DE489248C - Kettenwaechterschuetzen - Google Patents

Kettenwaechterschuetzen

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DE489248C
DE489248C DED56121D DED0056121D DE489248C DE 489248 C DE489248 C DE 489248C DE D56121 D DED56121 D DE D56121D DE D0056121 D DED0056121 D DE D0056121D DE 489248 C DE489248 C DE 489248C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00Shuttles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J2700/00Auxiliary apparatus associated with looms; Weavening combined with other operations; Shuttles
    • D03J2700/10Shuttles
    • D03J2700/14Gripper shuttles
    • D03J2700/16Gripper shuttles with warp or weft stop motion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Kettenwächterschützen Die bekannten Kettenwächterschützen, bei welchen ein Klemmen oder Brechen des Schußfadens mittels eines von einem durchhängenden, eine Fachverengerung bildenden Kettenfaden ausgelösten Sperrmittels herbeigeführt wird, weisen im allgemeinen den Nachteil auf, daß sie nur durch von oben auf den Schützen einwirkende Kettenfäden zur Auslösung gelangen, während die nähere Beobachtung gezeigt hat, daß auch unter den Schützen gedrückte Teile der Fachverengerung Webnester veranlassen können.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Kettenwächterschützen, welcher bei jeder Fachverengung, und zwar gebildet sowohl durch durchhängende als auch durch unter den Schützen gedrückte Kettenfäden in Wirkung tritt. Dies wird dadurch erreicht, daß außer an der Oberseite des Webschützens auch an dessen Unterseite eine Mulde angeordnet ist, in welche die Klemm- und Reißvorrichtung hineinragt, so daß auch unter den Webschützen kommende, das Fach verengende Kettenfäden durch Beeinflussung der Klemm- und Reißvorrichtung ein Klemmen oder Zerreißen des Schußfadens bewirken.
  • Die als Drehkörper ausgebildete Klemm-und Reißvorrichtung ist dabei mit einer einen Durchgang für den laufenden Schußfaden überbrückenden, mit Schneidkanten versehenen Fadenklemme versehen und steht unter Federwirkung, wodurch sie, unter Zwischenschalten eines Kniehebels, in Bereitschaftslage gehalten und in ihrer Drehbewegung unterstützt wird. Die Zeichnung zeigt den Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen, und es ist: Abb. i eine erste Ausführungsform in einem Längsschnitt, Abb. z ein Grundriß zu Abb. i, Abb. 3 ein Schnitt nach der Linie A-A in der Abb. i, Abb. ¢ eine Einzelheit in Vorder- und Seitenansicht.
  • Abb. 5 zeigt einzelne Teile der Einrichtung in einer Klemmlage.
  • Abb. 6 ist eine Einzelheit in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt in größerem Maßstabe, Abb. 7 eine weitere Einzelheit in Seitenansicht und Grundriß, Abb.8 die zweite Ausführungsform in Grundriß, Abb. 9 ein Schnitt nach der Linie B-B in der Abb. 8 und Abb. i o ein Längsschnitt nach der Linie C-C in der Abb. B.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. i bis 7 ist der im Grundriß U-förmige Tragkörper i für die Klemm- und Reißvorrichtung in einem Schlitz 4 durch den Stift 5 im Webschützen 6 befestigt. Der Schlitz 4 liegt in der Längsachse des Web.schützens und ist innerhalb seines gegen den Spulenraum z hin verjüngten Teils 4 mit einer Plüschlage 4" versehen. Der nach unten gerichtete Schlitzteil 4"' weist dem Schlitz 4 gegenüber geringere Breite auf. Der Tragkörper i trägt mittels des Stiftes x einen Schwingarm 8 und eine um die Achse c) mittels seitlicher Scheiben io geführte drehbare Auslösescheibe i i. Der aus zwei Parallelschienen bestehende Lenker 12 ist einerends an den Schwingarm 8 und anderenends mittels der beiden, Distanzstifte 13, i3' an die Auslösescheibe i i angelenkt, indem die Distanzstifte 13, 13' durch eine Durchbrechung 14 in der Auslösescheibe hindurchdringen. Der Schwingarm 8 steht unter Wirkung einer Blattfeder 15. Diese erteilt ihm das Bestreben, die Distanzstifte 13, 13' in die seitlich der Nase 16 hegenden ausgerundeten Ecken 17, 17' der Durchbrechung 14 zu drücken und so die Auslösescheibe i i in ihrer Bereitschaftslage zu halten. 18 ist eine Durchbrechung für den Fadendurchgang, der die Schlitze 19, 19' seitlich angegliedert sind. Diese werden von dem als IUemmorgan dienenden Doppehmesser 20 mit den Schneiden 20' (Abb.7) überbrückt, wobei die Schneiden an den Lappen 21 (Abb. 4) der Auslösescheibe i i federnd anliegen. Die Nocken 22, 23 der Auslösescheibe i i ragen oben bzw. unten in am Web;-schützen senkrecht zu dessen Längsachse angeordnete Mulden 24, 25, die einander parallel, jedoch zur Schützengrundfläche geneigt sind. Der Nocken 22 liegt etwas tiefer als die Oberfläche, und der Nocken 23 etwas höher als die Bodenfläche des Webschützen.
