DE49999C - Sandgetriebe zum abwechselnden Hin- und Herbewegen leichter Gegenstände - Google Patents

Sandgetriebe zum abwechselnden Hin- und Herbewegen leichter Gegenstände

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Publication number
DE49999C
DE49999C DENDAT49999D DE49999DA DE49999C DE 49999 C DE49999 C DE 49999C DE NDAT49999 D DENDAT49999 D DE NDAT49999D DE 49999D A DE49999D A DE 49999DA DE 49999 C DE49999 C DE 49999C
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DE
Germany
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lever
sand
forth
moving light
alternately moving
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT49999D
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English (en)
Original Assignee
R. BERMANN, Inhaber der Firma TH. HAROSKE in Erdmannsdorf, Schi
Publication of DE49999C publication Critical patent/DE49999C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/10Driving mechanisms actuated by flowing media
    • A63H29/12Driving mechanisms actuated by flowing media by a sand stream

Landscapes

  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 77: Sport.
(Schlesien).
Die Erfindung betrifft ein Triebwerk, welches durch Sand, kleine Bleikügelchen oder dergleichen betrieben wird und welches zur Bewegung kleinerer Gegenstände Anwendung finden kann, z. B. zum abwechselnden Hin- und Herdrehen von Puppenköpfen oder Köpfen auf Büsten.
Die beiliegende Zeichnung zeigt das Triebwerk als Mittel zur Drehung eines auf eine Confectionsbüste aufgesetzten Kopfes. Auf dem Boden der Büste steht die Säule b,- welche in dem Querstück q die beiden verticalen Achsen a und c hält, wovon die erstere den zu bewegenden Kopf trägt; die Drehung desselben bezw. der Achse α geschieht von der Achse c aus durch die durch die Lenkstange m verbundenen Aermchen H1. Die Bewegung der Achse c erfolgt durch den Arm h, der eine schlitzartige Oeffnung enthält, in welche ein Finger g greift, der an dem in der Stütze d sich drehenden Hebel f angebracht ist. Das eine Ende dieses Hebels ist durch ein Gewicht beschwert, während das andere Ende in eine Schaufel J1 ausläuft, die dazu bestimmt ist, aus dem in der Büste angeordneten Behälter η mit Unterbrechung Sand oder anderes körniges Material aufzunehmen, um, nachdem das Gewicht des Materials den Hebel f abwärts gedrückt hat, dasselbe in den unterhalb der Büste angebrachten Behälter s durch die Oeffnung r des Bodens zu entleeren. Um während des Abwärtsganges des Hebels/" oder der Schaufel/j das Nachfallen des Sandes zu verhindern, ist an einer in der Büste angebrachten Querwand u in einem an dieser Wand befestigten Lager ein Hebel y mit einer Klappe ρ angeordnet, welche die Ausfallmündung des Behälters η sofort verschliefst, sobald der Hebel y seine auf dem T- förm'igen Stücke / erhaltene Unterstützung verliert, was sofort eintritt, wenn der Hebel f durch das in der Schaufel aufgenommene Gewicht abwärts geht, da die Stütze I auf dem Hebel f angebracht ist und also die Bewegung desselben mitmacht. In der Fig. 1 der Zeichnung ist die Stellung von y und der Klappe ρ sowie die Lage des Hebels f7 wenn die Schaufel das aufgenommene Material abgiebt, in punktirten Linien angedeutet. Ist die Schaufel/^ entlastet, so bringt das andererseits auf/ angebrachte Gewicht die Schaufel wieder aufwärts, das Stück / öffnet durch Anstofs an y die Klappe p, und die Schaufel nimmt von neuem so lange Material auf, bis sie zum Abwärtsgang genügend beschwert ist. Es ist ohne Weiteres ersichtlich, dafs der Hebel f auf diese Weise in steter Schwingung erhalten wird, welche der Finger g, wie bereits beschrieben, auf die Achsen c α überträgt, so dafs der Kopf der Büste gleichmäfsig eine hin- und hergehende Drehung ■ machen mufs. Hat der Behälter s das sämmtliche Material aufgenommen, so kann dasselbe nach Abnahme des Behälters und nachdem letzterer mit dem Rohr S1 in die obere Mündung des Büstenbehälters eingesetzt ist, nach Oeffnung der Klappe t wieder in den letzterwähnten Behälter eingefüllt werden.

Claims (1)

  1. PateνT^Ansρruch:
    Ein Sandgetriebe; bei welchem die Bewegung durch einen schwingenden Hebel f erzielt wird, der an einem Ende eine Schaufel _/j trägt, welche in angehobener Stellung des Hebels den Sand aufnimmt und nach dem hierdurch erfolgenden Niedergange wieder abgiebt, während alsdann ein am anderen Hebelende angebrachtes Gewicht den Aufwärtsgang bewirkt, wobei der Sandzufiufs dadurch geöffnet wird, dafs der Hebel / auf eine Klappe y ρ einwirkt, die beim Abwärtsgange den Sandzuflufs selbstthätig schliefst.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT49999D Sandgetriebe zum abwechselnden Hin- und Herbewegen leichter Gegenstände Expired - Lifetime DE49999C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2514356A (en) * 1947-01-07 1950-07-11 Borresen Nico Toy with movable figures
DE8801404U1 (de) * 1988-02-05 1988-08-18 Maaßen, Egon, 2000 Hamburg Kinematisch visuelle Unterhaltungsvorrichtung

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2514356A (en) * 1947-01-07 1950-07-11 Borresen Nico Toy with movable figures
DE8801404U1 (de) * 1988-02-05 1988-08-18 Maaßen, Egon, 2000 Hamburg Kinematisch visuelle Unterhaltungsvorrichtung

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