DE376836C - Vorrichtung zum Sortieren von Tacks - Google Patents
Vorrichtung zum Sortieren von TacksInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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Description
Täcks und andere nagelartige Gebilde werden mittels Sichttrommeln nach ihrer
Größe sortiert und von Ausschußstücken befreit, indem die Sichttrommel ununterbrochen
langsam umläuft und die unter einer gewissen Kopfgröße bleibenden Nägel durch
ihre Durchbrechungen herausfallen läßt.
Bei diesem Sichtverfahren tritt oft die Erscheinung ein, daß die Täcks in den Durchbrechungen
der Trommel haften bleiben und bei der Weiterdrehung hochgeführt werden, so daß sie wieder in das Innere der Trommel
hineinfallen. Dadurch wird die Vollendung der Arbeit erheblich verzögert. Um diesen
Nachteil zu beseitigen, wird gemäß der Erfindung die Sichttrommel nicht mit gleichförmiger
Umlaufsgeschwindigkeit gedreht. Die Drehung kann entweder zeitweise erheblich verlangsamt oder auf Null gebracht oder am
besten umgekehrt werden. Im letzteren Fall macht man zweckmäßig die Vorwärtsbewegung
der Trommel größer als die Rückwärtsbewegung, so daß die Trommel im Pilgerschritt
umläuft.
Die Erzeugung der Pilgerschrittbewegung erfolgt gemäß der Erfindung durch ein
Planetenradgetriebe.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung dargestellt.
Abb. I zeigt ein Schaubild der Maschine,
Abb. 2 eine Einzelschnittdarstellung mit dem Planetengetriebe;
Abb. 3 zeigt die Wirkungsweise der Vorrichtung in einem Schnitt durch die Sichttrommel;
Abb. 4 erläutert schematisch dieWirkungsweise des Getriebes.
Die Sortiertrommel 4 ist mit rechteckigen Durchbrechungen 6 versehen und in einem
Gestell 2 gelagert.
Die zu sortierenden Täcks werden in einen Trichter 8 an einer senkrechten Verlängerung
10 des Gestells eingeworfen und aus diesem durch eine Schüttelrinne 12 der Trommel 4
zugeführt.
Die Drehung der Trommel 4 erfolgt durch eine Welle 14, die ein Zahnrad 16 trägt, das
in einen der beiden an der Trommel befestigten Zahnkränze 18 oder 20 eingreift. Infolge
der Anordnung der Zahnkränze 18 und 20 an beiden Enden der Trommel kann diese
nach Belieben umgekehrt werden. Das Ablaufende der Trommel ruht auf Rollen 22, die
in einem Sattelrahmen 24 am Gestell gelagert sind. Das Zulaufende der Trommel liegt auf
Rollen 28, welche in einem Lagerstück gelagert sind, das seinerseits auf Stegen 32 und
34 des Maschinengestells befestigt ist.
3768S6
Das Lagerstück besteht aus zwei Teilen, welche die Form eines glockenförmigen
Armkreuzes 36 und 38 haben, die» durch Schrauben 40 miteinander verbunden sind. Die Annkreuze sind mit einem Ring ausgerüstet,
der eine Aussparung besitzt, welche, wenn die Armkreuze zusammengeschraubt
sind, eine ringförmige Xut 42 ergeben, in der ein innen verzahnter Ring44 befestigt ist.
ίο Das Armkreuz 36 ist ferner mit einem Lager
46 versehen, in welchem gleichachsig zur Welle 14 die Antriebswelle 48 gelagert ist.
Diese Welle ist bis in die Ebene des Zahnkranzes 44 verlängert und trägt dort einen
Arm 50, welcher mittels einer gespaltenen Nabe 52 und der Schrauben 54 auf dem Ende
der Welle 48 festgeklemmt ist. An dem Arm ist drehbar ein Umlauf rad 56 gelagert,
welches mit den Zähnen des Kranzes 44 in Eingriff steht. Das Umlaufrad 56 · trägt
einen Kurbelarm 57, an dem ein Kurbelzapfen 58 sitzt. Die Achse des Zapfens 58 Cs. Abb. 2) liegt ungefähr in dem Teilkreis
des Zahnrades 56. Der Zapfen ist durch eine Lenkstange 60 mit einem Kurbelzapfen 62
verbunden, der an einer an der Welle 14 befestigten Kurbel 64 sitzt.
Radial zur Welle 14 ist eine Stoßstange 66 angeordnet, die gegen einen Daumen 68 an
(lern Boden der Schüttelrinne trifft und diese dadurch in Schwingung versetzt. Eine Feder
70 sucht die Schüttelrinne 12 in der Wirkungsrichtung der Stoßstange 66 entgegengesetzter
Richtung zu bewegen und ein nicht dargestellter Anschlag begrenzt die Bewegung der Rinne unter der Wirkung der Feder
70. Die Schüttelrinne ist irgendwie beweglich angebracht, beispielsweise an einen
festen Haken 74 angehängt, der in einen Bügel 7r2 eingreift.
