DE403532C - Elektrisch-pneumatische Bremse - Google Patents

Elektrisch-pneumatische Bremse

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DE403532C
DE403532C DEC34477D DEC0034477D DE403532C DE 403532 C DE403532 C DE 403532C DE C34477 D DEC34477 D DE C34477D DE C0034477 D DEC0034477 D DE C0034477D DE 403532 C DE403532 C DE 403532C
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrischpneumatische Bremse, bei der ein auf das Bremsgestänge wirkender Kolben beim Bremshub durch ein Druckmedium verschoben und beim Lösungshub in seine Ausgangslage durch eine elektrische Kraftwirkung zurückgeführt wird, die gleichzeitig das Druckmedium in einen Speicherbehälter zurückdrängt und so wieder auf den Ausgangsdruck bringt. Diese elektrische Kraftwirkung kann mittels eines Elektromotors, der z. B. durch eine Zahnstange auf den Bremskolben wirkt, oder mittels eines Solenoides ausgeführt werden, das z. B. direkt auf den Bremskolben einwirkt.
Bei derartigen Bremsen ist es bekannt, die Stärke der Bremswirkung dadurch zu regeln, daß man mittels eines Ventils oder sonstigen Abschlußorganes den Strom eines sich gleichzeitig mit dem Bremskolben verschiebenden Mediums mehr oder weniger abdrosselt. In dem Falle, wo dieses Medium mit dem auf den Kolben wirkenden Druckmedium identisch ist und infolgedessen das Abschlußorgan für die Regelung zwischen dem Speicherbehälter des Druckmediums und dem Bremszylinder liegt, hat man bisher die Verstellungen dieses Abschlußorganes auf elektrischem Wege, mittels eines Elektromagneten z. B., gesteuert, der in einen offenen Stromkreis eingeschaltet ist, der durch den zur Öffnung und Schließung des elektrischen Ent-
bremsungsstromkreises dienenden Handhebel geschlossen wird.
Die Erfindung bezweckt nun eine Vereinfachung und Verbesserung der Vorrichtung zur Regelung des Lösungs- bzw. Bremshubes, indem sie den Fortfall des zur Steuerung jenes Abschlußorganes dienenden elektrischen Stromkreises und der in diesem Stromkreis benutzten verhältnismäßig kostspieligen Apparate ermöglicht. Gemäß der Erfindung umfassen die Steuerungsmittel der Bremse einerseits einen elektrischen Unterbrecher, der in bekannter Weise den Stromkreis für die Lösung der Bremse beherrscht, und anderseits Organe, welche auf mechanischem Wege oder durch Vermittlung eines gasförmigen oder flüssigen Zwischenmediums auf das Abschlußorgan bei derartigen elektrisch-pneumatischen Bremsen einzuwirken gestatten.
Die Verstellung des Abschlußorganes kann nach der Erfindung mechanisch oder unter Zwischenschaltung eines Zwischenmediums durcu Bewegung eines Handhebels hervorgerufen wer den, der gleichzeitig auf den Schalter des elekirischen Entbremsungsstromkreises einwirkt. Dabei kann das Abschlußorgan direkt auf das den Bremskolben verschiebende Druckmedium selbst oder auf ein anderes Medium zur Einwirkung gebracht werden, das durch diesen Kolben in Bewegung gesetzt wird.
Erfindungsgemäß kann ferner die Anordnung so getroffen werden, daß die Stärke der Bremswirkung eine Funktion der auf das Abschlußorgan im Öffnungssinne ausgeübten Kraft wird. Zu diesem Behufe wird der in dem Bremszylinder herrschende Druck zur Einwirkung auf das Abschlußorgan oder einen dieses beherrschenden Teil gebracht, so daß das Abschlußorgan in seine Schließungslage bewegt wird. Man kann natürlich die Steuervorrichtung nach der Erfindung auch derart ausbilden, daß eine Regelung der Bremswirkung von mehreren Stellen des Fahrzeuges aus möglich ist. Iu diesem Falle kann man z. B. die Leitung für das Zwischen- oder Druckmedium über iede der Steuerstellen führen und mit mehreren in Reihe geschalteten Abschlußorganen versehen, die je , von den einzelnen Steuerstellen beherrscht \ werden und bei Nichtbenutzung der entsprechenden Steuerstelle vollkommen offen bleiben. Die Verstellung des Abschlußorganes kann durch irgendein geeignetes Zwischenmedium ' bewirkt werden, für das ζ B. auch Druckluft Verwendung finden kann. Die Verstellung von ι Abschluß Organen durch Druckluft ist bei zahlreichen Bremseinrichtungen bekannt, dient je- } doch hierbei noch zur Erzeugung der Triebkraft für die Bremsung. Bei diesen älteren Anlagen ist daher eine ziemlich beträchtliche Luftmenge unter einem erheblichen Druck erforderlich, was die Verwendung eines Verdichters und die I Anordnung von Leitungen mit ziemlich großem Querschnitt nötig macht.
Die gemäß der Erfindung verwendete Druck-, luft spielt eine ganz andere Rolle, indem sie ! einfach zur Steuerung der Bremswirkung dient, : während die Triebkraft für die Bremse in der ; beschriebenen Weise durch ein Druckmedium erzeugt wird, das niemals in die freie Atmosphäre austritt und nach jedem Bremshub auf !. seinen Anfangsdruck durch eine elektrische '■ Kraftwirkung zurückgeführt wird. Um die Abschlußorgane in der Art der Erfindung zu steu- ; ern, genügt einfach eine kleine Menge Luft und eine leichte Druckschwankung.^ Man kann 1 daher Leitungen von kleinem Querschnitt be- ! nutzen, und statt eines Verdichters läßt sich j leicht ein Behälter verwenden, der eine genügende Luftmenge einschlieft, um die Steuerung der Abschlußorgane für den Betrieb eines vollen Tages zu gewährleisten. < Erfindungsgemäß kann die Druckluft oder das sonstige Druckmedium, das die Verstellung des Abschlußorganes steuert, wenn man den Steuerhebel verstellt, auf einen Teil einwirken, ■ der dauernd das Abschluß organ zu öffnen sucht ! und daran, solange der Steuerhebel in der Ent-' bremsungsstellung bleibt, gehindert wird. Dieser auf das Abschlußorgan einwirkende Teil kann ' durch den Druck des im Speicherbehälter für den Bremszylinder enthaltenen Mediums beeinflußt werden, so daß er im angegebenen Sinne zu wirken sucht.
