DE4904C - Neuerungen an Nähmaschinen für Strohgeflechte und andere Materialien - Google Patents

Neuerungen an Nähmaschinen für Strohgeflechte und andere Materialien

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DE4904C
DE4904C DENDAT4904D DE4904DA DE4904C DE 4904 C DE4904 C DE 4904C DE NDAT4904 D DENDAT4904 D DE NDAT4904D DE 4904D A DE4904D A DE 4904DA DE 4904 C DE4904 C DE 4904C
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J. A. KURTZ in London
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B23/00Sewing apparatus or machines not otherwise provided for
    • D05B23/001Straw hat sewing machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

1878.
ass'e 52.
JUSTUS AUGUST KURTZ in LONDON. Neuerungen an Nähmaschinen für Strohgeflechte und andere Materialien.
Patentirt im Deutschen Reiche vom i8. Mai 1878 ab.
Gegenstand der zu beschreibenden Erfindung sind mehrfache Neuerungen an einer Maschine zum Nähen von Strohgeflechten und ähnlichen Materialien.
Die beiliegenden Zeichnungen stellen in
Fig. ι eine Oberansicht der Nähmaschine,
Fig. 2 eine Ansicht derselben von der unteren Seite,
Fig. 3 eine Vorderansicht,
Fig. 3 a und 3 b einige beachtenswerthe Stellungen der den Stich bildenden Theile,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Maschine bei theilweis weggebrochener Seitenplatte,
Fig. 5 eine Ansicht des Arbeitstischchens,
Fig. 6 eine neue Form des Druckfüfschens, Fig. 7 den schwingenden Stoffrücker,
Fig. 8 bis 12 die zur Bewegung der Nähwerkzeuge dienenden Mechanismen einzeln,
Fig. 13 die Art und Weise der Stichbildung dar.
In den Figuren bezeichnet A die Hauptplatte der Maschine, B die Hauptwelle, welche ihren Antrieb durch eine Scheibe C oder auf irgend eine andere Art empfängt, D den um die Axe b aufklappbaren Träger desv Arbeitstisches und des Druckfüfschens. Der letztere erstreckt sich, wie namentlich aus den Fig. 1 und 4 hervorgeht, über die Hauptplatte A weg, biegt sich an der Vorderseite der Maschine wieder abwärts und trägt hier das Arbeitstischchen D', über welches hinweg während der Arbeit das Geflecht in der Richtung des Pfeiles geschoben wird, Fig. 3. Erwähnter Tisch ist mit einem geeignet verstellbaren Führungsstück für die hintere Kante des Geflechtes versehen, während die nach vorn liegende durch eine Rolle E geleitet wird. Ein um e, Fig.. 1, drehbarer kurzer Handgriffhebel H ist bestimmt, den Träger D sicher niederzuhalten. Der letztere ist in Bezug auf die Lage des StofFrückers / und der' Nadel J in senkrechter Richtung mit Hülfe einer Schraube f verstellbar, Fig. 1, 3, 4. _/', Fig. 3 und 4, ist eine waagerecht liegende Spindel, in welche die Nadel J ausläuft und mit welcher sie in eine Hülse am Ende der Welle O eingesetzt ist. Da erwähnte Hülse senkrecht zu der Ebene der Nadelbewegung gerichtet ist, läfst sich eine sehr genaue Einstellung der Nadel rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Nähstoffes 'vornehmen. Zur Feststellung der Nadel in der Hülse dient ein Schräubchen J'1, Fig. 3. Die Führungsscheibe E sowohl, als auch das Druckfüfschen F sind an einem Hebel K, Fig. i, 3, 4, gelagert, welcher bei g mit dem Träger D in geeigneter drehbarer Verbindung steht; eine Feder h, Fig. 1, 4, hält den Hebel K nieder. Die genaue Einstellung des letzteren erfolgt durch eine Stellschraube i. Mit dem Ende des Bolzens g, der verrückbar in dem Lager gl; Fig. 1, ist, steht das Druckfüfschen F in Verbindung; dasselbe kann demnach für jede vorkommende Breite des Strohbandes, überhaupt des zu nähenden Geflechtes, genau eingestellt werden. Die Feststellung nach geschehener Adjustirung wird durch eine Stellschraube g2 bewirkt, durch die Schraube k, Fig. 1,3, 4, dagegen die Einstellung des Druckfüfschens in die erforderliche Höhenlage.