Die durch die Durchbrechungen der Sichttrommel hindurchfallenden Täcks gelangen
in einen Trog 76 und werden bei 78 ausgeworfen.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende Cs. Abb. 3 und 4): In Abb. 4 ist
der innen verzahnte Kranz 44 schematisch durch den Halbkreis A, Λ angedeutet, das
Umlaufrad 56 durch den Kreis B, die Bahn der Achse des Umlaufrades durch den Halbkreis
C, C\' die Bewegungsbahn des Kurbelzapfens 62 durch den Kreis D und die
hypozykloidische Bahn des Kurbelzapfens 58 durch die Kurvenstrecken E-E1, Zs1-/7 und F-G".
Es ist dabei angenommen, daß die Achse des Kurbelzapfens 58 im Teilkreis des Planetengetriebes
liegt. Wenn der Kurbelzapfen 58 sich an dem mit XuIl bezeichneten Punkt der
Bahn E-E1 befindet, so befindet sich der Kurbeizapfen 62, der mit dem Kurbelzapfen 58
durch einen Lenker 60 von bestimmter Länge verbunden ist, im Punkt Null des Kreises D.
Während der Kurbelzapfen 58 die Punkte 1,
2, 3, 4, 5, 6 der Bahn E-E1 durchläuft, bewegt sich der Kurbelzapfen 62 auf dem
Kreis D durch die gleich bezifferten Punkte. \lan erkennt, daß die Umlaufgeschwindigkeit
des Kurbelzapfens 62 sich vermindert. Überschreitet der Kurbelzapfen 58 den Punkt 6, so bewegt sich der Kurbelzapfen 62
rückwärts, wie die zusammengehörigen Punkte 7, 8 bis 1 r ergeben. Bei weiterem
Umlauf beginnt dann wieder eine Vorwärtsbewegung des Kurbelzapfens 62, etwa bis zu
: dem Punkt 18, dann wieder eine Rückwärtsbewegung,
etwa bis 23, usw. im Pilgerschritt.
Die WTelle 14 ist so durch Zahnräder mit
der Sichttrommel 4 verbunden, daß bei der Drehung der Welle 14 in der Richtung des
langen Pfeiles CAbb. 2) die Trommel 4 in der Richtung des Pfeiles in Abb. 3 läuft. Während
einer einzelnen Vorwärtsbewegung der Trommel gelangt der Punkt K in Abb. 3 ungefähr
bis zu der Stelle L. Von dem Punkt K bis zu dem Punkt M ist die Drehung der
Trommel verhältnismäßig rasch, dann tritt eine erhebliche Verlangsamung ein, bis der
Punkt L erreicht ist. Während der Drehung der Trommel vom Punkt K zum Punkt M
werden die zu sortierenden Täcks durch die Drehung der Trommel mitgenommen. Während
der Bewegung von M nach L rutschen die durch die Reibung an der Trommelwand
mitgenommenen Täcks rückwärts auf den Boden der Trommel, indem die Reibung von
der Schwerkraft überwunden wird. Das Rückwärtsgleiten der Täcks unter der Wirkung
der Schwerkraft wird durch die verminderte Bewegungsgeschwindigkeit der Trommel zwischen M und L und den darauffolgenden
Stillstand erleichtert, so daß sich eine bessere Verteilung der Täcks in der
Trommel ergibt als bei einer gleichförmigen Umlaufgeschwindigkeit der Trommel. Infolge
der Reibung zwischen den Täcks und der Innenwand der Trommel und dem Eingriff
der Täcks mit den Schlitzen der Trommel fällt der größere Teil der Täcks nicht
den ganzen Weg bis zum Boden der Trommel zurück. Die in der Trommel enthaltenen
Täcks liegen, wenn die Vorwärtsbewegung der Trommel im Punkt L aufhört, links von
der senkrechten Mittelebene der Trommel, wie Abb. 3 erkennen läßt. Bei der Rückwärtsbewegung
wird dann der größte Teil der Täcks nach der rechten Seite von der
Mittelebene der Trommel ungefähr bis zu dem Punkt K hin geschoben. Die Täcks und
sonstigen Materialien, welche sich in die Öffnungen der Trommel an der linken Seite
von der Mittelebene der Trommel hineinge-
setzt haben, haben infolgedessen eine möglichst gute Gelegenheit, durch die öffnungen
hindurchzufallen. Bei der darauffolgenden Vorwärtsbewegung der Trommel ergibt sich
dann wieder eine Gelegenheit für die Täcks, in die Durchbrechungen der Trommel einzutreten
und durch diese hindurchzufallen.
Auf diese Weise wird ein vollkommeneres ;
Sortieren der Täcks erreicht, als wenn die ;
ίο Trommel ununterbrochen in derselben Richtung
umlaufen würde. In letzterem Falle werden vielfach die Täcks in den Durchbre- :
chungen an der Seite der Mittelebene ge- ■ fangen, nach welcher die Trommel sich dreht.
