DE48342C - Neuerung an Wagenachsbüchsen - Google Patents

Neuerung an Wagenachsbüchsen

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DE48342C
DE48342C DENDAT48342D DE48342DA DE48342C DE 48342 C DE48342 C DE 48342C DE NDAT48342 D DENDAT48342 D DE NDAT48342D DE 48342D A DE48342D A DE 48342DA DE 48342 C DE48342 C DE 48342C
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DE
Germany
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sleeve
screw
innovation
cap
hub
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT48342D
Other languages
English (en)
Original Assignee
A. T. porter, 102, I3th. Strafse, und A. P. olmstead, 380, ioth. Strafse in Troy, New-York, U. St. A
Publication of DE48342C publication Critical patent/DE48342C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B37/00Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets
    • B60B37/10Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets the wheels being individually rotatable around the axles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
J,
i/
(New-York, V. St. A.).
Neuerung an Wagenachsbüchsen.
Auf der beiliegenden Zeichnung stellt Fig. 1 einen Längsschnitt durch die NabenbUchse mit eingeschobenem Achszapfen und Befestigungstheilen, Fig. 2 die Hälfte eines Schnittes nach x-x, Fig. ι, Fig. 3 das äufsere Ende des Achszapfens mit Muffe und Ringmutter "theils im Grundrifs, theils im Längsschnitt, Fig. 4 eine Seitenansicht des herausgenommenen Achszapfens dar. Fig. 5 und 6 sind Seiten- und Stirnansicht der Nabenbüchse, Fig. 7 und 8 End- und Seitenansicht der den Achszapfen umgebenden Muffe, Fig. 9 und 10 End- und Seitenansicht des mit Innengewinde versehenen Haltringes oder Anlaufes; Fig. 11 stellt eine Ansicht der von der Nabenbüchse und Muffe abgenommenen Kappe und der Halteschraube, von der Innenseite gesehen, dar; Fig. 12 ist eine Seitenansicht der Halteschraube.
Mit A ist der Achszapfen bezeichnet, mit B die Büchse, welche in bekannter Weise in die Radnabe J31 eingesetzt ist. Die letztere ist mit punktirten Linien angedeutet.
Die Achse kann mit Staubflantschen A? . und einer längslaufenden Schmiernuth A3 ausgerüstet sein (Fig. 4). .
Der Achszapfen ist an dem Ende derart abgesetzt, dafs ein Zapfen α und Anläufe α1 und a* entstehen; der Zapfen α ist am Ende mit Gewinde versehen, Fig. 4.
Eine am Ende mit Innengewinde versehene Muffe C, welche innen eine Verengung C1 besitzt, wird auf den Zapfen α derart aufgeschoben, dafs die inneren Endflächen der Muffe und der Verengung C1 gegen die Anläufe a* und a1 sich legen. Eine mit Kerben D, Fig. 9, für einen Schraubenzieher ausgerüstete Ringmutter D wird dann auf den Zapfen α geschraubt, Fig. ι und 3.
Mittelst Gewinde oder sonstwie ist an der Büchse B eine Kappe d befestigt, deren innerer Durchmesser gleich dem der Muffe C ist, so dafs eine Schlufsschraube. S sowohl in die Muffe C, wie in den Flantsch der Büchse pafst.
Die Schraube ist mit einer Oelkammer S3, deren Oeffnung nach innen gerichtet ist, und mit einem Kopf 5' versehen, welcher in die Kappe d versenkt ist.
Nachdem die Muffe C an ihren Platz geschoben und die Muffe D auf den Zapfen a geschraubt ist, wird die mit der Kappe d versehene Nabe B mit der Büchse B1 auf den Achszapfen geschoben. Nehmen dieselben die gewünschte Lage ein, so werden sie darin sicher dadurch erhalten, dafs man die Schraube S in die Kappe und die Muffe einschraubt. Um zu verhindern, dafs die Muffe sich dreht, während man die Schraube S in dieselbe einsetzt, ist erstere aufsen achteckig oder ähnlich geformt, Fig. 7 und 8. Das Innere der Nabe erhält dann eine " entsprechende Hohlform, wie in Fig. 6 bei B* angegeben. Dadurch, dafs man der Muffe viele Kanten giebt, kann man. das Rad fast in jeder Lage auf den Achszapfen und die Muffe schieben.
Die Schraube kann einen vorstehenden vierkantigen Kopf e erhalten, wie in Fig. 1 mit punktirten Linien angedeutet, so dafs sie mit einem Schlüssel gedreht werden kann, oder sie
kann mit' einem Einschnitt S2 für einen Schraubenzieher versehen sein.
Um die Nabe von der Achse zu entfernen, ist es nur nöthig, die Schlufsschraube so weit herauszuschrauben, dafs sie vor der Muffe steht. Alsdann kann die Nabe von der Achse abgezogen oder auf dieselbe aufgeschoben werden.
Die Muffe und die Schraube drehen sich mit der Büchse und der Nabe, wobei die Innenkanten der Muffe C und der Verengung C1 an den Anläufen a1 und a* des Achszapfens anliegen.
Wenn diese Theile infolge' der Abnutzung lose werden, können sie leicht wieder dadurch dicht an einander gerückt werden, dafs man die Mutter D weiter auf die Spindel aufschraubt oder zwischen die Mutter und die Muffe eine Scheibe von der gewünschten Dicke einlegt, wobei man die Schlufsschraube um dieselbe Entfernung durch die Kappe schraubt, ehe man sie in die Muffe einschraubt, so dafs also die Lage der Büchse und der Nabe zu einander unverändert bleibt. Dadurch, dafs man die Schraube verschieden einstellt, kann man die Lage der Büchse nach Belieben der Abnutzung entsprechend ändern.
Der Kopf S1 der Schlufsschraube, welcher in der Kappe d versenkt ist, zieht die Gewinde der Kappe und der Muffe so fest zusammen, dafs die Verbindung der Theile der Büchse und der Muffe gesichert und ihre Verschiebung gegen einander verhindert wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Wagenachsbüchsen die Einrichtung zur Befestigung von Rädern auf Achsen mittels einer Muffe (C), welche auf dem Achszapfen drehbar, gegen die Nabenbüchse (B) aber unverdrehbar ist, wobei letztere eine Kappe (d) trägt, durch welche eine Schlufsschraube (S) hindurchgeht, die zugleich durch ein Gewinde der Muffe (C) geht und letztere beiden Theile fest zusammenhält.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT48342D Neuerung an Wagenachsbüchsen Expired - Lifetime DE48342C (de)

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