DE490683C - Maschine zum Abgraten beider Stirnflaechen von warmgepressten Muttern, bei der die Werkstuecke auf einem sich drehenden Werkstuecktraeger angeordnet sind - Google Patents
Maschine zum Abgraten beider Stirnflaechen von warmgepressten Muttern, bei der die Werkstuecke auf einem sich drehenden Werkstuecktraeger angeordnet sindInfo
- Publication number
- DE490683C DE490683C DEW72757D DEW0072757D DE490683C DE 490683 C DE490683 C DE 490683C DE W72757 D DEW72757 D DE W72757D DE W0072757 D DEW0072757 D DE W0072757D DE 490683 C DE490683 C DE 490683C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- nuts
- roller
- machine
- trimming
- rollers
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000009966 trimming Methods 0.000 title claims description 6
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims description 15
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims description 2
- 230000002146 bilateral effect Effects 0.000 claims 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 3
- 230000009849 deactivation Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000007688 edging Methods 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q39/00—Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation
- B23Q39/04—Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps
- B23Q39/048—Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps the work holder of a work station transfers directly its workpiece to the work holder of a following work station
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Milling Processes (AREA)
Description
Zum Entgraten und beiderseitigen Abkanten warmgepreßter Muttern benutzt man
in der Hauptsache immer noch meistens von Hand bediente Maschinen, bei denen die
S Mutter in einen Schwenkarm eingespannt und dieser zwischen zwei gegenüberliegende
Fräsköpfe geschwenkt wird, welche die Mutter beiderseits zugleich abgraten.
Diese, Einrichtung ist ziemlich unwirtschaftlieh
und auch unsicher, da der sehr unregelmäßig sitzende Preßgrat zu ungleichmäßig
bearbeitet wird.
Man hat nun auch schon versucht, für diese Muttern automatisch arbeitende Maschinen
zu benutzen mit Fräsern und Gegenlager, bei denen die Muttern in Zuhaltern,
rotierenden Scheiben mit Büchsen usw. lagern, wobei diese Scheiben nach und nach mit den
Muttern vor die Fräser geführt und von
ao diesen abgegratet werden.
Hierbei werden die Muttern in der Fläche
• der Scheiben in Büchsen eingelegt. Diese Einrichtungen sind aber auch außerordentlich
unsicher, denn die Büchsen müssen infolge der Ungleichmäßigkeit von warmgepreßten
Muttern ziemlich groß gehalten, andererseits aber auch, damit die Muttern aus den Büchsen
herausgestoßen werden können, sehr schmal sein. Bei der stark vibrierenden Bewegung
während des Arbeitens der Maschine fallen deshalb die Muttern sehr leicht aus
den Büchsen heraus. Dann ist auch zu berücksichtigen, daß meistenfleilsi das Abgraten
und Fasen der Muttern nur 'einseitig zu erfolgen braucht. Bei den bekannten Maschinen
erfordert das aber ein vollständiges Abmontieren und Außertätigkeitsietzen der
zweiten Fräseinrichtung.
Gegenstand der Erfindung ist nun eine Abgratmaschine, bei welcher sowohl die Seitenflächen
der Muttern als auch die dem Fräser gegenüberliegende Stirnseite der Mutter fest
in einem Lager liegen und trotzdem die beiderseitige Bearbeitung der Muttern ermöglicht
wird. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß als Werkstückträger zwei
sich entgegengesetzt drehende Walzen vorgesehen sind, deren Mantelflächen mit Halteeinrichtungen
für die Muttern ausgestattet sind, gegen welche sowohl die Seitenflächen als auch die dem Fräser gegenüberliegenden
Stirnseiten der Muttern fest anliegen, und daß die Auflageflächen für die Stirnflächen in
der einen Walze durchlocht sind, so daß eine Stößeleinrichtung an der Stelle, wo die
Halteeinrichtungen an beiden Walzen einander gegenüberliegen, die an der einen Stirnfläche
bereits abgegrateten Muttern in das gegenüberliegende Lager der anderen Walze schiebt. Weiter ist die Einrichtung so getroffen,
daß die eine Walze, d.h. die durchlochte Walze, mit einem zur Mantelfläche
490 68ä
parallelen. Schutzblech versehen werden kann.