Um die Erzielung einer regelbaren und mäßigen Bremswirkung zu erleichtern, kann das Abschlußorgan aus zwei Ventilen von verschiedenem Querschnitt bestehen, von. denen das kleinere nur allein geöffnet wird, wenn man eine langsame Bremsung ausführen will. Wenn die Bewegungen dieser beiden Ventile durch Druckluft gesteuert werden, kann die Anordnung so getroffen werden, daß sie bei einem bestimmten Druck beide auf ihrem Sitz gehalten werden, während für einen anderen Druck nur das größere auf seinem Sitz bleibt und für einen dritten Druck die beiden Ventile von ihrem Sitze abgehoben werden.
Der durch den Steuerhebel beherrschte elektrische Schalter kann erfindungsgemäß derart angeordnet sein, daß er die Schließung des elektrischen Stromkreises für die Entbremsung hervorruft, wenn der Steuerhebel eine Rückbewegung nach seiner Ausgangslage erfährt, und zwar unabhängig von der Entfernung, in der sich in diesem Augenblick der Steuerhebel von seiner Ausgangslage befindet. Anderseits kann im Falle der Anwendung der Erfindung bei mehreren an einem Triebwagen angeschlossenen Fahrzeugen der Steuerhebel des Triebwagens gleichzeitig die Wirkungsweise der Bremsen der angeschlossenen Fahrzeuge beherrschen. Die Erfindung sieht weiterhin eine Anordnung
vor, bei der die bisher üblichen selbsttätigen elektrischen Ausschalter, die den Entbremsungsstromkreis am Ende des Lösungshubes unterbrechen und auf jedem Fahrzeug vorgesehen sind, in Fortfall kommen können. Erfindungsgemäß wird für diesen Zweck ein einziger Unterbrecher vorgesehen, der als Zeitschalter ausgebildet ist, d. h. den Strom in dem Entbremsungsstromkreis nach einer bestimmten Zeit
to selbsttätig unterbricht. Dieser Zeitschalter wird derart eingestellt, daß die Zeit, während welcher ein Strom fließt, zur Lösung aller Bremsen genügt.
Die Zeichnungen zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung und lassen das Wesen der Erfindung näher erkennen.
Die Abb. 1 läßt das Steuerungsprinzip der Erfindung schematisch erkennen. Der Bremskolben ι bewegt sich in einem Zylinder i' und ist mit dem Bremsgestänge 1" verbunden. Der Bremszylinder i' steht über die Rohrleitung 3 mit dem Behälter 10 in Verbindung, in welchem Druckluft sich befindet, die über eine den unteren Teil des Behälters 10 und die Rohrleitung 3 füllende Flüssigkeit 3' auf den Kolben 1 einwirken kann. In der Rohrleitung 3 ist ein Abschlußorgan 2 angeordnet, das z. B. als Hahn ausgebildet ist und mittels eines Handgriffes 4 verstellt werden kann. Parallel zur Rohrleitung 3 ist eine Rohrleitung 5' abgezweigt, die ein nach dem Behäfter 10 zu sich öffnendes Rückschlagventil 5 enthält. Der Kolben 1 dient gleichzeitig als Kern eines Solenoides 9, das über eine Leitung 8 und Schaltkontakte 7' an eine Stromquelle, z. B. an die Fahrdrahtleitung, an- ■ geschlossen ist, während sie anderseits an Erde
• gelegt werden kann. Die Kontakte 7' können durch einen Kontaktarm 7 geschlossen werden, der mit dem Handgriff 4 verbunden ist und gleichzeitig mit dem Abschluß organ verstellt wird. Der Anschluß des Solenoides 9 an die Erde erfolgt über einen Kontakt 14, mit dem : ein um die Achse 11 drehbarer Schaltarm 12 entgegen der Wirkung einer Öffnungsfeder 13 in Berührung kommen kann, wenn diese nicht durch einen Anschlag 15 am Bremsgestänge i" gesperrt ist.
Wenn bei der Anordnung nach Abb. 1 der Handgriff oder Steuerhebel 4 in der Richtung < des Pfeiles X gedreht wird, unterbricht der Schalter 7 den elektrischen Stromkreis der Leitung 8, so daß das Solenoid 9 keinen Strom er- : halten kann, auch wenn bei Verschiebung des , Kolbens 1 die Feder 13 freigegeben und der Schalter 12 geschlossen wird. Nach der Unter- . brechung der Kontakte y' bewirkt der Handgriff 4 die Öffnung des Abschluß organes oder Hahnes 2, der in eine den Durchfluß durch die Rohrleitung 3 freigebende Stellung gedreht wird.
Die Druckluft im Speicherbehälter 10 kann daher unter Vermittlung der Zwischenflüssigkeit 3', z. B. Öl, den Kolben 1 in die Bremsstellung verschieben. Zwecks Lösung der Bremse wird der Handgriff 4 in die aus der Zeichnung ersichtliche Stellung zurückbewegt, so daß der Schaltarm 7 die Kontakte j' schließt. Da anderseits auch der Kontaktarm 12 in Berührung mit dem Kontakt 14 ist, erhält das Solenoid 9 Strom und zieht den Kolben 1 in die Ausgangslage zurück. Dabei wird die Zwischenflüssigkeit 3' über das Ventil 5 und die Rohrleitung 5' nach dem Behälter 10 zurückgedrängt, indem dabei die Druckluft des Behälters 10 wieder auf den ursprünglichen Wert des Druckes gebracht wird. W enn der Kolben 1 am Ende des Lösungshubes angelangt ist, bewirkt der Anschlag 15 die öffnung des Schalters 12 und damit die Unterbrechung des Stromkreises des Solenoides 9.
Bei der Ausführungsform der Erfindung nach Abb. 2 ist die Anordnung die gleiche wie bei Abb. i, nur mit dem Unterschiede, daß das Abschlußorgan 2 durch ein Rückschlagventil in der Art des Rückschlagventils 5 der Abb. 1 dargestellt ist. Das Ventil 2 wird bei Abb. 2 durch den Handgriff 4 mittels einer Verlängerung 16 angehoben, um den Bremshub auszuführen. Bei der Lösung der Bremse wird das Abschluß organ 2 durch die Druckwirkung des vom Kolben 1 in den Behälter 10 zurückgeförderten Zwischenmediums 3' angehoben. Die Wirkung der Anordnung nach Abb. 2 ist im übrigen die gleiche wie bei Abb. 1.
