DE502995C - Zusammenlegbares Sportboot - Google Patents

Zusammenlegbares Sportboot

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DE502995C
DE502995C DEK114976D DEK0114976D DE502995C DE 502995 C DE502995 C DE 502995C DE K114976 D DEK114976 D DE K114976D DE K0114976 D DEK0114976 D DE K0114976D DE 502995 C DE502995 C DE 502995C
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boat
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DEK114976D
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LOLA KRUCK
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LOLA KRUCK
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
    • B63B7/02Collapsible, foldable, inflatable or like vessels comprising only rigid parts
    • B63B7/04Collapsible, foldable, inflatable or like vessels comprising only rigid parts sectionalised
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B34/00Vessels specially adapted for water sports or leisure; Body-supporting devices specially adapted for water sports or leisure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
    • B63B2007/006Collapsible, foldable, inflatable or like vessels comprising nestable elements

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

  • Zusammenlegbares Sportboot Für Sportzwecke werden vielfach zus<iininenlegbare Boote benutzt, bei denen der aus starren Stoffen, wie Leichtmetall, Holz, Kunststoffen o. dg1., bestehende Bootskörper Auerschiffs in einer oder mehreren Ebenen unterteilt ist. Die einzelnen Teile sind dabei bemessen, daß sie ineinandergeschoben werden kÖnnen, so daß der ganze Bootskörper um ein Vielfaches seiner Länge und seines Volumens verkleinert ist, wodurch ein bequemes Tragen ermöglicht wird.
  • Bekannt ist es, die Teile mit wasserdichten Abschlußquerwänden zu versehen, so daß .an den Trennfugen Wasser nicht eindringen kann und jeder Teil für sich schwimmfähig ist. Die Verbindung selbst erfolgt dabei durch Schrauben, Schnappfedern u. dgl. Durch die Abtrennung der einzelnen Stücke egiht sich jedoch eine starke Behinderung des Bootsinsassen, wie auch das Gewicht des Bootes durch die zusätzlichen Querwände erliiilit wird.
  • ]',ei den bekannten Booten ohne solche Abschltil3querwände ergibt sich der Nachteil, daß die bei diesen Booten zum Verbinden der Bootsteile benutzten Flanschrippen bei dein Ineinanderschieben der einzelnen Bootstücke störend im Weg sind, gleichgültig, ob fliese Flanschrippen an der Bootsinnenfläche oder der Bootsaußenfläche angeordnet sind.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt die Verbindung der einzelnen mit freien Kantenstößen und ohne Abschilußdquerwande ausgebildeten Bootsteile in der Teilungsebene finit Hilfe von Kniehebelspannern unter Zwischenlage eines die Bootswände einschließlich Schiffsboden je zweier benachbarter Teile mit Flanschen unigreifenden Dichtungskörpers.
  • Es werden hierdurch -die Flanschrippen erspart und trotzdem eine einwandfreie Abdichtung erzielt, ohne daß es da=bei erforderlich wird, die einzelnen Bootsteile mit Abschlußduerwänden zu versehen. Gleichzeitig ergibt sich hierdurch eine erhebliche Ge- wichtsverminderung und die Möglichkeit, die Bootskörper in weitgehendstem Maße ineinanderzuschieben.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel, und zwar zeigt; Abb. i das fertig zusammengefügte Boot, Abb. 2 die auseinandergenommenen und ineinandergeschobenen Bootsteile und Abb.3 in vergrößertem Maßstab die Abdichtung der Teilungsebene.
  • In den Darstellungen ist i der mittlere Teil eines in den beiden Teilungsebenen und 6 in drei Teile zerlegbaren Bootskörpers, in dein sich gleichzeitig die Einstei-göffnung 2 befindet. 3 und d sind die beiden Endteile des Boots, die so bemessen sind, daß die Bootsspitzel gemäß Abb.2 in die Bootsspitze 3 hineingeschoben und beide dann in den Hohlraum des Rumpfteiles i eingesetzt werden können. Auf diese Weise ergibt sich ein widerstandsfähiger kleiner und gut beförderungsfähiger Baukörper.
  • Um das Boot fahrfähig zu machen, werden in die Teilungsebenen 5 und 6 gemäß Abb. 3 Dichtungsringe 7 eingelegt, .die einen hohlen elastischen Raum 8 und vier von dem elastischen Kernkörper nach beiden Seiten vorspringenden Flanschen 9 .besitzen, .die um den freien Rand :der zusammenzufügenden Bootsteile i und 3 herumgreifen. Diese vorteilhaft durch Blechbeschläge IO gesicherten Ränder werden nun mit Hilfe eines Kniehebelspanners zusammengefügt und zusammengepreßt, dessen einer Teil i i an dem Bootsteil 3 befestigt ist, während der andere Teil 12, mit dem Bootsteil i in starrer Verbindung steht. Durch den Kniehebel 13 und den Lenker 14 werden die beiden Bootsteile i und 3 zusammengepreßt und dabei die elastische Zwischenlage unter Druck gesetzt. 15 ist dabei ein Haltestift,, der in die Bohrung 16 eingreift und eine Verschiebung der Bootsteile gegeneinander zu verhindern sucht. Diese Kniehebelspanner können an verschiedenen Punkten der Teilungsebene angebracht werden, und zwar vorteilhaft in der Mittelebene oben, wie Abb. i zeigt, und auf der Kiellinie.
  • Es steht dabei nichts im Wege, noch weitere Haltestifte auf Gien Umfang zu verteilen, um den Kniehebelspanner und die Dichtung zu entlasten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus einzelnen trennbaren Abschnitten bestehendes Sportboot aus starrein Stoff. bei dem der Bootskörper querschiffs in mehrere ineinanderlegbare Stücke ohne Abschlußquerwände unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der einzelnen Bootsteile in den Teilungsebenen unter Zwischenlage eines die Bootswände zweier benachbarter Teile mit Flanschen umgreifenden Dichtungskörpers mit Hilfe von Kniehebelspannern erfolgt.
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