Infolgedessen arbeitet die Maschine universal. Will man einseitig abgraten -und fasen, dann
braucht man nur das Schutzblech zu entfernen. Auf diese Weise erreicht man den doppelten Vorteil, daß es gar keiner Einrichtungen,
Abmontierungen und Umstände bedarf, um die Maschine einseitig· oder zweiseitig
arbeiten zu lassen, und daß man hei ίο einseitiger Bearbeitung der Muttern eine doppelte
Leistung erhält.
In der beiliegenden Zeichnung zeigt Abb. ι eine derartig arbeitende Maschine
von der Seite gesehen, und zwar bei waagerecht gelagerten Walzen.
Abb. 2 zeigt dieselbe Maschine von der Seite gesehen mit senkrecht übereinanderliegenden,
waagerecht gelagerten Walzen, und
Abb. 3 eine Stirnansicht von Abb. 2. Die Maschine hat zwei in der Längsrichtung
verschiebbare FräserweUen b, b1. Zum
Verschieben dieser Fräserwellen sind Hebele angeordnet, welche in die auf einer Welle a
angeordneten Kurvenführungein, d auf der WeEe α eingreifen und um die Bolzen e
schwingen können.
Beim Drehen der Welle α werden somit infolge der Kurvenführungen der Hebel die
Fräserwellen b, b1 mit den Fräsern / vor- und zurückgeschoben. Auf dem Bett der
Maschine befinden sich nun zwei gegenüberstehende Walzen g, g1, welche; mit Zahnkranz
versehen sind, also ineinanderkämmien. Diese beiden Walzen sind an ihrem Umfknge
mit Lagern h, h1 für die Aufnahme der Muttern
ausgestattet. Die Walze g1 hat Lager, welche nach dem Innern zu in der Mitte
durchbohrt sind, so daß ein Stößel i dort hindurchgestoßen werden kann, der die Muttern
in die gegenüb erliegenden Lager" der Walze g stößt. Die Mutternlager h in der
Walze g haben keine derartigen Öffnungen, sondern vollen Boden. Auf dem Bett ist weiter
ein Stößelhebel k schwenkbar angeordnet, welcher mit einem Gestänge/ mit dem Hebel c
des einen Fräsers verbunden ist. Der Stößielhebel
k wird also entsprechend der Drehung der Welle α und dem Verschieben der Fräserwelle
b1 betätigt, so daß der Stößel I gegen
eine Mutter im geeigneten Moment stoßen kann.
Die Walze g ist mit einem Zahnrad tn
ausgestattet, in welches eine Zahnklinke, //
eingreift. Diese Zahnklinke sitzt an einem Hebelgestänge O1 p, q. Der Hebel q schleift
mit einer Rolle r auf einer Kurve S1 welche
auf der Antriebswelle sitzt. Beim' Dnehen der Antriebswelle α wird also durch die Kurve s
die Zahnklinke ti in die Höhe geschoben und das Zahnrad und damit die Walze g gedreht.
Diese Bewegung der Walze g überträgt sich auf die Walze g1, weil beide Walzen miteinander
durch Zahnräder kämmen. Die Walze g1 ist nach unten mit einem Schutzblech t versehen,
welches verhindert, daß die Muttern aus der Walze herausfallen können.
Die Maschine arbeitet nun folgendermaßen: Durch Einrücken der Maschine werden
die Welle α sowie die Fiäserwellen b, b1 in
Drehung versetzt. Die abzugratenden Muttern werden in die Lager h1 der Walze g"1 gelegt
und gelangen bei Drehung der Walze durch die Zahnklinke ti vor den Fräser f1. Infolge
der Kurvenführung und der Hebel C1 welche mit den Fräserwellen b, b1 verbunden sind,
werden die Fräser verschoben und beginnen zu arbeiten, d. h. die vorstehenden Kanten der
Mutter u abzugraten und das Loch auszusenken. Ist das vollendet, so gehen die
Fnäser zurück, und die dann in Tätigkeit tretende Zahnklinke ti dreht die Walzen so
weit, bis die nächste Mutter vor den Fräser kommt. Die nach unten sich drehende;, bereits
entgratete Mutter wird durch ein Schutz·« blech t am Herausfallen aus der Walze verhindert.