Die Abb. 3 veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher das Abschluß- organ 2 von zwei verschiedenen Stellen A und B aus gesteuert werden kann. In den Stellen A und B sind zwei Achsen 17 dauernd angeordnet, auf welche die Kurbeln 18 aufgekeilt sind. Die Achsen 17 sind ferner an ihrem oberen Ende mit je einem Vierkant 19 versehen, auf das der Handgriff oder Steuerhebel 4 aufgesteckt werden kann. Die Anordnung dieser Teile kann derart gewählt sein, daß der Handgriff 4 auf das Vierkant 19 nicht aufgesteckt oder davon abgenommen werden kann, wenn nicht die Teile die in der Abb. 3 dargestellte Lage einnehmen, d. h. wenn die Bremse nicht in \\ irkung ist.
Die Kurbeln 18 sind durch eine Stange 20 verbunden, die mit einem Zapfen 21 versehen ist, der in einen Schlitz des Armes 4' eingreift. Der Arm 4' steuert das AbschluEorgan 2 und die Kontakte α und b und trägt die Kontaktlamelle 7. Der Stromkreis der elektrischen Leitung 8 ist geschlossen, wenn die Kontaktlamelle 7 sich auf das eine der beiden parallel geschalteten Kontaktpaare α oder b legt. Wenn die Kontaktlamelle 7 eine von diesen beiden Stellungen einnimmt, welche der Lösung der Bremse entsprechen, ist das Abschlußorgan 2 geschlossen. Während des Lösungshubes wird die Zwischenflüssigkeit 3' wie bei der Abb. 1
über das Rückschlagventil 5 und die Rohrleitung 5' nach dem Behälter 10 gefördert.
Bei der Anordnung nach Abb. 4 ist an jeder der beiden Steuerstellen A und B ein Abschluß-5 organ 2-1 bzw. 2b angeordnet. Die beiden Abschlußorgane sind in die Rohrleitung 3 in Reihe eingeschaltet und mit je einem elektrischen Schalter jJ bzw. 7* verbunden. Die elektrischen Schalter sind in Parallelschaltung in die Speiseleitung 8 des Solenoides 9 gelegt, so daß die Schließung eines der Schalter für den Lösungshub genügt. Die Abschluß organe 2a und 2* können wie bei der Anordnung nach Abb. 3 mit Hilfe von Achsen gesteuert werden, auf deren Vierkantenden die Steuerhebel aufgesteckt werden. Die Kupplung der Achsen und ihrer Halter ist wiederum derart zu wählen, daß der Handgriff oder Steuerhebel nur abgenommen oder aufgesteckt werden kann, wenn das entsprechende AbschluEorgan seine Öffnungslage einnimmt.
Bei der Anordnung der Teile nach Abb. 4 ist angenommen, daß der Handgriff des Abschlußorganes 2-1 abgenommen ist und die Steuerung der Bremse durch das Abschlußorgan zb bewirkt wird. Dieses letztere befindet sich in der Schließungsstellung, welche der Lösung der Bremse entspricht. Während des Lösungshubes wird die von dem Kolben 1 zurückgedrängte Zwischenflüssigkeit durch das Rückschlagventil 5 und die Zweigleitung 5' nach dem Behälter 10 gefördert.
Bei der Anordnung nach Abb. 5 werden die Verstellungen des Abschluß organes durch den Druck gesteuert, der in dem Raum 22 herrscht, welcher sich über einer durch einen Bügel 2^ mit einem Haken 24 des Abschluß organes 2 verbundenen elastischen" Membran 6 befindet. Der Druck in dem Raum 22 ist dem Druck gleich, der in der Rohrleitung 25 herrscht, von j der mehrere Bremseinrichtungen der in der Abb. 5 gezeichneten Art abgezweigt sein können. ' Die Rohrleitung 25 enthält Druckluft, die von dem Behälter 26 kommt. Zwischen dem Be- ! hälter 26 und der Rohrleitung 25 ist einerseits ; eine Druckminderungsvorrichtung 56 und anderseits ein Dreiweghahn 2y eingeschaltet, der durch , einen Griff 4 verstellt werden kann und mit einem .. Schalter 7 ähnlich wie bei den Abb. 1 bis 4 verbunden ist.
In der in Abb. 5 angegebenen Stellung des Handgriffes 4 ist der in der Rohrleitung 25 herrsch ?nde Druck gleich dem durch die Vorrichtung 56 verminderten Druck des Behälters 26. Um eine Bremsung hervorzurufen, genügt es, den Schalter 7 zu öffnen und den Druck in der Rohrleitung 25 zu erniedrigen. Zu diesem Zweck | wird der Handgriff 4 in der Richtung des ! Pfeiles Y gedreht, wodurch der Schalter 7 so- > fort geöffnet und dann die Rohrleitung 25 mit \ der freien Luft durch die Öffnung 28 des Drei- j weghahnes 27 verbunden wird. Beim Abnehmen des Druckes in der Rohrleitung 25 und damit in dem Räume 22 verschiebt sich die Membran 6 die mit ihrer unteren Fläche der Einwirkung des Druckes der in dem Speicherbehälter 10 enthaltenen Bremsflüssigkeit ausgesetzt ist, und hebt das AbschluEorgan 2 mittels des Bügels 23 und des Hakens 24 an, so daß die Druckflüssigkeit auf den Bremskolben 1 einwirken und die
Bremsung hervorrufen kann.
Zur Lösung der Bremse braucht der Handgriff 4 nur in die dargestellte Ausgangslage zu-
: rückgedreht zu werden. Der Druck in der Leitung 25 steigt dann wieder an, die Membran 6 nimmt von neuem ihre untere Stellung ein, und das erregte Solenoid 9 führt den Kolben 1 in die Ausgangsstellung zurück und drängt die Druckflüssigkeit 3' über das gegenüber dem
! Bügel 23 anhebbare Ventil 2 durch die Leitung 3
■ nach dem Speicherbehälter 10, in welchem die Druckluft auf den ursprünglichen Druckzustand j gebracht wird.
: Die Abb. 6 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform der Anordnung nach Abb. 5, bei welcher das Abschluß organ aus zwei konzentrischen Ventilen 2' und 2" besteht. Das mitt-
\ lere Ventil 2' ist mit einem Haken 24 versehen, der wie bei Abb. 5 von einem Bügel 23 umfaßt
; wird, der mit der Membran 6 verbunden ist. Die Spindel 45 des Ventiles 2' ist mit einer Scheibe 46 versehen, die im Hubsinne das große Ventil 2" mitnehmen kann. Um den Durchtritt
; des Druckmediums in der mit dem Ventil 2" verbundenen Hülse 47 auch bei Anliegen der Scheibe 46 gegen diese Hülse zu ermöglichen, ist das Ende der Hülse 47 mit Aussparungen 48
: versehen.
