DE478751C - Einsatzringe fuer Kochherde - Google Patents

Einsatzringe fuer Kochherde

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DE478751C
DE478751C DEK108755D DEK0108755D DE478751C DE 478751 C DE478751 C DE 478751C DE K108755 D DEK108755 D DE K108755D DE K0108755 D DEK0108755 D DE K0108755D DE 478751 C DE478751 C DE 478751C
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insert rings
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Einsatzringe für Kochherde Die Erfindung betrifft Einsatzringe für Kochherde sowie.ein zu je einem Satz solcher Ringe gehöriges, zum Herausnehmen und Einsetzen der Ringe dienendes Gerät und besteht darin, daß die Ringe eines Satzes an der Oberseite je eine mit einem Steg überbrückte Nut aufweisen, durch die sie mittels eines die Stege untergreifenden Gerätes einzeln oder gemeinsam abgehoben werden können.
  • An der Unterseite der Ringe sitzen unter den Nuten Wulste, in denen die mit abgekröpften Enden versehenen Stege befestigt sind.
  • Die Wulste greifen, um die Ringe gegen Verdrehung zu sichern, in Aussparungen der Tragstege der jeweils benachbarten Ringe ein.
  • An der den Nuten gegenüberliegenden - Seite sind die Ringe zur weiteren Sicherung gegen Verdrehung mit Nasen am. äußeren Rande und Aussparungen am inneren Rande versehen.
  • Zum Herausheben der Ringe dient eine in die Nuten eingreifende, an einem Handgriff befestigte Schiene und ein mit ihr gelenkig verbundener Sperrhaken.
  • Durch die Erfindung sollen folgende Vorteile erzielt werden _. Die Ringe sollen, ohne daß man sie vorher durch eine besondere Vorrichtung miteinander zu verriegeln braucht, durch Einstecken des zum Herausnehmen dienenden Hilfsgeräts von selbst miteinander verriegelt und in beliebiger Zahl (2, 3 oder mehr) aus der Herdplatte herausgenommen und, gegen Herausfallen und Außerreihekommen gesichert, beiseitegehängt werden können. 2. Die meist aus Gußeisen hergestellten Ringe sollen einfacher als bisher ausgebildet sein, so daß sie leicht gegossen und billig in den Handel gebracht werden können, insbesondere sollen Teile mit dünnen Wandstärken und solche, die sich schwer sauber gießen lassen und teuere Nacharbeit erfordern, und Teile, die sich durch überkochende Speisen leicht verstopfen oder die beim Heißwerden klemmen und ungangbar werden, vermieden werden.
  • Ein gemäß der Erfindung ausgebildeter Satz Einsatzringe ist in einem Ausführungsbeispiel auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Es zeigt Abb. z einen Querschnitt durch einen in einer Herdplatte liegenden Satz Einsatzringe, Abb. 2 eine Draufsicht, Abb. 3 und 4 die Ausbildung der Ringe in Schnitt und Draufsicht in größerem Maßstabes Abb. 5 und 6 das Hilfsgerät zum Einsetzen und Herausnehmen der Ringe.
  • Der Satz enthält vier Ringe a, a2, a3, a4; die an der Unterseite in bekannter Weise mit vorspringenden, ringsumlaufenden Stegen b versehen sind, mittels deren sich die Ringe, vom äußersten größten angefangen, gegenseitig tragen.
  • Gemäß der Erfindung ist in den Ringen oben je eine Nut e ausgebildet und unter der Nut ein Verstärkungswulst e2 vorgesehen (Abb. 3). Die Nuten e sind mit j e einem, aus zäherem Baustoff, wie schmiedbarem Eisen, hergestellten und in den Gußkörper des Ringes eingegossenen Steg f - überbrückt. Die Brücken f sind an ihren nach unten abgebogenen Enden f 2 etwas gekröpft, wie aus Abb. 3 ersichtlich, undgreifen in die an der Unterseite des Ringes angebrachte wulstartige Verstärkung e2 ein, die die durch die Nut herbeigeführte Schwächung des Ringes ausgleicht.