F2 ist ein Hülfsdruckfüfschen, mit einer Schraube F3, Fig. 3, in senkrechter Richtung verstellbar; dasselbe ist für den Fall vorgesehen, dafs der Zwischenraum zwischen Führungsrolle E und Arbeitstisch JDi zu grofs. ist, um eine sichere Fassung des Bandes zu ermöglichen, d. h. beim Nähen von besonders dünnem Geflecht. ,
Durch Anbringung eines gebogenen Griffes Z, Fig. i, 3, ist es ermöglicht, den Hebel K sammt allen seinen Bestandteilen, einschliefslich des Druckfüfschens, schnell emporzuheben, was z. B. beim Einlegen oder bei der Herausnahme des zu nähenden Stoffes erforderlich erscheint.
Der Stoffführer, eine Vorrichtung, welche die jeweilige Entfernung der Stichlinie von der Stoffkante zu bestimmen hat, ist aus zwei Theilen XX1 zusammengesetzt, die mit einander verbunden sind, deren Verbindung aber schnell lösbar ist, welche Theile ferner entweder beide gleichzeitig oder einzeln verstellt werden können. Von diesen beiden Theilen, flache Metallstücke, liegt der eine X auf dem zweiten X' und letzterer, welcher sich am hinteren Ende bei X*, Fig. 4, wo er gegabelt ist, nach unten biegt, in einer Rinne des Trägers D. Die beiden Stücke des gegabelten Endes greifen in die Nuth einer Stellschraube X2 ein; durch Drehen dieser erfolgt die Einstellung des unteren Theiles X', der obere Theil X ist auf dem un-
terenX1 nach Lösen einer Schraube -X"3 verschiebbar.
Beim Einstellen des eben beschriebenen Stoffführers für eine gegebene Breite des Geflechtes wird zunächst die Kante χ', Fig. 4, des unteren Stückes X', dann jene x* des oberen Stückes X adjustirt und dann diese Stellung gesichert.
Ist nur die Entfernung der Stichlinie von der Kante des Geflechtes zu verändern, so werden beide Stücke X und X1 gleichzeitig durch Drehung der Schraube X2 verstellt; in diesem Falle braucht demnach die Schraube X3 nicht gelöst zu werden.
Parallel und oberhalb der Hauptwelle B, mehr in der Mittelaxe der Maschine liegend, befindet sich die schwingende Welle O, mit welcher die Nadel J in der bereits angegebenen Verbindung steht. Sie liegt über dem Drehzapfen m des schwingenden Stoffrückers / zwischen dem Drehungsmittelpunkt m und der den Stoff fortrückenden Oberfläche. Der bogenförmige Theil des Stoffrückers / ist entweder durch einen oder durch zwei Arme mit seiner Nabe verbunden; auf diese Weise wird der erforderliche freie Raum für die kurze WeIIe-/1 der Nadel J, Fig. 3 und 4, im Stoffrücker / geschafft.
In einzelnen Fällen wird vorgezogen, die Welle /' der Nadel direct durch das Centrum der Bewegung des Stoffrückers / hindurchgehen zu lassen.
Beim Nähen sehr schmaler Geflechtbänder und wenn es darauf ankommt, nach Möglichkeit seitlichen Verrückungen vorzubeugen, das Band also immer genau in der vorgeschriebenen Lage zu führen, ist es rathsam, den Stoffrücker noch mit einer dünnen Metallplatte /' (s. Fig. 7) zu versehen. Die Lage derselben in Bezug auf die Oberfläche des Rückens / bestimmt sich dadurch, jene Platte bei der Bewegung des Stoffrückers noch über die Oberfläche des Arbeitstischchens D' und zwar hinter dem Geflecht hervorragen zu lassen. Die Bewegungsebene der Platte I1 befindet sich hinter jener der Führungsrolle E.