Y\ ie bei Abb. 5 wird die Membran 6 gegen den Druck der Bremsflüssigkeit durch den Druck von verdichteter Luft niedergehalten. Eine Feder 49 dient außerdem zum Ausgleich der Wirkung der Druckflüssigkeit, so daß Druckluft von verhältnismäßig niedrigem Druck verwendet werden kann. Diese Druckluft dehnt sich in dem Raum 22 aus, der mit einer Rohrleitung, ähnlich der Rohrleitung 25 der Abb. 5, in Verbindung steht. Wenn der Druck in dieser Rohrleitung sinkt, gibt die Membran 6 mehr und mehr dem Druck der Bremsflüssigkeit nach, und der Bügel 23 hebt das Ventil 2' an, bis die Scheibe 46 gegen die Hülse 47 des Ventiles 2" anliegt. Um dieses Ventil 2' ebenfalls anzuheben, muß der Luftdruck in der Rohrleitung 25 noch beträchtlich weiter sinken, da dieses Ventil einen verhältnismäßig großen Querschnitt hat. Wenn man Vorsorge trifft, daß dieser weitere Druckabfall nicht eintreten kann, wird das Ventil 2" nicht angehoben, und die Bremsflüssigkeit kann zum Bremszylinder nur über das Ventil 2' gelangen. Der Querschnitt dieses Ventiles 2' ist derart bemessen, daß der Flüs-
sigkeitsdurchtritt verhältnismäßig langsam vor sich geht und daher in einem beliebigen Augenblick rasch unterbrochen werden kann, indem der Druck im Räume 22 auf seinen Ausgangswert zurückgeführt wird. Die Bremsung mit Öffnung des großen Ventiles 2" anderseits geht rasch vonstatten.
Die Vorrichtung zur Druckregelung kann beispielsweise, wie in Abb. 7 dargestellt, ausgeführt werden. Hier ist ein Hahn 27 zwischen dem Luftdruckbehälter 26 und die Rohrleitung 25 in der Art der Abb. 5 eingeschaltet. An die Rohrleitung 25 sind die den Druck in den Raum 22 über den Membranen 6 der verschiedenen Abschlußorgane übertragenden Leitungen angeschlossen. Bei der Stellung des Handgriffes 4 des Hahnes 27 gemäß Abb. 7 hat der Druck in der Rohrleitung 25 seinen Höchstwert. Wenn der Handgriff 4 in die Stellung ä gedreht wird.
kommt die Rohrleitung 25 durch die Öffnung 28 mit der Außenluft in Verbindung, und der Druck in dieser Rohrleitung sinkt auf den Mindestwert. Um den notwendigen Zwischendruck zu erhalten, bei dem nur das Ventil 2' der Abb. 6 angehoben wird und eine langsame Änderung des Bremsdruckes möglich ist, braucht man den Handgriff 4 in Abb. 7 nur in die Stellung c überzuführen. Die Rohrleitung 25 ist dann mit dem Kanal 50 in Verbindung, der mit der Außenluft über ein durch die Feder 52 belastetes Ventil 51 in Verbindung steht. Es tritt dann Luft aus der Rohrleitung 25 aus, bis der in dieser Leitung herrschende Druck der von der Feder 52 auf das Ventil 51 ausgeübten Kraft entspricht. Zur Regelung der Spannung der Feder 52 können geeignete Mittel vorgesehen werden.
Damit der Wagenführer von dem genauen Moment des Druckausgleiches zwischen dem Druck in der Rohrleitung 25 und der Spannung der Feder 52 in Kenntnis gesetzt wird, kann an dem Kanal 50 über dem Ventil 51 eine Pfeife angebracht werden, die einen Ton abgibt, solange Luft aus der Rohrleitung 25 nach der Atmo-Sphäre austritt. Wenn der Handgriff 4 gleichzeitig mit der Steuerung des Hahnes 27 einen elektrischen Schalter bedient, kann die Anordnung so getroffen werden, daß der Schalter den Solenoidstromkreis bei der in Abb. 7 dargestellten Stellung des Handgriffes 4 schließt und bei Drehung des Handgriffes in der Richtung des Pfeiles Z öffnet, so daß dieser Stromkreis während des Bestehens der Verbindung zwischen der Rohrleitung 25 und dem Behälter 26 unterbrachen ist.
Bei der Anordnung nach Abb. 8 hängt der Bremsdruck von dem Druck ab, der in der Rohrleitung 25 und in dem Raum 22 herrscht. Die Membran 6 der Abb. 5 und 6 ist hier durch einen Differentialkolben 6' ersetzt, dessen kleine Fläche η dem Druck im Räume 22 ausgesetzt ist, während die große Kolbenfläche m unter der Wirkung der Bremsflüssigkeit 3' in dem Speicherbehälter 10 steht und die Ringfläche m-n dem Druck in dem Bremszylinder unterworfen ist. Der Raum 29, in welchem die Ringfläche des Differentialkolbens sich bewegt, steht über eine Rohrleitung 30 mit dem nach dem : Bremszylinder zu gelegenen Teil der Rohr- ! leitung 3 vor dem Ventil 2 in Verbindung. Wenn der Druck im Räume 22 sinkt, verschiebt sich der Kolben 6' unter der Einwirkung der Bremsflüssigkeit des Speicherbehälters 10 und hebt ' das Ventil 2 mittels des Bügels 23 und des Hakens 24 an, so daß der Druck in dem vor dem Ventil 2 gelegenen Teil der Leitung 3 steigt und , damit auch der Druck im Bremszylinder zunimmt. Gleichzeitig wächst der Druck in dem Raum 29, und die Steigerung des Druckes auf \ die Fläche m-n des Kolbens 6' gleicht bald den Druckabfall an der Fläche η aus. Der Kolben 6' wird daher seine Ausgangsstellung einnehmen und das Ventil 2 auf seinen Sitz zurückkehren, ; bevor der Druck in dem Bremszylinder dem Druck im Behälter 10 gleichgeworden ist. Wenn man den Druck im Raum 22 noch weiter sinken j läßt, wird der Bremsdruck noch weiter steigen. Die Abb. 9 bezieht sich auf eine Anordnung, welche den Druck der Bremsklötze beliebig während der Bremsung und während der Ent- ! bremsung zu regeln gestattet. Der Steuerhebel 4, der in Abb. 9 als Fußhebel ausgebildet ist, aber natürlich auch ein Handgriff sein kann, , wirkt auf das Abschluß organ 2 mittels einer Feder 31 ein, die zwischen die obere Fläche des Abschlußorganes 2 und einen Kolben 32 eingefügt ist, auf den ein mit dem Fußhebel 4 fest verbundener Arm 33 einwirkt. Die Entspannung der Feder 31 ist dadurch begrenzt, daß das Abschlußorgan 2 mit dem Kolben 32 durch eine Stange 34 verbunden ist, die gegenüber dem Kolben 32 beim Zusammenpressen der ! Feder 31 verschieblich ist. Das Abschlußorgan 2 ist an seiner unteren Fläche dem auf den Bremskolben wirkenden Druck ausgesetzt, der durch die Rohrleitung 36 übertragen wird und das ; Abschluß organ in entgegengesetzter Richtung wie die Feder 31 zu verschieben sucht.
