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Maschine zum Entfernen von luftgefüllten Kernen Die Erfindung bezieht
sich auf eine Maschine zum Entfernen eines. beweglichen, luftgefüllten Kerns, wie
beispielsweise eines Luftschlauches aus einem ringförmigen, hohlen und mit Gummi
überzogenen Gegenstande, wie beispielsweise einem Laufmantel.
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Gemäß der Erfindung ist die Einrichtung so getroffen, daß .eine mit
einem Anschlag zum Geigenhalten gegen denn Umfang des Laurfmantels versehene bewegliche
Kolbenstange ein Paar gebogene Haken oder Finger zum Aufsprei.zen des Laufmantels
betätigt, während ein hin und her beweglicher und mit einem hakenförmigen Ende versehener
Arm zur Entfernung des Kernes um: diesen herumgreift, wenn der Laufmantell gespreizt
ist.
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In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise
dargestellt. und zwar ist Abb. i eine Seitenansicht einer -Maschine gemäß der Erfindung,
bei der einige Teile weggebrochen sind.
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Abb. 2 ist ein (hierschnitt nach der Linie 2-2 der Abb. i. v Abb.
3 ist eine Einzelansicht der Ventilvorrichtu.ng.
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Abb..l ist eine Einzelansicht des Reifenträgers.
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Abb. 5 ist eine schematische Einzelansicht und veranschaulicht die
Anordnung der Luftzuleitungen und der elektrischen Schalter.
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Abb. 6 ist eine schematische Seitenansicht der in Abb. 5 dargestellten
Einrichtung. Abb. 7 veranschaulicht das Entfernen eines Luftschlauches aus einer
Reifendecke.
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Abb. 8 ist eine Ansicht des elektrischen Schalters, und Abb. 9@ ist
eine Seitenansicht hierzu.
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Abb. io ist eine Seitenansicht dieses Schalters von der anderen Seite
aus gesehen. Abb. i i ist ein Schema für die bei der Maschine der Erfindung verwendeten
Drahtleitungen.
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-IM. 12 ist eine im vergrößertem M,aßstabe ,dargestellte Einzelansicht
eines Teiles der Reifenspreizvorrichtu:ng, und Abb. 13 ist eine Seitenansicht hierzu.
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Abb. 14 ;ist ein Querschnitt durch das Ventil. Abb. 15 ist ein Querschnitt
nach der Linie 15-15 der Abb. 1d..
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Die Maschine besteht aus einem aufrechten Rahnnengliede i mit einem
Fuß 2, den aufrechtstehenden Rahmenteilen 3 und 4. mit den Versteifungsstreben 5
und, 6. Die Rahmenglieder 8 sind mit ,den Rahmenteilen 4. durch Versteifungsstangen
9 .und einen wagerecht angeordneten Führungsteil io verbunden.
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Auf der Plattform 7 ist ein Elektromotor 14 gelagert, der eine Kurbelwelle
17 antreibt. Ein auf dieser Welle sitzender Kurbelarm 2o ist mit einer Stange 2
2 verbunden, die mittels eines Zapfens 25 schwingbar mit einem hin und her gehenden
Gliede 2.4 verhan:den ist, das auf dem Ra!h@menteil io gleitet, wenn die.Welle 17
gedreht wird. Der Rahmenteil io ist aus zwei gleichartig gestalteten
Teilen
26 und 27 (Abb. z) zusammenge-setzt, die miteinander durch Bolzen 28 vereinigt sind.
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Ein hakenförmig gestalteter Arm 33 ist zwischen den gegabelten Enden
des hin und her gehenden Gliedes 24 mittels eines Zapfens 34 schwing-bar gelagert
und an dem einen Ende ,mit einem hakenförmigen Endteile 35 versehen. Das andere
Ende 36 des Armes 33 ist verbreitert und mit einem bogenförmigen Schlitz 37 versehen,
durch den ein Zapfen, 38 h.ini:lurchgeht; letzterer ist auf -dem hin und her gehenden
Gliede 24 befestigt, so daß die Schwingbewegung des Armes 33 durch die Länge des
Schlitzes 37 begrenzt wird. Eine Schulter 39. ist an dem Ende -des Armes
36 vorgesehen und kann :mit einem Arm 40 eines im wesentlichen L-förmig gestalteten
Hebels 42 in Eingriff treten, der auf dem Gliede 24 mittels eines Zapfens 43 schwingbar
gelagert ist. Der Hebel 42 ist mit einem zweiten Arm: 41 ausgestattet, ider unter
einem Winkel zu dem: Arm 40 verläuft.
