DE490371C - Maschine zum selbsttaetigen Kappen und Paraffinieren von Puppen - Google Patents

Maschine zum selbsttaetigen Kappen und Paraffinieren von Puppen

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DE490371C
DE490371C DEH118238D DEH0118238D DE490371C DE 490371 C DE490371 C DE 490371C DE H118238 D DEH118238 D DE H118238D DE H0118238 D DEH0118238 D DE H0118238D DE 490371 C DE490371 C DE 490371C
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caps
dolls
channel
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/50Current conducting connections for cells or batteries
    • H01M50/543Terminals
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    • H01M50/50Current conducting connections for cells or batteries
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Description

  • Maschine zum selbsttätigen Kappen und Paraffinieren von Puppen Zusatz zum Patent 477 904 Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zubringen und -Sortieren der Kappen für Kappmaschinen mit Paraffiniervorrichtung von der Art, wie diese im Hauptpatent 477 904 beschrieben ist. Die Neuerung besteht darin, daß eine Beschickungs- und eine Sortiertrommel so miteinander kombiniert sind, daß es möglich ist, vor Inbetriebnahme so viel Kappen in die Beschickungstrommel zu schütten, daß diese zum Kappen von etwa 2o ooo Puppen, also eine Tagesleistung, ausreichen, während bei den bisher bekannten Kappmaschinen die Behälter nur etwa 5ooo Kappen aufnehmen. Außerdem ist die Zuführung der Kappen von der Beschickungstrommel in die Sortiertrommel regulierbar, so daß es möglich ist, je nach Bedarf mehr oder weniger Kappen aus der Beschickungstrommel in die Sortiertrommel zu befördern.
  • Eine weitere Neuerung besteht darin, daß die in die Sortiertrommel gelangten Kappen von einem Sortierring, welcher mit schrägen Einschnitten versehen ist, aufgegriffen und bis unter den Sortierer gebracht werden, wo die falsch liegenden Kappen von dem Sortierer in die Sortiertrommel zurückgeworfen werden, während die richtig liegenden Kappen bis vor die Ablaufrinne bewegt werden, auf welcher sie herabrollen und dann in die Aufnahmerinne gelangen, da beide miteinander in Verbindung stehen. In letzterer fallen sie vor den Druckstempel.
  • Ferner besteht eine Neuerung darin, daß die fertig gekappten Puppen durch mehrere durch eine Kurvenscheibe betätigte Schieber, welche in den Vertiefungen, in welchen die Puppen während des Kappens gelagert sind, so weit vorwärts bewegt werden, bis sie in die Auffangebehälter fallen.
  • Eine weitere Neuerung besteht darin, daß das Paraffinieren der fertig gekappten Puppen dadurch erfolgt, daß ein kleines Gefäß 1i, welches in das Paraffin eintaucht, in dem Paraffinbehälter so hoch angehoben wird, daß die Messingkappe und ein Teil des Kohlestiftes paraffiniert werden und durch dasselbe Gestänge p eine Ausstoßvorrichtung g betätigt wird, welche die fertig paraffinierten Puppen aus den Auffangebehältern ausstößt.
  • Das Ausführungsbeispiel ist auf der Zeichnung in Abb. i in der Draufsicht dargestellt. Abb.2 zeigt einen Schnitt durch die Sortiertrommel, Abb.3 einen Längsschnitt durch den Sortierei.
  • Abb.4 ist eine Vorderansicht der Kappmaschine.
  • Abb. 5 stellt einen Schnitt durch den Riegel des Sortierers mit Vorderansicht eines Stückes des Zahnkranzes und Abb.6 einen Schnitt durch die Beschikkungs- und Sortiertrommel dar.
  • Die Arbeitsweise ist folgende: Der Antrieb der Maschine geschieht durch die Riemenscheibea, auf welcher das kleine Zahnradal befestigt ist. Das kleine Zahnrad treibt das große Zahnrad a2 an, welches das Kettenrad b antreibt und dadurch die Kette mit dem Kettenrad b2 bewegt. Da das Kettenrad b2 die Welle c bewegt, wird durch die Pesenscheibe d die Pesenscheibe dl angetrieben, und da auf der Pesenscheibe dl die Pesenscheibed2 befestigt ist, wird diese ebenfalls mit angetrieben und treibt die Pesenscheibe dä an, wodurch die Beschickungstrommel f und die Sortiertrommel f' in Umdrehungen versetzt werden.