Zwecks Bremsung braucht der Steuerhebel 4 nur in der Richtung des Pfeiles V verstellt zu werden. Die Feder 31 wird dann zusammengedrückt und verschiebt das Abschluß organ 2 nach unten, so daß die an diesem angebrachte ' Ringnut 35 den Behälter 10 mit dem Brems-, zylinder in Verbindung setzt. Die Abwärtsbewegung des Abschlußorganes 2 wird durch ; einen Anschlag 37 begrenzt. Der Druck in der Leitung 36 steigt gleichzeitig mit dem Brems-, druck, und sobald er imstande ist, den Druck der Feder 31 auszugleichen, wird das Abschlußorgan 2 nach oben bewegt, wodurch die Verbindung des Behälters 10 mit dem Brems-
zylinder unterbrochen und der Bremsdruck begrenzt wird. Ein weiteres Verstellen des Fußhebels 4 in der Pfeilrichtung V ruft ein neues Zusammendrücken der Feder 31 und damit eine Erhöhung des Bremsdruckes hervor. Der Fußhebel 4 ist wie bei den Anordnungen der Abb. 1 bis 8 auch bei Abb. 9 mit einem Schalter 7 verbunden, welcher den Stromkreis des Solenoides 9 unterbricht, wenn der Fußhebel zwecks Bremsung verstellt wird.
Während bei den in den vorhergehenden Abbildungen dargestellten Schaltern für die Schließung des Solenoidstromkreises eine Rückführung des Handgriffes 4 in die Ausgangslage notwendig ist, kann der in Abb. g und 10 veranschaulichte Schalter das Lösungssolenoid auch einschalten, wenn der Handgriff oder Fußhebel 4 irgendeine mittlere Stellung bei der Rückbewegung nach der Ausgangslage einnimmt. Zu diesem Zweck weist der Schalter einen Arm 38 auf, über den der elektrische Stromkreis sich schließt und der an einem Ring 40 sitzt, der mit Reibung auf eine feststehende Trommel 39 aufgesteckt ist. Der Reibungsdruck wird dadurch erhalten, daß der Ring 40 aus zwei Armen besteht, die durch eine Feder 41 gegeneinandergedrückt und auf der Trommel 39 geklemmt ' werden. Der Arm 38 verstellt sich, wenn man auf ihn eine genügende Kraftwirkung ausübt, und bleibt in der jeweiligen Einstellage, wenn diese Kraftwirkung aufhört. Die Verstellungen , des Armes 38 werden durch den Fußhebel 4 bewirkt, der zu diesem Zweck zwei Anschläge 7 ! und 42 besitzt, mittels deren er den Arm 38 im : einen oder anderen Sinne mitnimmt. Die Entfernung der Anschläge 7, 42 ist derart bemessen, daß bei einer Umkehr der Drehrichtung der Fußhebel 4 eine gewisse Verstellung um einen bestimmten Winkel ausführen kann, ohne den Arm 38 mitzunehmen. Die Größe dieses W inkels kann durch den Anschlag 42 eingestellt werden, der durch eine Schraube gebildet wird, die in dem Arm 4 mehr oder weniger weit ein- : geschraubt werden kann.
Die Abb. 9 zeigt die einzelnen Teile nach Zurückführung in die Ausgangsstellung, welche der Lösung der Bremse entspricht. Der Schalter 7 schließt hier den Stromkreis, indem der am Fußhebel 4 unter Einfügung einer Isolierstoffplatte 44 befestigte Kontakt 7, der mit der einen Stromzuleitung 8 verbunden ist, in Berührung mit dem am Arm 38 sitzenden Kontakt steht, der an die andere Stromzuleitung 8 angeschlossen ist. Der Fußhebel 4 wird in dieser Stellung durch eine Feder 43 gehalten. Bei einer geringen Drehung des Fußhebels 4 in der Pfeilrichtung I* verläßt der Kontakt 7 den Arm 38, so daß der Solenoidstromkreis geöffnet und die Bremsung hervorgerufen wird. Nach einer bestimmten Drehung des Fußhebels 4 nimmt der Anschlag 42 den Arm 38 mit. Der an dem ί Arm 38 angebrachte Kontakt kann mit dem Kontakt 7 nicht in Berührung kommen, bevor : nicht der Fußhebel 4 eine genügende Rückdrehung entgegen der Pfeilrichtung V erfahren hat. Sobald die beiden Kontakte bei einer solchen Rückdrehung des Fut hebeis 4 in Berührung kommen, wird das Solenoid 9 erregt und führt ; den Kolben 1 in die Lösungsstellung zurück, wodurch gleichzeitig die Flüssigkeit in dem Eehalter 10 über das selbsttätige Ventil 5 zurück-• gedrängt wird. Bei einer geringen neuen Dre- , hung des Fußhebels 4 in der Pfeilrichtung F hört dieses Zurückdrängen der Druckflüssigkeit infolge LTnterbrechung des Solenoidstromkreises ■ auf, und der Bremsdruck wird sofort auf den der Zusammendrückung der Feder 31 entspre- ; chenden Druck zurückgeführt, da diese Feder [ die Öffnung des Abschluß organes 2 hervorruft, solange dieser Druck nicht erreicht ist.
