DE659097C - Vorschubvorrichtung an Holzwollemaschinen - Google Patents

Vorschubvorrichtung an Holzwollemaschinen

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DE659097C
DE659097C DEB168141D DEB0168141D DE659097C DE 659097 C DE659097 C DE 659097C DE B168141 D DEB168141 D DE B168141D DE B0168141 D DEB0168141 D DE B0168141D DE 659097 C DE659097 C DE 659097C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/02Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor of wood shavings or the like
    • B27L11/04Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor of wood shavings or the like of wood wool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
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Description

  • Vorschubvorrichtung an Holzwollemaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorschubvorrichtung bei Maschinen zum Herstellen von Holzwolle, Holzspänen o. dgl. mit einer endlosen, die Bearbeitungswerkzeuge tragenden Kette sowie mit Andrückmitteln nebst Gegengewicht. Diese Andrückmittel sollen in Verbindung mit der Vorschubeinrichtung eine beliebige Anzahl lotrecht angeordneter Holzstämme ununterbrochen den Schneidvorrichtungen zuführen. Dabei soll bei geringem Kraftbedarf eine möglichst gleichmäßige Spandicke gewährleistet werden, auch noch bei Spänen, deren Dicke bis zu 5/10o mm heruntergeht.
  • Wesentlich ist, daß die Andruckvorrichtung das Holz nicht gegen die Schneidvorrichtungen, sondern gegen die eigentliche Vorschubeinrichtung andrückt, so daß ein dauernder gleichmäßiger Vorschub gesichert, ist.
  • Diese Vorschubeinrichtung besteht gemäß der Erfindung aus kurzen übereinander angeordneten Vielfachketten, die außen mit gezahnten. Gliedern versehen sind und die über zylindrische Kettenräder vom Antrieb der Be-,, arbeitungskette aus angetrieben werden.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung hat vor allem den Vorteil, daß durch die kurze Anordnung der Kette die Reibung erheblich vermindert wird und daß man in dem langen Zwischenraum zwischen den Ketten und den Gegengewichten eine sehr große Anzahl von Stämmen unterbringen kann, die ohne besonderes Zutun des Bedienungsmannes von der Kette ergriffen und den Schneidvorrichtungen zugeführt werden.
  • Zur Erläuterung des Erfindungsgedankens ist in den beiliegenden Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Fig. i eine Vorderansicht `der Maschine, teilweise im Schnitt, Fig. z einen Grundriß der Maschine, teilweise im Schnitt, entsprechend der Linie A-B . der Fig. i, Fig.3 die Kettenräder, die durch mehrfach gezahnte Räder den- Vorschub bewerkstelligen, Fig. q. einen Grundriß eines Teiles der Vorschubketten und der mehrfachen Zahnräder.
  • In den Fig. i und z der Zeichnung bedeutet i das Gestell, z die Arbeitskette der Maschine. 3 ist die Antriebswelle für die Kette. Zwei auf der Welle 3 aufgekeilte Räder q. und 5 sind mit Aussparungen b. versehen, die für die Fortbewegung der Kette dienen. An ihren äußeren Enden tragen alle Kettenstifte drehbaxe Rollen ä, die sich genau in die Aussparungen 6 einlegen. Auf der An-' triebsivelle 3 befindet sich eine Riemeaischeibe oder ein Zahnrad 9, auf welches die Antriebskraft für die Maschine übertragen wird. Allf' der Antriebswelle 3 sitzt ferner das Kett8.nräderpaar 28, das auf einem Reibungskegel 45 angeordnet ist und durch das Handrad q.6 ein- und äusgekuppelt werden kann.
  • Die Kettenräderpaare 28 und die Ketten 29,3o setzen die Antriebe 26, 27 für den Vorschub in Bewegung. Die Kettenräder treiben zwei Zahnräder3i und 32 an. Von diesen wird durch die Achsen 33, 34 und die `Kegelräderpaare 35, 36 die Spindel37 der Fig. i und eine ähnliche Spindel, die in Fig. 2 sichtbar ist, angetrieben. Durch Schrauben ohne Ende 38, 39, 40, 41 werden in dem gewünschten Sinne und mit der Geschwindigkeit, die notwendig ist, um die verschiedenen Spandicken zu erhalten, die Vorschubeinrichtungen angetrieben.
  • Hierdurch werden die Vorschub- oder Zuführungsvorrichtungen 1 o, 11, 12, 13 für die Holzstämme 14, 15, die in Wolle oder Späne zerteilt werden sollen, durch mehrere Paare von zylindrischen Kettenrädern i 6; 17, 18, 19, 2o, 21, 22;-23 gegen die auf beiden Seiten der Maschine arbeitenden Messer vorwärts getrieben. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, kommt hierbei jeder der durch die Vorrichtung vorwärts geschobenen Holzstämme nur mit den Schneid- und Kerbvorrichtungen in Berührung, wodurch die Reibung auf das Mindestmaß herabgesetzt wird.
  • Die oberen Teile io, 12 der Vorschubeinrichtungen sind starr an dem Gestell i befestigt, während die unteren Teile i i, 13 durch Schraubspindeln 24, 25 gehoben oder gesenkt werden können, um die den verschiedenen Holzlängen entsprechende Entfernung einstellen zu können.
