DE482428C - Aufhaengevorrichtung fuer Werkzeuge, insbesondere schwere Pressluft-Bohrhaemmer - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer Werkzeuge, insbesondere schwere Pressluft-Bohrhaemmer

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DE482428C
DE482428C DEC39117D DEC0039117D DE482428C DE 482428 C DE482428 C DE 482428C DE C39117 D DEC39117 D DE C39117D DE C0039117 D DEC0039117 D DE C0039117D DE 482428 C DE482428 C DE 482428C
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DE
Germany
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tools
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pneumatic hammer
especially heavy
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DEC39117D
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Chicago Pneumatic Tool Co LLC
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B15/00Supports for the drilling machine, e.g. derricks or masts
    • E21B15/006Means for anchoring the drilling machine to the ground

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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Description

  • Aufhängevorrichtung für Werkzeuge, insbesondere schwere Preßluft-Bohrhämmer Zum Aufhängen von Gegenständen, beispielsweise Werkzeugen, sind bereits Federtrommeln bekannt, die in jeder beliebigen Höhenlage des Werkzeugs einen vollkommenen Gewichtsausgleich dadurch herbeiführen, daß das Tragseil um eine Spiralnut der Trommel herumgeschlungen ist, so daß der in tieferer Lage stärkere und in höherer Lage schwächere Zug der Feder durch entsprechende Verlängerung bzw. Verkürzung des Hebelarmes der Last ausgeglichen wird.
  • Bei derartigen Aufhängevorrichtungen besteht die Gefahr, daß das aufgehängte Werkzeug infolge eines Bruches der Feder plötzlich herabfallen kann. Als Sicherung gegen ein solches Herabfallen, durch das Schaden an. gerichtet werden kann, ist nach der Erfindung mit der Feder ein Bolzen verbunden, der durch die Feder, solange sie gespannt ist, außer Eingriff mit einer Verzahnung des Trommelgehäuses gehalten wird, aber sofort in letztere einfällt und die Trommel verriegelt, wenn die Feder bricht oder schlaff wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. In dieser ist Abb. i ein senkrechter Schnitt durch die Vorrichtung, Abb.2 ein Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. i. Die Ausgleichvorrichtung befindet sich in einem Gehäuse 7, an das ein Ansatz, 8 zum Aufhängen angegossen ist. Das Gehäuse 7 trägt auf der Rückseite ein Lager io für eine Welle i i, die am Ende mit einem Vierkant 12 versehen ist. Auf der Welle i i ist eine Trommel 13 lose drehbar, die in einem Hohlraum i q. eine Spiralfeder 15 enthält, deren Ende mit einem Loch über einen Bolzen,-kopf 16 an der Welle i i geschoben und durch einen Vorstecker i7_ darauf gesichert ist. Das äußere Ende der Feder ist in gleicher Weise an der Trommel mittels eines Bolzens 18 und eines Vorsteckers i9 befestigt.
  • Ein auf der rechten Seite der Abb. i über das Gehäuse 7 hinaus vorspringender kegelförmiger Teil 32 der Trommel 13 trägt eine spiralförmige Nut 2o, um die ein an der Trommel befestigtes Drahtseil 21, an dem das Werkzeug hängt, herumgeschlungen ist. Das Gehäuse 7 ist an dieser Seite durch einen mit Schrauben 23 befestigten Deckel 22 abgeschlossen, in dem das andere Ende :der Welle i i gelagert ist. Das Drahtseil geht unten durch eine öffnung des Deckels hindurch.
  • Die Feder 13 wird mittels einer auf den Vierkant 12 gesteckten Kurbel gespannt, wobei ein Zurückschnellen durch eine durch eine Ausnehmung 28 des Lagers io hindurchgrei-. (ende Sperrklinke 29 verhindert wird, und schließlich mittels eines durch eine Bohrung 25 des Lagers und die Welle i i hindurch gesteckten- Bolzens 26 festgestellt- Wird die Feder so gespannt, daß sie das -Gewicht der Last in einer Stellung ausgleicht, so wind das Gewicht der Last auch in jeder andern Lage ausgeglichen, da sich der Hebelarm an dem die Last hängt, beim stärkeren Zusammenrollen der Feder verlängert und beim Auseinanderrollen verkürzt.
  • Um bei einem Bruch der Feder 13 ein, Herabfallen der Last zu verhindern, ist das Gehäuse 7 mit einer Anzahl vorspringender Zähne 3¢ versehen, in die ein von der Feder beeinflußter Bolzen beim S,chlaffwerden der Feder einspringt. Hierzu kann der Bolzen 18 dienen, an dem die Feder 15 bfeestigt ist, denn offenbar wird die Feder 15, wenn sie bricht oder nachläßt,sich ausdehnen und sich e lyen di e Wand der Trommel anlegen uro;d dabei, den Bolzen: 18 vorschieben. Da der Bolzen 18 sich aber unter dem dauernden Zug der Feder in seiner Öffnung festsetzen und unbeweglich werden kann, isst ein zweiter Bolzen 35 angeordnet, der von der Innenseite der Trommel aus eingesetzt und so angeordnet isst, daß die Feder ihn für gdkwöhnl'ich nicht berührt. Der Bolzen 35, dessen äußeres Ende durch einen Vorstecker 36 gesichert ist, wird durch eine schwache Feder 37, die als bügelförmige Blattfeder mit einer Durchlaßöffnung für den Bolzen in ihrer Mitte aus, gebildet sein kann, nach innen in seine Ruhestellung gezogen. Wenn die Feder 15 bricht oder nachläßt, übt sie ,auf den Kopf des Bolzens 35 einen starken Druck ,aus, der den schwachen. Druck der Feder 37 überwindet und den Bolzen in. seine in Abb. 2 gestrichelt gezeichnete Arbeitsstellung bringt.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCH: Aufhängevorrichtung für Werkzeuge, insbesondere schwere Preßluft-Bohrhammer, bei der diese an einer eine Spiralnut enthaltenden Seiltrommel hängen und eine Feder den auf diese ausgeübten Zug ausgleicht, gekennzeichnet durch einen Bol zen (35), der bei einem Bruch der Feder im. :eine Verzahnung eines die Trommel umgebenden, gegen- den Aufhängepunkt der Vorrichtung unverdrehbaren Gehäuses (7) hineingedrückt wird.
DEC39117D 1925-12-17 1926-12-16 Aufhaengevorrichtung fuer Werkzeuge, insbesondere schwere Pressluft-Bohrhaemmer Expired DE482428C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1091279B (de) * 1958-09-12 1960-10-20 Picker X Ray Corp Waite Mfg Di Hoehenverstellbare Deckenaufhaengung mit Gewichtsausgleich

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