Natürlich kann man einen Fußhebel auch derart anordnen, daß zur Schließung des SoIenoidstromkreises eine Rückführung des Fußhebels in die Ausgangslage notwendig ist. Die : Abb. 11 zeigt eine Steuervorrichtung mit Fußhebel, bei der wie bei den Abb. 9 und 10 ein Abschlußorgan einerseits der Wirkung einer ' mehr oder weniger je nach der FuEhebelstellung zusammengedrückten Feder 31 und anderseits dem Druck der Bremsflüssigkeit in der Leitung 36 ausgesetzt ist. Die Rückförderung der ^ Bremsflüssigkeit nach dem Speicherbehälter 10 findet aber hier nicht wie bei Abb. 9 über ein selbsttätiges Ventil, sondern über eine vom Abschluß organ 2 selbst beherrschte Öffnung statt, die sich öffnet, wenn das Abschlußorgan in der Richtung der durch die Bremsflüssigkeit hervorgerufenen Bewegung verschoben wird. Damit diese Rückförderung stattfinden kann, muß das Abschlußorgan in der Richtung des Pfeiles W verschoben werden, bis die Kante 53 des Abschluß organes 2 die Leitung 3 mit der Leitung 36 in Verbindung setzt.
Ein weiterer Unterschied zwischen den Anordnungen der Abb. 9 und 11 besteht in der Ausführung des elektrischen Schalters des Lösungsstromkreises, der bei Abb. 11 von dem Abschluß organ 2 getragen ist und den Stromkreis durch Berührung mit zwei an die Leitung 8 angeschlossenen Kontaktfedern 54 und 55 schließt. Der Schalter 7 bewirkt den Stromschluß etwas vor dem Freigeben des Durchtrittes der Druckflüssigkeit durch die Kante 53 des Abschluß organes 2. Wenn man den Fußhebel 4 etwas sich nach rückwärts drehen läßt, n5 kann das Abschluß organ in der Pfeilrichtung W sich verschieben, und der Stromkreis 8 wird durch den Schalter 7 geschlossen. Der Druck in der Leitung 36 steigt dann unter der Einwirkung des zurückkehrenden Bremskolbens an und ruft eine zusätzliche Verschiebung des Abschlußorganes 2 in der Pfeilrichtung W hervor, die zur
Öffnung des Durchtrittsweges für die zurückzufördernde Flüssigkeit genügt. Wenn man den Fußhebel mit einer Kraft von geeigneter Stärke hält, öffnet sich dieser Durchtrittsweg nur sehr wenig, so daß die Lösung der Bremse ' langsam vor sich geht. Auf diese Weise ist es möglich, die Lösung der Bremse anzuhalten, wenn die Bremsung die gewünschte Stärke erreicht hat, indem man einfach einen weiteren Druck
ίο auf den Fußhebel ausübt, um das Abschlußorgan ein wenig entgegen der Pfeilrichtung IT-* zu verschieben und den elektrischen Strom der Leitung 8 zu unterbrechen. Wenn man dann die Bremswirkung steigern will, muß das Abschlußorgan 2 entgegengesetzt der Pfeilrichtung W verschoben werden, bis die Ringnut 35 des Abschlußorganes 2 den Übertritt der Bremsflüssigkeit von der Leitung 3 unmittelbar nach dem Bremszylinder gestattet.
Falls man in der Art der Abb. 5 und 6 eine Leitung 25 mit Druckluft vorsieht, kann der Schalter 7, statt mit dem Handgriff 4 mechanisch verbunden zu sein, auch mittels eines Kolbens oder einer beweglichen Membran durch den in der Leitung 25 herrschenden Druck gesteuert werden. Man kann solche Steuermittel beispielsweise derart anordnen, daß der elektrische Stromkreis geschlossen wird, wenn in der Leitung 25 ein größerer Druck herrscht, als wie er zum Schließen des Abschlußorganes 2 notwendig ist. Wenn mehrere Fahrzeuge mit Bremsen an ein Triebfahrzeug angehängt sind, steuert der Handgriff auf diesem letzteren nicht nur die Bremsen dieses Triebfahrzeuges, sondem auch die Bremsen der anderen Fahrzeuge. Nötigenfalls kann der Handgriff die Abschlußorgane der Bremsen der anderen Fahrzeuge auf elektrischem Wege, z. B. mittels Elektromagneten, steuern.
Der in den Abb. 1, 2, 3, 4, 9 und 11 dargestellte selbsttätige Unterbrecher 11, 12, der am Ende des Lösungshubes den Solenoidstromkreis abschaltet, kann durch einen Zeitschalter ersetzt werden, der den Strom nach einer bestimmten Zeit selbsttätig unterbricht. Es bestehen bereits verschiedene hierfür verwendbare Ausführungsformen von Zeitschaltern, die in der Kegel einen bei Beginn des Stromdurchganges in Bewegung gesetzten Teil enthalten, dessen Bewegungsgeschwindigkeit z. B. durch eine Dämpfungsvorrichtung gesteuert wird und der selbsttätig die Unterbrechung des Stromes nach Durchlaufen eines Weges bestimmter Länge hervorruft. Ein solcher Zeitschalter wird derart eingestellt, daß die Zeit des Stromdurchganges für die Lösung der Bremsen genügend ist. Bei Verwendung eines solchen Zeitschalters sind die Bremsklötze in der Lösungsstellung ungefähr in einem gleichen Abstand von den
fio Radfelgen unabhängig von ihrer Abnutzung. Während des Lösungshubes hat nämlich die Verstellung, welche sie erfahren und die sich für alle mit gleicher Geschwindigkeit vollzieht, für alle auch die gleiche Zeit gedauert.