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Wenn das Glied 24 in der Führung io vorwärts gleitet, d, h. auf die
Rahmenteile 8 zu, kommt ein Steuerteil 4:4. des Rahmens 33 in Eingriff mit einem
Anschlage 45 an dem äußersten. Ende der Führung i o. Das Ineingrifftreten dieser
Teile hat zur Folge, d'aß der Haken 35 umi seinen Lagerzapfen 34 nach oben und .das
genutete Rad 36 nach unten schwingt. Die Schulter 39 verschiebt sich somit
über das angrenzende Ende des Armes 40 -des Hebels 42 und schnappt über das erwähnte
Ende. Ein Lappen 46 sitzt fest an .dem. Gliede 24, und auf ihm sitzt eine Druckfeder
46a, die -mit dem Arm 41 in Eingriff steht und den Arm 4o nachgiebig in seiner obersten
Lage hält.
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Damit der Arm 4o von der Nut 39 freigegeben werden, lcann,
ist ein Anschlag 47, der mit einer Steuerfläche 47a versehen ist, auf der Innenfläche
des Führungsgliedes io neben dem Rahmen i vorgesehen. Wenn das Glied 24 rückw ärts
auf das Ende seiner Bewegung zu (.Abb. i) bewegt wird, kommt der Arm 41 mit der
Steuerfläche 47a in Eingriff und bewirkt eine Aussc@hwingung des Armes 42 um den
Lagerzapfen 43, wodurch der Arm 4o nach unten geschwungen und die Schulter 39 außer
Eingriff mit ihm gebracht wird.
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Eine Feder 48 ist mit d em einen Ende an dem; Lagerback 49 befestigt,
der an dem Antue 33 sitzt, während ihr anderes Ende an einem Auge So des Gliedes
24 angreift. Sobald der Arm 4o die Schulter 39 freigibt, wird durch die Feder
48 das Ende 35 des Armes 33 .um den Lagerzapfen 34 abwärts in die un;xvirksame Lage
gezogen.
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Nachdem das Glied 24 sich. nach vorn bewegt hat und der Haken 35 dazu
benutzt worden ist, einen Luftschlauch. 52 aus dem Radreifen zu entfernen, verbleibt
.dieser Luftschlauch während des größeren Teiles der Zurückbewegung des Gliedes
24 an dem Haken 35 hegen. Ungefähr zu derselben Zeit, an der der Hebel 42 den Arm
33 freigibt, so daß der Haken 35 nach unten schwingen kann, kommt der von letzterem
getragene Luftschlauch in Eingriff mit einem Lagerarm 34, der die beiden Führungsstangen
55 und 56 aufweist, so daß der Luftschlauch von dem Haken 35 abgeleitet und auf
den Fußboden oder eine nicht dargestellte FördervorTschtung fällt.
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Damit die Reifendecke auseinandergebogen werden kann, um den Luftschlauch
freizulegen, .ist eineSpreizvorrichtung 58 vorgesehen, ,die mit dem Reifenmantel
in Eingriff tritt (Abb. 7).
