DE496872C - Schrittschaltwerk fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schrittschaltwerk fuer Kraftfahrzeuge

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DE496872C
DE496872C DEA47965D DEA0047965D DE496872C DE 496872 C DE496872 C DE 496872C DE A47965 D DEA47965 D DE A47965D DE A0047965 D DEA0047965 D DE A0047965D DE 496872 C DE496872 C DE 496872C
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DEA47965D
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FRIEDRICH ERNST BENZING KONTRO
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M25/00Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles
    • B62M25/02Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles with mechanical transmitting systems, e.g. cables, levers
    • B62M25/04Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles with mechanical transmitting systems, e.g. cables, levers hand actuated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Schrittschaltwerk fürfKraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf Schrittschaltwerke für Kraftfahrzeuge mit vor bzw. nach dem Schalten erfolgender zwangsläufiger Ein- und Ausschaltung des Antriebs, dessen Schaltrad mixt dem Gietriebeschalthebel bewegungsschlüssig verbunden ist und das mittels zweier ,entgegengesetzt wirkender Schaltklinken bewegt wird. Sie bildet einen Zusatz zum Patent 484513, bei welchem die zu den Schaltklinken führenden Zugorgane mit auf den Kupplungshebel wirkenden Stellorganen verbunden sind, wobei derb ei jeder Schaltbewegung zurückzulegende Schaltweg des Stellorgans sich zusammensetzt aus dem Schaltweg des Organs für die Ein- und Auskupplung und dem mit diesem gleichlaufenden, sich anschließenden Schaltweg der Schaltklinken. Das selbsttätige Ein- und Auskuppeln des Antriebs beim Schalten ist bekannt; ebenso ist es bekannt, einen vom Schaltrad unabhängigen Leerlaufhebel vorzusehen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß- der Schalthebel mit dem Leerlaufhebel durch einen Kupplungsstift verbunden ist, der in einen winkelförmigen Führungsschlitz des Leerlaufhebels greift. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Schalthebel bei dem von Hand erfolgenden Ausrücken des Leerlaufhebels zwangshäufig aus, der Schaltstellung für den ersten Gang in die Leerlaufstellung gebracht und daß der ausgerückte Leerlaufhehel durch die erste Schaltbewegung ebenso zwangsläufig wieder eingerückt wird. Dabei sind die Schaltklinkenträber um die Schaltradachse schwingend angeordnet und tragen Mitnehmer, die auf einen den Leerlaufhebel in ausgerückter Stellung festhaltenden und gleichzeitig das Schaltrad gegen Drehung sichernden Sperrhebel wirken.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen Abb. I und z Ansichten der Schaltvorrichtung bei abgenommener Vorderplatine in der Stellung für den ersten bzw. dritten Gang, Abb.3 eine gleiche Ansicht bei ausgerücktem Leerlaufhebel.
  • Abb.4 eine Seitenansicht der Schaltvorrichtung von der Seite des Kupplungshebels her gesehen.
  • Die Schaltvorrichtung besteht aus einem Schaltrad I, das zwischen den Platten z und 3 auf einem Drehzapfen 4 gelagert ist. Das Schaltrad i hat die Gestalt eines Kreissegmentes und ist an seinem Umfang mit Schaltzähnen 5 und 6 und zwischen den Zahnungen mit Rasten 7 versehen. Die Rasten 7 dienen zum Feststellen des Schaltrades I in dien verschiedenen Gangstellungen. Ihnen gegenüber ist ein um einen Zapfen 8 drehbarer Sperrbebet 9 angeordnet, der mit einer Nase io versehen ist, mit welcher er unter den Druck einer Feder i i in die Rasten 7 des Schaltrades greift, Zur Bewegung des Schaltrades dienen Schaltklinken 12 und. 13, die an den Enden von Hebeln 14 und 15 um Schraubenbolzen 16 schwingend gelagert sind: und ebenfalls unter dem Einfuß von Federn 17 stehen. Die Hebel 14 und 15, die auf dem Drehzapfen 4 des Schaltrades i drehbar gelagert sind, tragen die schon erwähnten Schaltklinken, 12 bzw. 13 und sind mit seinerseits an den