DE513685C - Beeinflussungseinrichtung auf induktivem Wege fuer Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents
Beeinflussungseinrichtung auf induktivem Wege fuer EisenbahnfahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L3/00—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
- B61L3/02—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control
- B61L3/08—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling electrically
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
1. DEZEMBER 1930
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 2Oi GRUPPE
> L 76274 IVJ201
C. Lorenz Akt-Ges. in Berlin-Tempelhof *)
Die bis jetzt bekannten Einrichtungen zur induktiven Beeinflussung von Fahrzeugen
sind allgemein so getroffen, daß auf der festen Strecke Beeinflussungseinrichtungen,
beispielsweise auf eine bestimmte Frequenz abgestimmte Streckenmagnetpole, vorgesehen
sind, welche im Gefahrzustand auf die am Fahrzeug vorgesehene Sicherungseinrichtung
einwirken und dort ein Signal oder eine
ίο Bremsung auslösen. Diese Beeinflussungseinrichtungen stehen dabei mit den betreffenden
Streckensignalen (Fahrsignalen), welchen sie zugeordnet sind, durch Leitungen in
Verbindung und können bei deren Betätigung durch mit dem Signal gesteuerte Kontakte in
die Beeinflussungsstellung gebracht oder ausgeschaltet werden, je nachdem das Signal auf
»Halt« oder »Fahrt« gestellt wird. Durch diese Maßnahme ist jedoch immer noch keine
genügende Sicherheit für das betreffende Fahrzeug gegeben, denn es ist dabei nicht berücksichtigt,
daß ein schnell fahrender Zug bei Abzweigung von seinem geraden Fahrweg
auf ein anderes Gleis, wie es beim Einfahren in fast jede größere Station notwendig
ist, durch die Zugsicherungseinrichtung auf diese Abzweigung aufmerksam gemacht oder abgebremst wird, wenn der Lokomotivführer
das die Abzweigung anzeigende Signal übersehen hat und unachtsam überfährt.
Für optische Signalübertragungseinrichtungen, welche auf der Strecke einen jeden
Lichtstrahl parallel oder annähernd parallel reflektierenden Raumspiegel besitzen, ist nun
der Vorschlag gemacht worden, die auf das Fahrzeug zu übertragende Wirkung auch von
der Stellung des Wegsignals abhängig zu machen, indem dieser bei Betätigung dieses
Signals in eine entsprechende Stellung gebracht wird.
Um nun auch bei induktiven Zugbeeinflussungseinrichtungen zu verhindern, daß das
Fahrzeug bei zu schnellem Einfahren auf Weichen in Abzweigstellung entgleist, wird
zur Sicherung des Zuges gemäß vorliegender Erfindung vorgeschlagen, daß auch mit dem
zweiten Flügel des Signals, welcher die Abzweigung auf ein anderes Gleis anzeigt, dem
sogenannten Wegsignal, Kontakte betätigt werden, welche den Beeinflussungszustand
der Streckenpunkte ändern.
Das Wesen der Erfindung wird nun an Hand von Ausführungsbeispielen, wie sie in
den beiliegend'en Abbildungen dargestellt sind, näher erklärt.
Abb. ι stellt einen mit einem Vorsignal V
und einem Hauptsignal H ausgerüsteten Streckenabschnitt dar. Für die Zwecke der
induktiven Zugbeeinflussung ist in der Nähe des Vorsignals V ein auf die Frequenz —^1
abgestimmter Gleismagnet angeordnet und in der Nähe des Hauptsignals H ein weiterer
Gleismagnet vorgesehen, dessen elektrischer Kreis auf eine Frequenz ~2 abgestimmt ist.
