DE483370C - Strahlrohrregler - Google Patents

Strahlrohrregler

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DE483370C
DE483370C DEO15933D DEO0015933D DE483370C DE 483370 C DE483370 C DE 483370C DE O15933 D DEO15933 D DE O15933D DE O0015933 D DEO0015933 D DE O0015933D DE 483370 C DE483370 C DE 483370C
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bell
diving bell
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diving
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DEO15933D
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Dr C Otto and Co GmbH
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Dr C Otto and Co GmbH
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B27/00Arrangements for withdrawal of the distillation gases
    • C10B27/06Conduit details, e.g. valves

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Description

  • Strahlrohrregler Bei der Regelung des Gasdruckes, beispielsweise in Gaserzeugungsöfen, nach Hauptpatent 481 896 soll die Regelung in den einzelnen Ofenkammern dadurch erfolgen, daß in den Steigrohren Drosselklapppen eingebaut sind, die mittels empfindlicher Steuerorgane, den Stra'hlrohrreglern, in bekannter Waise, je nach der Größe der in den Ofenkammern herrschenden Gasdrücke, geöffnet und geschlossen werden können. Der Regelvorgang findet in der Weise statt, daß bei zunehmenden Gasdrücken in den Ofenkammern ein selbsttätiges Öffnen und bei Abnehmen der Gasdrücke ein selbsttätiges Schließen der Klappen erfolgt, wodurch ein vollkommen gleichmäßiger Druck in den Ofenkammern erzielt wird. Gegenstand des Hauptpatents isst ein Strahlrohrregler, der infolge seiner Einfachheit und hohen Empfindlichkeit die Mängel der bekannten Apparate ausschließt, und der im wesentlichen darin besteht, daß. ein in bekannter Weise in einem geschlossenen Behälter angeordnetes Strahlrohr mittels Tauchglocke bewegt wird, die mit dem Strahlrohr starr verbunden und mit diesem in einem gemeinsamen Lager pendelnd aufgehängt ist.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt eine weitere, verbesserte Ausbildung des Strahlrohrreglers. Bei dieser Ausführungsform wird die Verbindung der Tauchglocke mit dem Strahlrohr- durch ein Fadensystem bewirkt. Das dabei verwendete Verbindungsmittel, beispielsweise eine Schnur, greift an eine Tauchglocke oberhalb des Schwerpunktes an und verläuft, einen nach oben offenen, spitzen Winkel bildend, einerseits zu einem in horizontaler Richtung beweglichen Strahlrohr und anderseits zu einer an der Behälterwand befestigten Stellschraube. Die Auf-, und Abwärtsbewegung der Glocke wird bei dieser Anordnungsweise nach dem Gesetz des Parallelogramms der Kräfte auf das Strahlrohr übertragen und erfolgt, je nach der Größe des Winkels, in welchem die Schnüre zueinander geneigt sind, in einem mehr oder weniger erhöhten übersetzungsverhältnis. Um das Gewicht der Tauchglocke zum Teil aufzuheben und dadurch eine empfndlichere Bewegung der Glocke bei Druckschwankungen in der Tauchflüssigkeit zu ermöglichen, ist die Glocke leicht federnd aufgehängt.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung verarnschaulicht, und zwar zeigt Abb. i einen senkrechten Schnitt durch einen Strahlrohrregler, Abb. a einen wagerechten Schnitt nach Linie 2-z der Abb. i.
  • Zur übertragung des Bewegungsimpuses einer Tauchglocke b auf ein Strahlrohr -- dient ein. Verbindungsmittel" beispielsweise eine Schnwr.o. Die Schnur o ist an einer au@ dem Scheitel der Tauchglocke b angeordneten Befestigungsvorrichtung hl angebracht und verläuft, einen nach oben offenen, spitzen Winkel bildend, einerseits zu einer Stellschraubep und anderseits zu dem Strahrrohre. Das Strahlrohre ist in horizontaler Richtung beweglich gelagert und mit einer Feder g vexs,ehen, die durch eine Stellschraube Y verstellbar ist.
  • Zur Erzielung erhöhter Empfindlichkeit in der Bewegung der Tauchglocke ist dieselbe mittels einer Schnur s mit einer, senkrecht über dem Scheitel. der Glocke b befindlichen Stellschraube t verbunden. Zwischen der Schnur s und der Tauchglocke b befindet sich eine Zielf eder u, die nur so stark hem assen ist, daß dadurch das Gewicht der Glocke b verringert, aber nicht gänzlich aufgehoben isst.
  • Der Vorteil der Erfindung liegt in der Aufhängung und der gewählten Be@vegumgsimpulsübertragurng der Glocke. Die Aufhängefiedex kann so sein, daß. das Gewicht der Glocke fast völlig aufgehoben- wird, so d'aß selbst die kleinsten Druckdiffenemzen genügen, um eine Schwankung der Glocke hervorzurufen. Der Bewegungsimpuls der Glocke wird auf das, Strahlrohr nach dem Gesetz des Parallelogramms: der Kräfte übertragen und erfolgt auf Grund dieses Gesetzes, je nach der Größe des Winkels, mit welchem die beiden Schnurhäften o zueinander geneigt sind, mit einem mehr oder weniger großen Übersetzungsverhäl:tniss, .so daß: kleine Bewegune gen der Tauchglocke genügen,. um einen großen Ausschlag des Strahlrohres. hervorzurufen. Beide Umstände tragen dazu bei, die Regelung des Strahlrohres äußerst empfindlich zu gestalten.

Claims (1)

  1. PATPNTANSPRUCI3: Strahlrohrregler nach Patent q.81896 mit in einem geschlossenem. Behälter angeordneten Strahlrohr, welches mittels Tauchglocke bewegt wird, dadurch - gelkennzeichnet, daß die Übertragung der Bewegung von der Tauchglocke .auf das Strahlrohr durch ein federndes Fadensystem nach dem Gesetz vom Parallelogramm der- Kräfte im beliebigen Übersetzungsverhältnis .erfolgt.
DEO15933D 1926-08-22 1926-08-29 Strahlrohrregler Expired DE483370C (de)

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DEO15920D DE481896C (de) 1926-08-22 1926-08-22 Strahlrohrregler
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