DE502079C - Sandschleudermaschine mit umlaufender Schleudertrommel - Google Patents

Sandschleudermaschine mit umlaufender Schleudertrommel

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DE502079C
DE502079C DEA54116D DEA0054116D DE502079C DE 502079 C DE502079 C DE 502079C DE A54116 D DEA54116 D DE A54116D DE A0054116 D DEA0054116 D DE A0054116D DE 502079 C DE502079 C DE 502079C
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Germany
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sand
plate
drum
rods
belt
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DEA54116D
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AXEL CHRISTIERNSSON AB
EKSJOE MEK VERKST AB
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AXEL CHRISTIERNSSON AB
EKSJOE MEK VERKST AB
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C15/00Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
    • B22C15/20Compacting by centrifugal forces only, e.g. in sand slingers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine insbesondere zum Einfüllen von Sand in Gießflaschen und zum Hochschleudern des Sandes in Sandkasten u. dgl. bestimmte Sandschleudermaschine mit einer umlaufenden Schleudertrommel, die am Umfang einen zum Ausschleudern des Sandes dienenden Schlitz besitzt, der durch ein mitumlaufendes Band auf einem Teil seiner Länge abgedeckt wird, und in die der Sand seitlich eingeführt wird. Bei den bisher bekannten Maschinen dieser Art ist der Umfangsschlitz durch eine Anzahl Schaufeln, die sich bis an den äußeren Umfang der Trommel erstrecken, in voneinander getrennten Taschen unterteilt. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß der Sandstrahl nicht gleichmäßig, sondern unterbrochen und stoßweise aus der Trommel austritt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird nun dieser Übelstand dadurch beseitigt, daß die umlaufende Trommel so ausgebildet ist, daß sich der Umfangsschlitz an den Hohlraum der Trommel ohne Unterbrechung anschließt. Hierdurch wird erreicht, daß der Sand unbehindert an alle Stellen des Umfangsschlitzes gelangen kann, so daß er sich vollkommen gleichmäßig über den ganzen Trommelumfang verteilt und an der Stelle, an welcher das Band die Trommel verläßt, in der Form eines gleichmäßigen und ununterbrochenen Strahles herausgeschleudert wird.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsforrn des Erfmdungs- -gegenstandes, und zwar ist
Abb. ι eine Seitenansicht einer Sandschleudermaschine und
Abb. 2 ein Längsschnitt durch Abb. 1, während
Abb. 3 eine Einzelheit der Maschine darstellt.
Die als Schleuderorgan dienende Trommel besteht aus zwei nach außen gewölbten Hälften 1 und 2, die durch Bolzen 3 derart verbunden sind, daß zwischen ihnen ein Raum zur Aufnahme des Sandes und ein schmaler, sich um den gesamten Umfang erstreckender Schlitz 4 gebildet sind. Die Trommel 1,2 ist auf einer im Maschinenrahmen 5 drehbar gelagerten Treibwelle 6 befestigt, durch welche sie in Drehung versetzt werden kann. Im Rahmen 5 sind außerdem drei Riemenscheiben 7, 8 und 9 drehbar gelagert, und zwar sind die Scheiben 7 und 8 auf Wellen 10 bzw. 11 befestigt, die in Schlitten 12 bzw. 13 gelagert sind, welche der Trommel i, 2 gegenüber verschoben werden können. Diese Verschiebung wird durch Drehung von Handrädern 14 bzw. 15 bewirkt, die an den Enden von mit den Schlitten 12 bzw. 13 fest verbundenen

Claims (1)