Die entsprechende auf dem Fahrzeug sich befindende Zugsicherungseinrichtung sei dabei
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Rudolf Mayer in Berlin-Charlottenburg.
derart getroffen, daß bei unachtsamem Überfahren des auf »Halt« stehenden Vorsignals
ein optisches ;oder akustisches Signal oder gegebenenfalls
eine Bremsung ausgelöst wird, während das Fahrzeug bei Drücken eines
Wachsamkeitsschalters keine Beeinflussung erfährt. Durch den am Hauptsignal angeordneten,
auf eine andere Frequenz abgestimmten Gleismagneten wird beim Überfahren desselben
der Zug auf jeden'Fall zum Stillstand gebracht, es sei denn, der Lokomotivführer
fahre auf Befehl und drücke dabei einen Befehlsknopf,
welcher die Beeinflussungsein-■ richtung ausschaltet. Um nun den Führer zu
zwingen, daß er nicht nur das Fahrsignal, sondern auch den zweiten Flügel des Hauptsignals
(Wegsignal) beachtet, ist die in Abb. 2 dargestellte Einrichtung vorgesehen.
Es bedeutet FS das Fahrsignal in Fahrtstellung und WS das Wegsignal, welches anzeigt, daß das Fahrzeug eine auf Abzweigung
stehende Weiche überfahren muß. Diesen beiden Signalflügeln ist je ein Kontaktsatz/
bzw. zv zugeordnet, welche gleichzeitig mit der Betätigung des Signals umgesteuert werden. Durch die Kontakte / wird einerseits
der elektrische Kreis des am Vorsignal sich befindenden Gleismagneten, dessen wirksamer Teil aus der Spule L1 und der Kapazität
C1 besteht und auf die Frequenz —x abgestimmt
ist, geöffnet bzw. kurzgeschlossen, je nachdem das Fahrsignal FS auf »Halt«
oder auf »Fahrt« steht. Der auf die Frequenz ~-2 abgestimmte Kreis des am Hauptsignal
sich befindenden Gleismagneten, bestehend aus der Kapazität C2 und der SpUIeL2,
wird von beiden Signalflügeln gesteuert. Die
Einstellung dieses Beeinflussungspunktes erfolgt in der Weise, daß bei Fahrtstellung des
Fahrsignals PS und Ruhestellung des Flügels WS der elektrische Kreis des Gleismagneten
kurzgeschlossen ist (Ruhestellung) und, im Falle das Fährsignal auf »Fahrt« steht, geöffnet
ist (Beeinflussungsstellung), Wird jedoch bei Fahrtstellung das Fahrsignal FS
und auch das Wegsignal WS'gezogen, so wird
der Kurzschluß des Beeinflussungskreises
aufgehoben und eine weitere Kapazität C2' parallel zu C2 geschaltet. Diese Kapazität
ist derart bemessen, daß durch ihre Parallelschaltüng/zu
C2 und L2 eine Abstimmung auf
die Frequenz —x stattfindet und deshalb die
gleiche Wirkung auf die am Fahrzeug sich befindende Beeinflussungseinrichtung ausübt
wie das Vorsignal. Dabei ist vorausgesetzt, daß die Frequenz ^1, auf welche der am
Vorsignal sich befindende Beeinflussungspunkt abgestimmt ist, kleiner ist als die für
das Hauptsignal charakteristische Frequenz ■—2· Ist jedoch der .Gleismagnet am
Vorsignal auf die höhere/Frequenz—2 abgestimmt, dann wird durch das "Wegsignal die
zusätzliche Kapazität C2'nicht parallel zu C2,
sondern in Reihe dazu geschaltet. Überfährt
demnach das Fahrzeug ein auf Abzweigung gestelltes Hauptsignal, so ist der Führer gezwungen,
den Wachsamkeitshebel zu betätigen. Dadurch bestätigt er, daß er das Signal
auf Abzweigung wahrgenommen hat, im anderen Falle- er durch ein optisches oder
akustisches Signal darauf aufmerksam gemacht wird, eine Straf registrierung des unachtsamen
Überf ahrens eines in Warnstellung sich befindenden Signals stattfindet und gegebenenfalls
eine Zwangsbremsung erfolgt.
