DE240683C - - Google Patents

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DE240683C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/08Tooth pluggers or hammers

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung bildet eine Zahnplombiermaschine mit elektrischem oder mechanischem Antrieb, bei welcher die Antriebswelle des Hammers geteilt ist und dessen Schlagzahl gegenüber der Umlaufsgeschwindigkeit der Motorwelle beliebig verändert werden kann. Die Erfindung betrifft eine besondere Ausführungsform einer derartigen Maschine, die sich infolge der Anordnung der die Schlag-; ίο zahl des Hammers regelnden Schaltvorrichtung ■ im Handstück durch größere Einfachheit und Handlichkeit gegenüber anderen bekannten Ausführungsformen auszeichnet.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar in Fig. ι im Längsschnitt,
Fig. 2 im Schnitt nach I-I, Fig. 3 im Schnitt nach II-II der Fig. 1, während Fig. 4 die Schaltmuffe in zwei verschiedenen Längsschnitten zeigt.
Die Antriebswelle α des Zahnhammers b ist in bekannter Weise geteilt und trägt an dem Ende des mit dem Hammerantrieb in Verbindung stehenden Wellenteils ein Zahnrad c, in welches beispielsweise drei auf einer Zwischenwelle d angeordnete Zähne e von verschiedener Breite eingreifen. Die Zwischenwelle d sitzt in einem hülsenartigen Ansatz f der Motorwelle g und wird durch einen in eine Nut eingreifenden Ansatz der letzteren mitgenommen. Sie ist derart verschiebbar, daß entweder nur einer oder zwei oder sämtliche drei Zähne e in das Zahnrad c eingreifen, wodurch abwechselnd drei verschiedene Geschwindigkeitsstufen eingeschaltet werden können, die bei etwa 3000 Umdrehungen der Motorwelle eine Veränderung der minutlichen Schlagzahl des Hammers von etwa 80 auf 160 bzw. 240 bewirken.
Die Einschaltung der verschiedenen Geschwindigkeitsstufen erfolgt durch einen über einen Flansch h des Teiles d greifenden Haken i, welcher in einer Nut des Handstückes längsverschiebbar angeordnet ist und mit einem auf seinem Rücken befindlichen Vorsprung k hinter eine zwischen zwei Endstellungen schräg verlaufende Führungskante I einer auf dem Handstück drehbar sitzenden Schaltmuffe m greift. Durch Drehung der letzteren wird der Haken i in. seiner Nut verschoben, der hierbei den Teil d mitnimmt und so aufeinanderfolgend die verschiedenen Übersetzungsverhältnisse herstellt. Die Zurückführung des Teiles d in die Anfangsstellung (niederste Geschwindigkeit) erfolgt bei der Zurückdrehung der Muffe m durch die Entspannung einer in der Hülse f befindlichen Feder n.
An Stelle des Zahnradvorgeleges kann natürlich auch ein Schneckengetriebe verwendet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Zahnplombiermaschine mit elektrischem oder mechanischem Antrieb, bei welcher die Antriebswelle des Hammers geteilt und
    dessen Schlagzahl gegenüber der Umlaufsgeschwindigkeit der Motorwelle beliebig verändert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Zahnhammer in Verbindung stehende Wellenteil (a) ein Zahnrad (c) trägt, in welches aufeinanderfolgend mehrere Zähne einer in einem hülsenartigen Ansatz (f) der Motprwelle (g) verschiebbar angeordneten und durch eine auf dem Handstück drehbare Schaltmuffe (m) verstellbaren Zwischenwelle (d) in Eingriff gebracht werden können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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