Sie .gelangt nach mehrmaUgtsr Wiederholung obigen Vorganges in den Bereich
des Lagers h der gegenüberliegenden Walze g und wird durch den Stößel i in
Verbindung mit dem Stößelhebielgiestängei k, I
in dasselbe hineingeschoben. Jetzt liegt die Mutter mit der abgegrateten Seite am Boden
ihres Lagers, während die ungiegratete Seite heraussteht und bei Drehung der Walze vor
den zweiten Fnäser / gelangt und abgegratet wird. Bei weiterer Drehung der Walze fällt
die Mutter unten heraus.. Der Stößel i ist durch Gestänge k, I zwangsläufig mit dem
Hebel c des Fräsers f1 verbunden, so daß
beim Vorrücken des Fräsers zwecks Entgratung der Muttern gleichzeitig der Stößel in
die Durchbohrung 'eines Mutternlagiers eindringt, die Mutter in die andere Walze durchschiebt
und gleichzeitig während des Arbeitens
der Fräser die Walzien in einer starren Lage hält. Beim Zurückgehen der Fräser
geht auch der Stößel / zurück und gibt die Walzen für weiteren Vorschub frei.
Die Maschine kann auch zum einseitigein Abgraten benutzt werden. Es werden dann
in beiden Walzen Muttern eingelegt, deren eine Seite gefräst werden kann. Die Walze gx
hat dann nicht das Schutzblech t, dasselbe fällt vielmehr fort, so daß dann auch aus
dieser Walze die Muttern einfach nach unten fallen können. Man kann natürlich in diesem
Falle auch nur eine Walzie benutzen. Indessen ermöglicht die Anordnung zweier
Walzen durch einfaches Hinzufügen oder Fortlassen des Schutzbleches einseitig oder zwei- iao
seitig abzugraten. Man ersieht also, daß 'es
mit dieser Maschine ermöglicht ist, auf die
49068a
einfachste Weise automatisch die Muttern in jeder beliebigen "Weise abzugraten.
In Abb. 2 und 3 ist dieselbe Maschine dargestellt, nur mit dem Unterschied,· daß
die Walzen g, g1 senkrecht übereinanderliegen.
Bei dieser Lage der Walze ist es natürlich nicht absolut notwendig, daß ein Stößel i vorhanden ist, welcher aus der obenstehenden
Walze g1 die Mutter in ein Lager der untenstehenden Walze g stößt, denn die
Mutter wird im allgemeinen durch ihre eigene Schwere nach unten fallen. Es kann aber
auch der Stößel / angeordnet sein, damit, wenn sich etwa eine Mutter klemmen sollte,
diese herausgestofien und in das darunterliegende Lager befördert werden kann. Um
genügend Platz für den Stößel zu bekommen, ist die Walze g1 topfartig mit einseitdgism
Boden ausgeführt (Abb. 3).
ao Es bedarf zur Bedienung der Maschine gar keiner Geschicklichkeit. Es brauchen, nur
die Muttern eingelegt zu werden, alles andere besorgt dann die Maschine selbst. Sie hat
auch den Vorteil, daß die Muttern in dian Lagern h, hl allseitig 'einen festen Halt haben,
ebenfalls auch die Stirnseite auf dem Boden des Lagers fest aufliegt, so daß bei der
schärfsten Beanspruchung der Muttern ein Bewegen und damit ein Ecken, ein ungleichmäßiges
Arbeiten, Brechen von Werkzeugen und alle möglichen Unannehmlichkeiten;,
welche dadurch hervorgerufen werden, nicht eintreten.
Claims (3)
- Patentansprüche :'i. Maschine zum Abgraten beider Stirnflächen von warmgepreßten Muttern, bei der die Werkstücke auf einem sich drehenden Werkstückträger angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß· als Werkstückträger zwei sich entgegengesetzt drehende Walzen mit parallelen Achsen vorgesehen sind, deren Mantelflächen mit Halteeinrichtungen {h, h1) für die Muttern ausgestattet sind, gegen welche sowohl die Seitenflächen als auch die dem Fräser gegenüberliegende Stirnseite der Muttern fest anliegen, und daß die Auflagerflächen für die Stirnflächen in der einen Walze durchlocht sind, so daß eine Stößeleinrichtung {i, k, I) an der Stelle, wo die Halteeinrichtungen an beiden Walzen einander gegenüberliegen, die an der eingn Stirnfläche bereits abgegrateten Muttern in das gegenüberliegende Lager der anderen Walze (g) schiebt.
- 2. Maschine gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Herausfallen der Muttern bei zweiseitiger Abgratung aus der einen Walze durch ein zum Umfang der Walze parallel verlaufendes Schutzblech gesichert ist.
