DE486484C - Verfahren und Werkzeug zum Verbinden der Enden von Metallbandumreifungen von Kisten,Kaesten, Ballen usw - Google Patents
Verfahren und Werkzeug zum Verbinden der Enden von Metallbandumreifungen von Kisten,Kaesten, Ballen uswInfo
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- DE486484C DE486484C DES72119D DES0072119D DE486484C DE 486484 C DE486484 C DE 486484C DE S72119 D DES72119 D DE S72119D DE S0072119 D DES0072119 D DE S0072119D DE 486484 C DE486484 C DE 486484C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- B65D63/02—Metallic straps, tapes, or bands; Joints between ends thereof
- B65D63/06—Joints produced by application of separate securing members, e.g. by deformation thereof
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Verfahren und Werkzeug zum Verbinden der Enden von bletallbandumreifungen von Kisten, Kästen, Ballen usw. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahrenz zum Verbinden der Enden von Metallbandumrzifungen von Kisten, Kästen, Ballen usw., und das Wesen der Erfindung ,liegt darin, daß eiin an beiden Querschnittsenden in bekannter Weise profiliertes Metallband und eine in bdkattmter Weise entsprechend profilierte geschlossene oder nichtgeschlossene Verschlüßhülse gemeinsam an den Querschnittsenden zwecks Erzeugung von Schultern stellenweise flachgedrückt werden.
- Eine entsprechend-- einem derartigen Verfahren hergestellte Verbindung der Enden von Metallbandumreifungen ergibt einerseits "eine sichere Verbindung und auch anderseits den Vorteil, daß das Metallband an der Verbindungsstelle nicht dicker als auf seiner übrigen Länge wird, sondern eher flacher, wobei eine nicht störende, geringfügige örtliche Verbreiterung des Verschlußbandes und seiner Klammer an der VerschluBstelle auftritt.
- Die Erfindung erstreckt sich auch auf ein Werkzeug zur Ausführung des Verfahrens, das eine Grundplatte nebst Führungswangen besitzt, zwischen denen ein mit Aussparungen für die profiliert bleibenden Stellen des Bandes und der Klammer versehener Stempel auf und ab schiebbar ist, während die Ständer Aussparungen aufweisen, in welche das durch die nicht ausgenommenen Stellen des Stempels flachgedrückte Material ausweicht (Abb. 5).
- Auf dar Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Bandes entsprechend der Erfindung dargestellt.
- Abb. i Ist eine Aufsicht auf das Band nebst Schnitt bzw. Stirnansicht.
- Ab#b. a ist eine Aufsicht auf die Klammer nebst- - Stirnansicht.
- Abb. 3-ist eine Aufsicht auf das Band vor seiner Befestigung nebst Stirnansicht.
- Abb. q. ist eine, Aufsicht der vereinigten Bandenden nebst Stirnansicht.
- Abb.5 isst eine Stirnansicht der Vorrichtung zur Verbindung der Bandenden nebst den vereinigten Bandende. bei Verwendung einer geschlossenen Klammer.
- Abb.6 ist eine Stirnansicht einer abgeänderten Vorrichtung zur Vereinigung der Bandenden bei Verwendung einer offenen Klammer, die seitlich durch die VerschlieB-vorrichtung geführt wird.
- Abb.7 .zeigt einige Profilformen des in Aussicht benommenen Bandes, und das kennzeichnende Merkmal dieser Ausführungsform ist, daß die anfängliche Breite des Bandes verringert ist, um so nach Auflegen einer entsprechend profilierten Vers,chluß:hülsse durch einfache Abflachung des Bandprofils unter gleichzeitiger Defonnnerung der Klammer an gewissen Stellen schulterartig überstehende seitliche Ränder zu erhalten, die eine zuverlässige Verbindung der Bandenden gewährleisten.