  1. Schraubenspindeln i6 bzw. Vj befestigt sind. Um die Riemenscheiben 7, 8 und 9 ist ein Band 18 gelegt, das gegen einen Teil des Umfanges der Trommel 1,2 anliegt und dadurch einen Teil des Schlitzes 4 bedeckt. Die eine Hälfte 1 der Trommel ist mit einer Seitenöffnung 19 versehen, in deren unteren Teil ein Einfülltrichter 20 für den Sand mündet. An jeder Seite des Rahmens 5 ist eine Stange 21 angebracht, die in einem an dem Rahmen 5 drehbar befestigten Lager 22 verschiebbar ist und in der Nähe ihres vorderen Endes auf einer am Rahmen 5 drehbar gelagerten Rolle 23 aufruht. An den linken Enden der beiden Stangen 21 ist eine im Querschnitt nach oben gewölbte und im Längsschnitt nach unten gebogene, sich nach außen hin verjüngende Platte 24 drehbar gelagert. Die Drehung dieser Platte um ihre waagerechte Achse erfolgt 'mittels eines Schneckengetriebes 26, welches durch ein Handrad 25 betätigt werden kann. . Ein an der Oberseite der Platte 24 befestigter Handgriff 27 dient zum Anheben der Platte 24 durch Schwenken der Stangen 21 um die Drehachse der Lager 22 und zum Verschieben der Stangen 21 in diesen Lagern. Der Rahmen 5 ist unter Vermittlung von Kugeln 28 auf einem Fuße 29 drehbar gelagert, so daß er um eine senkrechte Achse gedreht werden kann.
    Der durch den Trichter 20 in die umlaufende Trommel i, 2 eingefüllte Sand wird durch die Fliehkraft gegen das Band 18 gepreßt und von diesem an den höchsten Punkt der Trommel 1, 2 mitgenommen. An dieser Stelle gibt das Band 18 den Umfangsschlitz 4 frei, so daß der Sand, wie aus Abb. 1 hervorgeht, gegen die Platte 24 geschleudert wird. Durch diese Platte wird der Sand zu einem dünnen Strahl zusammengedrängt, der infolge der gebogenen Form der Platte gegen die Gießflasche 30 gerichtet wird, in welche der Sand eingefüllt werden soll.
    Durch Drehen der Platte 24 mittels des Handrades 25 und durch Heben und Senken der Platte durch Schwenken der Stangen 21 um ihre waagerechte Drehachse kann man die Einfüllung des Sandes in die Gießflasche regem. Durch Verschiebung der Stangen 21 und durch Drehen des Gestelles 5 auf dem Fuße 29 kann der Sandstrahl an jede gewünschte Stelle innerhalb einer größeren Gießform oder in mehrere Gießformen geleitet werden.
    Bei Anheben der Riemenscheibe 7 durch Drehung des zugehörigen Handrades 14 wird der Sandstrahl mehr nach oben gerichtet, so daß die Maschine unter Fortlassung der Stangen 21 und der Platte 24 zum Hinaufschleudern des Sandes in Kästen 0. dgl. dienen kann. Bei dem Anheben der Riemenscheibe 7 muß natürlich die Lage der beiden anderen Riemenscheiben 8 und 9 ebenfalls geändert werden, wenn die Länge des Riemens dieselbe bleibt. Zu diesem Zweck fio kann die Riemenscheibe 8 durch Drehung der Handräder 15 in dem Maße nach innen verschoben werden, wie dieRiemenscheibe7gehoben wird, und umgekehrt. Obgleich bei der dargestellten Ausführungsform für jede verstellbare Riemenscheibe ein besonderes Handrad 14 bzw. 15 vorgesehen ist, kann man natürlich die Anordnung auch so treffen, daß die Verstellung beider Riemenscheiben durch Drehung eines einzigen Handrades bewirkt wird. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß die beiden Schlitten 12 bzw. 13 für jede Riemenscheibe mittels eines Querstückes fest miteinander verbunden werden, an welchem dann die Schraubenspindel befestigt wird.
    Die Erfindung ist natürlich nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt, vielmehr können an dieser in baulicher Hinsicht verschiedenartige Änderungen vorgenommen werden, ohne von dem Grundgedanken der Erfindung abzuweichen.
    Pa tent amsi'hucu :
    Sandschleudermaschine mit umlaufender Schleudertrommel, die am Umfang einen zum Ausschleudern des Sandes dienenden Schlitz besitzt, der durch ein mitumlaufendes Band auf einem Teil seiner Länge abgedeckt wird, und in die der Sand seitlich eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Umfangsschlitz an den Hohlraum der Trommel ohne Unterbrechung anschließt*
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA54116D 1927-05-12 1928-05-10 Sandschleudermaschine mit umlaufender Schleudertrommel Expired DE502079C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE290294X 1927-05-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE502079C true DE502079C (de) 1930-07-08

Family

ID=20307230

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA54116D Expired DE502079C (de) 1927-05-12 1928-05-10 Sandschleudermaschine mit umlaufender Schleudertrommel

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Country Link
US (1) US1773694A (de)
DE (1) DE502079C (de)
FR (1) FR653987A (de)
GB (1) GB290294A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
GB290294A (en) 1928-12-06
FR653987A (fr) 1929-03-29
US1773694A (en) 1930-08-19

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