Während sie in der Durchbrechung hängen, ! können sie aber unter Umständen nicht herausfallen,
wenn sie etwa schräg liegen, wie ί der Tack X in Abb. 3. Es kann dann ein- j
treten, daß die Täcks über die wagerechte I Mittelebene der Trommel hinübergehoben i
werden und schließlich wieder aus dem ; Schlitz herausfallen. Wenn sie dabei wieder ;
auf den Boden der Trommel treffen, so werden sie nicht sofort wieder in Schlitze eintreten
und es kann daher vorkommen, daß , Täcks, die durch die Löcher hindurchfallen |
könnten, mit den größeren Täcks am Ablauf- \ ende der Trommel austreten, so daß ein wiederholtes
Sortieren bei den bisher bekannten Vorrichtungen notwendig ist. Bei Anwendung der Erfindung dagegen reicht im allgemeinen
eine einmalige Sortierung aus. Wie man aus Abb. 3 an dem Tack X ersehen
kann, genügt es unter Umständen, um in dem Schlitz hängende Nägel herausfallen zu lassen,
wenn man die Drehung der Trommel verlangsamt oder unterbricht, selbst ohne daß eine Rückbewegung der Trommel eintritt.
Auch in diesem Fall kann sich der Tack X aus dem Schlitz herauslösen, wenn
er nicht infolge der gleichförmigen Umdrehung im Schlitz festgehalten wird.
Das Stoßglied 66 trifft gegen den Daumen 68 der Schüttelrinne 12, wenn die Welle 14
und die" Trommel 4 sich mit größter Geschwindigkeit bewegen. Infolgedessen erhält
man trotz der zeitweise langsamen Bewegung der Sichttrommel doch einen kurzen scharfen Schlag gegen die Rüttelrinne, so daß
eine gleichförmige Verteilung der Täcks in der Rinne und gleichmäßige Zuführung aus
der Rinne zur Trommel erreicht wird. Da Sichttrommeln solcher Art nur verhältnismäßig
langsam laufen können, ergab sich bei der gleichförmigen Drehgeschwindigkeit frü- j
herer Ausführungen die Schwierigkeit, die j Rüttelrinne scharf genug anzustoßen. Auch
dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung vermieden.
Die Bewegungsbahn des Kurbelzapfens 58 und die sich daraus ergebende Wirkung der
Welle 14 und des Stoßgliedes 66 hängen ab von der Entfernung zwischen dem Kurbelzapfen
und der Achse des Umlaufrades 56. Ist der Zapfen weiter von der Achse entfernt als bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel, so ist die Rückbewegung der Welle
größer als angedeutet. Ist der Abstand kleiner, so ist die Rückwärtsbewegung der
Welle 14 entsprechend verringert. Durch eine Verschiebbarkeit des Zapfens 58 gegenüber
der Achse des Umlaufrades 56 könnte man eine gewünschte Einstellung der Bewegung
hervorbringen.
Claims (5)
- P ATENT-Ansprüche:r. Vorrichtung zum Sortieren von Täcks und anderen Gegenständen mittels einer Sichttrommel, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichttrommel (4) mit ungleichförmiger Geschwindigkeit bewegt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichttrommel im Pilgerschritt gedreht wird, indem auf jede Vorwärtsdrehung eine kleinere Rückwärtsdrehung folgt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung der Sichttrommel von einer gleichförmig umlaufenden Welle (48) aus durch ein ungleichförmig wirkendes Getriebe bewegt wird.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe zur Bewegung der Sichttrommel (4) aus einem Rädergetriebe (44, 56) besteht, welches der Sichttrommel zunächst eine Vorwärtsdrehung um einen bestimmten Winkel und dann eine Rückwärtsdrehung um einen kleineren Winkel erteilt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rädergetriebe ein Planetenradgetriebe ist mit einem Kurbelarm (57), der einerseits mit dem sich innerhalb eines festen Zahnkranzes (44) abwälzenden Planetenrad (56) und anderseits durch eine Lenkstange (60) mit einem Kurbelarm (64) an der Triebwelle (14) für die Sichttrommel verbunden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US376836XA | 1918-01-02 | 1918-01-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE376836C true DE376836C (de) | 1923-06-05 |
Family
ID=21895712
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU7004D Expired DE376836C (de) | 1918-01-02 | 1920-04-01 | Vorrichtung zum Sortieren von Tacks |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE376836C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE924659C (de) * | 1951-04-14 | 1955-03-07 | Rene Laviolette | Sortier- und Verteilungsvorrichtung |
-
1920
- 1920-04-01 DE DEU7004D patent/DE376836C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE924659C (de) * | 1951-04-14 | 1955-03-07 | Rene Laviolette | Sortier- und Verteilungsvorrichtung |
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