DE60971C - Blockhebe- und Umlegevorrichtung für Sägewerke - Google Patents
Blockhebe- und Umlegevorrichtung für SägewerkeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B31/00—Arrangements for conveying, loading, turning, adjusting, or discharging the log or timber, specially designed for saw mills or sawing machines
- B27B31/04—Turning equipment
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Sägewerken für Schnellbetrieb sind zum Umlegen der zu schneidenden Blöcke Vorrichtungen
im Gebrauch, die im wesentlichen darin bestehen, dafs von einer gröfseren Anzahl auf
eine Führung gebrachter Blöcke je einer nach dem anderen vorgelassen, gehoben und nach
Bedarf umgelegt wird. Die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung ermöglicht
dies Herabheben der Blöcke von den Führungen, das Vorstofsen auf den Blockwagen und, nachdem die eine Seite des Blockes geschnitten,
das Umlegen desselben für den folgenden Schnitt unter Anwendung von über die Führungen zeitweise vortretenden Anschlägen,
welche den zu verlegenden Block von den übrigen Blöcken zurückhalten, und einer durch
Maschinenkraft zu bewegenden Achse mit Armen, Stöfsern und Haken, mittelst welcher
der zum Schnitt zu führende Block mit Leichtigkeit gehoben und nach Vollendung eines Schnittes umgelegt (um seine Achse gedreht)
werden kann.
Eine solche Vorrichtung zeigen Fig. 1 und 2 schaubildlich in zwei Ausführungsbeispielen,
während Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Flur mit vorgefahrenem Blockwagen und daraufliegendem
Stamm darstellt.
Der Blockwagen D1 trägt in bekannter Weise Kopfanschläge D, gegen welche ein Block
nach dem anderen über die geneigte Führung B, Fig. 3, befördert wird, um an demselben
mittelst durch Handhebel L21 L22 zu bethätigender Griff klauen /21 am Platz gehalten
zu werden. Wird in dem Ausführungsbeispiel Fig. ι durch Treten des Pedals mittelst
Armes 26 die bei 22 unter der Flur A gelagerte Achse Y gedreht, so werden durch
Arme 23 und Stangen 24 die vorderen Anschlagarme 19 der Anschlaghebel X gehoben,
von welchen jeder zwischen einer Platte V und einem Ständer ν um einen Bolzen 20 drehbar
ist und einen Schenkel χ besitzt, an den hinten unter spitzem Winkel der Stützarm 18 für den
Anschlagarm W sich ansetzt. Diese Stützarme 18 liegen vor dem Drehpunkt der Anschlagarme
W in Richtung des auf diesen durch einen aufgehaltenen Block (Fig. 3) ausgeübten
Druckes, wodurch eine Drehung der Anschlagarme W verhindert wird. In dieser Stellung
liegt auch das obere Ende der Arme 18 vor dem Drehpunkt derselben, so dafs der Druck,
der auf die Hebel X entfällt, diese in Anlage an den an Platten V sitzenden Stiften 21 erhält.
Indem die Arme 19 durch Treten des Pedals
hochgehen, treten ihre oberen Enden über die Oberkante der Führungen B hervor, während
ein Block über die Anschlagarme W hinwegrollt, da diese jetzt durch ihr Gewicht zurückfallen,
weil die Arme 18 gleichzeitig zurückschwingen.
Läfst man das Pedal darauf frei, so rollt, ein Block über die Arme 19 unter Niederdrücken
derselben hinweg und auf den Blockwagen D1, während die Stützarme 18 die Anschlagarme W
sofort wieder über die Führungen B emporheben, um die übrigen Stämme aufzuhalten.
Das gewöhnlich über die Führung B sich
etwas erhebende Ende der Anschlagarme W ist zugespitzt, während der hinter dem Lagerbolzen
ί 6 liegende Theil abwärts gebogen ist, um auf der Flur A Auflage zu rinden.
Die weitere Verlegung des Blockes erfolgt mittelst der unter der Einwirkung der Kolben
zweier Dampfcylinder stehenden Achse C.
Wenn die in Lagern c liegende Achse C so eingestellt ist, dafs die Stofsarme E E' und die
Hakenarme F in die waagrechte Stellung kommen, während der von den Armen F um
den Bolzen 8 drehbare Haken H zwischen den Armen tief liegt und ein Block auf den
Führungen B gerade über den Hebearmen / sich befindet, so sind die Schieberkanäle der
Cylinder geschlossen.