Die absatzweise schwingende Bewegung der Nadel bezw. des Nadelträgers O wird von der Nuthcurvenscheibe P auf der Hauptwelle B abgeleitet. In die Nuth dieser Scheibe greift das Röllchen Q eines um den Zapfen η drehbaren Hebels Q (s. Fig. 2, 4 und 8) ein, welcher eine Spindel r trägt. Dieselbe kreuzt die Welle O und legt sich in eine schraubengangförmig verlaufende ausgerundete Nuth i- derselben ein. Bewegt sich daher der Hebel Q, angetrieben durch die Nuthscheibe P, hin und her, so hat diese Bewegung die gewünschte absatzweise schwingende Bewegung der Nadelwelle O und somit der Nadel J zur Folge.
Betreffs des schwingenden Stoffrückers / und seiner Bewegung ist folgendes zu bemerken:
Der Drehzapfen m des Stoffrückers befindet sich in einem Hebel R, Fig. 3, 9 und 10, der bei / mit dem Hauptgestell A verzapft ist. Mit diesem ist ein zweiter Hebel Ri durch einen Zapfen verbunden; R2 ist ein Röllchen am Ende erwähnten zweiten Hebels R', womit sich derselbe durch den Druck einer Feder u auf eine Hubscheibe S auflegt, Fig. 2, 4, 3. Durch eine Schraube R3, Fig. 3, welche durch den Hebel R hindurchgeht, ist dem Hebel R1 in Beziehung auf jenen R eine gewisse Verstellbarkeit verliehen. Es wird sich jede Bewegung auf- und abwärts, die dem Hebel R' von 5 aus mitgetheilt wird, auch auf den Hebel R und somit den Stoffrücker / übertragen, abwechselnd daher ein Aufsteigen desselben (das Eintreten in das zu nähende Geflecht) und ein Niedersinken (das Heraustreten aus dem Geflecht) bewirken.
Auf der Hauptwelle B sitzt neben der erwähnten Hubscheibe .S noch eine zweite, T; sie wirkt auf eine an einem nach hinten herabgehenden Arm des Stoffrückers / sitzende Rolle I'z, Fig. 4, 3 und 10, und veranlafst in Verbindung mit der Wirkung einer Feder v, Fig. 2, 3, 10, die Schwingung des Stoffrückers/ um seinen Zapfen m. Eine Stellschraube V1 Fig. 3, gegen welche der Stoffrücker mit seinem unteren Ausläufer / anstöfst, ermöglicht die erforderliche Verstellbarkeit der Gröfse des Vorrückens.
Der Stoffrücker / hat demnach nicht allein eine abwechselnd auf- und abwärts gehende, sondern auch eine abwechselnd nach rechts und links schwingende Bewegung, zwei Bewegungen, die sich zusammensetzen und die, wie angegeben, in gewissem Grade verändert werden können.
Die Nadel J ist an ihrer Spitze mit einem Oehr versehen und besitzt die eigenthümlich curvenartig gebogene Gestalt, die aus den Figuren, namentlich 3, 3 a, 3 b und 13, zu ersehen ist. Ueber ihre Wirkungsweise auf ihrem Wege, wobei sie zuerst den Nähstoff von unten nach oben durchsticht, alsdann von oben nach unten, endlich in umgekehrter Richtung wieder rückwärts geht, folgt näheres weiter unten.
