DE512966C - Bremseinrichtung fuer Fahrzeuge - Google Patents
Bremseinrichtung fuer FahrzeugeInfo
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- DE512966C DE512966C DEC41074D DEC0041074D DE512966C DE 512966 C DE512966 C DE 512966C DE C41074 D DEC41074 D DE C41074D DE C0041074 D DEC0041074 D DE C0041074D DE 512966 C DE512966 C DE 512966C
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- B60T13/66—Electrical control in fluid-pressure brake systems
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- B60T13/66—Electrical control in fluid-pressure brake systems
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- B60T8/00—Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
- B60T8/18—Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution
- B60T8/1837—Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution characterised by the load-detecting arrangements
- B60T8/1856—Arrangements for detecting suspension spring load
- B60T8/1868—Arrangements for detecting suspension spring load comprising sensors of the type providing a mechanical output signal representing the load on the vehicle suspension
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bremseinrichtung für Fahrzeuge, bei der zur Bremsung eine von
einem Speicherbehälter kommende Druckflüssigkeit auf den Bremskolben über ein gesteuertes
Ventil zur Einwirkung gebracht wird und dieses Ventil mittels Verstellung eines den Stromkreis
eines Steuerelektromagneten beherrschenden Schalters oder durch andere Übertragungsmittel
beeinflußbar ist. Man hat bereits vorgeschlagen, bei einer derartigen Bremseinrichtung
den Schalter in Abhängigkeit vom Bremskolbenhub zu verstellen. Im Gegensatz dazu
wird erfindungsgemäß der Schalter oder das sonstige das Ventil beeinflussende Übertragungsmittel
durch einen unter der Wirkung der Druckflüssigkeit des Bremszylinders stehenden Hilfskolben oder ein ähnlich wirkendes Organ
in unmittelbarer Abhängigkeit vom Bremsdruck gesteuert. Auf diese Weise wird mit einfachen,
zuverlässig wirkenden Mitteln eine selbsttätige Begrenzung der Bremswirkung durch den Bremsdruck
selbst erreicht, und diese Begrenzung tritt rasch und plötzlich und stets bei dem
gleichen einmal gewählten Bremsdruckwert ein.
»5 Im einzelnen kann die Bremseinrichtung nach der Erfindung so ausgebildet werden, daß
an dem vom Hilfskolben verstellten Schalter in gewissen, einem bestimmten Bremsdruckwert
entsprechenden Abständen von der Ruhe-Stellung des Schaltarmes ein oder zwei Kontaktpaare
vorgesehen sind, die in dem Steuerstromkreis des das Druckflüssigkeitsventil bei
Erregung schließenden Elektromagneten liegen und von dem vom Bremsdruck verstellten
Schaltarm bei Normal- bzw. Schnellbremsung überbrückt werden. Um die Einrichtung auch
von der Wagenlast abhängig zu machen, kann die Entfernung dieser Kontaktpaare von der
Ruhestellung des Schaltarmes mit zunehmender Wagenlast durch eine den Träger der Kontakte
entsprechend den Durchbiegangsänderungen der Aufhängefedern verstellende Bewegungsübertragungsvorrichtung
vergrößert werden. Ferner kann zwischen dem verstellbaren Träger der Kontakte und der von der Durchbiegung der
Aufhängefedern abhängigen Übertragungsvorrichtung eine elektromagnetische Kupplung
eingeschaltet werden, deren Erregerstromkreis über einen während des Laufes des Fahrzeuges
offenen Fliehkraftschalter geht.
Die Zeichnung zeigt die Bremseinrichtung nach der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung. Die zur
Bremsung verwendete Druckflüssigkeit kommt aus dem Speicherbehälter 8, der über die Leitung
2 mit dem Bremszylinder 26 in Verbindung steht, in welchem der mit dem Bremsgestänge
verbundene Kolben 25 entgegen der Wirkung einer Rückholfeder verschieblich ist. Der Übertritt
von Flüssigkeit aus dem Speicherbehälter 8 nach der Leitung 2 wird durch ein Ventil 8"
beherrscht, das mittels eines Elektromagneten8ii;
oder auch auf anderem Wege vom Führerbremshebel 13 aus gesteuert wird. Das Ventil 8a öffnet
sich unter der Einwirkung des Druckes des Behälters 8 und wird vom Elektromagneten 8li,
wenn dieser erregt ist, geschlossen.
