DE2804334C3 - Holzschleifer mit stetiger Zuführung des Holzes - Google Patents
Holzschleifer mit stetiger Zuführung des HolzesInfo
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- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21B—FIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
- D21B1/00—Fibrous raw materials or their mechanical treatment
- D21B1/04—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
- D21B1/12—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
- D21B1/14—Disintegrating in mills
- D21B1/26—Driving or feeding arrangements
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
- B27L11/00—Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
- B27L11/002—Transporting devices for wood or chips
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Description
2. Holzschleifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnscheiben (6) der
jeweils sich gegenüberliegenden Wellen (5) in Richtung quer zur Vorschubrichtung versetzt
zueinander angeordnet sind.
Die Erfindung betrifft einen Holzschleifer mit stetiger Zuführung des Holzes entsprechend dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Eine solche Einrichtung ist bekanntgeworden durch die DE-PS 5 29 758. Bei dieser Einrichtung sind
gegenüberliegende, quer zur Vorschubrichtung des Holzes ausgerichtete, zueinander parallele Wellen
vorgesehen, welche Zahnscheiben tragen, die zur Anpressung des Holzes an den Schleiferstein dienen. Bei
dieser Einrichtung ist jedoch nur ein einziger Antrieb für sämtliche Wellen zumindest auf der einen Seite dieser
Vorschubeinrichtung angeordnet. Zum Teil werden die Zahnscheiben über Reibungsgetriebe bzw. Reibscheiben
angetrieben. Hierdurch ist es nicht möglich, die Anpreßkräfte in der gewünschten Weise insbesondere
in Richtung zum Schleiferstein hin ansteigend zu regeln, da insbesondere über die Reibscheiben angetriebenen
Zahnscheiben in ihrer zu übertragenden Anpreßkraft stark abhängig sind vom Druck der Holzknüppel
zwischen den Zahnscheiben, so daß es bei stärkerem Druck zu einem Stillstand dieser Zahnscheiben kommt
und der erwünschte Zweck, einen relativ stärker ansteigenden Preßdruck zu erzeugen, nicht erreicht
werden kann.
Die Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Vorschubeinrichtung für den Holzschleifer zu schaffen,
die eine sichere, gleichmäßige und nach Wunsch starke Komprimierung der Holzknüppel gestattet und die auch
wenig störanfällig ist
Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung der eingangs angegebenen Art durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch diese erfindungsgemäßen Merkmale wird nun eine Aufteilung der Antriebsmomente von bisher zwei
auf eine Vielzahl von Vorschubwellen erreicht. Auf diese Weise gewinnt man eine kontinulierliche Komprimierung,
die stufenförmig von der ersten bis zur let/ten Welle gleichmäßig zunimmt.
Darüber hinaus ist die erfindungsgemäße Vorschubeinrichtung sehr robust und sicher im Betrieb. Die
Antriebseinrichtung und die Lagerung der Wellen kann außerhalb des Füllkastens angeordnet werden. Auf
diese Weise sind diese Teile gegen chemische Angriffe geschützt, können leicht gewartet und bei Bedarf in
einfacher Weise und sehr schnell ausgewechselt werden. Durch die DE-OS 2312 013 ist zwar bereits eine
Holzhalterung für Langholzspaner bekannt, bei dem Zahnscheiben an einer Begrenzungswand der Spanungszone
angeordnet sind; aber dabei handelt es sich um ein anderes Einsatzgebiet und außerdem um einen
anderen Verwendungszweck. In dieser Druckschrift ist eine Zerspanungseinrichtung von Langhölzern beschrieben,
die durch Messer, welche an einem Messerträger befestigt, sind, zerspant werden. Der
Vorschub erfolgt dabei über einen Anpreßkolben und zum Eingriff an den Stirnseiten der Langhölzer sind
mehrere mit dem Messerträger vorschubmäßig gekoppelte Zahnscheiben angeordnet. Diese Zahnscheiben
dienen nicht zum Vorschub des Holzes, sie sind nämlich nicht angetrieben, sondern nur dazu, daß die Späne stets
eine gleiche Dicke aufweisen, indem damit vermieden wird, daß das Holz ausweicht bzw. sich verkantet, wenn
die Messer anliegen.
Eine weitere Verbesserung in der Holzführung wird erreicht, wenn auch die Zahnscheiben der jeweils sich
gegenüberliegenden Wellen in Richtung quer zur Vorschubrichtung versetzt zueinander angeordnet sind.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 Längsschnitt durch einen Holzschleifer mit der erfindungsgemäßen Vorschubrichtung,
F i g. 2 Schnitt II-II nach der F i g. 1.
Das zu schleifende Holz 1 wird über einen Füllkasten 2 mit einer Zuführungsöffnung 3 dem Schleiferstein 4
des Holzschleifers zugeführt.
Der Füllkasten 2 ist an seiner Oberseite und an seiner Unterseite jeweils mit einer Vielzahl von nebeneinander
angeordneten Wellen 5 versehen, auf der mehrere Zahnscheiben 6 nebeneinander angeordnet sind. Die
Zahnscheiben können als Zahnräder, Scheiben mit Nasen, Nocken od. dg. ausgebildet sein. Die Zahnscheiben
6 jeweils benachbart zueinanderliegender Wellen sind dabei versetzt zueinander angeordnet, damit sie
auch die Zwischenräume zwischen den einzelnen Wellen erfassen.
Aus der F i g. 2 ist ersichtlich, daß auch die jeweils sich gegenüberliegenden Wellen mit versetzt zueinander
angeordneten Zahnscheiben versehen sind. Wie weiterhin aus der F i g. 2 ersichtlich, ist jede Welle 5 mit einem
Antriebsmotor 7 versehen. Als Antriebsmotor wird in einfacher Weise ein Hydromotor verwendet. Aus
Platzgründen sind dabei die Antriebsmotore abwechselnd auf beiden Seiten angeordnet.
Unterhalb des Schleifersteines 4 ist ein Trog 8 angeordnet, der mit einer Klappe 9 versehen ist, die in
der Höhe einstellbar ist. Die Höhe der Klappe 9 ist dabei so gewählt, daß die Eintauchtiefe des Schleifersteines 4
zwischen Null und zwanzig Zentimeter gewählt werden kann. Weiterhin mündet in den Trog 8 eine Wasserzuführungsleitung
10, durch die Waschwasser oder Suspension zur geregelten Einstellung der Stoffichte in
dem Trog 8 zugeführt werden kann. Zum Abstreifen von b5 η dem Schleiferstein haftendem Holzschloff dient eine
Abstreifklinge II. die mit einem Spritzrohr 12 kombiniert sein kann. Aus der Schleifzone gelangt die
Suspension direkt in einen Stoffkanal 13.
Hierzu 1 Blatt Zeichnnnoi-n
Claims (1)
1. Holzschleifer mit stetiger Zuführung des Holzes zu einem Schleifstein über einen Füllkasten, in dem
das Holz durch an zwei gegenüberliegenden Seiten angeordnete Zahnscheiben zum Schleifenstein bewegtwird,
dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Zahnscheiben mehrere im wesentlichen quer zur Vorschubrichtung und parallel nebeneinander
angeordnete, angetriebene Wellen (5) aufweisen,
b) den Wellen (5) mehrere voneinander unabhängige Antriebsmotore (7) zugeordnet sind,
c) jede Welle (5) mit mehreren nebeneinanderliegenden Zahnscheiben (6) versehen ist,
d) die Zahnscheiben (6) von jeweils benachbart zueinanderliegenden Wellen (5) in Richtung
quer zur Vorschubrichtung versetzt zueinander angeordnet sind.
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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