Der Nähfaden ist auf einer an passender Stelle des Maschinenrahmens angebrachten Spule aufgespeichert und wird auf geeignete Weise zum Nadelöhr geführt, vorher in der auf dem Rücken der Krümmung der Nadel eingearbeiteten Rinne sich hinziehend. Um der Nadel sammt ihren Fäden den Durchgang durch den vom Druckfüfschen niedergehaltenen Nähstoff zu erleichtern und gleichwohl denselben hinreichend fest zu halten, wird das Druckfüfschen zweckmäfsig mit einer Längsnuth jF* versehen und zu beiden Seiten dieser Rinne verzahnt, wie dieses in Fig. 6 angedeutet ist.
Mit B' ist der Haken, welcher in Zusammenhang mit der Nadel J die eigentliche Näharbeit verrichtet, bezeichnet worden.
Es mag hier eingeschaltet werden, dafs sowohl dieser Haken und die ihn bewegenden Theile, als auch der Stoffrücker und die Nadel nebst ihren Bestandteilen, d. i. überhaupt der eigentliche Nähmechanismus, mit dem Hauptrahmen A verbunden sind, während das Arbeitstischchen D' und das Druckfüfschen F von dem Träger D gehalten werden. Wenn man daher den letzteren durch Zurückschlagen des Hebels H, Fig. i, frei macht, kann man den Träger D sammt den mit ihm verbundenen Theilen um den Bolzen b aufheben und umklappen.
Die Bewegungsmechanismen des Hakens B1 sind folgende: Der Verlängerungsstange dl des Hakens B^ ist eine schwingende Bewegung in der Büchse e1 eines waagerechten Hebels C ermöglicht, Fig. 3, 4, 11 und 12. Dieser Hebel C1 hat seinen Unterstützungspunkt bei /\ Fig. 2 und 12, auf der unteren Seite des Hauptrahmens; er kann sich um den Zapfen /' drehen, sowie auch vermittelst des langen Loches in der Längsrichtung verschieben.
Es wird vorausgesetzt, die gebogene Nadel J habe ihre Vorwärtsbewegung durch den Nähstoff hindurch beendet und beginne eben den Rücklauf (s. Fig. 3 und 13, No. 3), so wird sie zunächst den zur Bildung der Schlinge dienenden Faden zurücklassen, welche letztere vom Hakend1 ergriffen wird. Der Hakend1 hat, kurz bevor die Nadel J ihren Rückgang beginnt, sich mit seinem Hebel C1 gemeinschaftlich horizontal rückwärts zu bewegen und so zwischen den Nadelfaden und die Nadel einzutreten; die Nadel bewegt sich nun aus dem Nähstoff heraus und der Haken B1 wird von einer Hubscheibe E' aus durch Vermittlung eines Drahtfingers C2, welcher in der Weise, wie die Fig. 2, 3, 11 und 12 erkennen lassen, mit dem Arm C" zusammenhängt, gewendet bezw. in der Richtung des Vorrückens bewegt, um so die Schlinge zurechtzulegen, Fig. 13, No. 4, auszubreiten und sie in die für den folgenden Durchgang der Nadel erforderliche geeignete Lage zu bringen (s. Fig. 3 a, sowie 13, No. 5 und 7).
Der Drahtfinger C2 ist im Arm C1 in der Weise verstellbar, dafs der Hub des Hakens sowohl als auch die Breite der Schlinge verändert werden kann. Zur Feststellung des Fingers C2 im Arm C1 dient eine Schraube C3.
Hat der Haken B1 seine letzterwähnte Bewegung vollführt, so wird er durch die Hubscheibe E' auf die bereits erläuterte Weise, d. h. durch seine Welle .dl in die entgegengesetzte Lage gedreht, ferner durch eine Längsverschiebung des Hebels C nach aufsen geführt und so aufserhalb des Bereiches der Schlinge gebracht. Nunmehr kann der Hebel C1 in einer zur Vorrückimg des Geflechts entgegengesetzten Richtung bewegt werden, um den Haken in eine freie normale Lage zu bringen; es geschieht dies, nachdem die Nadel wieder durch den .Nähstoff hindurch gegangen und bevor der Haken in die Lage rückwärts bewegt ist, von welcher aus er wieder zwischen Nadelfaden und Nadel einzutreten hat.