Der Bremsdruck im Zylinder 26 wird durch eine Leitung 4 nach einem kleinen Zylinder 5
übertragen, in welchem ein Hilfskolben 6 verschieblich ist, dessen eine Seite unter der Einwirkung
dieses Bremsdruckes steht und dessen andere Seite an eine Feder 6k anliegt. An Stelle
eines Kolbens kann man auch eine elastische Membran oder irgendein anderes Mittel verwenden,
das Bewegungen in Abhängigkeit vom
*5 Druck des Bremszylinders 26 übertragen kann.
Die Verschiebungen des Kolbens 6 werden durch eine Gelenkstange 6b auf die selbsttätige
Steuervorrichtung A übertragen. Der Strom für den Elektromagneten 8d wird von einer
Batterie 12 geliefert, deren einer Pol geerdet ist, während ihr anderer Pol an das Kontaktsegment
i3a des Steuerschalters 13 herangeführt
ist.
Die Steuervorrichtung A weist einen mit der Gelenkstange 6d verbundenen Schaltarm 7 auf, der ein Kontaktteil 7Λ trägt, der über mehrere an einer Scheibe 9 angebrachte Kontakte hinwegbewegt werden kann. Die Kontakte der Scheibe 9 teilen sich in zwei Gruppen, von denen die eine der gemäßigten Normalbremsung und die andere der Schnellbremsung entspricht. Für die Normalbremsung ist ein Kontakt roa, der durch den Draht m elektrisch mit dem Kontaktsegment i4'r des Führerbremshebels 13 verbunden ist, sowie ein Kontakt xob, <äer durch den Draht s elektrisch mit dem Kontaktsegment 14* am Führerbremshebel 13 in Verbindung steht. Für die Schnellbremsung dient ein Kontakt ΐΐέ, der durch den Draht «mit dem Kontaktsegment 14* am Führerbremshebel 13 verbunden ist. Außerdem wird für die Schnellbremsung auch der Kontakt 10s benutzt. Der Elektromagnet 8b ist durch die Leitung ft mit dem Kontaktsegment 14^ bzw. der Leitung m verbunden.
Die Steuervorrichtung A weist einen mit der Gelenkstange 6d verbundenen Schaltarm 7 auf, der ein Kontaktteil 7Λ trägt, der über mehrere an einer Scheibe 9 angebrachte Kontakte hinwegbewegt werden kann. Die Kontakte der Scheibe 9 teilen sich in zwei Gruppen, von denen die eine der gemäßigten Normalbremsung und die andere der Schnellbremsung entspricht. Für die Normalbremsung ist ein Kontakt roa, der durch den Draht m elektrisch mit dem Kontaktsegment i4'r des Führerbremshebels 13 verbunden ist, sowie ein Kontakt xob, <äer durch den Draht s elektrisch mit dem Kontaktsegment 14* am Führerbremshebel 13 in Verbindung steht. Für die Schnellbremsung dient ein Kontakt ΐΐέ, der durch den Draht «mit dem Kontaktsegment 14* am Führerbremshebel 13 verbunden ist. Außerdem wird für die Schnellbremsung auch der Kontakt 10s benutzt. Der Elektromagnet 8b ist durch die Leitung ft mit dem Kontaktsegment 14^ bzw. der Leitung m verbunden.
