DE503312C - Verfahren zum Verbinden der Enden von Metalltuechern oder Metalldrahtgeweben, insbesondere fuer die Papier- und Zellstofferzeugung - Google Patents

Verfahren zum Verbinden der Enden von Metalltuechern oder Metalldrahtgeweben, insbesondere fuer die Papier- und Zellstofferzeugung

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DE503312C
DE503312C DEC41827D DEC0041827D DE503312C DE 503312 C DE503312 C DE 503312C DE C41827 D DEC41827 D DE C41827D DE C0041827 D DEC0041827 D DE C0041827D DE 503312 C DE503312 C DE 503312C
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DEC41827D
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MAX CZAPLINSKI
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/10Wire-cloths
    • D21F1/12Seams thereof
    • D21F1/16Seams thereof sewn
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/28Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rollers or discs with material passing over or between them, e.g. suction drum, sieve, the axis of rotation being in fixed position

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Description

  • Verfahren zum Verbinden der Enden von Metalltüchern oder Metalldrahtgeweben, insbesondere für die Papier- und Zellstofferzeugung Es sind zahlreiche Verfahren zur Herstellung endloser Metalltücher für die Papierfabrikation bekannt. Nach dem wohl heute am meisten angewandten Verfahren wird der letzte Schußdraht beider Siebenden durch Hartlöten oder Verschweißen mit den Kettendrähten gut verbunden und dann durch Umschlingen der beiden gegenüberstehenden Schußdrähte mit einem Nähdraht eine dauerhafte Siebnaht hergestellt.
  • Nach einem anderen Verfahren wird die Naht dadurch gebildet, daß die freien Enden der Kettendrähte in besonders vorbereitete Kanäle geschoben werden und dadurch die Bindung der getrennten Siebenden herbeigeführt wird. Eine Ausführungsform dieses Verfahrens besteht darin, daß die freien Enden der Kettendrähte in Öffnungen zurückgeführt werden, die in dem gleichen Siebteil liegen, aus dem die Kettendrähte selbst hervorstehen. Es entstehen dadurch Ösen in beiden Siebteilen, die durch Nähen in an sich bekannter `'eise verbunden werden. Es handelt :ich hier sichtlich um ein Flechtverfahren, für dessen Durchführung die Kettendrähte ganz beträchtlich über die Schußdrähte hervorragen müssen, wobei außerdem in dem Geflecht beim Weben Hohlräume vorzusehen sind, in die die freien Enden der Kettendrähte eingeführt «erden müssen. Nach diesem Verfahren können demnach zwei Siebteile nur an den schon bei der Herstellung des Siebes vorbestimmten Stellen miteinander verbunden «erden. Eine Änderung der Sieblänge ist nicht möglich. Die Bildung der Naht ist außerdem recht umständlich und zeitraubend.
  • Ferner ist es bekannt, die Enden der Kettendrähte in das andere Ende des Gewebes einzuflechten und zwei Kettendrahtenden zu einem Knoten zusammenzudrehen. Diese Verbindung hat jedoch den Nachteil, daß die durch die Knoten verengten Maschen sich leicht verstopfen.
  • Demgegenüber ist es Gegenstand der Erfindung, ein neues Verfahren zur Erzeugung derartiger Metalltücher anzugeben, das die obenerwähnten Nachteile nicht hat, einfach ausführbar ist, die Bildung der Naht an jeder beliebigen Stelle des Siebes zuläßt und dementsprechend auch Änderungen der Sieblänge ohne jede Schwierigkeit ermöglicht.
  • Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß der letzte bzw. die letzten Schußdrähte durch einfaches Herausziehen entfernt, die dadurch freigelegten Enden der Kettendrähte oben und unten zusammengestrichen und durch Verschweißen oder Verlöten verbunden werden. Es entsteht dann eine von je zwei Kettendrähten gebildete Schleife bzw. Öse, mit deren Hilfe die Verbindungsnaht zur Erzeugung des endlosen Tuches hergestellt werden kann.
  • Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der mit Hilfe der gebildeten Schleifen erzeugten Nähte dargestellt.
  • In den drei Abbildungen bedeuten i die letzten Schußdrähte, -, die Kettendrähte, die in der beschriebenen Weise zu Schleifen 3 verbunden sind. Nach Abb. z ist der Nähdraht 4. um die jeweils letzten Schußdrähte gewickelt und die Verbindung durch die umgebende Schleife wesentlich zugfester geworden.
  • Nach Abb. a wird ein Nähdraht 5 durch die Ösen geschoben.
  • Nach Abb. werden die Ösen durch eine spiralige Naht 6 vereinigt, und zwar kann eine ein- oder mehrgängige Spirale angewendet werden.
  • Die Schleife, die aus den Enden zweier Kettendrähte gebildet wird, kann beliebig lang gemacht werden. Wenn man diese Länge etwas vergrößert, erhält man den Vorteil, daß sich eine schräg von oben nach unten gehende Öse ergibt, währenddem bei dem bekannten Verschweißen oder Verlöten des letzten Schußdrahtes mit der Kette eine senkrechte Maschenöffnung herauskommt.
  • Das neue Sieb bzw. die neuen Nähte zeichnen sich gegenüber allen bekannten gleichartigen Einrichtungen dadurch aus, daß sie nicht auftragen, sondern etwas vertieft liegen, weil sie die Ösen in der Mitte des Siebes, als Schnitt gedacht, durchlaufen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Verbinden der Enden von Metalltüchern oder Metalldrahtgeweben, insbesondere für die Papier- und Zellstofferzeugung durch Vereinigung der zusammenstoßenden Gewebeenden und Herausziehen des letzten Schußdrahtes bzw. der letzten Schußdrähte jedes Gewebeendes, dadurch gekennzeichnet, daß die frei gewordenen Enden der Kettendrähte durch Streichen zusammengefügt und durch Verschweißen oder Verlöten zu Ösen verbunden werden und dann in bekannter Weise mit Hilfe eines Nähdrahtes die Verbindungsnaht erzeugt wird.
DEC41827D 1928-08-17 1928-08-17 Verfahren zum Verbinden der Enden von Metalltuechern oder Metalldrahtgeweben, insbesondere fuer die Papier- und Zellstofferzeugung Expired DE503312C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1729487B1 (de) * 1967-01-25 1971-08-12 Vepa Ag Siebwalze mit einem diese schlauchartig umschlingenden Metallsiebgewebe und Verfahren zum Bilden eines Gewebeschlauches und dessen Befestigung an der Siebwalze

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1729487B1 (de) * 1967-01-25 1971-08-12 Vepa Ag Siebwalze mit einem diese schlauchartig umschlingenden Metallsiebgewebe und Verfahren zum Bilden eines Gewebeschlauches und dessen Befestigung an der Siebwalze

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