DE483043C - Kippvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Kippvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE483043C
DE483043C DEP58401D DEP0058401D DE483043C DE 483043 C DE483043 C DE 483043C DE P58401 D DEP58401 D DE P58401D DE P0058401 D DEP0058401 D DE P0058401D DE 483043 C DE483043 C DE 483043C
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DE
Germany
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tilting device
frame
motor vehicles
attached
chassis
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Expired
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DEP58401D
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English (en)
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THEODOR PESCATORE
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THEODOR PESCATORE
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/28Tipping body constructions
    • B60P1/283Elements of tipping devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Kippvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Kippvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einem mit dem Wagenkasten verbundenen und gegenüber dem Fahrgestell um eine senkrechte Achse drehbar angeordneten Rahmen.
  • Gemäß der Erfindung ist in der Drehachse des Rahmens ein abhebbares Stützlager angebracht, mittels dessen die gewöhnlich zur Wirkung kommenden Stützflächen des Rahmens gegenüber dem Fahrgestell entlastet werden können, so daß die Drehung um die senkrechte Achse unter Überwindung möglichst geringen Reibungswiderstandes erfolgen kann.
  • Die Erfindung ist durch die Zeichnung beispielsweise und schematisch wiedergegeben, und zwar zeigt Abb. I einen Aufriß zum Teil im Schnitt durch die Drehschemelachse, Abb. 2 eine Ansicht von unten unter Weglassung von gewissen Teilen.
  • Die den nicht dargestellten Wagenkasten aufnehmende Pritsche I der Kippvorrichtung ist durch die wagerechte Achse 2 und ein Hebezeug 3 auf dem wagerechten Rahmen befestigt. Der Rahmen 4 ist starr mit einem wagerechten Ring 5 von U-förmigem Profil verbunden. Dieser Ring setzt sich normal auf den oberen wagerechten Flansch eines Ringes I3 von Z-förmigem Querschnitt auf, der von dem U-förmigen Ring 5 mit einem gewissen Spiel umschlossen wird und der auf Querträgern I2 befestigt ist, die auf dem Tragbalken II des im übrigen nicht dargestellten Unterwagens aufruhen. Die Teile 5 und I3 bilden einen Drehschemel großen Durchmessers, durch den normalerweise der Wagenkasten sicher gegen das Untergestell abgestützt wird. Die Drehung um diesen Schemel würde aber infolge des großen Hebelarmes des Reibungswiderstandes nur mit großem Arbeitsaufwand erfolgen können. Um diese Schwierigkeit zu vermeiden, ist in der (lotrechten) Achse der Ringe 5, I3 ein Spur-oder Stützlager geringen Durchmessers angeordnet, das im Falle des Beispiels aus einer mit dem Ring 5 bzw. dem Rahmen 4 verbundenen Spurpfanne I4 und einem vorzugsweise aus gehärtetem Stahl bestehenden Stützzapfen 8 in Form einer durch Mutter und Gegenmutter einstellbaren Spindel besteht. An Stelle dieser Vorrichtung könnte jedoch auch ein anderes Spurlager, z.B. ein Kugellager o. dgl., treten. Die Spindel 8 sitzt an einem Ende eines auf einem Querbalken ; gelagerten zweiarmigen Hebels 6, das andere Ende des Hebels 6 tritt unter einen der Ouertr äger 12- und kann durch eine Schraubenspindel mittels des Handrades Io auf und nieder geschwenkt werden.
  • Soll der Wagenkasten um die lotrechte Achse gedreht werden, so wird mittels des Handrades Io und der Spindel 9 der Zapfen 8 derartig angehoben, daß die Berührungsflächen zwischen den Ringen 5 und I3 ganz oder teilweise entlastet werden. Die Drehung um das den größten Teil der Last oder die ganze Last aufnehmende Spurlager 5, 8 kann dann ohne großen Widerstand erfolgen. Normal dagegen, insbesondere beim Fahren, wird das Spurlager durch entsprechendes Senken des die Spindel 8 tragenden Hebelendes völlig entlastet und somit gegen Stöße gesichert sein. Ist der Wagenkasten in die gewünschte Lage gedreht worden, so kann er wieder auf den Ring 13 aufgesetzt werden und ist dann sicher für die weitere Kipparbeit um die Achse 2 abgestützt.
  • Das In- und Außertätigkeitsetzen des Spurlagers kann auch durch andere bekannte Hilfsmittel erfolgen, beispielsweise dadurch, daß der Hebel 6 statt durch eine Schraubenspindel mittels eines Exzenters bewegt wird u. dgl.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Kippvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einem mit dem Wagenlasten verbundenen und gegenüber dem Fahrgestell um eine senkrechte Achse drehbar angeordneten Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Drehachse des Rahmens (4) ein anhebbares Stützlager (I4, 8) angebracht ist, mittels dessen die gewöhnlich zur Wirkung kommenden Stützflächen des Rahmens gegenüber dem Fahrgestell entlastet werden können.
  2. 2. Kippvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (1q.) des Stützlagers am drehbaren Rahmen (q.) befestigt und der andere (8) am Ende eines am Fahrgestell gelagerten einstellbaren Hebels (6) angebracht ist.
DEP58401D 1928-01-16 1928-08-19 Kippvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE483043C (de)

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LU483043X 1928-01-16

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ID=19732750

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DEP58401D Expired DE483043C (de) 1928-01-16 1928-08-19 Kippvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE (1) DE483043C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241282B (de) * 1962-01-16 1967-05-24 Stihl Maschf Andreas Einachsanhaenger zum Ruecken und Schleifen von Holz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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