Wenn der Führerbremshebel 13 in der Entbremsungsstellung
D oder der Nullstellung JV sich befindet, ist der Elektromagnet 8d über
den Draht ft, die Kontaktsegmente Ι4α, Ι3α
und den Schalthebel 13 an die Batterie 12 angeschlossen,
so daß er das Ventil 8a infolge seiner Erregung geschlossen hält. Um eine
normale Betriebsbremsung, d. h. eine Bremsung mäßiger Stärke herbeizuführen, wird der Schalthebel
13 in die Stellung -FS übergeführt. Wenn der Hebel 13 auf dem Kontaktsegment 14*
steht, geht der Erregerstrom des Elektromagneten 8d durch die Widerstände 15 und
wird infolgedessen schwächer, so daß das' Ventil 8a unter der Einwirkung des Druckes
im Speicherbehälter 8 sich öffnen kann.
Die Druckflüssigkeit kann nunmehr auf den Kolben 25 des Bremszylinders 26 einwirken,
so daß eine Bremsung stattfindet. Gleichzeitig wird der Flüssigkeitsdruck auf den Kolben 6
übertragen, der dadurch in der Pfeilrichtung X verschoben wird, bis der Kontaktteil ηα die
Kontakte io* und io* elektrisch verbindet.
Durch diese Kontaktgebung wird der Widerstand 15 kurzgeschlossen und der Erregerstrom
des Solenoids 8d auf diese Weise wieder auf den normalen Wert erhöht, indem er von der
Batterie 12 über den Schalthebel, das Kontaktsegment 14*, den Draht s, den Kontakt 10*,
den Kontaktteil ηα, den Kontakt ioa, die
Drähte n, ft nach dem Elektromagneten 81^
fließt. Das Ventil 8a wird wieder geschlossen,
und der Druck im Zylinder 26 steigt nicht weiter an.
Soll eine kräftigere Bremswirkung, z. B. eine Schnellbremsung, ausgeführt werden, so wird
der Schalthebel 13 in die Stellung SU gebracht, in der der Erregerstrom des Elektromagneten 8d
über die Widerstände 15 und 16 gehen muß. Die dadurch herbeigeführte Schwächung dieses
Stromes ermöglicht die Öffnung des Ventils 8*
unter der Wirkung des Druckes des Behälters 8, so daß die Druckflüssigkeit mit steigendem
Druck zur Einwirkung auf den Bremskolben 25 und den Kolben 6 gelangt, bis der Kontakt- go
teil ya die Kontakte ion und ixb überbrückt
und damit die Widerstände 15 und 16 kurzschließt.
Da jetzt wieder der normale Erregerstrom für den Elektromagneten 8d vorhanden
ist, wird das Ventil 8a von neuem geschlossen
und ein weiteres Ansteigen des Bremsdruckes am Kolben 25 verhindert.
Die Stärke der Bremsung hängt somit von der Stellung der Kontakte auf der Scheibe 9
und der Spannung der Feder 6a ab. Durch
richtige Einstellung dieser Teile kann man eine Normal- oder Betriebsbremsung erreichen, deren
Stärke in einem bestimmten Verhältnis zur möglichen Höchstbremsstärke steht. Die Stärke
der Schnellbremsung kann ebenfalls beschränkt werden, sie kann aber auch den Höchstwert der
Bremsstärke erreichen. Um die Schnellbremsung bis zum Höchstwert der Bremsstärke
zu bringen, braucht man nur den Kontakt 11*, ■
den Draht u, den Widerstand 16 und das Kontaktsegment
14* fortlassen, so daß das Ventil 8tT
offen bleibt, solange der Hebel 13 in der Stellung FU sich befindet.
