DE50249C - Federnde Schutzvorrichtung für Dampfhämmer in Eisen- und Stahlwerken - Google Patents

Federnde Schutzvorrichtung für Dampfhämmer in Eisen- und Stahlwerken

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DE50249C
DE50249C DENDAT50249D DE50249DA DE50249C DE 50249 C DE50249 C DE 50249C DE NDAT50249 D DENDAT50249 D DE NDAT50249D DE 50249D A DE50249D A DE 50249DA DE 50249 C DE50249 C DE 50249C
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Germany
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hammer
screen
screws
protective
bear
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DENDAT50249D
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English (en)
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H. PROSKE in Lipine O.-S
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J13/00Details of machines for forging, pressing, or hammering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Um in Eisen- und Stahlwalzwerken beim Schmieden mit dem Dampfhammer das Abspritzen und Umherfliegen der glühenden Schlackentheile zu verhindern, soll an dem Hammerbär A die in Fig. 1 in der Ansicht und in Fig. 2 im Grundrifs dargestellte Schutzvorrichtung B angebracht werden.
    Dieselbe hat die im Grundrifs dargestellte oder eine entsprechend andere Form und besteht aus einem oberen Bordeisen a, an welchem der Schutzschirm aus federharten Stahlstreifen oder aus leicht auswechselbaren Metall-, Glimmer- oder Asbeststreifen b..., Fig. 3, welche jalousieartig über einander gelegt sind, befestigt wird.
    Das Ausspritzen der Schlackentheile nach oben wird durch die oberen Schutzbleche c C1 C11 C111 verhindert.
    Der ganze Schirm hängt in den Schrauben d df, welche durch Kopfschienen e et gehalten und durch Führungsösen Jf1 geleitet sind. Die Kopfschienen e e/? sowie der ganze Schutzschirm B werden durch die um die Schrauben g gi gewickelten Spiralfedern getragen, während diese Schrauben g g f in Oesenschrauben h . . ., welche in den Hammerbär A eingeschraubt sind, befestigt sind.
    Beim Schmieden fällt der Hammerbär A auf den Atnbos C und hierdurch federt die Schutzvorrichtung B so weit herunter, dafs die von den zu schweifsenden Luppen oder Schmiedestücken abspritzenden Schlackentheile gegen den Schirm fliegen, von diesem aufgefangen und um den Ambos bezw. um die Chabotte herum abgeleitet werden. An dem Hammergestell sind seitlich oberhalb des Schirmes zwei Hubbegrenzungsvorrichtungen D mit Gummibuffern i.i angebracht, welche beim Arbeiten des Hammers den Schutzschirm nach unten drücken, während der Hammerbär in seinen Führungen nach oben geht.
    Paten τ-Anspruch:
    Der Schlackenfang oder die Schutzvorrichtung B für Dampfhämmer, welche beim Fallen des Hammerbärs A das Umherfliegen der Schlackentheile verhindert, bestehend aus dem federnden, aus ganzen Blechen oder einzelnen leicht auswechselbaren Streifen aus federhartem Stahl, aus Glimmer oder Asbest hergestellten Schirm B mit den oberen Schutzblechen c c 1 C11 cif/, welche Schutzvorrichtung mittelst Schrauben d dh an Kopfstücken e et aufgehängt ist, auf den Spiralfedern der verstellbaren Schrauben g g: ruht und nach oben hin einen durch Gummibuffer i i begrenzten Hub besitzt.
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