DE482830C - Rad mit abnehmbarer Felge - Google Patents

Rad mit abnehmbarer Felge

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DE482830C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B11/00Units comprising multiple wheels arranged side by side; Wheels having more than one rim or capable of carrying more than one tyre
    • B60B11/06Wheels with more than one rim mounted on a single wheel body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Rad mit abnehmbarer Felge Gegenstand der Erfindung ist ein Rad mit abnehmbarer Felge, namentlich für schwere Lastkraftwagen, bei dem die Felge auf dem Radkörper durch einen bajonettartig beweglichen, mit Keilflächen versehenen Ring befestigt ist.
  • Gemäß der Erfindung ist dieser Ring so. angeordnet, daß er sich in einer Ringnut des Radkörpers abstützt und mittels Druckschrauben gegen die Felgennocken gepreßt wird. Dadurch wird erzielt, daß beim Abnehmen der Felgen der genannte Ring am Rad verbleiben kann, was besonders für die schweren Räder von Lastkraftwagen von großem Vorteil ist.
  • In der Zeichnung ist die neue Felgenbefestigung in einigen Ausführungsformen dargestellt.
  • Abb. I zeigt ein Rad in Axialschnitt, Abb. 2 in Vorderansicht mit teilweisem Querschnitt, Abb. 3 und 4 zeigen Befestigungsringe in Ansicht.
  • Ein aus einem Gußstück bestehender Radkörper I hat kastenförmige Arme 2, die am hinteren Ende einen mit kegeliger Fläche 3 versehenen Ansatz 4 besitzen. Zwecks Fixierung beim Aufbringen der Felgen ist auf der Längsfläche eines Armes eine Feder 5 mit Schrauben 6 befestigt. Bei der Ausführung als Doppelrad sind am hinteren Ende diese Anne miteinander verbunden, so daß eine ringförmige Anlagefläche 7 entsteht, auf welcher mittels Schraubenbolzen 8 die Bremstrommel 9 befestigt ist.
  • Auf den so ausgebildeten Radkörper sind mit Spiel 23 gegen ihn beim Doppelrade zwei zusammengesetzte Radfelgen, die aus durch Schrauben 25 miteinander verbundenen Teilen Io und Io' bestehen, geschoben. Diese Felgen besitzen in zwei Reihen Ansätze II und I2 mit kegeliger Widerlagerflache. Je einer dieser Ansätze hat zwecks Aufnahme der Feder 5 eine entsprechende Nut.
  • Zwischen die Ansätze beider Felgen ist ein Distanzring 34 eingeschoben, dessen Durchmesser so groß ist, daß er über die Außenlappen des Druckrings 27 gestreift werden kann. Als Widerlagerfläche für die Felgenansätze besitzt er entsprechend kegelige Ansätze 35, die rippenförmig gestaltete sein können und mit denen er gleichzeitig auf dein Radkörper 2 ruht.
  • Der Druckring 27 hat je Radarm zwei nach außen gerichtete Lappen 28, 28', die etwas mehr als ihre Breite voneinander entfernt sind. Dementsprechend sind auch an jeder Felge zwei Reihen paariger Felgenansätze II, II' und I2, I2' mit gleichem Abstande voneinander wie der Lappen 28, 28' vorgesehen. Der Druckring 27 liegt in. Nuten 2I der Radkörperarme 2, in die er entweder als zwei Teile, die unter Wahrung einer Trennfuge; nur ,an einer Stelle nachher wieder miteinander verbunden werden, eingebracht wird oder :als ein. Teil mit Unterbrechung 40 unter Verschwenken seiner Enden und Verdrehen sozusagen in die Nuten eingefädelt wird, was bei genügend weiter Nut möglich ist. Der so einmal eingebrachte, in den Nuten aber bewegliche und verdrehbare Druckring ist so, mit an den Radkörper gefesselt und kann nur in umgekehrter Weise von ihm befreit werden, wozu aber im allgemeinen kein Anlaß. bestehen wird. Die Druckschrauben I9 drücken gegen den zwischen den Lappen 28, 28' befindlichen Ringteil und pressen dadurch die Lappen gegen die Felgenansätze, wodurch in entsprechender Weise eine Befestigung der Felgenerzielt wird. Zwecks Lösens der Felgen wird der Druckring nach Lösen der Druckschrauben so weit verdreht, daß seine Lappen sich nicht mehr vor den Felgensansätzen befinden, somit für eine axiale Verschiebung der Felge kein Hindernis vorhanden ist, denn die Nutzwand greift nur auf der Abstandsbreite der Ringlappen zwecks Aufnahmen der Druckschraube in den durch die Felgenansätze gehenden Umfangskreis, hindert an ihren Stellen das Übergleiten der Felgenansätze also nicht.
  • Beim Abstreifen des im übrigen auch mit einer Trennfuge 36 versehernen Ringes können diese Ansätze an gleicher Stelle wie die Felgenansätze durch die Außenlappen des Druckrings treten.
  • Der Distanzring kann aber gegebenenfalls auch zwecks Auf- und Abbringens aus zwei Teilen bestehen, die unter Wahrung einer Trennstelle an einer Umfangsstelle an der anderen Umfangsstelle lösbar verbunden sein können.
  • Damit auch die die Felgenteile zusammenhaltenden. Schraubenverbindungen 25, 26 beim Abziehen der Felge mit Sicherheit über den Ring 27, gleiten können, hat dieser zwischen den Ahnen 28, 28' einen entsprechend kleinen Durchmesser, so daß er etwa gemäß Abb. 3 und 4 gestaltet ist. In Abb. 3 ist er als ein aus zwei Teilen zusammengesetzter Ring dargestellt, dessen als Beispiel gezeigte Schraubenverbindung 4I wenn man ein Abbringen ausschließen will, auch durch Verschweißung nach dein Aufbringen ersetzt werden kann.
  • Abb. 4 zeigt dagegen, den Ring als einteiligen Körper mit Unterbrechung 4o, der unter Verschwenken seiner Enden in die Nuten sozusagen einzufädeln ist.
  • Diese Druckringe können natürlich auch bei Rädern mit ungeteilter Felge Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rad mit abnehmbarer Felge, die auf dem Radkörper durch einen bajonettartig beweglichen, mit Keilflächen versehenen Ring befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der letztere (27) sich in einer Ringnut (2I) des Radkörpers abstützt und mit seinen nach außen vorstehenden: Keilflächen (z8, z8') durch Druckschrauben (z9) gegen, die Felgennocken (1z) gepreß;t ist. .
DER68489D 1926-08-19 1926-08-19 Rad mit abnehmbarer Felge Expired DE482830C (de)

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