Wenn das Ventil 8" nicht durch den Elektromagneten
Sd, sondern unabhängig davon durch mechanische, pneumatische oder sonstige Übertragungsmittel
vom Führerbremshebel aus gesteuert wird, um die Bremsung und Entbremsung
herbeizuführen, muß in Reihe damit noch ein zweites Ventil in die Leitung 2 eingeschaltet
werden, das in der Art der Zeichnung durch einen Elektromagneten von der Steuervorrich-
tung A aus beeinflußt wird. Eine Bremsung ist nur dann möglich, wenn diese beiden Ventile
gleichzeitig offen sind. Anstatt den Strom im Elektromagneten 8d zu verringern, kann
man auch eine Aufhebung dieses Stromes herbeiführen. Zu diesem Zweck braucht man nur
die Widerstände 15 und 16 wegzulassen und zwischen den Kontaktsegmenten 14^, 14* und
I4C einen genügenden Raum vorzusehen, daß
der Strom unterbrochen wird, sooft der Schalthebel 13 sich zwischen den Kontaktsegmenten
I4'T und 14* oder 14* und i4c befindet, während
die Wiedereinschaltung des Erregerstromes des Elektromagneten 8d stattfindet, wenn der
Schalthebel 13 auf seinen Kontaktsegmenten steht und die Steuervorrichtung A ihre Kontakte,
überbrückt.
Um die Bremsstärke in eine Abhängigkeit zur Wagenlast zu bringen, werden in an sich
bekannter Weise die Änderungen der Durchbiegungen der Federaufhängung des Fahrzeuges
auf die Steuervorrichtung A durch ein Gestänge übertragen, das aus einer in einer
Führung 3'" verschieblichen Stange 3 und einer
Gelenkleiste 36* besteht. Die Stange 3 wird durch eine Feder dauernd in Berührung mit
der Fahrzeugachse oder der Schmierbüchse gehalten, indem die Feder 3& auf eine mit der
. Stange 3 verbundene Scheibe 3"' drückt und
an der am Fahrzeugrahmen befestigten Führung 3'"' abgestützt ist. Die Scheibe 9 ist um
ihre Achse 9" beweglich, und die Durchbiegungen der Aufhängefedern werden auf sie übertragen.
Zu diesem Zweck ist nahe der Scheibe 9 eine elektromagnetische Kupplung 36 angeordnet,
deren Kern 36^ so ausgebildet ist, daß das
Magnetfeld sich über die Scheibe 9 schließt.
Die Wicklung der Elektromagnetkupplung
liegt in einem Stromkreis, der z. B. durch die Batterie 12 gespeist wird und über einen
Schalter 17 verläuft, der den Stromweg während des Laufes des Fahrzeuges unterbricht. Der
Schalter 17 weist eine Kontaktfeder 18 auf, deren eines Ende an einem isolierten Ring 19
befestigt ist, der auf der Fahrzeugachse sitzt. Die Kontaktfeder 18 trägt einen kleinen
Körper 21 sowie einen Kontakt 22, der für gewöhnlich auf einem anderen Kontakt 23 aufliegt,
der an der Achse befestigt und an Erde angeschlossen ist. Auf dem Ring 19 schleift
eine Bürste 24, die mit der Wicklung der Elektromagnetkupplung 36 verbunden ist. Wenn die
Achse umläuft und dabei den Ring 19 und die Kontaktfeder 18 mitnimmt, kommt der kleine
Körper 21 unter die Einwirkung der Fliehkraft, so daß er den Kontakt 22 vom Kontakt 23 entfernt.
Der Stromkreis der Elektromagnetkupplung 36 bleibt daher während des Laufes des Fahrzeuges offen.
Man kann den Schalter 17 auch in anderer
Weise vom Lauf des Fahrzeuges in seiner Wirkung abhängig machen, indem er beispielsweise
mit dem Steuerschalter der Antriebsmotoren oder einer etwa vorhandenen Vorrichtung zum
selbsttätigen Schließen der Fahrzeugtüren verbunden wird. Bei Stillstand des Fahrzeuges ist
die Elektromagnetkupplung 36 von einem Strom aus der Batterie 12 durchflossen, der
ein genügend starkes Magnetfeld erzeugt, um die Scheibe 9 mit dem Kern 36^ der Elektromagnetkupplung
zu kuppeln. Der Magnetkern 36** ist mit der Gelenkleiste 3ο6 verbunden,
welche durch die Stange 3 entsprechend den Änderungen der Durchbiegung der Aufhängefedern
des Fahrzeuges verstellt wird.
