DE514119C - Mit elektrischem Einwurfsmelder versehener Briefkasten - Google Patents
Mit elektrischem Einwurfsmelder versehener BriefkastenInfo
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Description
- Mit elektrischem Einwurfsmelder versehener Briefkasten Die Erfindung betrifft einen mit elektrischem Einwurfsmelder versehenen Briefkasten, bei welchem die den Innenraum des Briefkastens abschließende Entleerungstür mittels eines durch einen Elektromagneten zurückziehbaren Sperrriegels gegen ungewollte Öffnung gesichert ist.
- Bei bisher bekannt gewordenen derartigen Briefkästen wird beim Öffnen der Einwurfklappe zugleich mit dem Vorschieben eines das Öffnen der Entleerungstür verhindernden Riegels ein auf eine elektrische Klingel o. dgl. wirkender Signalstrom eingeschaltet, der so lange fließt, bis der im Kasteninnern angebrachte, als Schalter ausgebildete Schließriegelhebel mittels eines ferngesteuerten Elektromagneten in die Öffnungsstellung zurückgeschwungen wird, wobei aber gleichzeitig eine Entsicherung der Entleerungstür eintritt. Diese Anordnung ist insofern sehr nachteilig, als, solange die Entleerungstür des Briefkastens gesichert ist, eine verhältnismäßig große Strommenge verbraucht wird und deshalb aus der Anwendung derartiger Briefkästen nicht unerhebliche Kosten erwachsen.
- Diese Mängel sind beim Gegenstand der Erfindung dadurch vermieden, daß die Sicherung der Entleerungstür des Briefkastens in der Schließstellung durch einen federbelasteten Schließriegel erfolgt, der durch einen wahlweise und unabhängig von dem Signalstromkreis ein-und ausschaltbaren Elektromagneten zwecks Öffnung der Entleerungstür entgegen der Wirkung seiner Schließfeder zurückgezogen werden kann. Die Wicklung des Öffnungsmagneten steht hierbei einerseits mit dem einen Pol der Stromquelle und anderseits mit dem einen Kontakt eines mit der Stromquelle verbundenen Umschalters in Verbindung, an dessen anderen Kontakt die Signalleitung angeschlossen ist.
- Auf der Zeichnung ist in Abb. i das der Erfindung zugrunde liegende Schaltungsschema dargestellt; Abb. 2 zeigt im Längsschnitt durch den Briefkasten beispielsweise dessen Einrichtung, und Abb. 3 stellt einen Längsschnitt nach Linie III-III der Abb. 2 dar.
- Das vorzugsweise aus Blech gefertigte Kastengehäuse i besitzt, wie üblich, an der Vorderseite den von einer unter Federdruck stehenden Fallklappe 2 verdeckten Einwurfschlitz. An geeigneter Stelle, beispielsweise seitlich von dieser Fallklappe, ist ein dem Schwingkreisbogen derselben entsprechend gekrümmter Schleifkontakt 3 auf einer Isolationsschicht 5 derart gelagert, daß die an der Fallklappe 2 befestigte Schleifbürste q. sogleich nach Aufgabe ihrer Ruhelage auf den Schleifkontakt 3 übertritt. In leitender Verbindung mit dem Kontakt 3 steht die Anschlußklemme 6, während die Klemme 7 die metallisch leitende Verbindung mit dem Kastengehäuse i herstellt. Die weitere Anschlußklemme 8 ist wiederum isoliert angebracht und besitzt einen Schaltfinger 9, welcher mittels eines Druckknopfes gegen einen zweiten Schaltfinger 9' Kontakt geben kann. Von diesem zweiten Schaltfinger g', welcher natürlich ebenfalls gegen das Gehäuse elektrisch isoliert befestigt ist, führt eine Leitungsverbindung an die Spule des zur Bewegung des Türverschlusses vorgesehenen Elektromagneten io.
- Der Anker ix des Magneten io greift mittels eines Hebelarmes ii' in eine senkrechte Schlitzöffnung des Schloßriegels 12, welcher in der vorderen Riegelführung 13 in waagerechter Richtung verschiebbar an der vorderen Kastenwand gelagert ist und welcher gewöhnlich durch den Druck einer Riegelfeder 14 so vorgeschoben gehalten wird, daß das vordere Ende des Riegels 12 in die an der Kastentür 16 befestigte Riegelfalle 15 .eingreift.
