DE506205C - Spaltkeil aus Metall - Google Patents

Spaltkeil aus Metall

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DE506205C
DE506205C DET36151D DET0036151D DE506205C DE 506205 C DE506205 C DE 506205C DE T36151 D DET36151 D DE T36151D DE T0036151 D DET0036151 D DE T0036151D DE 506205 C DE506205 C DE 506205C
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Germany
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wedge
riving knife
metal
side wedges
main body
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DET36151D
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FELIX M THOMPSON
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FELIX M THOMPSON
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00Arrangements for splitting wood
    • B27L7/06Arrangements for splitting wood using wedges, knives or spreaders

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Description

  • Spaltkeil aus Metall Von den bekannten Spaltkeilen aus Metall, insbesondere für Holz, die aus zwei Seitenkeilen und einem diese auseinandertreibenden Mittelkeil bestehen, unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die beiden Seitenkeile in eine gemeinsame Keilspitze übergehen. Mit dieser Ausbildung ist die Handhabung wesentlich vereinfacht.
  • Auf der "Zeichnung sind zwei verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt. Abb. i bis 3 zeigen in schaubildlicher Darstellung die zu verwendenden Teile in nicht zusammengesetztem Zustande, wobei als Hauptkörper ein geschlitzter Federkeil verwendet ist; Abb.4 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der als Hauptkörper ein mit Scharnieren versehener Keil benutzt ist.
  • Der Hauptkeil a wird in der üblichen Weise in den zu spaltenden Körper eingetrieben. Sobald er genügend tief eingedrungen ist, z. B. bis zu der gestrichelten Linie (Abb. i-), wird der Hilfskeil b in den Spalt c eingeführt, der zweckmäßig in der Nähe der oberen Schlagfläche noch erweitert ist. Durch ilas Eintreiben des Hilfskeiles b werden die beiden federnden Seitenteile a.1 und a° des Hauptkeiles auseinandergetrieben und spalten auf diese Weise den Körper auseinander.
  • Um die obere Schlagfläche des Hauptkörpers a bei dem Eintreiben des Hauptkörpers zu schonen, wird zweckmäßig ein Schlaghaupt d aufgesetzt, das mit einer öffnung e den oberen Teil des Hauptkörpers umgreift. Dadurch wird sowohl eine größere Schlagfläche geschaffen als auch ein Zuschlagen des nach oben sich erweiternden und für die Einführung des Hilfskeiles bestimmten Schlitzes verhindert.
  • Die in Abb. 4. dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der in Abb. i bis 3 dargestellten dadurch, daß der Hauptkörper nicht oder nur unbedeutend attseinanderfedert, die Auftreibbarkeit vielmehr durch Einfügung der Scharniere f, ä erreicht wird. Zweckmäßig liegt das Scharnier so im Innern des Hauptkörpers, claß die Außenfläche dieses Körpers glatt durchgeht.
  • Auftreibvorrichtungen gemäß der Erfindung eignen sich zum Spalten von Holz, insbesondere zum Aufspalten von Wurzeln und zum Aufspalten schwerer Baumstubben sowie zur Spaltung aller fest zusammenhängenden Körper.
  • Die Außenform des Hauptkörpers ist je nach dem gewünschten Verwenduttnszweck zu wählen. Für Holz ti. dgl. wird als Hauptkörper zweckmäßig eine glatte keilförmige Gestalt gewählt. Ebenso kann der Hauptkeil z. B. am oberen Ende tnit parallelen Druckflächen ausgebildet sein, auch kann er für besondere Zwecke so geformt sein, daß nur auf einer Seite ein Keilanzug vorhanden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spaltkeil aus Metall, insbesondere für Holz, der aus zwei Seitenkeilen und einem diese auseinandertreibenden Mittelkeil besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenkeile (a1, a=) in eine gemeinsame Keilspitze übergehen. a. Spaltkeil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, claß die beiden Seitenkeile durch Anbringung eines Längsschlitzes in einem Hauptkeil (a.) erzeugt sind (Abb. i). 3. Spaltkeil nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkeile bzw. Keilflanken (al, a=) um je eine am Grunde des Schlitzes des Hauptkeils gelegene Achse schwenkbar sind. q.. Spaltkeil nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch ein Schlaghaupt (d) mit einer das obere Keilende umschließenden und die Keilhälften zusammenhaltenden Aussparung (e).
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