Die Scheibe 9 ist durch einen Reibungsklotz 20 oder sonst einen Bremsteil derart gebremst,
daß sie beim Lauf des Fahrzeuges mit der Elektromagnetkupplung nicht verbunden ist und in der Stellung bleibt, welche ihr diese
Kupplung beim Stillstand des Fahrzeuges erteilt hat. Die Verstellungen der Scheibe 9 vollziehen
sich in der Weise, daß bei einer Vermehrung der Wagenlast die Scheibe sich in der Richtung des Pfeiles X verdreht und dadurch
die Entfernung der Kontakte ioa, xob,
xib von dem Kontaktteil 7a entsprechend vergrößert.
Auf diese Weise wird eine Verzögerung des Eintritts des Zeitpunktes erreicht, in
welchem der Strom in dem Elektromagneten 8li
geschlossen wird, der das Ventil 8a schließt. Man
kann auch die Scheibe 9 unbewegt lassen und die Änderungen der Durchbiegungen der Aufhängefedern
auf die Feder 6k durch geeignete Zwischenglieder übertragen, welche eine entsprechende
Vergrößerung der Federspannung hervorrufen.
Claims (4)
1. Bremseinrichtung für Fahrzeuge, bei der zur Bremsung eine von einem Speicherbehälter
kommende Druckflüssigkeit auf den Bremskolben über ein gesteuertes Ventil
zur Einwirkung gebracht wird und dieses Ventil mittels Verstellung eines den Stromkreis
eines Steuerelektromagneten beherrschenden Schalters oder durch andere Übertragungsmittel
beeinflußbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (^4) durch
einen unter der Wirkung der Druckflüssigkeit des Bremszylinders stehenden Hilfskolben
(6) oder ein ähnlich wirkendes Organ in unmittelbarer Abhängigkeit vom Bremsdruck
gesteuert wird.
2. Bremseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem vom
Steuerkolben (6) verstellbaren Schalter (A) in gewissen, einem bestimmten Bremsdruckwert entsprechenden Abständen von der
Ruhestellung des Schaltarmes (7, ja) ein oder
zwei Kontaktpaare (τοα, 10* und 11*, ioa)
vorgesehen sind, die'in dem Steuerstrom-
512936
kreis des das Druckflüssigkeitsventil (8a)
bei Erregung schließenden Elektromagneten (8^) liegen und von dem vom
Bremsdruck verstellten Schaltarm (7, ya)
bei Normal- bzw. Schnellbremsung überbrückt werden.
3. Bremseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Entfernung der Kontaktpaare (ioa, xob und
iib, τοα) von der Ruhestellung des Schaltarmes
(7a, 7) mit zunehmender Wagenlast
durch eine den Träger der Kontakte entsprechend den Durchbiegungsänderungen der Aufhängefedern verstellende Bewegungsübertragungsvorrichtung
(3, 36*) vergrößert wird.
4. Bremseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem verstellbaren Träger (9) der Kontakte und der von der Durchbiegung der Aufhänge- ao
federn abhängigen Übertragungsvorrichtung (3> 3Ö4) eine elektromagnetische Kupplung
(36, 36^) eingeschaltet ist, deren Erregerstromkreis
über einen während des Laufes des Fahrzeuges offenen Fliehkraftschalter (17, 18) geht.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE300994X | 1927-11-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE512966C true DE512966C (de) | 1930-11-20 |
Family
ID=3867420
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC41074D Expired DE512966C (de) | 1927-11-22 | 1928-02-17 | Bremseinrichtung fuer Fahrzeuge |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE346335A (de) |
| DE (1) | DE512966C (de) |
| GB (1) | GB300994A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2687311A (en) * | 1949-12-08 | 1954-08-24 | Daimler Benz Ag | Device for regulating the vertical level of motor vehicles |
-
0
- BE BE346335D patent/BE346335A/xx unknown
-
1928
- 1928-02-17 DE DEC41074D patent/DE512966C/de not_active Expired
- 1928-11-22 GB GB34403/28A patent/GB300994A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB300994A (en) | 1930-02-20 |
| BE346335A (de) |
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