DE487204C - Zahnstangenwinde - Google Patents

Zahnstangenwinde

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DE487204C
DE487204C DEP57391D DEP0057391D DE487204C DE 487204 C DE487204 C DE 487204C DE P57391 D DEP57391 D DE P57391D DE P0057391 D DEP0057391 D DE P0057391D DE 487204 C DE487204 C DE 487204C
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DE
Germany
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lifting
lifting member
coupling
rack
housing
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Expired
Application number
DEP57391D
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English (en)
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/02Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads with racks actuated by pinions
    • B66F3/04Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads with racks actuated by pinions with several racks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Zahnstangenwinde Zusatz zum Patent q.11397 Die Erfindung betrifft eine mehrgliedrige Zahnstangenwinde mit einer selbsttätigen, zwei Hubglieder nach einer Teilbewegung des einen Gliedes verbindendem Kupplung.
  • Bei ähnlichen Vorrichtungen besteht ein Nachteil darin, daß keine Mittel vorhanden sind, durch die das zurückbleibende Hubglied zunächst in dein Windengehäuse festgehalten wird. Wie sich gezeigt hat, wird nämlich. bei Beginneines Hubvorganges vielfach das zurückbleibende Hubglied durch das zuerst bewegte mitgenonnnten, da die beiden Hubglieder durch das zwischen ihnen vorhandene Schrniermittel sowie etwa zwischen sie eingedrungene Fremdkörper, wie Staub, Schmutz o. dgl., mehr oder weniger fest anevnanderkleben. Ein solches Mitnehmen des zurückbleibenden Hubgliedes ist aber unter allen Umständen zu vermeiden, da sonst ein zum Heben der Hubglieder dienendes Zahnrad beide Hubglieder gleichzeitig erfaßt und anhebt.
  • Eint 'Zurückhalten des -einen Hubgliedes von Hand ist nicht immer möglich, da eine Bedienungsperson gerade bei Beginn :eines Hubvorganges beide Hände, z. B. zum Kurbeka und Festhalten der Hehevorxichtung, gebraucht.
  • Durch den Erfindungsgegenstand wird den geschilderten Übelständen abgeholfen, indem bei der Zahnstangenwinde gemäß der Erfindung ein mit einer Kupplung zusammenarbeitendes Glied beim Heben. des einen Hubgliedes das andere Hubglied so lange in seiner Ruhelage festhält, bis die unmittelbar durch den Antrieb bewirkte Hubbewegung des einen Gliedes beendet isst. Irgendwelche Betriebsstörungen durch gleichzeitiges Heben der Hubglieder können infolgedessen nicht eintreten.
  • Der Erfindwngsgegenistand ist in den Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht. Es stellt dar Abb. i eine Seitenansicht einer Zahnstangenwinde mit einer Einrichtung nach der Erfindung, zum Teil geschnitten, Abb.2 eine Vorderansicht des Gegenstandes nach Abb. i, ebenfalls zum Teil geschnitten, Abb. 3 eine Seitenansicht entsprechend Abb. i, jedoch bei anderer Stellung der Einzelteile, Abb. q. bis 6 Artsichten .einer Zahnstangenwinde nach .einer anderen Ausführung entsprechend den Artsichten bzw. Schnitten nach Abb. i bis 3.
  • Die zeichnerisch dargestellte Zahnstangenwinde besteht aus einem Gehäusea, ;einem Hubglied (Zahnstange;) b, einem in diesem Hubglied geführten weiteren Hubglied (Zahnstange) c, einem Getriebe, von dem nur :ein Ritzeld dargestellt ist, und einer Zahnlücken in dem äußeren Hubglied b.
  • Nach er Erfindung soll raun das äußere Hubglied b so lange in dem Winidengehäuse festgehalten werden, bis die Hubbewegung des inneren Hubgliedes c beendet ist. Alsdann soll das Hubglied b selbsttätig gelöst und unter Kupplung mit dem Hubglied c gehoben werden.
  • Zu diesem Zweck ist bei der Ausführung nach Abb. i bis 3 am. dem äußeren Hubglied b ein doppelarmiger Hebel u, v angelenkt, von dem der Arm v nach denn Innern der Winde gekrümmt und der Arm a mit einem Haken x versehen ist. Außerdem isst eine Feder W vorg ese 'he n, die den Arm u nach ,außen zu drükken bestrebt ist, so daß der Haken x normalerweise unter einen Steg des Windengehäuses faßt (vgl. Abb. i). In dieser Stellunzg wird das Huborgan b durch den Haken x in der Ruherstellung festgehalten, während das Huborgan.c aus dem Wiudengehäuse herausgekurbelt werden kann. Wird dies. getan, :so stößt schließlich ein Anschlagn gegen den gebogenen Hebelarm v und klinkt bei Weiterbewegung dann, den Hakenx aus, um alsdann das Hubglied b anzuheben. Während sich bisher das, Zahoritzel d 'n der Zahnlücke e des Hubgliedes frei bewegt hat, greift es nunmehr in das Hubglied b ein und hebt auch dieses an.