  • Die Nestbildungen entstehen bekanntermaßen stets hinter dem Blatt, meist zwischen diesem und den Schäften, gelegentlich auch hinter diesen. Bildet sich nun. infolge eines Kettenfadenbruches eine Nestbindung, d. i. ein Verschlingen des abgebrochenen Fadenendes mit den nächstliegenden Kettenfäden, so findet eine Verengung des Faches statt, indem der abgebrochene Kettenfaden nicht mehr die gleichen Bewegungen ausführen kann wie die übrigen Kettenfäden. Tritt beim Durchfahren des Webschützens durch eine Fachverengerung der schlaffe Faden der Nestbindung bei angezogenen Kettenfäden in eine der Mulden 24, 25 ein, so verfängt sich, je nachdem der schlaffe Faden *der Nestbindung durch die Spitze des Webschützens nach oben oder unten gedrückt wird, der eine oder der andere der Nocken 22, 23 der Auslösescheibe i i an denselben. Dadurch wird diese so weit verschwenkt und damit auch der Lenker 12 in eine derartige Lage gebracht, daß einer der Distanzstifte 13, 13' je nach dem Drehsinne der Auslösescheibe i i der Nase 16 oberhalb bzw. unterhalb derart anzuliegen kommt, daß die Auslösescheibe i i unter Wirkung_ der Feder 15 mittels des Lenkers 12 im gleichen Drehsinne um so viel weitergedreht wird, bis der Rand der Durchbrechung 14 an: den anderen Distanzstift anzuliegen kommt und so die Drehbewegung der Auslösescheibe und die Schubbewegung des Lenkers 12 begrenzt wird. Beim Drehen der Auslösescheibe gelangt der Faden f in einen der Schlitze i9, i9' und gleichzeitig auch zwischen einen der Lappen 21 und die gegen diesen federnd anliegende Messerschneide 2o', wobei der Schußfaden durch die letztere angeschnitten wird. Eine derartige Lage der betreffenden Teile ist in der Abb. 5 dargestellt nach Drehen der Auslösescheibe im Sinne des Uhrzeigers. Beim Weiterfahren des Webschützens reißt der Faden an der Anschnittstelle durch, so daß jede weitere Schußfadenabgabe und damit auch jede Webnestbildung verhindert wird, auch wenn der Webstuhl nicht augenblicklich, z. B. mittels eines Schußfadenfühlers, stillgesetzt wird.
  • Bei der zweiten Ausführungsform nach Abb.8 bis io ist an dem Lenker 26 eine auf einer um die Achse 27 drehbare .Nabe 28 befestigte, in der Richtung des ablaufenden Schußfadens f' liegende Scheibe 29 aasgelenkt. Seitlich dieser Scheibe 29 sitzt in einem besonderen Schlitzteil 3o des Webschützens 31 eine Auslösescheib.e 32 fest auf der Nabe 28, mit in die Mulde 31' bzw. 31" ragenden Nocken 33, 33'. Die Scheibe 29 weist eine Durchbreehung 34 auf, welche von einem zweiarmigen Messer 3 5 überbrückt ist, dessen Schneidkanten 35' an die Scheibe 29 federnd anliegen. Der Lenker 26 steht anderenends mit dem ah dem im Grundriß U-förmigen Tragkörper 36, der mittels des Stiftes 37 im Längsschlitz 38 des Schützens 31 befestigt ist, aufgehängten Schwenkarm 39 gelexakig in Verbindung. Dieser letztere wird durch die Feder 4o derart beeinflußt, daß er die Distanzstifte 41 des Lenkers 26 stets gegen den inneren Rand der von ihnen durchsetzten Durchbrechung '42 (Abb. i o) der Scheibe 29 drückt, wobei die Distanzstifte 41 eine in die Durchbrechung 42 hineinragende Nase 43 der Scheibe 29 zwischen sich einschließen.