- Wie Abb. 5 erkennen läßt, wird die Festlegung des Bandes bzw. die Vereinigung seiner Enden nach der Spannung des Bandes in folgender Art und Weise erhalten: Auf der Grundplatte P der Vorrichtung zur Vereinigung der Bandenden entsprechend Abb.5 erfolgt die Verbindung der Gesamtheit der in Abb.3 dargestellten Teilei; zwei seitliche Wangen führen den auf- und abwärts verschllebbaren StempelB der Vorrichtung und verhindern: eoeine seitliche Ausdehnung der Klammer mit Ausnahme an zwei Stellen, ,an denen Aussparungen O iln: den seitlichen Wangen vorgesehen sind und in denen Ebenen zwei dünne Platten l sich befinden, die an dem StempelB befestigt sind. Diese dünnen Platten besitzen eine Breite, die gleich der Breite der gewünschten Flachpressung mit der seitlichen Erweiterung ist, wie sie in Abb. q. bei n .angedeutet ist. Der TeilB besitzt eine Grundfläche von der Form der Klammer und wird in irgendeiner Art und Weise urfiter Druck .abwärts geführt, wobei dann die Stempelplatten 1 die Klammer und dass Band flachdrücken und nach der Seite erweitern, so daß also die Profilierung an diesen Stellen verschwindet. Der Baustoff der Klammer und der Bandenden dringt an diesen Stellen in. die in den Führungswangen des Gestells P vorgesehenen Aussparunngen O .ein, so da:ß bei denn Arbeitsgang der Verschließvorrichtung das Band an den Stellen n der Abb. q., also an vier Stellen, seine ursprüngliche Breite wiedererhält, während an allen übrigen Stellen infolge der Ausbildung der Stempelgrundfläche die Klammer und das Band die bisherige Gestalt beibiehalten, wobei ein seitliches Ausweichen des Materials durch die Wangenp verhindert wird.
- Eine ähnliche Einrichtung ist firn Abb.6 dargestellt, bei der jedoch die Verwendung einer offenen Verschlußhülse C vorgesiehen äst. Der StempeZB ist der gleiche wie bei der Ausführungsform nach Abb. 5, nur besitzt die Grundplatte P zwei: Rillen R, welche dazu dienen, die Ränder der Verschlußßh.ülse um die Ränder der ,aufeinanderliegendien Streifenenden herumzupressen, während die Stempelteile l ihre Arbeit des Flachpressens und Ausdehnens, wie dies mit Bezug auf Abb. 5 erläutert ist, ausführen.
- Die Klammer .besitzt vorzugsweise eine Gestalt, die genau denn Profil des Bandes entspricht; aber sie könnte auch flach sein und erst durch die Verschließverrichtung die Profilierung des Bandes erhalten. Die einzige Bedingung, die innegehalten werden muß, ist, daß die innere Breite der Klammer gleich der des profilierten Bandes äst, und daß die seitliche Ausdehnung der Klammer im Augenblick der Vereinigung der Bandenden auf einige Stellen begrenzt bleibt.
- Die zu der Verschlußhildung benutzten Bänder zeichnen sich durch ihre Starrheit aus und dadurch, daß sie überall die gleiche Widerstandsfähigkeit besitzen, da die Bänder nicht eingeschnitten werden.. Die Banddicke kann infolgedessen bei gleicher Festigkeit geringer sein, und die Längsränder dieser Bänder werden in die Kanten der mit dem Band umschlungenen Kisten tief einschneiden, wodurch jede seitliche Verschiebung des Bandes verhindert wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zutn Verbinden. der Enden von Metallbandumreifungen von Kisten, Kästen, Ballen usw., dadurch gekennzeichnet, daß ein an beiden. Querschnittsenden in bekannter Weisse profiliertes Metallbrand und,eine in bekannter Weise entsprechend profilierte geschlossene oder nIchtigeschlossene Verschlußhülse gemeinsam an den Querschnittseiden, zwecks Erzeugung von Schultern stellenweise flachgedrückt werden. z. Werkzeug zur -Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, gekenulzeichnet durch eine Grundplatte (P) nebst Führungswang-en (p), zwischen denen ein mit Aussparungen für die profiliert bleibenden Stelen des Bandes und der Klammer- versehener Stempel (B) .auf und ab, schiebbar ist, während die Ständer Aussparungen(0) aufweisen, in welsche das durch die nichtausgenommenen Stellen (L) des Stempels flachgedrückte Material ausweicht (Abb. s). 3. Abänderung des Werkzeuges nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da-ß zusätzlich zu den Aussparungen (O) in den Führungswangen (p) Aussparungen (R) in der Grundplatte (P) zum Einfalzen der offenen Enden der Klammer (C) in die Enden des Bandprofils vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR486484X | 1924-11-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE486484C true DE486484C (de) | 1929-11-16 |
Family
ID=8904008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES72119D Expired DE486484C (de) | 1924-11-22 | 1925-11-05 | Verfahren und Werkzeug zum Verbinden der Enden von Metallbandumreifungen von Kisten,Kaesten, Ballen usw |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE486484C (de) |
-
1925
- 1925-11-05 DE DES72119D patent/DE486484C/de not_active Expired
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