  • Damit nun das Hubglied,c nicht :stehenbleibt oder wieder- zurückfällt, ist folgende Einrichtung getroffen: An dem Hubglied b -ist ,eine Art Gehäuse g befestigt. In diesem Gehäuse ist ein in, das Hubglied c eingreifendes Zahnrad o gelagert, welches gedreht wird, sobald das Hubglied c gegenüber dem Hubglied b bewegt wird. Auf der Drehachsep des Zahnrades o ist ein Klinkenrad g befestigt. An dem Gehäuse -g ist ferner eine Klinker angelenkt, die epmennach unten zeigenden Arm t aufweist. Solange sich das Hubglied b in der Ruhelage befindet, stützt -sich der Arm t auf der Oberseite des Windengiehäuses auf und hält dadurch die Klinke r außer Eingriff mit dem Klinkenrad g. Sobald aber das Hubglied b angehoben wird, fällt die Klinke r in das Klinkenrad g ein und sperrt dadurch. das in das Hubglied ceingrefende Zahnrad o, so daß sich das Hubglied .c nicht mehr in das Hubglied b hineinbewegen kann und beim Heben des Hubgliedes b mitgenommen wird.
  • Wird das Hubglied b wieder in seine Ruhestellung gesenkt, so setzt der Arm t auf dem Windengehäuse auf und klinkt dadurch die Klinke r aus, so :daß sich dann das Hubglied c in das Hubglied b hine5nbewegen kann.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 4 bis 6 isst zur Sperrung des zunächst in der Ruhestellung zurückbleibenden Hubgliedes b wieder ein. Hebel mit den Armen u, v angeordnet. Der Arm v ist etwas gekrümmt, während der Arm u eine Rast y aufweist und einen hakenartigen Ansatz z besitzt. Beim Heben des Hubgliedes c greift die Rast y unter einen Vorsprung des Windengehäuses, wobei der Hebelarm u in dieser Sperrstellung durch den Ansatz z, welcher auf der Rückseite des Hubgliedes c gleitet, gehalten wird: Gelangt schliefich eine Ausnehmung j des Gliedes c in den Bereich des Ansatziesz, so tritt dieser in die Ausnehmung ein, die Rast y wird unwirksam, und dass Glied b wird durch den Anschlag n mitgenommen, bis das Ritzel d die Zähnte des Gliedes b faßt und letzteres zusammen mit dem. Gliedec hebt, welches durch den Ansatz z unterstützt wird.
  • Beim Senken des Gliedes b läuft der gebogene Arm v auf einen Gehäuseteil auf und verschw(enkt dadurch den Arm u, d. h. bringt den Ansatz z außer Eingriff und bewirkt, daß die Rasty sich wieder unter den Vorsprung des Gehäuses legt. Das Hubglied b ist dann wieder in seiner Ruhestellung geschert.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätige, die beiden Hubglieder nach einer Teilbewegung des Beinen Glie--des verbindende Kupplung für eine mehrgliedrige Hebeeinrichtung- nach Patent 411 397, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dieser Kupplung zusammenarbeitendes Glied beim -Heben des .ein-en Hubgliedes (c) das .andere Hubglied (b) so lange in seiner Ruhelage festhält, bis- die unmittelbar durch den Antrieb --bewirkte Hubbewegung des. einem, Gliedes (c) beendet ist.
  2. 2. Selbsttätige Kupplung nach Anspruch i, dadurch .gekennzeichnet, daß die das eine Hubglied in seiner Anfangslage festhaltende Sperrvorrichtung (u, v in Abb. i bis 3) durch einen an dem einen Glied-(c) angebrachten Anschlag (n) aufgehoben wird und die Sperrklinke (r, t) einer Klinkenkupplung (o, p, g) zur Wirkung kommt.
  3. 3. Selbsttätige Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung aus einem a dem Hubglied (b) aasgelenkten doppelarmigen Hebel (u, v, Abb. 4 bis 6) mit einer aasgebogenen Auflaufnase, einem hakenartigen, mit einer Ausnehmung (j) des Gliedeis (c) zusammenwirkenden Ansatz (z) und einer unter einen Vorsprung des Gehäuses greifenden Rast (y) beseht.
DEP57391D 1928-03-25 1928-03-25 Zahnstangenwinde Expired DE487204C (de)

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DE487204C true DE487204C (de) 1929-12-03

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0585563A1 (de) * 1992-09-04 1994-03-09 Lean-Technik R. Janzen Vorrichtung zur Erzeugung von synchronen Schub-/Drehbewegungen

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EP0585563A1 (de) * 1992-09-04 1994-03-09 Lean-Technik R. Janzen Vorrichtung zur Erzeugung von synchronen Schub-/Drehbewegungen

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