Die Vorrückung des Nähstoffes findet statt, während sich die Nadel aufserhalb desselben befindet und der Haken B1 sich in der Richtung der Zuführungsbewegung verrückt.
Die Feder A1, Fig. 2, 4 und 12, dient dazu, den Finger C2 stets in Berührung mit der Hubscheibe E1 zu erhalten.
Eine Nuthscheibe F1, Fig. 2, 4, 12, mit der Nuth i' versehen, giebt dem Hebel C1 die riothwendige Längsverschiebung; Obliegenheit der Feder Λ2 ist es, den Hebel C1 stets in Berührung mit der Nuthscheibe F1 zu erhalten.
Das Rädchen E, Druckfüfschen F, der Stoffrücker /, die Nadel / und die Hubscheiben P F1 sind selbstverständlich so eingerichtet und angeordnet, dafs sie leicht aus der Maschine entfernt und "durch andere Theile ersetzt werden können, die der Construction nach ähnlich den erwähnten sind, deren Gröfse und Beschaffenheit aber je nach der zu verrichtenden Arbeit eine verschiedene ist.

Claims (7)

Patent-Ansprüche: In einer Maschine zum Nähen von Strohgeflechten und anderen Stoffen:
1. Die Combination einer dünnen Metallplatte /', Fig. 7, mit dem Stoffdrücker, wie nach Art und Zweck erläutert.
2. Das am Ende einer Welle, welche in ihrem Lager, wie oben dargethan, verstellbar ist, befestigte Druckfüfschen F.
3. Die Combination" des Druckfüfschens F, des dieses tragenden Hebels K und der Führungsrolle E,
4. Die Anwendung eines Hülfsdruckfüfschens F2, in Verbindung mit einer Leitrolle E und den zugehörigen Bestandteilen, wie dargelegt.
5. Die Combination des den Drahtfinger C2 haltenden Armes C1 einerseits mit dem Haken B i ! andererseits mit der Hubscheibe E\ wie erläutert.
6. Den zweitheiligen Apparat XX1 zur Führung des Stoffes, so eingerichtet und mit der Maschine verbunden, dafs die beiden Bestandteile desselben je nach Befinden entweder getrennte oder gemeinsame Einstellung gestatten.
7. Die Combination der mit einem Oehr versehenen eigenthümlich gekrümmten Nadel J und des Hakens B' zum Einholen und Ausbreiten der Schlinge, sowie der die dreifache Bewegung des Hakens, nämlich erstens jene schwingende um die eigene Axe d\ zweitens jene quer zur Vorrückung des Stoffes gerichtete, drittens jene in die Richtung dieser Vorrückung fallende, bewirkenden mechanischen Hülfsmittel, wie nach Art und Zweck beschrieben.
W(M
Den schwingenden Stoffrücker in Verbindung mit der oscillirenden Nadel, deren Stange durch den Stoffrücker hindurchgeht un'd' ,welche ^zwischen der Drehaxe des letzteren und seiner wirksamen Oberfläche, oder, in erwähnter Drehaxe selbst, oder auch über der wirksamen Oberfläche schwingt.
Die Anbringung des Arbeitstischchens und Druckfüfschens an einem Träger, dagegen des StofFrückers und der Nähmechanismen am Hauptrahmen der Maschine, in der beschriebenen Weise und zu dem angedeuteten Zweck.
ι o. Die Art der Hervorbringung der schwingenden Bewegung der Nadel, d. h. die Combination der die Nadel fassenden, am hinteren Ende eine schraubengangförmig laufende, ausgerundete Nuth s tragenden Welle O, der in dem um η schwingenden Arm Q gelagerten Spindel r, des Röllchens Q und der auf der Hauptwelle B sitzenden Nuthcurvenscheibe P.
ii. Die mit den angeführten Neuerungen versehene Strohgeflecht-Nähmaschine in der sich aus Zeichnung und Beschreibung ergebenden Construction und Wirkungsweise.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen.
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