DE511357C - Fallenfuehrung an Wagentuerschloessern mit Stulp - Google Patents

Fallenfuehrung an Wagentuerschloessern mit Stulp

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DE511357C
DE511357C DEK103455D DEK0103455D DE511357C DE 511357 C DE511357 C DE 511357C DE K103455 D DEK103455 D DE K103455D DE K0103455 D DEK0103455 D DE K0103455D DE 511357 C DE511357 C DE 511357C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B9/00Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Fallenführung an Wagentürschlössern mit Stülp, insbesondere solche von der flachen Bauart, wie sie für Kraftfahrzeuge gebräuchlich sind. Die Führung der Falle ist bei solchen Schlössern von größter Bedeutung, da die Falle und ihre Führung infolge der Erschütterungen beim Fahren sehr großen Beanspruchungen ausgesetzt sind.
ίο Gemäß der Erfindung ist die Falle an ihrem Kopf durch einen aus dem Deckblech des Schloßkastens hochgezogenen Bügel geführt, der mit seinem einen Rande in den Stulpblechausschnitt ragt und dadurch vom Stulpblech gestützt wird. Auf diese Weise wird nicht nur die Führung für den Fallenkopf, die sonst nur auf den Ausschnitt im Stulpblech beschränkt war, ganz erheblich verbreitert und dadurch verschleißfester gemacht, sondern auch eine äußerst wirksame Versteifung der Führung, also deren Sicherung gegen Durchbiegungen erreicht. Außer dieser sicheren Führung des Fallenkopfes kann zusätzlich der Fallenschaft sowohl in an sich bekannter Weise in einem Ausschnitt des Deckbleches als auch mit seinem nach der Grundplatte hin gekröpften Ende durch einen Ausschnitt des Umschweifes des Deckbleches geführt sein, wodurch der Fallenschaft flach auf der Grundplatte liegt und der Ausschnitt im Deckblech nur gegen den Stülp einseitig offen ist, so daß für das Deckblech noch genügende Versteifung vorhanden ist. Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform eines derartigen Schlosses mit der Fallenführung im teilweisen Schnitt.
In den Stülp 1 des Schlosses greift der eine Rand des Bügels 3 ein, der aus dem Deckblech 2 heraus hochgezogen ist und der eine breite, verschließsichere Führung für den Fallenkopf 4 bildet. Durch das Abstützen des Randes des Bügels 3 mittels des Stulpbleches ι erhält dieser Bügel 3 eine erhebliche Steifigkeit, so daß er unter dem auf dem Fallenkopf 4 lastenden Druck nicht nachgeben kann.
Der Fallenschaft 5 ist in einem Ausschnitt 9 des Deckbleches geführt. In diesem liegt er bündig mit der Schloßdecke 2. Sein hinteres Ende 7 ist aber nach der Grundplatte 6 hin gekröpft und durch einen Ausschnitt 8 im Umschweif des Deckbleches aus dem Schloßgehäuse herausgeführt, wodurch auch hier eine allseitig gute Führung der Falle erlangt wird.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Fallenführung an Wagentürschlössern mit Stülp, dadurch gekennzeichnet, daß die Falle durch einen aus dem Deckblech (2) des Schlosses hochgezogenen Bügel (3) geführt ist, der mit seinem einen Rande in den Stulpblechausschnitt ragt und dadurch vom Stulpblech abgestützt wird.
2. Fallenführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der in an sich bekannter Weise in einem Ausschnitt des Deckbleches (2) gleitende Fallenschaft (5) am freien Ende (7) nach der Grundplatte (6) hin gekröpft und durch einen Ausschnitt (8) im Umschweif des Deckbleches aus dem Schloßgehäuse heraus- geführt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK103455D Fallenfuehrung an Wagentuerschloessern mit Stulp Expired DE511357C (de)

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