Abb. 3 zeigt einen wie in Abb, 1 am Vor- und am Hauptsignal mit Gleismagneten ausgerüsteten Streckenabschnitt, nur mit dem
Unterschied, daß hier die in der Nähe der Streckensignale angeordneten Beeinflussungseinrichtungen
(Gleismagnete) auf die gleiche Frequenz abgestimmt sind. Die dazugehörige
Sicherungseinrichtung D auf dem Fahrzeug sei so getroffen, daß ein derartiger Beeinfiussungspunkt
nur nach Betätigung eines Wachsamkeitsknopfes überfahren werden kann' und gegebenenfalls auf eine gewisse
Strecke von dem Zeitpunkt des Drückens des Wachsamkeitshebels ab oder vom Beeinflussungspunkt
ab die Geschwindigkeit des Fahrzeuges überprüft wird.
Abb. 4 zeigt wieder eine Schaltungsanord- nung, wie die beiden Beeinflussungspunkte
durch das Fahrsignal FS und das Wegsignal WS gesteuert werden können. Auch
hier wird der elektrische Kreis des Gleismagneten,
bestehend aus der SpUIeL1 und
der dazu parallelgeschalteten Kapazität C1,
vom Fahrsignal FS bei Fahrtstellung mit Hilfe des Kontaktes/ kurzgeschlossen, d.h.
dieser Kreis verstimmt wird, während durch das Wegsignal ein Kontakt w gesteuert wird.
Dieser hebt bei Abzweigstellung des Wegsignals den durch die Kontakte/ bewirkten
Kurzschluß wieder auf, so daß der in der Nähe des Hauptsignals befindliche Gleismagnet
sich im Beeinflussüngszustand befindet, während der Kontakt w bei Ruhestellung
des Wegsignals kurzgeschlossen ist und dadurch ermöglicht, den am Hauptsignal sich
befindenden Beeinflussungspunkt auf die gleiche Weise durch das Fahrsignal FS zu
steuern wie die am Vorsignal sich befimdr
liehe Beeinflussungseinrichtung. Selbstverständlich
kann die Einrichtung auch derart getroffen werden, daß bei Abzweigstellung
des Wegsignals auch der Vorsignalmagnet sich im Beeinflussüngszustand befindet.
Abb. 5 stellt einen Streckenabschnitt dar, welcher am Hauptsignal H mit einer absoluten
Fahrsperre ausgerüstet ist, d. h. an dieser Stelle zwei Beeinflussungseinrichtun-
gen besitzt, welche im geringen Abstand voneinander angeordnet sind und den Zweck verfolgen,
das Fahrzeug auch dann abzubremsen, wenn das Hauptsignal erst in Haltstellung gebracht wird, nachdem das Vorsignal
bereits überfahren war, so daß der am Vorsignal sich befindende Gleismagnet auf die
Zugsicherungseinrichtung nicht eingewirkt hat. Die elektrischen Kreise der Strecken-ίο
magneten sind hier wiederum auf ein und dieselbe Frequenz abgestimmt. Die auf dem
Fahrzeug sich befindende Zugsicherung sei dabei derart ausgebildet, daß eine Bremsung
des Fahrzeuges erst dann eintritt, wenn innerhalb einer gewissen Strecke, beispielsweise
innerhalb Vor- und Hauptsignal, zwei Beeinflussungspunkte in Gefahrstellung überfahren
werden, vorausgesetzt, daß der Wachsamkeitsschalter betätigt wurde. Die Steuerung
der Beeinflussungspunkte durch das Hauptsignal kann nun in ähnlicher Weise erfolgen,
wie es in der Abb. 4 dargestellt ist, jedoch mit dem Unterschied, daß der zweite
Beeinflussungspunkt 2' am Hauptsignal von einem durch das Fahrsignal allein gesteuerten
Kontakt ein- bzw. ausgeschaltet wird, so daß bei Fahrtstellung des Fahrsignals FS dieser
zweite Beeinflussungspunkt 2' kurzgeschlossen bleibt, wenn auch das Wegsignal WS gezogen
wird. Der Lokomotivführer ist demnach in der Lage, durch Betätigen eines Wachsamkeitshebels das eine Abzweigunganzeigende
Hauptsignal ohne Beeinflussung zu überfahren.
