Stück des Meßrades erfolgt. z. Meßwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet; daß die Verzahnung des Meßrades durch ein volles Stück unterbrochen ist, das an der Verzahnung des Äntriebsrades anstoßend, die Ausgangsstellung des Meßrades begrenzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH514209X | 1930-03-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE514209C true DE514209C (de) | 1930-12-09 |
Family
ID=4517599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930514209D Expired DE514209C (de) | 1930-03-12 | 1930-04-10 | Messwerk an zwangslaeufigen Geschwindigkeitsmessern mit mindestens einem Messrad |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE514209C (de) |
-
1930
- 1930-04-10 DE DE1930514209D patent/DE514209C/de not_active Expired
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