Die Kolbenstange M des mit Schieberkasten L und Dampfrohren ι ο und 11 versehenen Cylinders
K greift an den Arm E an, die Kolbenstange M1 des mit Schieberkasten L1 und
Dampfrohren 12 und 13 versehenen Cylin-■
ders K1 an den Bolzen 14 des an Arm F drehbaren Hakens H. Der Steuerhebel -P sitzt
auf einer unter der Flur in Haltern 0 gelagerten Achse O. Von einem Arm O1 am
anderen Ende der Achse führt eine Stange Q nach einem an Schieberstange NN1 stellbaren
Arm R. An einen Arm der mit Stellmutter η versehenen Schieberstangen N N1 greift eine
Stange 5 an, die mit einem Arm des unter der Flur liegenden Winkelhebels T Verbindung
hat, dessen anderer Arm durch Stange U mit dem um einen Querbolzen am Ende der
Achse O drehbaren Steuerhebel P verbunden ist. An dem Arm E und den Armen F ist je
eine Coulisse e angeordnet, in deren Schlitzen die Zapfen 1 5 der Schieberstangen liegen. Zum
Abreguliren der Schieber dienen Stellschrauben 3.
Die Coulisse e für den Cylinder K sitzt an dem Arm E, die Coulisse e für den Cylinder
K\ an den Hakenarmen F. Die seitlich verlängerte Nabe f der Hakenarme F trägt
Ansätze 6, und die Nabe ist drehbar auf der Achse C zwischen zwei Ringen G, in deren
Einschnitte 7 die Ansätze 6 treten. Befinden sich die Hakenarme F in Ruhestellung, so
liegen die oberen Kanten der Einschnitte 7 auf den oberen Kanten der Ansätze 6 auf.
Wenn der Steuerhebel P um seinen Drehpunkt an Achse O nach rechts gedreht wird,
so öffnen sich durch Vermittelung von Stange U, Winkelhebel T und Stange S Kanäle im
Schieberkasten L, in den Cylinder K strömt durch Rohr 11 hinten Dampf ein, die Achse C
wird gedreht und die Daumen J heben die unten an Ständern I1 drehbaren Hebearme /
und dadurch den Block von den Führungen B ab, wobei die Stofsarme EE1 den Block gegen
die Kopfanschläge D des Wagens D1 stofsen. Während der Block so in passende Stellung
geführt wurde, ist durch die Coulisse e der Dampf im Schieberkasten L abgesperrt und
Steuerhebel P in seine Ausgangsstellung zurückgeführt- Während nun die Stofsarme E E1
das Anlegen des Blockes an die Kopfanschläge D des Wagens vermitteln, wird mittelst Steuerhebels
P Achse O gedreht und im Schieberkasten L1 ein Kanal geöffnet, worauf Dampf
durch Rohr 12 hinten in den zweiten Cylinder K1 einströmt, und mittelst der Kolbenstange
Ai1 werden die Hakenarme F gehoben. Diese heben dann auch den Haken H, so dafs
derselbe an den Block angreifen kann. Wenn nun mittelst des Steuerhebels P der andere
Kanal im Schieberkasten L1 geöffnet wird und durch Rohr 13 Dampf vorn in den Cylinder K1
eintritt, so wird der Haken H in dem Block festgezogen, und beim Rückgange des Hakens
wird dann der Block nach Wunsch umgelegt. Indem er dabei an den Hebearmen / und Stofsarmen E anliegt, verliert der Haken H
beim Umlegen des Blockes schliefslich den Halt und fällt mit den Hakenarmen F in die
Ausgangsstellung zurück.
Dann wird der Steuerhebel P nach links verlegt, wobei durch Rohr 10 vorn in den
Cylinder K Dampf einströmt und die Achse C und die daransitzenden' Stofsarme E und Daumen
J in die Ausgangsstellung zurückgeführt werden.
Nachdem nun eine ■ Seite des ursprünglich runden Blockes kantig geschnitten ist, möge
zum Schneiden einer weiteren Seite eine Drehung des Blockes für den folgenden Schnitt nöthig
sein. Zu diesem Zweck bewegt der Arbeiter den Steuerhebel P, hebt dadurch die Hebearme I und Stofsarme E und darauf die Hakenarme und den Haken. Indem er beide Cylinder
dann zugleich umsteuert, zieht er den Block von den Kopfanschlägen D des Wagens auf
die Führungen B zurück, wodurch dem Block eine Drehung um 900 ertheilt wird, so dafs
Haken H seinen Angriff verliert und die Hakenarme, wie beschrieben, zurückfallen. Darauf
wird hinten in den Cylinder K Dampf eingelassen, Achse C gedreht, der Block gehoben
und an die Kopfanschlä'ge zurückverlegt, worauf Achse C wieder in die Ausgangsstellung zurückgeführt
wird.