Die Abb. 12 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der die Kraftwirkung sowohl beim Brems- wie auch beim Lösungshub auf größere oder geringere Stärke eingestellt werden kann. Das Abschlußorgan 2 beherrscht hier in Form eines Hahnes die Verbindung des Bremszylinders 1' mit zwei nach dem Behälter 10 führenden Flüssigkeitsleitungen 3 und 5'. In der Leitung 5' ist ein selbsttätiges, nach dem Behälter 10 zu sich öffnendes Ventil 5 vorgesehen. Der Durchlaß 2' des Hahnes 2 ist so ausgebildet, daß er je nach Einstellung des Handgriffes 4 die Verbindung des Zylinders 1 mit der Leitung 3 oder der Leitung 5' herstellt. Für die Bremsung wird der Handgriff 4 so gedreht, daß der Durchlaß z' mit der Leitung 3 in Verbindung steht, wobei der Schalter 7 den Kontakt 7' verlassen hat. Durch geeignete Verstellung des Hahnes 2 kann der mit der Leitung 3 in Verbindung stehende Querschnitt des Durchlasses 2' vergrößert oder verkleinert und dadurch die Bremswirkung verstärkt oder verringert werden. Für die Lösung der Bremse wird der Durchlaß 2' mit der Rohrleitung 5' in Verbindung gebracht, und es kann auch hier durch entsprechende Verstellung der freie Querschnitt des Durchlasses 2' verändert und damit die Wirkung der Ent bremsung geregelt werden. Der Kontakt 7' ist derart angeordnet, daß der Stromkreis des Solenoids 9 geschlossen wird, wenn der Hahn 2 beginnt, den Bremszylinder mit der Leitung 5' in Verbindung zu setzen. Am Ende des Lösungslmbes wird der Solenoidstromkreis durch den Schalter 11, 12 ähnlich wie bei Abb. 1 am Kontakt 14 selbsttätig unterbrochen. Eine Steuervorrichtung in der Art der Abb. 12 kann natürlich auf jeder der beiden Plattformen eines Wagens angebracht werden.
Die Abb. 13 veranschaulicht eine Anordnung, bei der ebenfalls wie bei Abb. 12 sowohl die Bremsung wie die Entbremsung der Kraftwirkung nach regelbar sind. Hier sind zu diesem Zweck zwischen dem Bremszylinder 1' und dem Speicherbehälter 10 zwei Ventile 60, 61 in die Leitung 3 eingeschaltet, von denen das eine, fio, einen größeren Querschnitt als das andere, f>r, besitzt. Das kleinere Ventil 61, welches beim Lösungshub sich selbsttätig nach dem Behälter 10 zu öffnet, kann außerdem mittels des Handgriffes 4 angehoben werden, wenn dieser in der Pfeilrichtung A' gedreht wird. Der Handgriff 4 umfaßt zu diesem Behufe das verdickte Ende der Spindel des Ventils (>i mit Hilfe eines gabelförmigen Hebelarmes 4', in welchem die Ventilspindel frei verschieblich ist. Ein zweiter Hebelann 4" des Handgriffes 4 legt sich auf die Spindel des Ventils (>o, nachdem der Handgriff 4 in der Pfeilrichtung R in die. Stellung h gedreht
ist. Bei der Bremsung wird durch die Drehung des Handgriffes in der Richtung R zunächst das kleine Ventil 61 mittels des Hebels 4' angehoben, so daß eine langsame Bremsung stattfindet. Bei weiterem Drehen des Handgriffes 4 über die Stel-• lung b hinaus wird durch den Hebel 4" das große Ventil 60 entgegen der Wirkung einer Schließungsfeder 62 geöffnet und dadurch eine schnelle Bremsung herbeigeführt. Der Schalter 7 ist beim Bremsungshub unterbrochen. Für die Lösung der Bremse wird der Handgriff 4 in die Ausgangsstellung α zurückgedreht, wodurch das große Ventil 60 für die Schließung durch die Feder 62 freigegeben und der Schalter 7 mit dem Kontakt 7' in Berührung gebracht wird. Das erregte Solenoid 9 bewirkt die Rückförderung der Druckflüssigkeit 3' über das kleine ■ Ventil 61, das sich selbsttätig öffnet, indem ; seine Spindel sich gegenüber dem Hebel 4' frei verschiebt. Es findet nunmehr eine langsame , Lösung der Bremse statt. Um eine rasche Entbremsung zu erhalten, braucht der Handgriff 4 : nur entgegengesetzt der Pfeilrichtung R in die Stellung c gedreht zu werden. Dadurch wird durch den Hebelarm 4' mittels eines in einer öffnung der Rohrleitung 3 dicht verschieblichen Zwischengliedes 63 das große Ventil 60 entgegen der Federwirkung 62 geöffnet, so daß auch über dieses Ventil die Rückförderung der Flüssigkeit nach dem Behälter 10 stattfinden kann. Der Schalter 7 bleibt bei dieser Drehung des Handgriffes 4 von der Stellung α nach der Stellung c geschlossen, indem der Kontakt 7' entsprechend verlängert ist. Zuletzt wird der Solenoidstromkreis am Unterbrecher 12 wieder selbsttätig geöffnet, worauf der Handgriff 4 in die Ausgangslage « übergeführt wird.
Die Erfindung kann im einzelnen natürlich auch in anderer Weise, als wie in der Zeichnung to dargestellt, ausgeführt werden. In jedem Falle ergibt sich der Vorteil, daß die sonst für diese Art von elektrisch-pneumatischen, mit Zwischenflüssigkeit arbeitenden Bremsen notwendigen umständlichen und kostspieligen Elektromagnete und Regelwiderstände in Fortfall kommen und Ausführung und Betrieb der Bremseinrichtung vereinfacht wjrd. ■

Claims (18)

  1. Patent-Ansprüche:
    :o i. Elektrisch-pneumatische Bremse, bei
    der der Bremskolben durch die Einwirkung fines Druckmediums in die Bremsstcllung verschoben und durch elektrische Wirkung in die Lösungsstellung zurückgeführt sowie beim Lösungshub das Druckmedium durch Rückförderung in einen Speicherbehälter mittels der elektrischen Kniftwirkung wieder auf seinen Ausgangsdruck gebracht wird und die Regelung der Bremswirkung mitteis
    ο oiiK's zwischen diesem Speicherbehälter und dem Bremszylinder angeordneten Ahschhiüorganes erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Steuerung der Bremse einerseits einen den Stromkreis für den Lösungshub beherrschenden elektrischen Schalter und anderseits mechanisch oder durch ein Zwischenmedium, z. B. Gas oder Flüssigkeit, wirkende Mittel zur Verstellung des Abschlußorganes umfaßt.
  2. 2. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußorgan (2) die Verschiebung einer zwischen den Speicherbehälter des Druckmediums und den Bremszylinder geschalteten Zwischenflüssigkeit beherrscht und von einem gleichzeitig auf den Schalter (7) des elektrischen Lösungsstromkreises einwirkenden Steuerhebel mechanisch oder über ein Zwischenmedium verstellt wird.
