DE485203C - Stoepsel fuer Fernsprechzwecke - Google Patents
Stoepsel fuer FernsprechzweckeInfo
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- DE485203C DE485203C DEL72118D DEL0072118D DE485203C DE 485203 C DE485203 C DE 485203C DE L72118 D DEL72118 D DE L72118D DE L0072118 D DEL0072118 D DE L0072118D DE 485203 C DE485203 C DE 485203C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/58—Contacts spaced along longitudinal axis of engagement
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R2107/00—Four or more poles
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- Structure Of Telephone Exchanges (AREA)
Description
- Stöpsel für Fernsprechzwecke Bei den bekannten Stöpseln, welche für die verschiedensten Zwecke im Fernsprechwesen, z. B. zur Prüfung von Leitungen oder- zur Herstellung von Verbindungen, benutzt werden, sind besondere Führungen erforderlich. Außerdem sind dieselben in ihrem Aufbau kompliziert und dadurch auch teuer.
- Vorliegende Erfindung hat nun zum Gegenstand, einen - Stöpsel für Fernsprechzwecke zu schaffen, wodurch die den bekannten Stöpseln anhaftenden Nachteile beseitigt werden. Bei dem erfindungsgemäßen Stöpsel ist keine besondere Führung notwendig. Da außerdem der Stöpsel gemäß vorliegender Erfindung klein und schmal ist, so können die Federsätze, in welche die Stöpsel zwecks Prüfung von Leitungen oder Herstellung von Verbindungen gesteckt werden, sehr nahe aneinander angeordnet sein. Weiter ist die Herstellung des erfindungsgemäßen Stöpsels sehr einfach und infolgedessen gegenüber den bekannten Stöpselarten billiger. Erreicht wird dies gemäß der Erfindung dadurch, daß zwischen zwei Scheiben aus Isoliermaterial die Leitungsteile des Stöpsels voneinander isoliert befestigt sind.
- Beiliegende Abbildungen zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens. Abb. i zeigt eine Draufsicht, Abb. z eine Seitenansicht des Stöpsels. In der Abb. 3 ist ein Schnitt der Abb. i in der Linie A -B dargestellt. Außerdem wird in den Abb. i und z noch ein Trennstreifen mit den Federsätzen, in welche wahlweise der Stöpsel gesteckt werden kann, dargestellt. Das Bezugszeichen a in der Abb. i bezeichnet eine der beiden Isolationsscheiben des Stöpsels. Durch zwei Schrauben b und c ist diese Scheibe a mit der zweiten Scheibe d (siehe Abb. 2) fest verbunden. In Abb. 3 bezeichnen die Bezugszeichen a und d ebenfalls die beiden Isolationsscheiben. Die Isolationsscheiben a und d sind sehr dünne Platten und können aus irgendwelchem Isolierstoff hergestellt sein. Zwischen den beiden Isolationsscheiben a und d befinden sich vier Metallstreifen, welche mit e, f, g, und h bezeichnet sind. In der Abb. 2 erschienen in der Ansicht nur die Metallstreifen e und f. Diese Metallstreifen können aus irgendwelchem leitenden Material, z. B. Kupfer, bestehen. Die Dicke der Metallstreifen beträgt, wie aus der Abb. 3 ersichtlich ist, ungefähr i bis 2 mm. Die Befestigung der Metallstreifen e, f, g und la mit den beiden Isolationsscheiben a und d erfolgt dadurch, daß die Materialstreifen besondere Haltenasen bekommen, welche in entsprechende Schlitze der beiden Isolationsscheiben a und d eingelassen sind. In Abb. i sind die vier Metallstreifen e, f, g und h gestrichelt dargestellt, während die Haltenasen dieser vier Metallstreifen, welche in die obere Isolationsscheibe a eingelassen sind, sichtbar sind. Zwischen den einzelnen Metallstreifen sind Lufträume. Der in den Abb. i, 2 und 3 dargestellte Stöpsel ist ein vierteiliger, wobei die vier Leitungsteile des Stöpsels, nämlich die Metallstreifen e, f, g und h, derart angeordnet sind, daß zwei derselben, nämlich die Metallstreifen f und g, gleich groß und bis vorn zu den Isolationsscheiben a und d geführt sind, während die beiden anderen Metallstreifen e und la ungefähr halb so groß sind wie die beiden ersteren. Diese Anordnung der vier Leitungsteile ist durch die besondere Art der Kontaktfedersätze bestimmt, wie aus den Abb. i und 2 hervorgeht und später eingehender beschrieben wird.
- Jeder Melallstreifen ist leitend mit einem Draht verbunden. Aus Abb. 2 ist ersichtlich, daß die einzelnen Drähte mit den einzelnen Metallstreifen durch Schrauben befestigt sind, so z. B. sind an den Metallstreifen e und f durch die Schrauben k und l die beiden Leitungsdrähte na und n befestigt. Die vier Leitungsdrähte werden durch ein besonderes Metallstück o isoliert hindurchgeführt und führen dann zu irgendwelchen Apparaten, z. B. Prüfinstrument oder Sprechapparat. Durch eine Schraubenfeder p werden die vier Leitungsdrähte des Stöpsels hindurchgeführt.
- Wie oben angegeben, ist in den Abb. i und 2 auch ein Teil eines Trennstreifens mit den Kontaktfedersätzen dargestellt. Der Stöpsel wird derart in den Kontaktfedersatz, bestehend aus den vier Federn v, s, t, v, gesteckt (siehe Abb. i), daß der Metallstreifen g mit der Feder s, der Metallstreifen h mit der Feder y, der Metallstreifen f mit derFeder t und der Metallstreifen e mit der Feder v in Berührung kommt. In der Abb. 2 ist gezeigt, daß die beiden Isolationsscheiben a und d zugleich zur Führung des Stöpsels in die Klinke dienen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜC33E: i. Stöpsel für Fernsprechzwecke, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Scheiben (a, d) aus Isoliermaterial die Leitungsteile (e, f, g, h) des Stöpsels voneinander isoliert befestigt sind.
- 2. Stöpsel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolationsscheiben zugleich zur Führung des Stöpsels in die Klinke dienen.
- 3. Stöpsel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Leitungsteile des Stöpsels aus schmalen Metallstreifen bestehen und voneinander durch Lufträume getrennt sind. q.. Stöpsel nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallstreifen Haltenasen besitzen, welche in die entsprechenden Schlitze der Isolationsscheiben eingelassen sind, wobei die beiden Isolationsscheiben fest gegen die Metallstreifen gepreßt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL72118D DE485203C (de) | 1928-06-13 | 1928-06-13 | Stoepsel fuer Fernsprechzwecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL72118D DE485203C (de) | 1928-06-13 | 1928-06-13 | Stoepsel fuer Fernsprechzwecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE485203C true DE485203C (de) | 1929-10-28 |
Family
ID=7282935
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL72118D Expired DE485203C (de) | 1928-06-13 | 1928-06-13 | Stoepsel fuer Fernsprechzwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE485203C (de) |
-
1928
- 1928-06-13 DE DEL72118D patent/DE485203C/de not_active Expired
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