  • Die Kappen werden in die Beschickungstrommel/ eingeschüttet, und es gelangen bei jeder Umdrehung einige Kappen durch den regulierbaren Mitnehnner u in die Sortiertrommel f1. In der Sortiertrommel werden die Kappen durch die Scheibe d, welche an ihrem äußeren Umfang schräge Einschnitte besitzt, aufgegriffen und bis unter die Sortiervorrichtung y gebracht. Von der Sortierv3rrichtung werden die falsch liegenden Kappen durch den Auswerferstift t in die Trommel zurückgestoßen, während die richtig liegenden Kappen durch die Einschnitte bis an die Ablaufrinne g gelangen und von hier durch die Ablaufrinne in die Aufnahmerinne g1 gelangen. In der Aufnahmerinne gelangen die Kappen bis vor den Preßstift, welcher die Kappen auf die Puppen aufdrückt, wie dies im Hauptpatent 477 904 beschrieben ist.
  • Nachdem die Puppen mit einer Kappe versehen sind, werden sie, wenn der Aufnahmestern sich weiterbewegt, durch mehrere durch eine Kurvenscheibe i betätigte Schieber j, welche in den Vertiefungen s, in welchen die Puppen während des Kappens gelagert sind, so weit vorwärts bewegt, bis sie in die Auffangebehälter k, welche sich unter dem Aufnahmestern befinden, fallen. Nachdem die Puppen beim Weiterdrehen des Aufnahmesternes durch die Paraffiniervorrichtung L bewegt sind, werden sie, wenn sie nicht durch die eigene Schwere in den dazu vorgesehenen Behälter herabfallen, durch ein Gestänge p, welches durch den Exzenter m betätigt wird, aus den Auffangebehältern ausgestoßen. Die Bewegung des Aufnahmeäternes erfolgt in der Weise, wie dies im Hauptpatent q77904 beschrieben ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum selbsttätigen Kappen und Paraffinieren von Puppen nach Patent 477 904 dadurch gekennzeichnet, daß die rotierende Beschickungstrommel und die rotierende Sortiertrommel so miteinander verbunden sind, daß die Kappen von der Beschickungstrommel nach und nach durch eine verstellbare Schöpfvorrichtung in die Sortiertronunel befördert, hier von einem am äußeren Umfang mit schrägen Einschnitten versehenen Ring aufgenommen und nach oben bis unter den Sortieren gebracht werden. a. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsbolzen des Sortierers über einen Zahnkranz derart angeordnet ist, daß er beim Rotieren der Trommel die Auf- und Abwärtsbewegung ausführt, die durch die Zahnform bedingt ist, und, sobald,er vom Zahnkopf auf den Zahngrund herabfällt, der mit dem Führungsbolzen verbundene Sortierstift in die Aussparung einschnellt, in welcher sich die Kappe befindet, und dabei die falsch liegenden Kappen aus den Aussparungen herausstößt, so daß sie in die Trommel zurückfallen, während die richtig liegenden Kappen bis vor die öffnung, welche zur Ablaufrinne führt, weiterbewegt werden, dann in die schräg nach unten angeordnete Ablaufrinne herabfallen und in die mit der Laufrinne in direkter Verbindung stehende Aufnahmerinne gelangen. 3. Maschine nach Anspruch i oder z, gekennzeichnet durch mehrere durch eine Kurvenscheibe betätigte Schieber, durch welche die Puppen in den Vertiefungen, in welchen die Puppen während des Kappens gelagert sind, so weit vorwärts bewegt werden, daß sie in die Auffangebehälter fallen. 4. Maschine nach Anspruch i oder folgende, gekennzeichnet durch ein kleines Gefäß, welches in das Paraffin eintaucht und in dem Paraffinbehälter so hoch angehoben wird, daß die Messingkappe und ein Teil des Kohlestiftes paraffiniert und durch eine von demselben Gestänge (p) betätigte Ausstoßvorrichtung (g) aus den Auffangebehältern ausgestoßen werden.
DEH118238D 1928-09-14 1928-09-14 Maschine zum selbsttaetigen Kappen und Paraffinieren von Puppen Expired DE490371C (de)

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