DE483679C - Vulkanisierapparat - Google Patents
VulkanisierapparatInfo
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- DE483679C DE483679C DEG72576D DEG0072576D DE483679C DE 483679 C DE483679 C DE 483679C DE G72576 D DEG72576 D DE G72576D DE G0072576 D DEG0072576 D DE G0072576D DE 483679 C DE483679 C DE 483679C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
- B29D30/00—Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
- B29D30/06—Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
- B29D30/0601—Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres
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- B29D30/0601—Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres
- B29D30/0654—Flexible cores therefor, e.g. bladders, bags, membranes, diaphragms
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Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
- Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
Description
- Vulkanisierapparat Die Erfindung betrifft einen Vulkanssierapparat, und zwar insbesondere einen aufblasbaren, mittels eines mehrteiligen Spannringes a@ngepreßten Gummikern für R@eifenvulkani'sierTnulden. Sie besteht im wesentlichen darin., daß die dehnbare- Außenwand des Kernes durch eine zylindrische, umdehnbar gemachte Innenwand abgeschlossen ist, gegen welche sich der Spannring legt.
- Weitere Merkmale und Vorzüge der Erfindung sind aus der Beschreibung einer bevorzugten Form des Vulkanisierapparates zu ersehen. Diese ist in den Zeichnungen. veranschaulicht, und zwar ist -Abb. i eine Seitenansicht eines Kernes und eines denselben abstützenden Spannringes, Abb. 2 ein Quexschnitt nach der Linie II-II in Abb. i, Abb. 3 ein teilweiser Querschnitt des einen Pneumatiklaufmantel enthaltendenVulkanisicrapparä:tes.
- Wie Abb.3 zeigt, besteht die Formvorrichtung aus mehreren ringförmigen Formteilen io und i i, die zusammengefügt den Laufflächenteil 12 eines Pneumatiklaufmantels 13 einschließen können. Die Teile io und i i sind in einen Ring 14 eingeschlossen, der mit einem Dampfraum 15 zum Beheizen des Laufflächenteils 12 versehen ist. Die Einsatzteile i o und i i erstrecken sich radial einwärts, so daß. sie die Seitenwende 16 des Mantels 13 teilweise einschließen, seine Fußränder 17 aber .frei bleiben.
- In den Laufmantel 13 wird als Kern ein aufblasbarer, ringförmiger Behälter oder Luftsack 20 eingebracht, der mittels Preßluft, Dampf oder eines s )nstigen geeigneten Fluidums ausgedehnt bzw. aufgeblasen werden kann, damit er auf die Lauffläche 12 einen radial auswärtsgerichteten Drück ausüben kann. Der Luftbehälter 2o hat eine gekrümmte Außenwandung 21 von halbkreisförmigem Querschnitt, die sich der Form des Laufmantels anpaßt, während die Innenseite 22 im wesentlichen gerade verläuft. Er kann aus Gummi bestehen und ist derart hergestellt,. daß die Außenwandung 21 sich ausdehnen kann. Dagegen ist die Innenwand 22 so ausgebildet und gegebenenfalls durch passende Mittel, beispielsweise durch die Anwendung eines rechtwinklig ausgeschnittenen Gazegewebestreifens, verstärkt, daß sie sich nicht ausdehnen kann.
- Ein so hergestellter Behälter wird, wenn. er richtig eingesetzt und aufgeblasen wird, sich gleichmäßig erweitern und den Laufmantel fest .gegen die Formteile io und i i pressen. Ein Behälter von vollständiger Ringform kommt zur Anwendung, wenn die ganze Lauffläche erneuert werden muß; wenn aber nur einzelne Stellen auszubessern sind, so kann ein Behälter verwendet werden, der nur .einen Teil des Ringumfanges besitzt. Der Luftbehälter ist mit einem an seiner- Innenseihe, 22 befestigten Ventil 23 versehen, das-durch eine Leitung 24 mit einem -ein passendes Druckmittelenthaltenden Behälter verbunden wird.