  • Die Wulste e2 greifen in eine Aussparung h des nächstgrößeren Ringes ein, die in dem vorstehenden Tragsteg b dieses Ringes vorgesehen ist, und sichern die Ringe gegen Verdrehen.
  • Auf der den Nuten e gegenüberliegenden Seite des Ringumfanges sind die Einsatzringe an ihrer Unterseite mit einer nach außen vorspringenden Nase c (Abb. 4) versehen, die in eine entsprechende, am nächstgrößeren Nachbarring in einem Ansatzwulst d angebrachte Aussparung d2 mit reichlichem Spiel eingreift. Durch diese Nasen c werden die Ringe weiterhin gegen gegenseitiges Verdrehen gesichert.
  • Der innerste, schalenförmig gewölbte Ring a enthält noch einen weiteren Brückensteg f 3 an sich bekannter Art, der parallel zu den übrigen Brückenstegen liegt.
  • Das zum Herausnehmen, Weghängen und Wiedereinsetzen der Ringe dienende Gerät besteht aus einer mit Handgriff i versehenen, leicht gebogenen, flachen Schiene i2, die in der aus Abb. i ersichtlichen Weise unter die Brückenstege einer beliebigen Zahl von Ringen eingeführt und bis zum innersten Ring vorgeschoben werden kann. Beim Einschieben des Geräts werden die von ihm erfaßten Ringe, wie Abb. i zeigt, leicht angehoben.
  • Das Gerät ist mit einem schwingbar an ihm gelagerten und unter Federdruck stehenden Haken i3 versehen, der in einen mit dem Daumen zu betätigenden Auslösehebel i4 ausläuft und in geschlossener Stellung in ein Loch i5 der Schiene i2 eingreift.
  • Zum Herausnehmen der Ringe lüftet man den Haken i3, führt die Schiene i2 unter die Brückenstege f der Ringe ein und läßt ihn unter dem Einfluß der Feder wieder zurückschwingen. Hierbei greift der Haken i3, wie Abb. I und 3 zeigen, hinter den Brückensteg f des jeweils innersten Ringes, so daß man die so zusammengeschlossenen Ringe herausnehmen und ohne weitere Vorsichtsmaßregeln beiseitehängen kann.
  • In der baulichen Ausgestaltung der Einsatzringe können noch mancherlei Änderungen vorgenommen werden, ohne daß von dem Grundgedanken der Erfindung abgewichen wird.
  • So z. B. kann die Schiene i2 des Hilfsgeräts am rückwärtigen Ende mit einem Haken is versehen sein, mit dem das Gerät nebst den an ihm befindlichen Ringen (Abb. 6) weggehängt werden kann.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einsatzringe für Kochherde, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (a, a2, a3, a4) des Satzes an der Oberseite je eine mit einem Steg (f) überbrückte Nut (e) aufweisen, durch die sie mittels eines die Stege untergreifenden Gerätes (i) einzeln oder gemeinsam abgehoben werden können.
  2. 2. Einsatzringe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Ringe unter den Nuten (e) Wulste (e2) sitzen, in denen die mit abgekröpften Enden (f2) versehenen Stege (f) befestigt sind.
  3. 3. Einsatzringe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wulste (e2) in Aussparungen (h) der Tragstege (b) des benachbarten Ringes eingreifen.
  4. 4. Einsatzringe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe an der den Nuten (e) gegenüberliegenden Seite des Ringumfanges zur weiteren Sicherung gegen Verdrehung mit Nasen (c) am äußeren Rande und Aussparungen (d2) am inneren Rande versehen sind. g. Gerät zum Einlegen und Abheben der Ringe, gekennzeichnet durch eine in die Nuten (e) eingreifende, an einem Handgriff (i) befestigte Schiene (i2) und einen mit ihr gelenkig verbundenen Sperrhaken (23, 24).
DEK108755D 1928-03-31 1928-03-31 Einsatzringe fuer Kochherde Expired DE478751C (de)

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