Platten 2 bzw. 3 befestigten Zugfedern 18 verbunden, die au: ihrer Rückführung in ihre Ruhelage dienen. Sie tragen ferner je einen ebenfalls drehbar gelagerten Mitnehmer i9 bzw. 2o, welche durch Federn 2i gegen einen Anschlag 22 an den Hebeln 14, 15 gedrückt werden. An dem die Schaltklinken 12 bzw. 13 tragenden Hebelarm ist jeweils das Ende des Drahtseils eines Bowdenzuges 23 bzw. 24 befestigt. Das Schaltrad selbst trägt einen aus dem Gehäuse hervorragenden Schalthebel 25, der durch :ein Gestänge 26 mit dem nicht gezeichneten Getriehehehel in bewegungsschlüssiger Verbindung steht. Zwischen den Platten ist auf einem Drehzapfen 27 ein weiterer Hebel 28 drehbar gelagert, der mit der Kupplung des Motors in Verbindung steht und daher als Kupplungshehel bezeichnet wird. Der Kupplungshebel 28 ist dreiarmig, und zwar dient der aus dem Gehäuse nach außen ragende, zur bewegungsschlüssigen Verbindung mit der Kupplung, während die beiden anderen nach innen. gerichteten Hebelarme 3o bzw. 3 i in die Bahn von Nocken 32 bzw. 33 an den Schaltklinkenhebeln 14 bzw. 15 ragen. In der Abb. i ist der Schalthebel 25 in der Stellung für den ersten Gang dargestellt. Wird nun der Bowdenzug 24 durch. Betätigung eines zweckmäßig auf der Lenkstange befestigten Handhebels angezogen, so wird damit der Schaltklinkenträger 1-5 auf dem Zapfen 4 im Sinne des Uhrzeigers verschwenkt. Dabei- dirückt zunächst der Nocken 33 des Schaltklittnkenträgers 15 auf den Hebelarm 3o des Kupplungshebels und rückt durch Verschwenkung des Kupplungshebels die Kupplung aus. Weiterhin gelangt der Mitrnehmer 2o zum Angriff an :einen am freien Ende des Sperrhebels g befestigten Querzapfen 34 und hebt dessen Nase io aus der Rast 7 des- ersten Ganges, wodurch das Schaltrad i nunmehr um seine Achse 4 frei drehbar wird. In diesem Augenblick greift die Schaltklinke 13 in die ihr zunächst liegende Zahnung 6 des Schaltrades und bewegt das Schaltrad i :ebenfalls im Sinne des Uhrzeigers, so daß der Schalthebel 25 mittels des Gestänges 26 den Getriebehebel in die nächste Schaltstellung bringt. Ist diese Schaltstellung erreicht, so springt der Sperrhebel 9 unter dem Einfuß seiner Feder i i in die nunmehr seiner Nase io gegenüberstehende Rast 7 :des nächsten bzw. zweiten Ganges. Ebenso ist- der Vorgang beim Schalten vom zweiten zum dritten Gang, in welcher Stellung die Abb, 2 die Schaltvorrichtung zeigt. Nach dem Freigeben des Bowdenzuges 24 wird dieser durch seine eigene Federung und der Schaltklinkenträger 15 durch die einerseits mit ihm, andererseits mit der Rückplatte 3 verbundene Feder 18 in seine ursprüngliche Lage zurückbezogen, wobei die Schaltklinke 13 sich federnd über die Zahnungen 6 hinweg- und der Mitnehmer 2o sich gleichfalls federnd unter dem Zapfen 34 des Sperrhebels g zurückbewegt. Gleich-zeitig gibt der Ansatz 33 des Schaltkakmträgers 15 den Hebelarm 3o des Kupplungshebels 28 frei, so daß dieser durch die Kupplungsfeder ebenfalls wieder in seine alte Lage zurückgebracht und die Kupplung eingerückt wird. Wird umgekehrt von einem höheren Gang, z. B. vom dritten Gang, zum nächst niederen, dem zweiten Gang, geschaltet, so erfolgt der Bewegungsvorgang in gleicher Weise durch den Schaltklinkenträger 14, der mittels dies Bowdenzuges 23 betätigt wird. Der Schaltklinkenträger 14 wird dabei im Gegensinn des Uhrzeigers um dien Drehzapfen 4 verschwenkt, wobei sein Ansatz 32 den Arm 31 des Kupplurigs'hebels-28 mitnimmt und die Kupplung ausrückt, während der Mitnehmer i9 den" Zapfen 34_ des Sperrhebels 9 erfäßt und ausrückt und, dh!e Schaltklinke i :z durch Eingriff in die Zahnungen 5 das Schaltrad i mitnimmt. Damit es nicht vorkommen kann, daß die eine Schaltklinke, z. B. 12, die Bewegung des Schaltrades i durch die andere Schaltklinke 13 sperrt, sind an den Platten. 2 und 3 Anschläge 48 vorgesehen, gen die sich- das freie Ende der Schaltklinken 12; i 3 unter dem. Einfuß der Zugfedern 18 legt, so daß sie aus den Verzahnungen 5, 6 ausgehoben. werden.