- 3. Maschine gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutterwalzen senkrecht übereinander angeordnet sind (Abb. 2 und 3).Hierzu 2 Blatt Zeichnungenberuh. gedrückt m her
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW72757D DE490683C (de) | 1926-06-04 | 1926-06-04 | Maschine zum Abgraten beider Stirnflaechen von warmgepressten Muttern, bei der die Werkstuecke auf einem sich drehenden Werkstuecktraeger angeordnet sind |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW72757D DE490683C (de) | 1926-06-04 | 1926-06-04 | Maschine zum Abgraten beider Stirnflaechen von warmgepressten Muttern, bei der die Werkstuecke auf einem sich drehenden Werkstuecktraeger angeordnet sind |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE490683C true DE490683C (de) | 1930-02-05 |
Family
ID=7609222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW72757D Expired DE490683C (de) | 1926-06-04 | 1926-06-04 | Maschine zum Abgraten beider Stirnflaechen von warmgepressten Muttern, bei der die Werkstuecke auf einem sich drehenden Werkstuecktraeger angeordnet sind |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE490683C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE947661C (de) * | 1952-02-02 | 1956-08-23 | Eisen & Stahlind Ag | Mutternfraesmaschine |
| DE1064317B (de) * | 1954-01-13 | 1959-08-27 | German Hezel | Schlitzvorrichtung fuer radial verlaufende Nuten in Werkstuecken geringer Abmessung,insbesondere Kronenmuttern |
-
1926
- 1926-06-04 DE DEW72757D patent/DE490683C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE947661C (de) * | 1952-02-02 | 1956-08-23 | Eisen & Stahlind Ag | Mutternfraesmaschine |
| DE1064317B (de) * | 1954-01-13 | 1959-08-27 | German Hezel | Schlitzvorrichtung fuer radial verlaufende Nuten in Werkstuecken geringer Abmessung,insbesondere Kronenmuttern |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE490683C (de) | Maschine zum Abgraten beider Stirnflaechen von warmgepressten Muttern, bei der die Werkstuecke auf einem sich drehenden Werkstuecktraeger angeordnet sind | |
| DE659097C (de) | Vorschubvorrichtung an Holzwollemaschinen | |
| DE1966960B2 (de) | Wälzfräseinrichtung als Zusatzgerät für Drehautomaten | |
| DE2816220C2 (de) | Walzendreh- oder Walzenschleifmaschine | |
| DE532577C (de) | Holzbearbeitungsmaschine | |
| DE490547C (de) | Vorrichtung zum Fraesen von Schraubenraedern, Schnecken und schraubenfoermigen Nuten | |
| DE34492C (de) | Ineinandergreifende Fräser für Mutternfräsmaschinen | |
| DE640476C (de) | Schablonenfraesmaschine, besonders zur Holzbearbeitung | |
| DE295634C (de) | ||
| CH184677A (de) | Maschine zur Herstellung von Blattfurnieren. | |
| DE807045C (de) | Einrichtung zum Schleifen von Kegelraedern | |
| DE585464C (de) | Verfahren zum Schneiden von Kegelschraubraedern | |
| DE491253C (de) | Kammschneidemaschine | |
| DE4015198A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum beidseitigen bearbeiten von scheibenfoermigen werkstuecken | |
| DE86178C (de) | ||
| AT118995B (de) | Maschine zum Abfräsen der Stirnflächen von rohgepreßten Schraubenmuttern. | |
| AT71336B (de) | Stuhlsitz-Dreh- und -Fräsmaschine mit einem die verschiedenen Messer und deren Halter tragenden Support. | |
| DE378742C (de) | Vorrichtung zum Fraesen von Stirn- und Schneckenraedern nach dem Abwaelzverfahren | |
| DE597217C (de) | Rundholzschaelmaschine | |
| DE278541C (de) | ||
| DE558902C (de) | Vorrichtung zum langsamen Antrieb von Werkstuecken auf Spitzendrehbaenken | |
| DE518056C (de) | Maschine zur gleichzeitigen doppelseitigen Bearbeitung von Werkstuecken | |
| DE169317C (de) | ||
| AT141237B (de) | Maschine zum Bearbeiten von Leder, insbesondere Schuhsohlen. | |
| DE2523523C3 (de) | Zuführvorrichtung für Holzblöcke zu Holzzerspanungsmaschinen |