DE50920C - Maschine zum Schneiden von Fafsspunden - Google Patents
Maschine zum Schneiden von FafsspundenInfo
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- DE50920C DE50920C DENDAT50920D DE50920DA DE50920C DE 50920 C DE50920 C DE 50920C DE NDAT50920 D DENDAT50920 D DE NDAT50920D DE 50920D A DE50920D A DE 50920DA DE 50920 C DE50920 C DE 50920C
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- 239000002023 wood Substances 0.000 claims 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27H—BENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27H5/00—Manufacture of tubes, coops, or barrels
- B27H5/08—Finishing barrels, e.g. cutting grooves
- B27H5/12—Making bungs from wood; Drilling or reaming bung holes
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Fig. ι zeigt die Seitenansicht der Maschine, Fig. 2 den Grundrifs, Fig. 3 einen Querschnitt
durch die Messerhalter, Fig. 4 die Vorderansicht, Fig. 5 einen Längsschnitt durch die
Mitte, Fig. 6 die Ansicht von unten.
In die Maschine wird vorn ein Stück Langholz A zwischen den Mitnehmer. B und den
Körner C mit Handrad eingespannt und durch die Riemscheibe D mittelst eines Vorgeleges
von1 oben in Umlauf versetzt. Gegen dieses
sich drehende Langholz A wird ein mit Messern versehener Schlitten bewegt, die Kegelform der
Spunde angeschnitten, die scharfen Kanten angestochen1 und hierauf nach zurückgegangenen'
Messern mittelst gehobener Kreissägen sämmtliche Spunde abgeschnitten, so dafs diese in
einen darunter befindlichen Kasten fallen.
Der die Messer tragende Schlitten E ist zu beiden Seiten in Schlitzen der beiden Rahmen F
der Maschine geführt und wird durch . eine unten (Fig. 6) verstellbar befestigte Gabelstange
G mittelst des auf der umlaufenden Scheibe H sitzenden, in einem Schlitz verstellbaren
Zapfens / hin- und hergeschoben.
Aus Fig. 5 ist die Form der Schleife oder Schlinge K der Stange G ersichtlich, der
Zapfen J stöfst beim Vorwärtsschieben des , Schlittens E unten gegen den Lappen K1, verläfst
diesen beim Aufwärtssteigen, so dafs der Schlitten eine kurze Zeit stillsteht, und stöfst
dann gegen die Biegung K^ der Schlinge K,
den Schieber E zurückschiebend, woselbst derselbe wieder so lange stillsteht, bis der Zapfen J
gegen den Lappen K1 zum Vorwärtsschieben stöfst.
In dem Schlitten E sind oben die schräg abgeschliffenen Messer L horizontal eingelegt;
auf jedem derselben (Fig. 5) sitzt hinten ein Winkel M, in dessen senkrechten Schenkel
eine in die Querleiste N des" Schlittens eingeschraubte Stellschraube O drehbar eingreift, so
dafs man das Messer L hin- und zurückziehen kann; dieses wird, wenn richtig eingestellt, mit
der vorn befindlichen Setzschraube P festgeschraubt.
' Unterhalb dieser Messer L sind in den Schlittenkörper die Abstechmesser Q schräg
eingesetzt (Fig. 2 und 3) und werden mit in die Leiste R eingeschraubten Stellschrauben S
eingestellt und festgehalten; mit diesen Stellschrauben S sind an die Abstechmesser Q anliegende
Flacheisen T verbunden, an welchen die Hebel T1 drehbar befestigt sind, deren
über die Abstechmesser Q greifenden Vorderenden in Schlitze Q1 der Messer eingreifen,
wenn man die Hebel T hinten hochhebt; drückt man jedoch dieselben hinten herunter,
so gehen diese Vorderenden aus den Schlitzen Q1 heraus, die Verbindung mit den Schrauben S
ist gelöst und man kann die Messer Q zum Schleifen etc. vorn herausziehen.
Durch Vorwärtsschieben des Schlittens wird somit durch die schrägen Messer L den Spunden
die konische Form gegeben, dann mit den Messern Q die senkrechten Kanten scharf eingeschnitten,
in welche Einschnitte die hierauf gehobenen Kreissägen U eingreifen und die
einzelnen Spunde abschneiden. Diese Kreissägen U sind auf einer gemeinsamen Welle U1
befestigt, welche in den beiden langen Hebeln V
Claims (1)
- gelagert ist und aufsen eine Riemscheibe U2 trägt. Die Hebel V drehen sich um die hinterste feste Achse V1 und werden durch auf der Welle H1 sitzende Scheiben H^ gehoben und fallen gelassen.Zuerst heben die Stifte Hs, Fig. i, die langen Hebel V, indem dieselben unter die auf denselben verstellbar befestigten Winkel F2 greifen, ehe die Messer L das Holz A erreichen, um kleine Einschnitte mit den Kreissägen in dasselbe zu machen, welche dann herabfallen und durch die an den Scheiben H2 excentrisch befestigten Segmentstücke Hi wieder für längere Zeit gehoben werden, um die fertig geschnittenen Spunde abzuschneiden und wieder herabzufallen.Beim Zurückgehen der Messer fällt das um die Stifte W am Rahmen F drehbare Schutzblech X vor dieselben, dessen beide Seitenarme derart gebogen sind, dafs die seitlich am Schlitten E befestigten Stifte Y das Schutzblech X beim Vorwärtsgehen desselben heben und beim Rückwärtsgehen fallen lassen.Die Wellen werden von einem an der Decke angebrachten Vorgelege aus bethätigt.Pate ν τ-Anspruch:Eine Fafsspunde-Schneidmaschine mit in dem Schlitten E befestigten schrägen Messern L und Abstechmessern Q, welcher durch den an der rotirenden Scheibe H sitzenden Zapfen J mit der Schleife K des Hebels G hin- und hergeschoben, das rotirende Holz A konisch dreht und einschneidet, welches nachdem durch die in den Hebeln V gelagerten, mit den Stiften HB und Segmenten Hi gehobenen Kreissägen U zu fertigen Fafsspunden zerschnitten wird, in Verbindung mit dem um die Zapfen W drehbaren Schutzblech X, welches durch die Stifte Y des Schlittens E beim Vorwärtsgehen desselben gehoben wird und beim Rückwärtsgang vor die Messer fällt. \Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE50920C true DE50920C (de) |
Family
ID=325727
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT50920D Expired - Lifetime DE50920C (de) | Maschine zum Schneiden von Fafsspunden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE50920C (de) |
-
0
- DE DENDAT50920D patent/DE50920C/de not_active Expired - Lifetime
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