  • Der Leerlaufhebel.35 ist als einarmiger Hebel auf einem Zapfen 36 gelagert und ragt mit einem abgekröpfften Handgriff 37 aus dem Gehäuse heraus: Zur Kupplung zwischen dem Schalthebel 25 und dien Leerlaufhebel 35 dient- ein an dem Schalthebel 25 befestigter Kupplungsstift 38, der durch einen Führungsschlitz des Leerlaufhebels 35 durchnagt. Dien Führungsschhtz setzt sich bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus drei Teilen 39, 40 und 41 zusammen., von welchen der Teil 39 nach einem Kreisbogen um die Achse 4 verläuft. Der zweite Teil 4o des Führungsschlitzes ist so angeordnet, daß .er ungefähr einem um den Drehzapfen 36 des Leerlaufhebels beschriebenen Kreisbogen entspricht, während der dritte Teil 41 des Schlitzes unter einem Winkel so zu ihm angeordnet ist, daß der beim Ausrücken des Leerlaufhebels in die Leerlaufstellung aus dem Schlitzteil 39 in den Schlitz 40 gleitende Führungszapfen 38 aus der Stellung, die er bei eingeschaltetem .ersten Gang einnimmt, in die beim Ausführmgsbeispiel zwischen dem ersten und zweiten. Gang liegende Leerlaufstellung gedrängt wird. Es ist nun an dem Leerlaufhebel ein nach unten gerichteter hakenartiger Ansatz 42 vorgesehen sowie ein weiterer nockenartiger, ebenfalls nach unten gerichteter Ansatz 43, welche beide zwischen sich einen Ausschnitt 44 frei lassen, der eine Führungskurve für den Zapfen 34 des Sperrhebels 9 bildet. An dem Nocken 43 ist nahe dessen unterem Ende noch eine Rast 45 für den Zapfen 34 des Sperrhebels 9 vorgesehen, in welche der Zapfen 34 unter dem Druck der Feder i i eintritt, wenn der Leerlaufhebel in die Leerlaufstellun g ausgerückt ist. Der Haken 4,2 dagegen dient in eingerückter Stellung des Leerlaufl.ebels als Begrenzungsanschlag für den in die Aussparung 44 greifenden Querstift 34 des Sperrhebels 9, wenn dieser, wie beschrieben, zu Beginn der Schaltbewegungen aus den Rasteng angehoben wird. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende: Der Schalthebel 25 sei in der in Abb. 2 gezeigten Stellung für den dritten Gang; der Motor sei abgestellt und soll nun wieder angeworfen und die Maschine angefahren werden. Dazu muß das Getriebe zuerst in Leerlaufstellung gebracht werden. Dies geschieht dadurch, daß der Schalthebel 25 mittels der schon beschriebenen Klinkenschaltung über den zweiten Gang in die Stellung für den ersten .Gang (Abb. i) geschaltet wird. Dann wird: der Leerlaufhebel 35 mittels des Handgriffes 37 im Sinne des Uhrzeigers um seinen Drehzapfen 36 verschwenkt.
  • Durch das Verschwenken des Leerlaufhebels 35 gleitet der Führungszapfen 38 zunächst in den Teil 40 des Führungsschlitzes und dann in dessen Teil 41. In diesem Schlitz 41 wird dem Führungszapfen 38 eine solche Bewegung erteilt, daß er den Schalthebel 25 im Sinne des Uhrzeigers verschwenkt, so daß der Schalthebel in die zwischen dem ersten und zweiten Gang liegende Leerlaufstellung gelangt (Abb.3). Damit das Schaltrad die eben beschriebene Bewegung ausführen kann, hat der Nacken 43 des Leerlaufhebels schon bei Beginn der Bewegung des Leerlaufhebels den Zapfen 34 des Sperrhebels 9 erfaßt und die Sperrnase io aus den Rasten 7 angehoben, so daß das Schaltrad sich frei drehen kann. Ist der Leerlaufhebel 35 in seiner ausgerückten. Stellung angelangt, so- rastet der Zapfen 34 des Sperrhebels 9 in die Rast 45 dies Nockens. 