- Von den drei mit den Klemmen 6, 7 und 8 verbundenen Leitungen führt die unmittelbar mit einem Pol der Stromquelle 2o, einer Batterie oder eines Transformators verbundene Leitung a zu der den elektrischen Körperschluß vermittelnden Klemme 7. Die zweite Stromleitung der Stromquelle ist jedoch an den Umschalter 2i angeschlossen und kann mittels desselben entweder an eine zum Kontakt 8 führende Leitung b oder an eine Leitung d geschaltet werden, die zu einem Pol eines Signalapparats, z. B. einem Klappensignal 27, führt. Der zweite Pol dieser Einrichtung wird unmittelbar durch dieLeitung c mit der Kontaktklemme 6 des Briefkastens verbunden. Der Umschalter 21 befindet sich in Normalstellung in der in Abb. i gezeichneten, die Batterie mit der Leitung d verbindenden Lage.
- Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Wird zum Einwerfen einer Sendung die Klappe 2 einwärts geschwungen, so schließt die leitbnd mit dem Gehäuse inVerbindung stehende Schleifbürste q. den auf die Anzeigevorrichtung geschalteten Stromkreis über den Kontakt 3, so daß ein Arbeitsstrom der Stromquelle 2o über die Leitung a, durch das Gehäuse i und die Kontakteinrichtung 3, q. sowie die Leitung c fließen kann und das Meldesignal ?,2 erscheint. Der die Meldung entgegennehmende Benutzer der Einrichtung legt nun den Schalthebel des Umschalters 21 auf dieVerbindung mit Leitung b um und begibt sich zum Briefkasten. Die Öffnung desselben erfolgt in bekannter Weise durch Kontaktgeben mittels des Druckknopfes 9, welcher an dem Briefkasten oder auch in dessen Nähe angebracht ist.
- Dieser Druckkontakt schließt den Stromkreis der Batterie o. dgl. über die Wicklung des Magneten io, deren eines Ende mit dem Gehäuse und durch dieses mit der Klemme 7 und der Leitung a verbunden ist, über die Leitung b. Der Anker ii bewegt sich und zieht mittels seines Hebelarms ii' den Schloßriegel zurück. Die Kastentür kann somit geöffnet und der Inhalt dem Kasten entnommen werden. Das Schließen derTür erfolgt wiederum unter kurzem Kontaktgeben, wonach der Riegel 12 in die Riegelfalle i5 einfällt. Der Umschalter 2i wird hiernach wieder in seine Anfangsstellung umgelegt.
- An Stelle des Umschalters 7,1 kann man mit Vorteil auch ein sogenanntes Zeitrelais anbringen, welches die Umschaltung in festgelegter Weise selbsttätig besorgt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Mit elektrischem Einwurfsmelder versehener Briefkasten, dessen Entleerungstür durch einen von einem Elektromagneten zurückziehbaren Riegel gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß, der Erregungsstrom für den Öffnungsmagneten (To) der Stromquelle der Signalvorrichtung (22) unter Vermittlung eines Umschalters (21) entnommen wird, an dessen einen Kontakt die Signalleitung (d) und an dessen anderen Kontakt die Stromzuführungsleitung (b) angeschlossen ist. z. Briefkasten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Umschalters (2i) für den Signal- und Öffnungsstromkreis mittels einer nach Art eines Uhrwerks ausgebildeten, einstellbaren Zeitschaltvorrichtung selbsttätig erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH117290D DE514119C (de) | 1928-08-07 | 1928-08-07 | Mit elektrischem Einwurfsmelder versehener Briefkasten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH117290D DE514119C (de) | 1928-08-07 | 1928-08-07 | Mit elektrischem Einwurfsmelder versehener Briefkasten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE514119C true DE514119C (de) | 1930-12-10 |
Family
ID=7172783
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH117290D Expired DE514119C (de) | 1928-08-07 | 1928-08-07 | Mit elektrischem Einwurfsmelder versehener Briefkasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE514119C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2535607A (en) * | 1946-04-10 | 1950-12-26 | Norman R Smith | Mailbox switch |
-
1928
- 1928-08-07 DE DEH117290D patent/DE514119C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2535607A (en) * | 1946-04-10 | 1950-12-26 | Norman R Smith | Mailbox switch |
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