DE512686C - Planetenraederwendegetriebe - Google Patents

Planetenraederwendegetriebe

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DE512686C
DE512686C DEG73845D DEG0073845D DE512686C DE 512686 C DE512686 C DE 512686C DE G73845 D DEG73845 D DE G73845D DE G0073845 D DEG0073845 D DE G0073845D DE 512686 C DE512686 C DE 512686C
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Germany
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DEG73845D
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HELLMUT GEIGER DIPL ING
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/04Friction clutches with means for actuating or keeping engaged by a force derived at least partially from one of the shafts to be connected
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D67/00Combinations of couplings and brakes; Combinations of clutches and brakes
    • F16D67/02Clutch-brake combinations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/44Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
    • F16H3/46Gearings having only two central gears, connected by orbital gears
    • F16H3/60Gearings for reversal only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Bei Wendegetrieben für den Antrieb von Schiffen hat man anstatt den Propellerschub selbst zur Sicherung der jeweiligen Einkupplung zu benutzen, auch schon zwischen Wendegetriebe und Schiffsschrauben ein besonderes Zahnrädervorgelege (Untersetzungsgetriebe) eingeschaltet und dieses mit Schrägverzahnung ausgestattet, um je nach Drehrichtung der Schraube einen verschieden gerichteten Kupplungsdruck zu erhalten. -
Erfmdungsgemäß ist die Einrichtung so getroffen, daß die Stirnräder des Wendegetriebes selbst, und zwar an der Abtriebsseite mit Schrägverzahnung ausgestattet sind, wodurch unmittelbar die erwähnte Axialschubwirkung zustande kommt, die Anwendung eines besonderen Vorgeleges zwischen Wendegetriebe und Schraube also überflüssig wird.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Abb. ι zeigt einen Längsschnitt, Abb. 2 einen Querschnitt.
Die Motorwelle α trägt das Schwungrad b, das den Hohlkegel b1 für die Vorwärtsfahrt enthält. Die auf der Abtriebsseite gelegene Schraubenwelle c ist in dem den sogenannten Bremshohlkegel enthaltenden Gehäuse d und mit einem verjüngten Stirnzapfen bei e in der Antriebswelle α gelagert. Die Verbindungsstelle der beiden Wellen α und c ist in an sich bekannter Weise von dem Doppelkegelgehäuse f umschlossen, dessen Kegelfläche /x mit dem Vorwärtshohlkegel b1 des Schwungrades b und dessen andere Kegelfläche/2 mit dem Bremshohlkegel rf1 im Gehäuse d zusammenzuwirken haben. In dem Gehäuse/ sind auf je einer Achse-die Stirnräder g und k gelagert, von denen die schrägverzahnten Räder h mit dem schrägverzahnten Rade i auf der getriebenen Welle c kämmen, während die Räder g mit Zwischenrädern k kämmen, welche ihrerseits in Eingriff mit dem Rädern auf der Motorwelle a stehen.
Das Doppelkegelgehäuse/7 ist in bekannter Weise durch einen Handhebel 0 axial zu verschieben. In der gezeichneten Mittelstellung wird der Hebel 0 zweckmäßig in bekannter Weise an der Rast eines Zahnbogens festgestellt.
Läuft der Motor in der Mittelstellung des Gehäuses/, so wird dieses, ohne daß erhebliche Kräfte nach irgendeiner Richtung auftreten, zum Umlauf gebracht. Wird der Handhebel 0 im Sinne der Zeichenebene nach links ausgelegt, so erfolgt die Kupplung zwischen den Flächen f1 und b1, das Gehäuse / wird unter Stillstand seiner Räder für den Vorwärtsgang mitgenommen. Der Widerstand der Schraube gegen ihre Drehung bewirkt dabei durch Vermittlung der Schrägzähne der Räder i und h eine Axialschubwirkung auf das Gehäuse/ nach links hin, es wird also die Festigkeit der Kuppelverbindung verstärkt. Bei Rückwärtsgang wird durch Rechtsauslage des Hebels 0 die Schrägfläche /2 des Gehäuses / in die Schrägfläche rf1 des nicht drehbaren Gehäuses d hineinbewegt und so die Kupplung hergestellt. Der Schraubenwiderstand wirkt nunmehr bei entgegengesetztem Lauf durch die Schrägzähne an den Rädern i und h auf das Anpressen zwischen den Schrägflächen f2 und d1 hin.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Planetenräderwendegetriebe mit Doppelreibungskupplung, bei dem die angetriebene Welle gleichachsig mit der Motorwelle verläuft, insbesondere für Schiffe, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Stirnrädergetriebe die Stirnräder der Abtriebsseite mit Schrägverzahnung ausgestattet sind, um in beiden Drehrichtungen den Propellerschub zur Erzeugung "eines zusätzlichen Kupplungsdrucfces auszunutzen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG73845D Planetenraederwendegetriebe Expired DE512686C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2905023A (en) * 1956-11-13 1959-09-22 Collins Radio Co In-line reversing mechanism
DE1171757B (de) * 1959-12-08 1964-06-04 J Rivoire Sarl Ets Hydromechanisches Wendegetriebe, insbesondere fuer Transportkarren
US4274304A (en) * 1978-03-29 1981-06-23 Cooper Industries, Inc. In-line reversing mechanism
EP0246511A3 (de) * 1986-05-16 1988-10-19 GETRAG Getriebe- und Zahnradfabrik GmbH Planetengetriebe

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