DE487122C - Schaltung von elektrischen Triebfahrzeugen mit mehreren Motoren, bei der zur Erhoehung der Geschwindigkeit ein oder mehrere Motoren als Generatoren geschaltet werden - Google Patents

Schaltung von elektrischen Triebfahrzeugen mit mehreren Motoren, bei der zur Erhoehung der Geschwindigkeit ein oder mehrere Motoren als Generatoren geschaltet werden

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DE487122C
DE487122C DES79355D DES0079355D DE487122C DE 487122 C DE487122 C DE 487122C DE S79355 D DES79355 D DE S79355D DE S0079355 D DES0079355 D DE S0079355D DE 487122 C DE487122 C DE 487122C
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Siemens Schuckertwerke AG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L15/00Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
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    • B60L2200/00Type of vehicles
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    • Y02T10/64Electric machine technologies in electromobility

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  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Schaltung von elektrischen Triebfahrzeugen mit mehreren Motoren, bei der zur Erhöhung der Geschwindigkeit ein oder mehrere Motoren als Generatoren geschaltet werden Man hat bereits vorgeschlagen, bei betriebsmäßig in Reihe geschalteten elektrischen Fahrzeugmotoren den Geschwindigkeitsbereich des Fahrzeuges dadurch zu erweitern, daß man die Feldwicklung eines Teiles der Motoren zunächst kurzschließt und dann innerhalb der Reihenschaltung im umgekehrten Sinne wieder einschaltet. Die Maschinen, deren Feldwicklungen im umg@kehrten Sinne geschaltet sind, arbeiten dann. als Generatoren, wodurch eine Spannungserhöhung an den als Motoren arbeitenden Maschinen und damit eine entsprechende Geschwindigkeitserhöhung des Fahrzeuges erzielt wird.
  • Nach der Erfindung werden die Feldspulen der als Generator arbeitenden Maschine bzw. der als Generatoren arbeitenden Maschinen mit einer vom Ankerstrom unabhängigen Erregung versehen, beispielsweise einer Nebenscblußerregung oder einer Fremderregung. Man erreicht dadurch den Vorteil, daß die Erregung der als Generatorenilaufenden- Maschinen unabhängig von der Belastung ist.
  • Es ist bereits bekannt, Gleichstrombahnmotoren neben der Haupterregerwicklung noch mit einer Zusatzerregerwicklung zu versehen. Diese Zusatzerregung wirkt jedoch als Regelungswicklung zur Gleichhaltung der. Motorenleistung bei veränderlicher Bietriebsgeschwindigkeit. Ein Generatorbetrieb ist mit derart geschalteten Motoren nicht möglich.
  • Die Anordnung nach der Erfindung ist besonders zweckmäßig für elektrische Fahrzeuge, bei welchen große Zugkräfte bei verhältnismäßig kleinen Geschwindigkeiten verlangt werden, z. B. bei Lokomotiven für den Verschiebedienst oder Güterzugdienst. Häufig wird dabei von dem gleichen Fahrzeug verlangt, daß es imstande ist, bei geringeren Zugkräften eine erhöhte Fahrgeschwindigkeit zu entwickeln. Insbesondere bei Fahrzeugen mit dieselelektrischem Antrieb wird diese Forderung gestellt, um auch bei niedrigeren; Zugkräften den Dieselmotor voll ausnutzen zu können.
  • Nach der Erfindung wird diese Forderung in der oben angegebenen Weise ohne eine Vergrößerung der Motoren bzw. Generatoren oder Akkumulatorenbatterie erzielt.
  • In der Abbildung ist als Ausführungsbeispiel die Schaltung für ein Fahrzeug mit einer Akkumulatorenbatterie i als Stromquelle und mit vier Reihenschlußmotoren 2, 3, 4 und 5 dargestellt, von denen jeder im regelmäßigen Betrieb, um die erforderlichen großen Zugkräfte aufzubringen, eine Achse des Fahrzeugs antreibt. Die Motoren sind dann sämtlich in Parallelschaltung an die Stromquelle angeschlossen.
  • Gemäß der Erfindung wird zur Erreichung von höheren Geschwindigkeiten bei kleiner Zugkraft, bei welcher nicht mehr vier Reibungsachsen erforderlich sind, die Schaltung gemäß der Abbildung geändert. Die Erregung der Maschine 2 ist umgepolt und wird von einem Teil der Batterie i fremd erregt, indem sie einerseits an einem Pol der Batterie und andererseits an eine geeignete Teilspannung io der Batterie angelegt ist. An Stelle die Erregerwicklung 6 fremd zu erregen, kann sie selbstverständlich auch im Nebenschluß zu dem Anker der Maschine 2 geschaltet werden. Falls mehrere Maschinen als Generatoren arbeiten, können sie untereinander entweder parallel oder in Reihe geschaltet sein. Die von der Maschine 2 gelieferte Zusatzspannung kann dadurch geregelt werden, daß ihre Erregung durch Abschalten oder Kurzschließen von Feldwindungen oder durch Vorschaltung eines Widerstandes zum Felde oder einem Teil desselben verändert wird.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCH: Schaltung von elektrischen Triebfahrzeugen mit mehreren Motoren, bei der zur Erhöhung der Geschwindigkeit ein oder mehrere Motoren als Generatoren geschaltet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldspulen des als Generator arbeitenden Motors bzw. der als Generatoren arbeitenden Motoren eine vom Ankerstrom unabhängige Erregung (Nebenschlußerregung oder Fremderregung) erhalten.
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