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Ein Luftzylind fier 63 ist an dem oberen Ende des Rahmenteiles 8 befestigt
und kann mit Druckluft oder :einer anderen Druckflüssigkeit mittels Rohre 64 :und
65 ,gespeist werden. Ein Zweiweghahn 66 (Abb. 5) steuert die Luftströmung zu dem
Zylinder 63. Ein Kblb!en 67 -des Zylinders 63 steht mit einer Kolbenstange 68 zwecks
Beeinflussung der Einrichtung 58 in Verbindung. Ein Lagerbock 69 sitzt fest an dem
unteren Ende .der Stange 68 und kann zwischen den beiden Tragglieidern 59 auf geeigneten
Führungen 70 gleiten. In einer Öffnung 72 des 6o sitzt ein Zapfen, .der schwingbar
ein Paar hakenartiger Arme 74 und 75 trägt, von denen jeder mit gabelartigen Teilen
76, 77 versehen ist. An den unteren Enden der Arme 74, 75 sind aufwärts gebogene
Haken und Finger 78 und 79 vorgesehen, die mit der Reifendecke zwischen deren
Wulsten in Eingriff treten. Ein Handgriff 8o ist an dem Arm 75 neben dessen unterem
Ende befestigt, so daß der Arm von Hand aus in die durch die gestrichelten Linien
in A.bb. 12 angedeutete Lage geschwungen werden kann.
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Um, den Arm 75 .in der durch die gestrichelten Linien dargestellten
Lage zu halten, ist ein Steuerhebel 82 vorgesehen, der zwei Arme 83, 84 aufweist,
die auf einen Zapfen 85 sitzen.
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Der Arm 84 ist finit einer Steuerfläche 86 versehen, die in eine bogenförmige
Nut 87 ausläuft. Eine Feder 88 ist :mit dem einen Endre an dem Arm 83, wie bei 89
angegeben, verbugden, während sie mit ihrem anderen Ende an einem einstellbaren
Bolzen go angreift, der aneinem Lappen 92 d esTrägers 59
sitzt. Die Arme 74
und 75 sind .mit Rollen 94 und gis versehen, die zwischen dem gegabelten Teile 7.6
des Armes 74 und dem Teil 77 dies Armes 75 liegen. Wenn ider Arm 75 nach
außen geschwungen wird, kommt die Rolle g.5,
in Eingriff mit der
Steuerfläche 86, wodurch der Arm 84, - entgegen der Spannung der Feder 88, abwärts
ggdrückt wird, bis :die Rolle von dem gekrümmten putenförmigen Teile 87 erfaßt wird.
Der Arm 75 wird somit in der durch die gestrichelten Linien. dargestellten Lage
der Abb. 1-2 gehalten, bis der Handgriff einwärts gedrückt wird, wodurch die Rolle
95 außer Eingriff mit der Nut 87 kommt.
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Ein Teil 96 ist mit einem Anschlag 97 versehen, der zwischen den Armen
74 und 75 liegt. Ein Steuerglied 98 wird zwischen den Teilen 59 getragen und sitzt
schNvingbar auf einem Zapfen 99; letzterer ist an dem Teile 59 befestigt und innerhalb
der Schlitze ioo der Rahmenglieder 59 vorgesehen. Der Steuerteil 98 ist mit zwei
aufwärtsragenden divergierenden Steuerflächen io2, io3 versehen, die zwischen die
gegabelten Teile der Arme 74 und 75 greifen (Abt. 12). Damit die Arme 74 und 75
voneinander .gespreizt -,verden können, bewegen sich .die an den Armen 74 und 75
befestigten Rallen 94 und 95 auf den Steuerflächen io2, 103, wenn die Kolbenstange
68 aufwärts bewegt wird, wobei die Arme 74, 75 um den Zapfen 73 ausschwingein.
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Radreifen von verschiedenen Ouerschnitten können durch die Spreizvorrichtung
58 dadurch aufgenommen werden, daß man das Steuerglied 98 verstellt.- Um dies herbeizuführen,
besteht der Hebelarm 104 (Abt. i) aus einem Stück -mit einem Lappen 105, der mit
dem einen Ende an dem Zapfen 9g .befestigt ist, welcher das Steuerglied 98 trägt,
während der Zapfen an seinem anderen Ende mit einem- verschiebbaren und unter Federwirkung
stehenden Stift io6 versehen ist. Eine bogenförmige Platte 107 sitzt fest an einem
der Teile 59 und ist mit einer Mehrzahl von Löchern io8 versehen, in die der Stift
1o6 eingesteckt werden kann. Wenn der Hebel io.4 um seinen Lagerzapfen i io ausgeschwungen
wird, so führt der in denn Schlitz Zoo geführte Zapfen 99 den Steuerteil 98 aufwärts,
.und letzterer wird in seiner eingestellten Lage Jadurch b halten:, daß man den
Stift io6 in eines der Löcher io8 einführt.
