DE516647C - Abfalleimer mit selbstschliessendem Deckel - Google Patents

Abfalleimer mit selbstschliessendem Deckel

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DE516647C
DE516647C DESCH90691D DESC090691D DE516647C DE 516647 C DE516647 C DE 516647C DE SCH90691 D DESCH90691 D DE SCH90691D DE SC090691 D DESC090691 D DE SC090691D DE 516647 C DE516647 C DE 516647C
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DE
Germany
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trash
lever
self
closing lid
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Expired
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DESCH90691D
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Schomaker & Cie Akt Ges A
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Schomaker & Cie Akt Ges A
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/16Lids or covers
    • B65F1/1623Lids or covers with means for assisting the opening or closing thereof, e.g. springs
    • B65F1/163Pedal-operated lids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

  • Abfalleimer mit selbstschließendem Deckel Die Erfindung betrifft einen Abfalleimer mit selbstschließendem Deckel, der durch einen an beiden Enden gekröpften, unter dem Boden hindurchgeführten Fußhebel geöffnet wird, dessen eines Ende den Fußtritt und dessen anderes Ende den Antriebshebel für das Verbindungsgestänge zum Deckel bildet. Die Erfindung bezweckt eine möglichst einfache, für die Massenfabrikation geeignete und gegen Fremdkörper unempfindliche Ausbildung der Kraftübertragungseinrichtung unter Vermeidung von langen, weit vorstehenden Hebeln, wie sie bei den bekannten Einrichtungen der beschriebenen Art vorgesehen sind. Erfindungsgemäß verläuft die Drehachse des Fußhebels senkrecht zur Drehachse des Deckels. Um gewünschtenfalls die öffnungsbewegung des Deckels zu begrenzen, ist das Auge am Drehhebel des Deckels mit einer seitlichen Verlängerung versehen, welche als Anschlag für den Deckel dient.
  • Eine Ausbildungsform gemäß der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Abb. i zeigt eine Seitenansicht des Abfalleimers bei geschlossenem Deckel, Abb. a eine Hinteransicht des Abfalleimers mit dem Zuggestänge, Abb. 3 eine Seitenansicht wie Abb. i, jedoch finit geöffnetem Deckel, Abb. q. eine Vorder- und Seitenansicht des Drehhebels für den Deckel, Abb. 5 eine Ansicht des doppeltgekröpften Fußhebels. a bezeichnet die Seitenwand des Abfalleimers, b den Deckel, c den übler das untere Ende des Eimers vorstehenden Fußreifen, d die in letzterem in diametral gegenüberliegenden Löchern ,gelagerten Fußhebel, e und f die nach oben gerichteten, aber gegeneinander verdrehten Kröpfungen an den beiden Enden des Fußhebels, deren eine, .e, den Antriebshebel für das Verbindungsgestänge g bildet, und deren andere, f, zur Auflage für den Fuß dient. h bezeichnet den Drehhebel für den Deckel, welcher in einer an der Eimerwand befestigten Stütze i drehbar gelagert ist. Die Kröpfung k des Fußhebels lt ist an zwei voneinander entfernt liegenden Punkten drehbar gelagert und zwischen diesen Punkten fest mit dem D ckel b oder mit einem Ansatz 1 des Deckels verbunden. Die Verlängerung m des Auges it, welche parallel zu k verläuft, aber kürzer als dieses ist, legt sich beim öffnen des Deckels gegen die Stütze i und bildet so einen Anschlag, der ein weiteres öffnen des Deckels verhindert. Das Augen bildet .eine Kurbel zum Angriff der Verbindungsstange g.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Bei geschlossenem Deckel (Abb. i und z) befindet sich das Augen des Drehhebels lt für den Deckel in seiner höchsten Lage, desgleichen auch die Verbindungsstange g und mithin auch die beiden Kröpfungen e, f des Fußhebels d. Beim Niederdrücken des Fußtritts f aus der schrägen Lage in die Waagerechte (Abb. 3) wird der Hebelarm e nach der nämlichen Richtung bin ebenfalls nach abwärts bewegt, so daß die Zugstange o- auf das Auge ta des Deckeldrehhebels h eine nach abwärts gerichtete Kraft ausübt und bewirkt, daß der Deckel b um den Drehhebel h nach aufwärts geschwungen wird. Diese Bewegung wird jedoch dadurch begrenzt, daß sich schließlich der Anschlag m gegen die Stütze i anlegt. Wie aus Abb.3 ersichtlich, ist die Anordnung so getroffen, daß die Projektion des Deckelschwerpunkts innerhalb der Grundiläche des Eimers fällt; dies hat zur Folge, daß bei Freigabe des Fußtritts f der Deckel vermöge seiner Schwere selbsttätig auf seinen Sitz zurückfällt und hierbei den Fußtritt wieder in seine Bereitschaftsstellung zurückdreht.
  • Die gesamten Kraftübertragungselemente werden zweckmäßig aus Rundeisen hergestellt, wodurch die Fabrikationskosten außerordentlich verbilligt werden. Es steht natürlich nichts im Wege, an Stelle des Rundeisens Material von anderer Form zu verwenden, sofern entsprechende Lager sowie Ösen angebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abfalleimer mit selbstschließendem Deckel, der durch einen an beiden Enden gekröpften, unter dem Boden hindurchgeführten Fußhebel geöffnet wird, dessen eines Ende den Fußtritt und dessen anderes Ende den Antriebshebel für das Verbindungsgestänge zum Deckel bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (d) des Fußhebels senkrecht zur Drehachse (h) des Deckels verläuft. a. Abfalleimer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Auge (n) am Drehhebel (h) des Deckels mit einer seitlichen Verlängerung (m) als Anschlag für den Deckel versehen ist.
DESCH90691D 1929-06-21 1929-06-21 Abfalleimer mit selbstschliessendem Deckel Expired DE516647C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2566128A (en) * 1948-04-02 1951-08-28 Metalcraft Mfg Corp Trash container

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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