Der Haken H ist an dem mit den Armen F
verbundenen hinteren Ende gegabelt, und nach beiden Seiten tritt hier an demselben ein Stift 9
vor, der oben am abgerundeten Ende der Arme F aufliegt, wenn der Haken sich senkt,
und mit den Hinterkanten der Arme in Berührung kommt, wenn der Haken H gehoben
wird, wodurch das Ueberschlagen des Hakens verhindert ist.
Damit der Haken H sich selbst vom Block lösen kann, wenn dieser in die gewünschte
Stellung gedreht ist, befindet sich vorn vor dem Haken /z2 der Absatz Λ1, der etwas kürzer
Claims (1)
- ist als h2 und stumpf ist, so dafs, wenn er auf den Block trifft, der Haken aus diesem ausgelöst wird. Wenn der Haken herabhängt, so liegt er auf einem zwischen den Hebeln F liegenden Anschlagsteg, der in Fig. ι nicht dargestellt ist.Im Ausführungsbeispiel Fig. 2 sind auf Achse C ebenfalls die Stofsarme EE1, die Hakenarme F mit Haken H, die Hebearme / und die Daumen J angeordnet. Nur haben die Stofsarme E E1 hier keine Naben, die zwischen Anschlägen fester Ringe drehbar sind,. sondern sind direct auf Achse C befestigt. Ebenso haben die Stofsarme und Hakenarme keine Coulisse, vielmehr werden die Stofs-. und Hakenarme mittelst Reibradwendegetriebes und ein- und ausrückbarer Zahnstangen bethätigt. Der Einfachheit halber sind hier das Pedal 25 und die durch dasselbe zu bethätigenden Anschläge W mit den Anschlaghebeln X in der Zeichnung fortgelassen.Von der Kraftmaschine wird mittelst Riemscheibe 27 die Welle α gedreht, die in Lagern 28 unter der Flur A gelagert ist und in diesen verschoben werden kann. Die beiden Reibräder 29 und 30 der Welle α können wechselseitig in Zusammenwirkung mit dem Reibrad 31 der Welle b gebracht werden, die in Lagern 32 liegt und die beiden Zahnräder 33 und 34 trägt.Zum Bewegen des Stofsarmes E dient Stange i und zum Bewegen des Hakens H die an diesen, bei 14 eingreifende Stange j. In die Zahnräder 33 und 34 greifen bezüglich die gezahnten Theile, T-förmigen Querschnitte der Stangen? bezw.j ein. Die Flantschen 35 der Stangen treten in entsprechende Schlitze 37 des Hebels k ein, der mitten an einem Halter 36 unter der Flur A drehbar ist, und in den gegabelten Arm 38 des Hebels k greift der Zapfen der Kurbel 41 der Achse / ein, die bei 40 gelagert ist. An die Kurbel 42 der Achse I greift die mit dem Steuerhebel P verbundene Stange m an. Der Hebel P ist um einen Bolzen der Achse nx drehbar, welche die Kurbel 43 trägt. An einem Halter 44, unter der Flur A ist das obere. Ende eines Armes P1 drehbar, in dessen. Schlitz 45 eine Scheibe 46 der Kraftwelle α eintritt, und unter diesem Schlitz liegt ein zweiter Schlitz, in welchen der Zapfen der Kurbel 45 der Achse n1 eingreift.Wird die Kraftwelle α bei' der gezeichneten Stellung der Theile nach Richtung des Pfeiles, gedreht, so geht der Haken H vor, um den Block zu erfassen, der an den Kopfanschlägen des in Fig. 3 dargestellten Wagens liegend zu denken ist. Durch Zurückbewegen des Hebels P wird dann mittelst Achse nl der Arm P1 gedreht, mittelst der in den Schlitz des Armes eingreifenden Scheibe 46 die Welle α vorgeschoben und das Reibrad 29 mit dem Rad 31 in Zusammenwirkung gebracht. Dadurch wird Welle b rückwärts gedreht, und der in den Block eingreifende Haken H zieht den Block von den Kopfanschlägen des Wagens auf die Führungen B und legt ihn um, während die Stofsarme EE1 ungefähr auf Höhe der Hebearme / gefallen sind.Darauf wird der Hebel P vorwärts bewegt, wodurch die Räder S30 und 31 zur Wirkung kommen, die Stofsarme E E1 vorbewegen und den Block gegen die Kopfanschläge zurückstofsen, wobei der Haken den Block losläfst und in die dargestellte Lage hochgeht.Wird nun Steuerhebel P