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EineReifenunterstützung122 ist neben dem unteren Teil der kahmenglieder
8 angebracht und weist einen Hebel 123 auf, der bei 124 an dein Träger 122 gelagert
ist. Das eine Ende des Hebels 123 trägt ein Gewicht 125, :und das andere Ende unterstützt
einen trugartigen Teil 126. Ein in letzterem: vorgesehener Schlitz 127 dient zur
Aufnahme eines Zapfens 128, der an .dein unteren Ende des Hebels 123 befestigt ist.
Ein Handgriff 129, der fest auf dem Zapfen 1a4 sitzt, kann den Teil 126 in die gewünschte
Lage dadurch anheben öder -senken, daß- eine Klinke i3o in den Einstellnuten i32
eingestellt wird, die auf der bogenförmigen Stange 133 vorgesehen sind. Der trogförmnge
Teil 126 gleitet in senkrechter Richtung in einer Führung, die bei 134 und
135 5 angedeutet ist.
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Ein Luftrohr 64 (Abt. 5 und 6) steht mit dem oberen Ende des Zylinders
63 und mit einer Ventilvorrichtung 136 in Verbindung. Zwei zusammengehörige
Klemmglieder 137,
138 sitzen fest auf der Antriebswelle 17 und können sich
mit ihr drehen, um die Ventilvorrichtung zu betätigen.
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Die Ventilvorrichtung 136 (Abt. 3, 14 und 15) weist einen Fuß
142 auf, der mit radialen Öffnungen 143, 144 und mit Gewinde versehenen Rohranschlüssen
145, 146 versehen ist. Ein drehbares Küken 147, das mit Bohrungen 48, 149 versehen
ist, sitzt passend in der Ausnehmung des Fußes 142.
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Ein das Ventil betätigender Teil 152 .ist auf dem Kopf i5o
befestigt und weist vier Finger 153 auf; letztere treten mit den Enden der Arme
139, i4o in Eingriff, wenn die Welle 17 gedreht wird.
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Die Arbeitsweise des Gliedes 24 durch die Kurbelwelle 17 wird durch
Schalter gesteuert (Abt. i i) . Der eine Steuerschalter wird betätigt, tim das Glied
24 in Gang zu setzen, und der verbleibende Teil, der Arbeitsweise einschließlich
der einmaligen vollständigen Umdrehung der Welle 17 erfolgt selbsttätig. Bei Beendigung
einer Wellenumdrehung wird die Welle selbsttätig ,angehalten. Die elektrischen Leitungen,
die diese selbsttätige Betätigung herbeiführen, weisen einen Schalter 16o auf, der
mit den Hauptleitungen 161, 162 verbunden ist. Zwei Steuerscheiben 168, 169 (Abt.
8 bis io) sitzen .nebeneinander auf ,der Welle 17 und können die Kontaktknöpfe
170, 171 betätigen, die in geeigneten Kästen 172, 173 vorgesehen sind., sobald
die Welle 17 rotiert. Es i:st erwünscht, daß der durch .den Knopf 170 gesteuerte
Stromkreis im wesentlichen während der vollen Urnfdrehung der Welle 17 und des Steuergliedes
168 geschlossen wird. Eine Nut 174 ist auf der Steuerscheibe 168 vorgesehen, um
-den Stromkreis zu unterbrechen, wenn der Kontaktknopf bei der Umdrehung der Steuerscheibe
mit dieser Nut in Übereinstimmung liegt. In gleicher Weise ist die Steuerscheibe
169 mit einem erhöhten Teile 175 ausgestattet, der im wesentlichen ein Viertel des
Scheibenumfanges umfaßt und,der den Kontaktknopf 171 während annähernd einer Viertelumdrehung
der Welle 17 geschlossen hält.
