DE488364C - Gleisrueckmaschinenausleger - Google Patents

Gleisrueckmaschinenausleger

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Publication number
DE488364C
DE488364C DEM108373D DEM0108373D DE488364C DE 488364 C DE488364 C DE 488364C DE M108373 D DEM108373 D DE M108373D DE M0108373 D DEM0108373 D DE M0108373D DE 488364 C DE488364 C DE 488364C
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DE
Germany
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track
breaking machine
machine boom
boom
machine
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Expired
Application number
DEM108373D
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English (en)
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Mitteldeutsche Stahlwerke AG
Original Assignee
Mitteldeutsche Stahlwerke AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE488364C publication Critical patent/DE488364C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B33/00Machines or devices for shifting tracks, with or without lifting, e.g. for aligning track, for shifting excavator track
    • E01B33/06Machines or devices for shifting tracks, with or without lifting, e.g. for aligning track, for shifting excavator track for slewing in a continuous operation, e.g. for tracks which carry excavators
    • E01B33/08Boom track-slewing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Gleisrückmaschinenausleger Bei Auslegerglensrückmaschinen erfolgt die größte Rückarbeit bekanntlich beim Vorwärtsfahren, d. h. wenn der Rollenkopf vorausfährt, während beim Rückwärtsfahren. nur um einen gewissen Betrag, den die Maschine noch hergeben kann, gerückt wird. Die Arbeitsweise ist also grundsätzlich derart, daß man bestrebt ist, beim Vorwärtsfahren um einen möglichst großen Betrag das Gleis zu verrü.cken. Das erfordert eine große Erfahrung und gewisse Übung des Maschinenführers, weiL sonst das Gleis stellenweise zu stark gerückt wird, wodurch leicht Gleis- bzw. Laschenbrüche entstehen.
  • Bei Anwendung der üblichen Gleisrückmaschine ist es zwar immer noch möglich, durch Zurückfahren und Wiedervorholen das Gleis auszuri chten. Ist jedoch die Auslegermaschine mit einem großen Gerät gekuppelt, beispielsweise mit einem Bagger oder einer Abraumförderbrüce, dann ist ein Zurückfahren und Ausgleichen des Gleises nicht möglich, weil sonst der ganze Betrieb gestört würde. Man rü,cht deshalb praktisch nur in der Vorwärtsrichtung und läßt dafür die Maschine etwas weiter, waagerecht, ausschwenken, um die gewünschte Rückseite zu erreichen. Ist die Maschine am Strossenende angelangt und soll in der anderen Richtung verfahren werden, nann ist erwünscht, den Rollenkopf schnell in die Nullage zurückstellen zu können, so daß das Gleis in dieser Fahrtrichtung nicht verschoben wird. Aber noch besser ist die Möglichkeit zu haben, den Rollenkopf waagerecht frei auszuschwenken, so daß er sich der Gleislage frei. anpassen kann.
  • Ist ferner z. B. bei der Vorfahrt der Rollenkopf in seiner Nullage starr gekuppelt und das Gleis zeigt docjl eine geringe Abweichung von der Geraden, so wird, wenn Stell- und Stützwagen die Schrägrichtung zur Gleisachse eingenommen haben, auch ein Rücken des Gleises erfolgen, was bis zum Strossenende stark zunimmt, so daß der Führer gezwungen ist, dauernd den Rollenkopf nachzulassen.
  • Dieser Übelstand wird erfindungsgemäß nun dadurch beseitigt, daß der Ausleger aus zwei gegeneinander- waagereicht beweglichen Teilen besteht, die miteinander starr kuppielbar sind.
  • In der Zeichnung ,ist das Wesen der Erfindung beispielsweise in Seitenansicht und Draufsicht näher veranschaulicht.
  • Auf dem Auslegergleisrückmaschinengestell i ist ein Ausleger in bekannter Weise durch Spindel und Spindelmutter waagerecht verstellbar, wobei er sich um den senkrechten Bolzen q. dreht. Der Ausleger ist in zwei Teilen 2 und 3 unterstellt. Der eine Teil, z, untergreift den anderen Tdl., 3. Die beiden Teile a und 3 sind gegeneinander waagerecht beweglich. Durch zwei: Bolzen 5 und 6 werden die beiden Teile a und 3 miteinander -starr gekuppelt.
  • Wenn der Rollenkopf waagerecht frei ausschwenken ;soll, wird einer der Bolzen 5 oder 6 entfernt. Dadurch entsteht zwischen dem Bolzen q. und dem in die Spindelmutter eingrei fenden Gabelstück 7 ein Gelenk, welches das freie Ausschwenken des Rollenkopfes gestattet. Soll dagegen gerückt werden, dann wird der entfernte Bolzen wieder eingesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleisrückmaschinenausle@ger, dadurch gekennzeichnet, daß der um einen Drehbolzen (q.) waagerecht ausschwenkbare Ausleger aus zwei (gegeneinander waagerecht beweglichen Teilen (a, 3) besteht.
DEM108373D Gleisrueckmaschinenausleger Expired DE488364C (de)

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DE488364C true DE488364C (de) 1929-12-27

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053018B (de) * 1957-02-12 1959-03-19 Schwermaschb Lauchhammerwerk B Einrichtung zum Ruecken von Gleisen mit eingebauten Weichen
US3176625A (en) * 1961-05-18 1965-04-06 Plasser Franz Mobile track aligning machine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053018B (de) * 1957-02-12 1959-03-19 Schwermaschb Lauchhammerwerk B Einrichtung zum Ruecken von Gleisen mit eingebauten Weichen
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