  • Die Verlängerungen 72, 73, 74 75 der Vorschubvorrichtungen dienen zur Stützung einer Holzführung, die durch eine an sich bekannte, aus einer Kette und Gegengewicht bestehende Einrichtung vorgeschoben wird. Diese in der Zeichnung nicht dargestellten Vorrichtungen können von beliebiger Form sein und haben den Zweck, das Holz in der Pfeilrichtung gerade gegen den Eingang der Zylinder vorwärts zu drücken. 79 bezeichnet eine Öffnung, durch welche die Späne entfernt werden.
  • Die Fig.3 und 4 zeigen die mit Zähnen versehene Vielfachkette 52, die auf den beiden Kettenrädern 54 aufliegt. , Diese Zahnräder treiben die Vielfachkette 52 an, die an jedem ihrer Glieder Zähne trägt, um das zu bearbeitende Holz vorzuschieben-Die Wirkung der Maschine ist folgende: Wenn die Antriebswelle 3 in dem durch tien Pfeil angedeuteten Sinne umläuft, wird die Bewegung über die Antriebsräder 4, 5 auf die Arbeitskette übertragen. Da auf dem ganzen Wege die Führung für die Arbeits-.kette durch die sich drehenden Rollen 8 gebildet wird, -ist die Reibung der Kette und damit auch die für den Antrieb erforderliche Kraft verhältnismäßig klein, ebenso ist die Abnutzung der Führungen gering, so daß eine genaue Geradführung der Kette und eine große Starrheit, auch beim Auftreten von hohen Schneiddrücken, gewährleistet ist.
  • Gleichzeitig mit der Kette werden auch die äuf ihr befestigten Kerbvorrichtungen 8o und die Schneidmesser 67 in Bewegung gesetzt. Durch die Vorschubeilirichtungen i o, i 1 und 12, 13, die bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel auf beiden Seiten der Maschine angeordnet sind, werden die in lotrechter Lage in ihnen aufgestellten Holzstämme gegen die Kerbvorrichtungen 8o und gegen die Schneidmesser 67 der Arbeitskette gedrückt.
  • Die Baumstämme werden auf die Verlängerungsstücke 73, 75 in so reichlicher Anzahl aufgestellt, daß sie den Raum in seiner ganzen Breite ausfüllen. Von dort werden sie durch eine übliche (in der Zeichnung nicht dargestellte) Vorschubeinrichtung mit Gegengewicht und Kette gegen die beiden Ketten 52 gedrückt, deren Entfernung um einige Mülimeter geringer ist, als es der Länge der Baumstämme entspricht. Infolgedessen wird das Holz beim Eintritt in den Raum iwischen den beiden Ketten 52 kräftig in die Zähne der Ketten hineingepreßt und kann nicht zurückgedrückt werden, wenn es in Berührung mit der Arbeitskette kommt. Die Ketten 52 stützen sich auf feste Platten 85 ab, die eine Durchbiegung und ein langsames Schlaffwerden der Ketten verhindern sollen.
  • Die Vorschubgeschwindigkeit kann verschie= den eingestellt werden, entweder durch Änderung der die Bewegung veranlassenden Zahnräder oder auch durch ein festes Wechselgetriebe, in dem alle gewünschten Geschwindigkeiten vorgesehen sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorschubvorrichtung an Holzwollemaschinen mit einer, .endlosen, die Bearbeitungswerkzeuge tragenden Kette sowie mit Andruckmitteln nebst Gegengewicht, dadurch gekennzeichnet, daß zum Vorschub der lotrecht nebeneinanderliegenden Holzstämme (14, 15) gegen die Bearbeitungswerkzeuge (67, 8o) = kurze übereinander angeordnete und aus außen gezahnten Gliedern bestehende Vielfachketten (52) vorgesehen sind, die °über zylindrische Kettenräder-(54) vom Kettenantrieb aus angetrieben werden.
  2. 2. Vorschubvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ketten (52) zwischen den Kettenrädern (54) auf eine feste ebene Platte (85) abstützen.
  3. 3. Vorschubvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zahnräderwechselgetriebe o. dgl. (38, 39) zwischen der Antriebswelle (3) und den Kettenrädern (52) angeordnet ist zwecks Einstellung der verschiedenen Spandicken.
DEB168141D 1934-01-12 1934-02-15 Vorschubvorrichtung an Holzwollemaschinen Expired DE659097C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
IT783361X 1934-01-12
IT2080557X 1934-01-12
IT659097X 1934-01-12
IT435788X 1934-01-12

Publications (1)

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DE659097C true DE659097C (de) 1938-04-25

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ID=27452941

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DEB168141D Expired DE659097C (de) 1934-01-12 1934-02-15 Vorschubvorrichtung an Holzwollemaschinen

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US (1) US2080557A (de)
DE (1) DE659097C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9101043U1 (de) * 1991-01-30 1991-04-25 Michael Voit GmbH, 95163 Weißenstadt Holzwollehobelmaschine

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US2080557A (en) 1937-05-18

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