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Die Arbeitsweise ist folgende: In der wirkungslosen Lage liegt der
Kurbelarm 20 etwas weniger als die Hälfte der Wegstrecke von dem: hinteren Hubende
entfernt,
und das Glied 24 befindet sich ungefähr in der Mitte des Führungsgliedes io im Ruhezustand.
Die Reifenunterstützung z22 und das Steuerglied 98 werden, wie beschrieben, eingestellt,
um der Reifengröße zu entsprechen, deren Luftschläuche entfernt werden sollen. Wenn
der Reifen sich in der in Abb. i dargestellten Lage befindet, wird der Arm von der
Nut 87 freigegeben und in die dargestellte Lage zurückgedrückt, so daß die Finger
78 und 79 zwischen den Wulststellen des Reifens-in Eingriff miteinander stehen.
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Das Ventil 136 befindet sich in der Ruhelage der Maschine in
offener Verbindung mit dem Rohr 64 (Abb. 14). Luft wird mittels der unteren Rohrverbindung
65 des Zylinders 63 dadurch. zugeleitet, daß man den Zwei.weghahn 66 in der einen
Richtung dreht, wodurch die Kolben :tange 68 und die damit verbundenen Arme 74 und
75 angehoben werden. Die VVulstteile des Reifens werden hierdurch gespreizt und
der Laufteil des Reifens gegen den Anschlag 97 gedrückt, wenn die Rollen 94 95 sich
aufwärts und in, divergierender Richtung an den Flächen 102, 103 des Steuerteiles
98 bewegen.
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Der Arbeiter drückt alsdann den Knopf 167 hinab, um die Umdrehung
.der Welle 17 einzuleiten und das Glied 24 vorzuführen. Sobald letzteres die Mitte
des Führungsteiles io oder die halbe Wegstrecke seiner Vorbeweb .rag .erreicht,
nehmen die Kanäle des Ventiles 136 die in, Abb. 14 durch die gestrichelten Linien
angedeutete Lage ein. Ungefähr an der vorderen Grenze der Bewegung des Gliedes 2:a.
tritt der Steuerteil 44 mit dem Lappen 45 in Eingriff und wirft denHaken 35 des
Armes 33 aufwärts und in Eingriff mit der anderen Seite des Luftschlauches 52, während'
das. Ende 4o des Teiles 42 in -die Nut 39 einschnappt, um den Haken 35 in der in
Abb. 7 dargestellten Lage zu li2lten.
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Die Welle 17 fährt alsdann in ihrer Umdrehung fort, und der Haken
35 des Armes zieht den Laaftschilauch aus dem Reifen heraus, wenn der Teil 24 sich
zurÜckbewegt. Wenn der Teil 24 über den mittleren Teil deb Führungsgliedes io auf
die hintere Begrenzung seiner Wegstrecke zu hinweggegangen ist, nehmen die Kanäle
48, 149 des Ventile 136 die durch die vollen Linien in A:bb. 14 dargestellte Lage
ein, und Luft kann nunmehr durch das Rohr 64,der Oberseite des Zylinders 63 dadurch
zugeführt werden, daß man den Zweiweghahn 66 in der entgegengesetzten Richtung zu
der betätigt, in weicher die Luft denn Zylinder mittels des Rohres 64 zugeführt
wird, so daß die Arme 74 und 75 gesenkt und der Reifen 33 von der gespreizten Stellung
freigegeben wird, so daß letzterer von dem Träger i2.2 entfernt werden kann.
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Wenn das Glied 24 sich der Grenze seiner hinteren Bewegung nähert,
kommt die Steuerfläche 47 mit dem !-förmig gestalteten Hebel 42 in -Eingriff, wodurch
der Arm 4o von der Nut 39 freigegeben wird, so daß der Luftschlauch von denn Ende
des Hakens 35 abgleiten und !auf den Fußboden fallen kann.