DE489121C - Vorrichtung zum Einspannen der Membran, besonders aus unelastischem Stoff, bei Gasgeraeten - Google Patents

Vorrichtung zum Einspannen der Membran, besonders aus unelastischem Stoff, bei Gasgeraeten

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DE489121C
DE489121C DEB137938D DEB0137938D DE489121C DE 489121 C DE489121 C DE 489121C DE B137938 D DEB137938 D DE B137938D DE B0137938 D DEB0137938 D DE B0137938D DE 489121 C DE489121 C DE 489121C
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membrane
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inelastic material
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DEB137938D
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Bamag Meguin AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J3/00Diaphragms; Bellows; Bellows pistons
    • F16J3/02Diaphragms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Diaphragms And Bellows (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einspannen der Membran, besonders aus unelastischem Stoff, bei Gasgeräten Die Erfindung bezieht sich auf eine insbesondere für Gasapparate bestimmte -Membran zur Trennung zweier oder zur Absperrung eines Gasraumes, wobei gegebenenfalls die durch die Druckänderungen in den Räumen entstehende Bewegung der Membranfläche zur Bewegung von Steuerorganen benutzt werden kann. Für solche Membranen hat sich bisher ein Stoff bewährt, der aus einem mit undurchlässigem Material imprägnierten Gewebe besteht. Ein derartiger Stoff besitzt zwar eine erhebliche Schmiegsamkeit, aber keine Elastizität. Bei dein. bekannten Membranbefestigungen wurde der Membranrand durch Faltung der Stoffteile auf eine engere Randfache hineingezwungen, als es seiner natürlichen Ausdehnung entsprach, so daß an der auf diese Art festgehaltenen Randfläche stets Falten vorhanden waren, die bei der betriebsmäßigen Benutzung der Membran den Membranstoff an diesen Stellen mehr 'beanspruchten als an dem mittleren Teil und einen vorzeitigen Verschleiß der Membran verursachten.
  • Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung dadurch beseitigt, daß der Rand der Membran zwischen zwei im Horizontalquerschnitt übereinstimmend gewölbten Ringfassungen eingespannt ist. Die Wellen der Ringfassungen können dabei konisch verlaufen.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i einen Querschnitt, Abb. 2 einen Querschnitt einer anderen Ausführung, Abb.3 einen. Schnitt nach Linie x-x der Abb. 2.
  • Gemäß der Erfindung wird der Rand a der Membran b zwischen zwei konzentrischen und im Horizontalquerschnitt übereinstimmend gewellten Ringfassungen c, d eingespannt. Die gewellten Flächen der Ringe c, d verlaufen konisch. Bei der Ausführung nach Abb. i bestehen die Fassungen aus Blechstreifen von winkelförmigem Querschnitt. Der untere Fassungsring d ist an dem Membranträger e befestigt, der nüt einem Gewinde f an die Gasleitung anschließbar ist. Der obere Fassungsring c wird an seiner 'Flanschseite von dem Flansch g eines Ringes h bedeckt, der mittels Schrauben! nach unten herangezogen wird, welche ihr Widerlager am Membranträger e finden. .Durch Anziehen der Schrauben! wird der äußere Ring c auf den inneren Ring d gepreßt und der Membranrand a so in Wellen zwischen beiden Ringen c und d dicht eingespannt, daß -Flächendehnungen dabei nicht eintreten. Die Wellen gehen zwanglos und allmählich in die obere glatte Membranfläche über. In Abb. i ist durch eine gestrichelte Linie gezeigt, wie sich der Querschnitt der Membran bei Druckminderung ändert. Eine Durchbeutelung wie bei den bisher bekannten Membranen dieser Art findet dabei nicht statt, und die Hubbewegung geschieht ohne schädliche Faltenbildung. Nach den Abb. 2 und 3 wird der Rand der Membran a durch die wellenförmig ausgestalteten Ränder c und d des Tragkörpers e und des Ringes h festgehalten.
  • Durch eine derartige wellige Fassung des Membranrandes wird gleichzeitig eine absolut sichere Abdichtung erzielt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einspannen der Membran, :besonders aus unelastischem Stoff, bei Gasgeräten, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Membran zwischen zwei im Horizontalquerschnitt übereinstimrnend gewellten Ringfassungen eingespannt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen der Ringfassungen konisch verlaufen.
DEB137938D Vorrichtung zum Einspannen der Membran, besonders aus unelastischem Stoff, bei Gasgeraeten Expired DE489121C (de)

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DE489121C true DE489121C (de) 1930-01-14

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2672891A (en) * 1948-02-07 1954-03-23 Arthur J Fausek Pressure regulator

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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