Die Einrichtung kann auch derart getroffen werden, daß eine gewisse Strecke vor dem
Hauptsignal, jedoch nur so weit davon entfernt, daß die Signalstellung leicht beobachtet
werden kann, ein weiterer Gleismagnet 3 angeordnet wird, welcher lediglich vom Wegsignal gesteuert wird, wie es in Abb. 6
dargestellt ist. Die Kontakte f steuern dabei die Beeinflussungskreise 2 und 2', von denen
der Einfachheit halber nur der aus der Spule L2 und dem Kontakt C2 bestehende Beeinflussungskreis
gekennzeichnet ist, in derselben Weise, wie es oben bereits beschrieben wurde. Auch die Einrichtung für den in der
Nähe des Vorsignals sich befindenden Gleismagneten ist weggelassen. Das Wegsignal
WS, mit welchem gleichzeitig die Kontakte w betätigt werden, bewirkt in diesem
Fall die Steuerung des Beeinilussungspunktes
3, welcher aus der Kapazität C3 und der dazu parallelgeschalteten Spule L3 besteht,
in der Weise, daß bei Ruhestellung des Wegsignals dieser Beeinflussungskreis 3 kurzgeschlossen, d. h. verstimmt ist und bei Stel
lung auf Abzweigung der Kontakt w, wie dargestellt, geöffnet ist, d. h. sich der Gleismagnet
3 im Beeinflussungszustand befindet. Durch die oben beschriebenen Einrichtungen wird somit erreicht, daß der Lokomotivführer
sich nicht nur von dem Stande des Fahrsignals, welches ihm lediglich angibt, ob die Strecke frei passierbar ist oder nicht,
sondern auch vom Stande des Wegsignals überzeugt und, im Falle dieses auf Abzweigung
steht, das Fahrzeug frühzeitig auf die höchstzulässige Geschwindigkeit zum Überfahren
von Weichen in Abzweigstellung bringen kann.
Claims (5)
1. ßeeinflussungseinrichtung auf induktivem Wege für Eisenbahnfahrzeuge, bei
der die auf der Strecke angeordneten Beeinflussungseinrichtungen durch das Fahrsignal gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet,
daß auch mit dem Wegsignal Kontakte betätigt werden, die den Beeinflüssungszustand der Streckeneinrichtungen
ändern.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Nähe
des Hauptsignals vorgesehene Beeinflussungseinrichtung durch Betätigung des Wegsignals in die· Beeinflussungsstellung
gebracht wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Zugsicherungseinrichtungen
mit zwei Beeinflussungseinrichtungen am Hauptsignal beim Ziehen des Wegsignals eine dieser Beeinflussungseinrichtungen
in die Beeinflussungsstellung gebracht wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine besondere
Beeinflussungseinrichtung vorgesehen ist, welche sich zwischen Vor- und Hauptsignal
befindet und durch das Wegsignal gesteuert wird.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei elektrischen
Zugsicherungseinrichtungen mit einer auf eine bestimmte Frequenz abgestimmten Beeinflussungseinrichtung am Vorsignal
und einer auf eine andere Frequenz abgestimmten Beeinflussungseinrichtung am no Hauptsignal, im Falle dieses auf Ablenkung
gestellt wird, die in seiner Nähe angeordnete Beeinflussungseinrichtung auf
die gleiche Frequenz wie die am Vorsignal sich befindende Beeinflussungseinrichtung
abgestimmt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL76274D DE513685C (de) | 1929-09-25 | 1929-09-25 | Beeinflussungseinrichtung auf induktivem Wege fuer Eisenbahnfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL76274D DE513685C (de) | 1929-09-25 | 1929-09-25 | Beeinflussungseinrichtung auf induktivem Wege fuer Eisenbahnfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE513685C true DE513685C (de) | 1930-12-01 |
Family
ID=7283906
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL76274D Expired DE513685C (de) | 1929-09-25 | 1929-09-25 | Beeinflussungseinrichtung auf induktivem Wege fuer Eisenbahnfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE513685C (de) |
-
1929
- 1929-09-25 DE DEL76274D patent/DE513685C/de not_active Expired
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