senkrecht eingestellt, so gelangen die Reibräder aus dem gegenseitigen Angriff, und Stillstand tritt ein. Hebel P wird darauf nach links verlegt, durch Stange m Achse i und Hebel k bewegt, und dadurch wird Zahnstange j aus dem Eingriff mit dem Zahnrad 34 und die Zahnstange i in Eingriff mit dem Rad 33 gebracht. Werden dann mittelst des Steuerhebels P die Räder 29 und 31 zum Angriff gebracht, so werden die Zahnstangen zurückbewegt und die Stofsarme und Hakenarme mit den Haken ■ in eine Stellung unter der Ebene der Hebestangen / geführt. Da dann die Zahnstange j aus dem · Eingriff mit Zahnstange 34 herausgerückt ist, würde sie sofort zurückweichen und dem Haken das Zurückfallen auf den Block gestatten, wenn nicht dadurch, dafs der Hebel k eine Schräglage angenommen hat, die Stange j eine stärkere Reibung in dem Schlitz des Hebels fände. Durch diese Reibung wird der Rückgang des Hakens, wenn er sich in der dargestellten Lage befindet, verhindert. Wenn aber dann die Hakenarme ungefähr in die waagrechte Stellung gerückt sind, so verschiebt sich die Stange j vermöge des Gewichtes rückwärts und der Haken H fällt auf den zwischen den Hakenarmen F angeordneten Anschlagsteg In herab.Patenτ-AnSprüche:i. Eine Blockhebe- und Umlegevorrichtung für Sägewerke, bei welcher von dem zu verlegenden Block die übrigen Blöcke auf den Führungen (B) mittelst der Anschlagarme (W) dadurch zurückgehalten werden, dafs durch Bethätigen eines Pedals oder dergleichen die Anschlagarme (W) über die Führungen (B) hochgeschoben und von Stützarmen (18) so lange gestützt werden, bis beim Zurückschwingen dieser Stützarme Anschlagarme (19) der Hebel (X) über die Führungen (B) vortreten, so dafs ein Block über die zurückfallenden Anschlagarme (W) hinwegrollen kann, während beim Voranrollen des Blockes über die Arme (ig)' dieAnschlagariTie (W) über die Führungen (B) wieder emporgehoben, die Arme (19) dagegen gesenkt werden.
Bei der zu 1. bezeichneten Blockhebe- und Umlegevorrichtung:a) die Bewegungsvorrichtung für die Achse (C) mit Stofsarmen (E) und Hakenarmen (F), an welchen Goulissen (e) angeordnet sind, die an die Schieberstangen (N) bezw. (N1) der Dampfcylinder (K) bezw. (K1) angreifen, wodurch bei Drehung des Steuerhebels (P) um seinen Drehpunkt an Achse (C) Eröffnung der Kanäle nach (K) hin erfolgt, so dafs die Hebearme (I) den Block von den Führungen (B) abheben und die Stofsarme den Block gegen die Kopfanschläge (D) des Wagens stofsen, während bei Drehung der Achse (C) mittelst des Steuerhebels (P) die Kanäle nach (K1) geöffnet werden, so dafs die Hakenarme (F) mit Haken (H) gehoben werden und diese beim Rückgang den Block umlegen;b) die Vorrichtung zum Bethätigen der Stofsarme (E) und Hakenarme (F) mittelst Reibradwendegetriebes, bestehend aus Kraftwelle (a) mit den Reibrädern (29) und (30), die bei Drehung der Achse (n1) mittelst des Steuerhebels (P) abwechselnd mit dem Rad (31) der Welle (b) in Eingriff gebracht werden, in deren Zahnrad (33) der gezahnte Theil der an den Stofsarm (E) greifenden Stange (i) und in deren Zahnrad (34) der gezahnte Theil der an die Hakenarme· fi}) greifenden Stange (j) bei Einstellung des Hebels (k) mittelst Drehung des Steuerhebels (P) an Achse (n1) eingelegt werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60971C true DE60971C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3728745A (en) * | 1970-08-13 | 1973-04-24 | American Sterilizer Co | Scrub sink |
-
0
- DE DENDAT60971D patent/DE60971C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3728745A (en) * | 1970-08-13 | 1973-04-24 | American Sterilizer Co | Scrub sink |
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