AT81629B - Sicherheitsverankerung für Seeminen, mit durch DreSicherheitsverankerung für Seeminen, mit durch Drehen der Mine an ihrem Kabel in Tätigkeit zu setzenhen der Mine an ihrem Kabel in Tätigkeit zu setzender Zündvorrichtung. der Zündvorrichtung. - Google Patents
Sicherheitsverankerung für Seeminen, mit durch DreSicherheitsverankerung für Seeminen, mit durch Drehen der Mine an ihrem Kabel in Tätigkeit zu setzenhen der Mine an ihrem Kabel in Tätigkeit zu setzender Zündvorrichtung. der Zündvorrichtung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Sicherheitsverankerung für Seeminen, mit durch Drehen der Mine an ihrem Kabel in Tätigkeit zu setzender Zündvorrichtung. EMI1.1 gefahrlos wird, wobei aber doch eine rasche Versetzung der Mine in die Wirkungsbereitschaft beim Anstoss eines fahrenden Schiffes gesichert ist. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. i ist eine Gesamtansicht der Mine mit ihrem Träger in ihrer gegenseitigen Stellung vor dem Auslegen, Fig. 2 ist ein teilweiser Schnitt durch die Umsdmürung der Mine, Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie. der Fig. 2. Fig. 4 und 5 zeigen Einzelheiten, Fig. 6 zeigt die versenkte Mine. EMI1.2 Hülse wird durch, z. B. drei, Stifte d begrenzt (Fig. i und 3), welche in den Zapfen c eingeschraubt und durch Langlöcher e (Fig. I) der Hülse b hindurchgeführt sind. Der Zapfen c trägt, z. B. drei, Augbolzen f. Auf jedem dieser Augbolzen ist ein Bügel g (Fig. 2 und 4) drehbar gelagert und jeder dieser Bügel trägt das Befestigungsmittel Bolzen h für ein Kabel i, dessen anderes Ende in einem an der Mine angeordneten, vorzugsweise. kreisförmigen Rahmen i befestigt ist. Dieser Rahmen befindet sich auf dem oberen Teile der Mine und liegt hier auf Stützen k auf, deren jede ein Loch m zur Durchführung des zugehörigen Kabels i hat. Der Rahmen hat einen grösseren Durchmesser als der Minenkörper n, so dass er über die Mine vorsteht und stets zuerst durch ein fahrendes Schiff getroffen wird, ganz gleichgültig unter welchen Winkel das Schiff gegen die Mine stösst. Jeder Bügel g ist in einer Ausnehmung in der Hülse b gelagert und hat einen Ansatz o, der in der Ruhelage von der Hülse überdeckt wird. Die Hülse wird auf jedem der Bügel in der Sicherungsstellung gemäss Fig. i und 2 durch eine brechbare Schraube p festgehalten, deren Widerstand derart bemessen ist, dass sie etwaigen Zugkräften bei der Handhabung der Mine vor und während dem Versenken und dem Auftrieb der Mine nach ihrem Versenken widerstehen können. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Vor dem Versenken haben ihre einzelnen Teile die in den Fig. i und 2 dargestellte Stellung und die durch Drehen der Mine in Tätigkeit zu setzende Zündvorrichtung wird EMI1.3 Versenken der Mine trennt sie sich von ihrem Träger a (Fig. 6), während die Verriegelungorgane die in der Zeichnung (Fig. 2) dargestellte gegenseitige Stellung beibehalten und der durch den Auftrieb der Mine hervorgerufene Zug völlig von drei Schrauben p aufge- EMI1.4 so dass unter der Wirkung des Stosses die drei Schrauben p abbrechen. Die Mine geht dann infolge ihres Auftriebs so weit nach oben. als es die Stifte d zulassen. In dieser Stellung <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 die Explosionen hervorgerufenen Wellen von allen Seiten auf den Rahmen j einwirken,, 0 dass die Bügel g dadurch nicht beeinflusst werden. Der Rahmen j kann jede beliebige Form haben und mit der Mine in jeder beliebigen Weise, jedoch stets in auf die Drehachse senkrechter Stellung, verbunden werden. Die Ver- EMI2.2 zuziehen ist. Die Erfindung ist für Seeminen jeder Art verwendbar. PATENT-ANSPRÜCHE : i. Sicherheitsvera) 1kerung für Seeminen mit durch Drehen der Mine an ihrem Kabel EMI2.3 bunden ist, dass erst im Augenblicke des Anstossen eines Schiffes vor der Betätigung der Zündvorrichtung die Auslösung der Sicherung bewirkt wird, zum Zwecke, die Zündvor- EMI2.4 halten, wodurch die Möglichkeit von Unfällen vermindert werden soll.
Claims (1)
- 2. Ausführungsform der Sicherheitsverankerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem oberen Teile des Minenkörpers ein das Anstossorgan bildender Kranz oder Rahmen (i) angebracht ist, dessen äusserer Durchmesser grösser ist, als der der Mine, und der mittels durch Träger an der Mine hindurchgehenden Kabeln (i) mit Bügeln verbunden ist, welche durch brechbare Schrauben (p) festgehalten werden, die in einer mit dem Ankerkabel verbundenen Hülse (b) eingreifen, derart, dass jede gegenseitige Drehbewegung zwischen der Mine und ihrem Kabel verhindert wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR81629X | 1913-09-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT81629B true AT81629B (de) | 1920-11-10 |
Family
ID=8724116
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT81629D AT81629B (de) | 1913-09-16 | 1914-09-09 | Sicherheitsverankerung für Seeminen, mit durch DreSicherheitsverankerung für Seeminen, mit durch Drehen der Mine an ihrem Kabel in Tätigkeit zu setzenhen der Mine an ihrem Kabel in Tätigkeit zu setzender Zündvorrichtung. der Zündvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT81629B (de) |
-
1914
- 1914-09-09 AT AT81629D patent/AT81629B/de active
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