DE499248C - Gewebtes oder geflochtenes Tragband fuer Strumpf- oder Sockenhalter - Google Patents

Gewebtes oder geflochtenes Tragband fuer Strumpf- oder Sockenhalter

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DE499248C
DE499248C DEV24206D DEV0024206D DE499248C DE 499248 C DE499248 C DE 499248C DE V24206 D DEV24206 D DE V24206D DE V0024206 D DEV0024206 D DE V0024206D DE 499248 C DE499248 C DE 499248C
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flat
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tape
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fabric
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DEV24206D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F11/00Stocking or sock suspenders
    • A41F11/16Garters
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D3/00Woven fabrics characterised by their shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Gewebtes oder geflochtenes Tragband für Strumpf- oder Sockenhalter Die Erfindung betrifft ein gewebtes oder geflochtenes Tragband, insbesondere für Strumpf-, oder Sockenhalter, und zwar besteht <las Band aus einem tasch.en- oder schlauchartigen Teil mit an einer Seite eingearbeiteter knopflochartiger Öffnung und aus einer an der der Öffnung -egenüberliegenden Seite anschließenden laschenartigen Verlängerung.
  • Dieses Tragband eignet sich besonders vorteilhaft für solche Strumpf- oder Sockenlia:lter, bei welchen an einem Tragstück ein Klemmbügel oder ein Klemmknopf angeordnet sind, und zwar ermöglicht es in einfacher Weise die Verbindung von Klemmknopf und Tragstück, wobei es gleichzeitig Vorder- und Rückenseite des Klemmbügels und Tragstücks verdeckt.
  • Die Herstellung des neaien Tragbandes erfolgt in der Weise, daß in einem Arbeitsgang absatzweise ein Flachgewebe oder -geflecht, ein Hohlgewebe oder -geflecht mit abwechselnd auf der einen oder anderen Seite liegender knopflochartiger Öffnung und geteilte, d. h. zwei lose aufeinanderliegende Flachgewebe oder -geflechte als fortlaufendes Band gearbeitet un=d dieses hierauf jeweils all den Übergangsstellen der beiden Flachgew-ebe bzw. -g. flechte zur Knopflochseite des Hohl-gewehes bzw. -geflecktes und außerdem in der -Mitte der ungeteilten Flachgewebe bzw. -gefleckte durchschnitten .wird. Auf der Zeichnung ist die Herstellung :des Bandes an einem Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i einen Teil des Bandes in Draufsicht und Abb.2 in Seitenansicht.
  • Abb.3 zeigt einen waagerechten Schnitt nach der Linie A-A .der ebb. i, Abb. .4 den Bestandteil teilweise auseinandergeschnitten, Abb. 5 zwei fertige Tragbänder unmittelbar nach dem Auseinanderschneiden.
  • Das neue- auf dem. Band« ebstuhl oder der Flechtmaschine hergestellte Schutz- und Tragband besteht aus einem taschen- oder schlauchartigen, nahtlos gewebten oder geflochtenen Teil e (Abb. 5) mit eingearbeiteter knopflochartiger Öffnung c und einer an der er Öffnung c gegenüberliegenden Seite anschließenden laschenartigen Verlängerung f (Abb. 5). In dem Teil e des Tragbandes wird der Klemmknopf mit seiner Fußplatte .derart eingesetzt, daß nur der Kopf durch die Öffnung c ragt, während die laschenartige Verlängerung f zur Befestigung des Bandes am Tragstück dient. Die Enden des Bandes sind zweckmäßig. um ein Ausriffeln zu vermeiden, mit Fransen g versehen.
  • Die Herstellung des Tragbandes erfolgt in der Weise, ,daß in einem Arbeitsgang absatzweise ein Flachgewebe oder -gefleckt a, ein Hohlgewebe oder -gefleckt b mit abwechselnd auf der einen oder anderen Saite liegender knopflochartiger öffnung c und geteilte, d. h. zwei lose aufeinanderliegenide Flachgewebe oder -aeflechte d als fortlaufendes Band gearbeitet werden und dieses hierauf an den Übergangsstellen s', s= der Teile b und d jeweils auf der einer öffnung c gegenüberliegenden Bandseite, und zwar an der von der Öffnung entfernteren Übergangsstelle und außerdem .in der Mitte s der Flachgewebe bzw. -gefleckte a idurchschnitten wird.
  • Die Herstellung eines gewebten Tragbandes kann zweckmäßig in der Weise erfolgen, daß ein kurzes Stück k der aufeinanderliegenden Flachgewebe d jeweils an der übergangsstelle s1, s2 zur Knopflochseite des Hohlgewebes b sowie der mittlere Teil in des Flachgewebes a nur aus den Kettenfäden i gebildet werden, die von dem lose durchgeführten Schußfaden h; zusammengehalten werden und beim Durchschneiden Fransen g bilden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gewebtes oder geflochtenes Tragband für .Strumpf- oder Sockenhalter, dadurch gekennzeichnet, daß das Band aus einem Laschen- oder schlauchartigen Teil (e) mit an einer Seite eingearbeiteter lmopflochartiger Öffnung (c) und aus einer an der der CSffnung gegenüberliegenden Seite anschließenden laschenartigen Verlängerung (f), besteht.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung eines Bandes nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Arbeitsgang absatzweise ein Flachgewebe oder =gefleckt (a), ein Hohlgewebe oder -gefleckt (b) mit abwechselnd auf der einen oder anderen Seite liegender knopflochartiger Öffnung (c) und geteilte, .d. h. zwei lose aufeinanderliegende Flachgewebe oder gefleckte (d) als fortlaufendes Band bearbeitet werden und dieses hierauf jeweils an den Übergangsstellen (s1, s2) der beiden Flachgewebe (d) zur Knopflochseite .des Hohlgewebes (b) und außerdem in .der Mitte der Flachgewebe bzw. -gefleckte (a) durchschnitten wird.
  3. 3. Verfahrens zur Herstellung eines Bandes nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein kurzes Stück (k) der aufeinanderliegenden Flachgewebe (d) jeweils an den Übergangsstellen (sl, s2) zur Knopflochseite des Hohlgewebes (b) sowie der mittlere Teil (in) des Flachgewebes (a) nur von den Kettenfäden (i) gebildet werden, die von dem lose durchgeführten Schußfaden (h) zusammengehalten werden.
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