43 am Leerlaufhebel ein und hält ihn in der ausgerückten Stellung fest. Soll nun, nachdem der Motor angelassen ist, aus der Leerlaufstellung in die erste Gangstellung übergegangen und angefahren werden, so braucht man nur den Bowdenzug 23 anzuziehen, worauf in der schon eingangs beschriebenen Weise der Schaltklinkentrager 14 unter Ausrückung der Kupplung im Gegensinne des Uhrzeigers verdreht wird. Dabei erfaßt der Mitnehmer i9 zunächst den Zapfen 34 des Sperrhebels 9 und drängt ihn aus der Rast 45 des Lgerlaufhebels heraus, so daß dieser sowie das Schaltrad sich frei drehen können. Nunmehr tritt die Schaltklinke 12 in Tätigkeit und nimmt mittels der Zahnungen 5 das Schaltrad i im Gegensinn des Uhrzeigers mit sich, wobei der Zapfen 38 des Schalthebels 25 auf den dieser Bewegung .entgegenstehenden Rand! dies Führungsschlitzes 41 drückt und dadurch den Leerlaufhebel wieder in die in Abb. i gezeigte eingerückte Stellung bringt. Ist der Leerlaufhebe135 wieder vollständig eingerückt, so ist auch der Schalthebel 25 mit dfem Schaltrad in der Stellung für den .ersten Gang angelangt, der Sperrhebel 9 fällt in die Rast 7 für den ersten Gang ein, und der Schaltklinkenträger 14 bewegt sich nach dem Freigeben des Bowdenzuges 23 in seine ursprüngliche Lage zurück, wobei gleichzeitig die Kupplung wieder eingerückt wird. Zur Sicherung des Leerlaufhebels in der eingerückten Stellung dient eine Rast 46 an dem Ansatz 42 des Leerlaufhebels 35, in die eine an der Platine 3 befestigte Feder 47 eingreift.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: t. Schrittschaltwerk für Kraftfahrzeuge mit vor bzw. nach dem Schalten erfolgender, zwangshäufiger Ein- und Auskupplung des Antriebs, dessien Schaltrad mit dem Getriebeschalthebel bewegungsschlüssig verbunden ist und das mittels zweier wechselweise zu betätigender, entgegengesetzt wirkender Schaltklinken. bewegt wird, nach Patent 484 513, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Schalthebel (25) ein Leerlaufhebel (37) verbunden isst, dessen Kupplung mit dem Schalthebel (25) durch einen an diesem befestigten, in einen winkelförmigen Führungsschlitz (39, 40, 41) des Leerlaufhebels (37) eingreifenden Kupplungsstift (38) erfolgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (39) des Führungsschlitzes (39, 40, 41) im Leerlaufhebel (37) einen um den Drehpunkt (4) des Schalthebels (25) beschrkbenen Kreisbogen bildet, dessen. Anfang und Ende die beiden Grenzstellungen für den ersten und dritten Gang des. mit dem Schalthebel (25) verbundenem Kupplungsstifts (38) bestimmen, während der zweite Teil (40, 4 des Führungsschlitzes, von der ersten Gangstellung des Kupplungsstifts (38) ausgehend, schräg nach innen verläuft und an einer Stelle :endet, weiche der Leerlaufstellung des Kupplungsstifts (38) entspricht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Leerlaufhebel (37) eine Rast (45) vorgesehen ist, in die bei: Leerlaufstellung der Sperrstift (34) eines das Schaltrad (i) in Schaltstellung haltendem, unter Federwirkung stehendem Sperrhebels (9) greift.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da.ß Mitnehmer (i9, 2o) gegen die Wirkung von Federn (21) verschwenkbar an den die Schaltklinken (12, 13) tragenden und, um die Schaltradachse (4) schwingenden Schaltklinkenträgern (14 15) gelagert ed. 5.- Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schaltklinkenträgern (14, 15) Nocken. (32, 33) vorgesehen sind, die beim Schalten die in ihre Bahn ragenden. freien Enden (3o, 31) eines.
  5. Entkupplungshebels (28) mitneImen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Gehäuseplatte (3) Anschläge (48) vorgesehen sind, die in der Ruhelage der Schaltklinkenträger (14, 15) sich gegen das freie Ende der Schaltklinken (12, 13) legen.
DEA47965D 1926-06-12 1926-06-12 Schrittschaltwerk fuer Kraftfahrzeuge Expired DE496872C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937034C (de) * 1952-04-20 1955-12-29 Heinrich Christiansen Dipl Ing Schalteinrichtung, insbesondere fuer Getriebe von Kraftfahrzeugen, wie Kraftraedern, mit stufenfoermiger Gangschaltung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937034C (de) * 1952-04-20 1955-12-29 Heinrich Christiansen Dipl Ing Schalteinrichtung, insbesondere fuer Getriebe von Kraftfahrzeugen, wie Kraftraedern, mit stufenfoermiger Gangschaltung

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