- Der Keim 2o wird durch eine Innenstütze 25 gehalten, die an dem inneren Umfang der zylindrischen Wand 22 anliegt. Die Stütze 25 hestelit vorzugsweise aus mehreren bogenförmigen Teilen 26, 27 und i8, die mit Scharnieren 29 und 3 i aneinander angelenkt sind und einen geschlossenen -Reifen bilden, wenn sie in der Arbeitsstellung ausgespannt werden. Der Teil 27. ist mit einer Öffnung 32 zur Aufnahme des Ventilrohres 23 versehen. Der Teil 26 hat ein überlapptes Ende 33, das über einem ähnlich spitzauslaufenden Ende 34 des angrenzenden Kranzteiles 28 einschnappt, damit die Teile in gespreizter Lage bleiben. Es kann auch ein Riegel 35 vorgesehen sein, um ein zufälliges Herabfallen des Teiles 25 zu verhüten.
- Der Teil 28 der Stütze 25 kann etwas länger als der Teil 27. und dieser wiederum etwas länger als der Teil 26 .sein, damit man die Teile 28 und 26 ohne weiteres in die strichpunktierte Lage nach Abb. i einwärts schwingen kann.
- Der Behälter 2o und seine Innenstütze 2 5@ sind so bemessen, daß die Innenseite 27_ des Behälters vollständig innerhalb der Einsatzteile io und i i sich biefindet und der innere Umkreis der Innenstütze 25 sich um ein be= ringes Maß in radialer Richtung nach innen erstreckt, wie Abb.3 und 4 zeigt: Wenn die. Teile in dieser Weise angeordnet werden, so werden häßliche Markierungen oder Ränder an den Seitenwänden 16 des Laufmantels 13 vermieden, und eine Verschiebung innerhalb der Form ist weniger wahrscheinlich, als es - der Fall wäre, wenn die Stütze 25 in anderer Weise angeordnet wäre.
- Der neue Vulkanisierapparat wird in folgender Weise gehandhabt: Der auszube ssernde Laufmantel 13 mit eingelegtem, aufblasbarem Ringbehälter 2o wird in die Formteile io und ii eingesetzt. Der Stützreifen 25 wird dann im dem Ringbehälter 2o so angeordnet, daß zunächst der Teil 27. an der Innenseite 22 angelegt wird und dann die Teile 28 und 26 zu einem fortlaufenden Stützreifen zusammengeschlossen werden. Dann wird durch das Ventil 23 in den Rinigbehälter, um ihn aufzublasen, ein passendes Druckmittel eingelassen, worauf das Vulkanisieren in gewohnter Weise vollzogen wird. Dez Ringbehälter kann durch Ablassen des aufb%.henden Druckmittels rasch entfernt werden; -die Enden 33 und 34 der Stützteile 26 und 28 springen auseinander, so daß der Stützreifen z5 unter seinem Eigengewicht zusammenldappt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Aufblasbarer, mittels eines mehrteiligen Spannringes angepreßter Gummikern für Reifenvulkänisie-rmulden, dadurch gekennzeichnet, daß die dehnbäze Außenwand (2 i) des Kerm@es (2ö) durch eine zylindrische, .undehnbar gemachte Innenwand (22) abgeschlossen ist, gegen welche sich der Spannring (25) legt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG72576D DE483679C (de) | 1928-02-22 | 1928-02-22 | Vulkanisierapparat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG72576D DE483679C (de) | 1928-02-22 | 1928-02-22 | Vulkanisierapparat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE483679C true DE483679C (de) | 1929-10-08 |
Family
ID=7135373
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG72576D Expired DE483679C (de) | 1928-02-22 | 1928-02-22 | Vulkanisierapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE483679C (de) |
-
1928
- 1928-02-22 DE DEG72576D patent/DE483679C/de not_active Expired
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