  3. 3. Bremse nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verschiebung der Zwischenflüssigkeit zwischen dem Speicherbehälter des Druckmediums und dem Bremszylinder zwei parallele Rohrleitungen (3 und 5'), in deren eine das mit dem Schalter (7) zusammen gesteuerte Abschlußorgan (2) und in deren andere ein nach dem Speicherbehälter sich öffnendes selbsttätiges Ventil (5) eingeschaltet ist, vorgesehen sind, oder bei Anordnung einer einzigen Rohrleitung (3) zwischen Bremszylinder und Speicherbehälter das Abschlußorgan (2) als selbsttätig nach dem Speicherbehälter sich öffnendes Ventil ausgebildet ist, das durch den gleichzeitig mittel- oder unmittelbar den Schalter (7) beeinflussenden Steuerhebel (4) angehoben werden kann (Abb. 1, 2 und 3).
  4. 4. Bremse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei An-Ordnung mehrerer Steuerstellen die Rohrleitung für die Zwischenflüssigkeit über jede der Steuerstellen geführt und mit einer entsprechenden Zahl von Abschlußorganen versehen ist, die je von der zugehörigen Steuerstelle aus bedient werden und bei Xichtbenutzung der entsprechenden Steuerstelle in der Öffnungsstellung bleiben (Abb. 4).
  5. 5. Bremse nach einem der Ansprüche 1
    bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Druck stehende Flüssigkeit auf einen Körper (6 oder 6') einwirkt, der dauernd das Abschlußorgan (2) zu öffnen sucht, wobei dieses öffnungsbestreben ausgeglichen ist, solange der Steuerhebel (4) des Abschlußorganes (2) und des elektrischen Schalters (7) in der Lösungsstellung sich befindet (Abb. 5, 6, 7, S).
  6. 6. Bremse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Körl'iT (() oder (>'), der dauernd das Abschluß- iau organ (2) zu öffnen sucht, untt-r der Einwirkung von Druckluft stellt, du- bei ('borfüh-
    rung des Steuerhebels (4) des Abschlußorganes in die Bremsstellung nach der Außenluft entweichen kann und aus einem Behälter (26) erneuert wird, wenn der Steuerhebel (4) in die Lösungsstellung zurückgebracht wird, in der er die Schließung des Lösungsstromkreises Veranlaßt (Abb. 5, 6).
  7. 7. Bremse nach einem der Ansprüche 5 . oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
    to Körper (6 oder 6'), welcher das Abschlußorgan (2) in die Öffnungsstellung überzuführen strebt, unter der Einwirkung des Druckes des den Bremszylinder speisenden Speicherbehälters steht, welcher im Sinne der Öffnung des Abschlußorganes auf diesen Körper einwirkt (Abb. 5 bis 8).
  8. 8. Bremse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußorgan (2) aus zwei Ventilen (2, 2") besteht, die verschiedenen Querschnitt haben und gleichzeitig oder getrennt geöffnet werden können (Abb. 6).
  9. 9. Bremse nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver-Schiebung des Abschlußorganes (2) mittels Druckluft gesteuert wird, die gegen eine das Abschlußorgan auf Öffnung beeinflussende Kraft wirkt, und deren Rohrleitung mit der freien Außenluft unmittelbar oder über ein federbelastetes Ventil in Verbindung gesetzt werden kann (Abb. 5 und 7).
  10. 10. Bremse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem . Abschlußorgan (2) und dem Bremskolben (1) gelegene Teil der Zwischenflüssigkeit mittel- oder unmittelbar auf das Zwischenorgan im Schließungssinne einwirkt, während der zwischen dem Speicherbehälter (10) und dem Abschlußorgan (2) befindliche Teil der Zwischenflüssigkeit oder eine andere Gegenkraft das Abschlußorgan (2) im Öffnungssinne beeinflußt und durch den Steuerhebel (4) in und außer Wirkung gesetzt werden kann (Abb. 8 und 9).
  11. 11. Bremse nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Schalter des Lösungsstromkreises derart mit dem Steuerhebel des Abschlußorganes verbunden ist, daß er die Schließung ■ des elektrischen Lösungsstromkreises hervorruft, wenn der Steuerhebel eine Rückbewegung nach seiner Ausgangslage erfährt, gleichgültig, welche Stellung er in diesem Augenblick einnimmt (Abb. 9 und 10).
  12. 12. Bremse nach Anspruch n, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (4) bei seiner Verstellung einen Arm (38) mit einem Kontakt mitnimmt, gegen den sich ein am Steuerhebel angebrachter Kontakt legt, wenn der Steuerhebel den Arm (38) nach der Ausgangsstellung für die Entbremsung mitnimmt (Abb. 10).
  13. 13. Bremse nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (4) mittels einer Feder (31) auf ein Abschlußorgan (2) einwirkt, das den Durchgang des Druckmediums in zwei Richtungen zu öffnen gestattet und den Schalter
    (7) des elektrischen Lösungsstromkreises öffnet bzw. schließt sowie unter dem Einnuß des Druckes im Bremszylinder steht, der eine der Feder (31) entgegengesetzte Kraftwirkung auf das Abschlußorgan ausübt und dieses in die Stellung zu verschieben sucht, wo es den Bremszylinder mit dem Speicherbehälter unter gleichzeitigem Schließen des Schalters (7) des Lösungsstromkreises in Verbindung setzt (Abb. 11).
  14. 14. Bremse nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Lösungs-Stromkreis geschlossen wird, bevor der Durchgang der Bremsflüssigkeit geöffnet wird (Abb. 11).
  15. 15. Bremse nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in den elektrischen Lösungsstromkreis ein Schalter gelegt ist, der den Strom nach einer für die Durchführung des Lösungshubes geeigneten Zeit selbsttätig unterbricht.
  16. 16. Bremse nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehreren an einem Triebwagen angehängten Fahrzeugen der Steuerhebel (4) des Triebwagens gleichzeitig die Wirkungsweise der Bremsen der angehängten Fahrzeuge steuert.
  17. 17. Bremse nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußorgan (2) den Durchgang der Zwischenflüssigkeit vom Speicherbehälter nach dem Bremszylinder und umgekehrt beim Brems- und beim Lösungshub zu verändern gestattet (Abb. 12).
  18. 18. Bremse nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Speicherbehälter und Bremszylinder zwei Ventile von verschiedenem Querschnitt vorgesehen sind, die von dem Steuerhebel beim Bremshub nacheinander geöffnet werden können und von denen das kleinere beim Lösungshub sich selbsttätig öffnet, während das größere beim Lösungshub von dem Steuerhebel geöffnet werden kann (Abb. 13).
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DEC34477D 1923-11-10 1924-02-24 Elektrisch-pneumatische Bremse Expired DE403532C (de)

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