  • Verfängt sich nun einer der Nocken 33, 33' in dem schlaff hängenden Faden der Nestbildung, so wird die Auslösescheibe 32 und damit die mit ihr in Bewegungsverbindung stehende Scheibe 29 derart verdreht, daß einer der Distanzbolzen 41 (Abb. i o) des durch die Drehbewegung .der Scheibe 29 etwas gegen die Feder 40 hin verschobenen Lenkers 26 so gegen die Nase 43 anzuliegen kommt, daß unter Wirkung der gespannten Feder 4o die Scheibe 29 im gleichen Drehsinne weitergedreht wird, bis der äußere Rand der Durchbrechung 42 an den anderen Distanzstift 4 i anzuliegen kommt, wodurch die Drehbewegung der Scheibe 29 und die Schubbewegung des Lenkers 26 begrenzt wird. Beien Drehen der Scheibe 29 schiebt sich der Fäden f unter die betreffende Messerschneide 35', so daß er zwischen dieser und der Scheibe 29 fest,--eklemmt wird. Gleichzeitig wird der Faden f durch die Messerschneide angeschnitten und beim Weiterfahren des Webschützens an der Schneidstelle abgerissen; damit wird jede weitere Schußfadenabgabe und somit auch jede Webnestbildung auch bei weiterem Webgang des Webschützens verhindert.
  • Da die Auslösescheibe i i hei beiden Ausführungsformen in rechts- und in linksgängigem Sinne durch über oder unter den Webschützen gelangende Fäden der Fachverengerung zur Auslösung gebracht wird, erfolgt die Betätigung der Einrichtung beim; Hin- wie beim Hergange des Webschützens.
  • Die Schräglage der Muldenböden ist dabei von wesentlicher Bedeutung. Es wird dadurch verhindert, daß sogenannte schwach hängende Kettenfäden keine Betätigung der Auslösevorrichtung bewirken können, indem sie selbst, wenn sie bis auf den Webschützen durchhängen, nur auf dem höher gelegenen Muldenrande zur Auflage gelangen, sich aber an den Nocken der Auslöseorgane nicht verfangen können.

Claims (6)

  1. PATE NTANSPRIJC11I:: i. Kettenwächterschützen fürWebstühle, bei welchem durch das Fach verengende, durchhängende Kettenfäden mittels eines in eine Mulde der Oberseite des Webschützens hineinragenden Schwinghebels ein Klemmen oder Zerreißen des Schußfadens herbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß außer an der Oberseite des Webschützens (6 bzw. 31) auch an dessen Unterseite eine Mulde (2q., 25 bzw. 31', V") angeordnet :ist, in welche die hl.emm- und Reißvorrichtung (i i bzw. 29) hineinragt.
  2. 2. Kettenwächterschützen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemm- oder Reißvorrichtung (i i) mit einer einen Durchgang (18) für den laufenden Schußfaden (f) überbrückenden., mit Schneidkanten (2o') versehene Fadenklemme (2o) versehen ist.
  3. 3. Kettenwächterschützen nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemm- oder Reißvorrichtung (i i) unter dem Einfluß einer im Webschützen angeordneten Feder (15,) steht, die unter Zwischenschaltung eines Kniehebels (8, 12) die Klemm- oder Reißvorrichtung (i i) in der Bereitschaftslage behält und die Drehung der Klemm- oder Reißvorrichtung durcheinen durchhängenden Kettenfaden unterstützt.
  4. Kettenwächterschützen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemm- oder Reißvorrichtung (32) als Drehkörper (29) ausgebildet ist, der mit einer einen Durchgang (3q.) für den Schußfaden (f) überbrückenden und mit einer Schneidkante (35') ausgestatteten Schußfadenverklemmung versehen ist und unter dem Einfluß einer Feder (q.o) steht, die unter Zwischenschaltung eines Kniehebels (z6, 39) den Drehkörper (29) in der Bereitschaftslage hält und die Drehung des Drehkörpers (29) durch einen durchhängenden Kettenfaden unterstützt.
  5. 5. Kettenwächterschützen nach Ansprüchen i, 3 und .l, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Arm (12 bzw. 26) des Kniehebels (8, 12, 26, 39) an die Klemm-oder Reißvorrichtung (i i bzw. 32, 29). mittels in einen Ausschnitt (14 bzw. 42) der Klemm- oder Reißvorrichtung hineinragender Stifte (13, 13' bzw. 41) angele.nkt ist und daß zwischen ausgerundete Ecken (17, 17') der Ausschnitte (i 4. bzw. 42) Nasen (16, 43) der Klemm- oder Reißvorrichtung (i i bzw. 26, 39) treten, die in der Bereitschaftslage der Klemm-oder Reißvorrichtung zwischen die Stifte (13, 13' bzw. .4i) der Kniehebelarme (i 2 bzw. 26) und- beim Weiterdrehen der durch einen durchhängenden Faden gedrehten Klemm- oder Reißvorrichtung (i i bzw. 32, 29) durch die Feder (15 bzw. ,1o) den Kniehebelarmen (12 bzw. 16) als Stützpunkte dienen.
  6. 6. Kettenwächterschützen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Böden der Mulden (2q., 25 bzw. 3i', 31 ") senkrecht zur Längsrichtung des Schützens (6 bzw. 31) einander parallel, aber geneigt zur Lauffläche des Schützens gerichtet sind.
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