DE613623C - Verfahren zur Herstellung von Hosentraegern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Hosentraegern

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DE613623C
DE613623C DEM124351D DEM0124351D DE613623C DE 613623 C DE613623 C DE 613623C DE M124351 D DEM124351 D DE M124351D DE M0124351 D DEM0124351 D DE M0124351D DE 613623 C DE613623 C DE 613623C
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buttonhole
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F3/00Braces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Hosenträgern Es ist bekannt, zur Herstellung von Hosenträgern ein Band mit eingewebten Knopflöchern zu verwenden. Dieses Band wird durch parallele Schnitte zwischen j e zwei Knopflöchern in Stücke zerschnitten und in Längsrichtung zum Teil aufgeschnitten. Durch Spreizen der. durch diese Schnitte getrennten Bandhälften wird der fertige Hosenträger in die Gehrauchsstellung gebracht. Dieses Verfahren bringt den Nachteil mit sich, daß durch das Spreizen am Mittelstück des Hosenträgers Falten entstehen, die sich beim Tragen unangenehm bemerkbar machen. Da die vorderem. und hinteren Enden des fertigen Hosenträgers nur je ein Knopfloch besitzen, paßt der Hosenträger nur für eine einzige Größe.
  • Es ist auch schon bekannt, zur Herstellung der Tragbänder von Brusthaltern u. dgl. Bänder aus Gummigewebe mit eingewebten Knopflöchern als Meterware zu verwenden, von welchen Stücke von beliebiger Länge abgeschnitten werden können, um als Tragbänder an die Kleidungsstücke angeknöpft zu werden.
  • Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung von Hosenträgern, bei welchemein fortlaufend gewebtes, ganz oder teilweise elastisches Band mit eingewebten Knopflöchern verwendet wird. Erfindungsgemäß werden. in das Band in gleichen Abständen hintereinander Gruppen von j e drei oder mehr Knopflöchern eingewebt, worauf das. Band zwischen jedem ersten und zweiten Knopfloch jeder Gruppe in Stücke gleicher Länge zerr schnitten wird, so daß diese Stücke am einen Ende ein Knopfloch und am anderen Ende zwei oder mehr Knopflöcher aufweisen, worauf je zwei solcher gleichen Stücke in der Nähe der nur ein Knopfloch aufweisenden Finden kreuzweise miteinander verbundenwerden und so den fertigen Hosenträger bilden, welcher, da seine Enden auf der vordenenR Seite zwei oder mehr Knopflöcher aufweisen, für verschiedene Längen einstellbar ist.
  • Die Zeichnung zeigt als Beispiel leinen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Hosenträger.
  • Zur Herstellung dieses Hosenträgers webt man sein fortlaufendes Band von der Breite eines Hosenträgerriemens i, z. In dieses Band werden in gleichen Abständen a hinterem ander Gruppen von Knopflöchern q., 5 eiligewebt, und zwar 'umfassen diese Gruppen je mindestens drei hintereinander angeordnete Knopflöcher q, 5 (in dem gezeichneten Beispiel sind ges vier). Es wird dann das Band zwischen jedem.-ersten und dem zweiten Knopfloch q. bzw. 5 seiner jeden Gruppe in Stücke gleicher Länge zerschnitten; sodann werden zwei solcher gleichen Stücke in der Nähe der nur ein einziges Knopfloch q. aufweisenden Enden 3 kreuzweise übereinandergelegt und miteinander verbunden, worauf der Hosenträger fertig ist. Es wird entweder ein vollkommen elastisches Band verwendet oder ein Band, das an. den Stellen, an denen sich die Knopflöcher q., 5 befinden, unelastisch ist, um die Dauerhaftigkeit zu erhöhen und das Ausschlüpfen der Knöpfe zu erschweren. Zwischen den einzelnen Knopflöchern jeder Gruppe kann das Band ebenfalls elastisch sein, oder es kann die Elastizität nur auf einen Teil a zwischen den Knopflochgruppen beschränkt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Hosenträgern aus einem gewebten, ganz oder teilweise elastischen Band mit eingewebten Knopflöchern, dadurch gekennzeichnet, daß in das Band in gleichen Abständen, hintereinander Gruppen von je drei oder mehr Knopflöchern (q., 5) eingewebt werden, und daß das Band sodann zwischen jedem ersten. und zweiten Knopfloch jeder Gruppe in Stücke (i, z) gleicher Länge zerschnitten wird, worauf je zwei solcher gleichen Stücke in der Nähe der nur ein Knopfloch aufweisenden Enden kreuzweise übereinandergelegt und miteinander verbunden werden.
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