DE47833C - Wendegetriebe für Waschmaschinen - Google Patents

Wendegetriebe für Waschmaschinen

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Publication number
DE47833C
DE47833C DENDAT47833D DE47833DA DE47833C DE 47833 C DE47833 C DE 47833C DE NDAT47833 D DENDAT47833 D DE NDAT47833D DE 47833D A DE47833D A DE 47833DA DE 47833 C DE47833 C DE 47833C
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DE
Germany
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conical
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washing machines
tooth
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT47833D
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English (en)
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R. LÖCHEL in Berlin SW., Feilnerstrafse 3 a
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F13/00Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, with agitators therein contacting the articles being washed 
    • D06F13/02Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, with agitators therein contacting the articles being washed  wherein the agitator has an oscillatory rotary motion only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

KAISERLICHES.
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
. KLASSE 34: Haüswirthschaftliche Geräthe.
R. LÖCHEL in BERLIN. Wendegetriebe für Waschmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. Juni 1888 ab.
Vorliegende Neuerung bezieht sich auf einen Wendemechanismus, welcher bezweckt, dafs bei continuirlicher Drehung einer Welle in gleichbleibender Richtung eine zweite Welle intermittirend nach rechts und links gedreht wird. ,
In beiliegender Zeichnung ist dies vorbezeichnete Wendegetriebe in Fig. 1 im Längenschnitt, in Fig. 2 bis 5 im Querschnitt rechts und links nach Linie χ -y der Fig. 1 dargestellt. Fig. 6 und 7 zeigen die Seitenansicht und den Grundrifs eines Kegelsectors B bezw. C.
Auf der Antriebswelle a, welche mittelst der Handkurbeln h und h1 stets in gleicher Drehrichtung bewegt wird, sitzen die beiden Kegelsectoren B und C fest. Auf der Uebertragungswelle b sitzt fest und eventuell gegen dieselbe verschiebbar das volle Kegelrad A, in welches abwechselnd die Kegelsectoren B und C eingreifen und dasselbe intermittirend nach rechts und links in Umdrehung versetzen. Die Kegelsectoren B und C haben nur eine Länge, welche einem Winkel von i8o° oder weniger entspricht,' und sind derartig: auf der Antriebswelle α befestigt, dafs, wenn der eine Kegelsector B aufser Eingriff mit dem vollen Kegelrad kommt, der andere Kegelsector C mit A in Eingriff tritt, so dafs also der eine Kegelsector B das Kegelrad A nach der. einen Richtung, der andere Kegelsector C das Kegelrad A nach der anderen Richtung dreht, wenn die Antriebswelle a in gleichbleibender Richtung •rotirt.
Um den Schlag zwischen dem Kegelrad A und den Kegelsectoren B und C beim Wechseln der Drehrichtung, also beim Umkehren der Drehbewegung, möglichst zu vermindern, ist die Kegelfläche der Kegelsectoren B und C beim Beginn des Eingriffes mit einer schräg zur Kegelfläche ansteigenden Berührungsfläche m η versehen, bezw. es sind die Zähne dieser Kegelsectoren auf eine kurze Strecke fortgenommen, und diese / zahnlose Strecke mn ist etwas schräg ansteigend gegen die Kegelfläche des Sectors angeordnet. Diese zahnlose Berührungsfläche m η ist mit einem elastischen Material, Gummi, Leder, Kork etc., versehen, so dafs eine elastische Berührung dieser Fläche mit den Kopfflächen der Zähne des Kegelrades A stattfindet. Die Anwendung der schräg gegen die Kegelfläche der Kegelsectoren B und C ansteigenden Berührungsfläche mn hat den Zweck, dafs beim Wechseln der Drehrichtung der Welle b die in letzterer auftretende lebendige Kraft nicht momentan vernichtet werden mufs, sondern dafs diese lebendige Kraft durch den Angriff der Berührungsfläche to η auf den Kopfflächen der Zahnflanken des Rades A allmälig aufgehoben wird und erst nach beinahe vollkommener Vernichtung dieser lebendigen Kraft der erneute Eingriff des betreffenden Zahnsectors B oder C stattfindet.
Es empfiehlt sich, die Zähne des Rades A und diejenigen der Zahnsectoren B und C möglichst spitz auszuführen, so dafs beim Eingriff der Zähne nicht Kopf auf Kopf stöfst,

Claims (1)

  1. sondern dafs der betreffende Radzahn sicher und zuverlässig in die betreffende Zahnlücke eintritt.
    Bei der Uebertragung kleinerer Kräfte wird es sich empfehlen, an Stelle der Zahnräder Frictionsräder zu benutzen, bei welchen die unliebsamen Schläge in den Zahnflanken beim Wenden der Bewegung vollkommen zu vermeiden sind.
    PateNT-A ν spruch:
    Bei Wendegetrieben für Waschmaschinen mit Kegelsector die Anwendung einer schräg gegen die Kegelfläche der Kegelsectoren B und C ansteigenden Berührungsfläche mn, die mit elastischem Material belegt ist, zum Zweck, die Stofswirkung der Kegelsectoren B und C gegen das Kegelrad A beim Wechsel der Bewegung abzuschwächen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT47833D Wendegetriebe für Waschmaschinen Expired - Lifetime DE47833C (de)

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