DE477643C - Legenest fuer Huehner oder anderes Gefluegel - Google Patents

Legenest fuer Huehner oder anderes Gefluegel

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DE477643C
DE477643C DEG71243D DEG0071243D DE477643C DE 477643 C DE477643 C DE 477643C DE G71243 D DEG71243 D DE G71243D DE G0071243 D DEG0071243 D DE G0071243D DE 477643 C DE477643 C DE 477643C
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nest
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DEG71243D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/14Nest-boxes, e.g. for singing birds or the like
    • A01K31/16Laying nests for poultry; Egg collecting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

Es sind bereits Legenester für Hühner oder anderes Geflügel mit einer Klapptür für den Ein- und Ausgang bekannt. Die Klapptür dieser Nester ist mit dem schwenkbar gelagerten Nestträger so verbunden, daß sie bei dessen Belastung durch das Huhn geschlossen wird, und daß sie dann, wenn das Huhn den Nestträger verlassen hat, durch Gegendruck des Huhnes von innen geöffnet werden kann.
Die Erfindung besteht darin, daß an einem Nest mit nur einer einzigen Klapptür für den Ein- und Ausgang eine Vorrichtung angebracht ist, die dem nach der Eiablage das Nest verlassenden Huhn beim Durchstecken des Kopfes durch die Türöffnung einen Halsring umlegt.
Solche Vorrichtungen sind zwar an und für sich bei Legenestern bekannt, nicht aber bei Nestern, die nur eine Tür für den Ein- und Ausgang des Huhnes haben, die bekanntlich den Vorteil zeigen, daß die Nester in zwei Reihen so aufgestellt werden können, daß sie von einem dem Hühnerraume gegenüber abgegrenzten Gange aus bedient werden können. Bekanntlich ist diese Aufstellung von großer Bedeutung, da der die Nester Bedienende nicht störend auf die Hühner einwirken soll und demnach nicht den Raum betreten darf, in dem sich die Hühner befinden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι einen Längsschnitt durch das geschlossene besetzte Legenest,
Abb. 2 einen Längsschnitt durch den mittleren Teil des geöffneten Legenestes,
Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 2,
Abb. 4 eine Aufsicht auf die Eiaufnahmevorrichtung,
Abb. 5 eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Abwerfen der Ringe,
Abb. 6 eine Ansicht auf die Türseite des Nestes.
Das Nest besteht aus dem unteren Teil 1, dem mittleren Teil 2 und dem oberen Teil 3, die kastenförmig ausgestattet und zwecks leichter Reinigung voneinander abgehoben werden können. In dem mittleren Teil 2 ist der Nestträger 4 um den Zapfen 5 schwenkbar gelagert. Auf ihm ist das beispielsweise aus Stroh hergestellte Nest 6 befestigt, das in der Mitte eine Öffnung 7 besitzt.
An der unteren Seite des Nestträgers 4 ist eine zweckmäßig gepolsterte Rinne 8 befestigt, in der eine unter Federdruck stehende gepolsterte Klappe 9 schwenkbar gelagert ist, durch die in der obersten Stellung die Öffnung 7 abgeschlossen wird, und durch die
das durch die öffnung 7 fallende Ei stoßfrei auf die Rinne 8 geleitet wird.
Der Zapfen 5 des Nestträgers 4 kann aus den nach oben offenen Lagern 10 zwecks Reinigung des Nestes 6 herausgenommen werden, da die hintere Wand 11 des Kastens 2 aufklappbar ist. Der vordere Teil des Nestträgers 4 legt sich gegen die inneren Enden zweier um den Zapfen 12 schwenkbarer Hebei 13, die an den vorderen Enden nach oben abgebogen sind und mit diesen Enden auf die um den Zapfen 14 schwenkbare Tür 15 einwirken. An den Hebeln 13 sind Gewichte 16 angebracht, unter deren Wirkung dann, wenn das Nest 6 nicht belastet ist, die äußeren Enden der Hebel 13 nach unten gehen und der Nestträger 4 in der obersten Stellung gehalten wird (Abb. 2). Die Tür 15 kann dann ohne weiteres in die Offenstellung, also nach außen, klappen.
Betritt ein Huhn den Kasten 2, und zwar zunächst das Trittbrett 17 und von dort das eigentliche Nest 6, so werden durch das Gewicht des Huhnes der Nestträger 4 nach unten und der Hebel 13 nach oben geschwenkt (Abb. 1), und die nach oben ragenden äußeren Enden der Hebel 13 schlagen die Tür 15 nach oben, also in die Verschluß stellung. Das Huhn kann jederzeit das Nest verlassen, denn wenn es auf denn Trittbrett 17 steht, ist der Nestträger 4 entlastet und bewegt sich unter der Wirkung der Gewichte 16 nach oben. Die äußeren Enden der Hebel 13 geben die Tür 15 frei, die, wenn das Huhn dagegenstößt, von selbst in die Offenstellung fällt. In dem Kasten 2 ist unter dem· Trittbrett
17 der Eiableiter 18 um den Zapfen 19 schwenkbar gelagert. Der an dem Eiableiter
18 vorgesehene Querbalken 20 (Abb. 4) ist durch Schnüre 21, die in den an den Seitenwänden angebrachten Führungen 22 und über Rollen 23 laufen, mit einem Querbalken 24 (Abb. 6) verbunden, der an einem schwenkbaren, unter dem Drucke einer Feder 25 stehenden Hebel· 26 sitzt. Dieser Hebel 26 ist an seinem oberen Ende mit einer Sperrklinke 27 versehen. Die Sperrklinke· 27 greift in eine verschiebbare Zahnstange 28 ein, die in einer Schiene 29 geführt ist.
Das vordere Ende der Zahnstange 28· kann auf Haken 30 einwirken, die nebeneinander lose auf einem Führungsdraht 31 sitzen. Der obere Teil des Fuhrungsdrahtes 31 verläuft parallel zur Zahnstange 28, der mittlere ist kreisförmig abgebogen und geht in einen schräg nach unten gebogenen unteren Teil über. Unterhalb des schrägen Teiles des Führungsdrahtes 31 ist eine Gabel 32 vorgesehen, die nach unten abgebogene Enden besitzt und zur Führung der Gummiringe dient.
Der Hebel 26, die Zahnstange 28, der Führungsdraht 31 und die Gabel 32 liegen über dem Deckel 50 in dem dachartig ausgebildeten oberen Teile 3 des Legenestes. Die beiden Seitenteile 53 des Daches können hochgeklappt werden, so daß die darunterliegenden Teile zugänglich sind.
Die Kraft der Feder 25 ist so groß gewählt, daß dann, wenn ein Ei 33 auf den Eiableiter 18 fällt, der Hebel 26 nach vorn geschwenkt wird. Dadurch wird mittels der Sperrklinke 27 die Zahnstange 28 um einen Zahn nach vorn bewegt. Der vorderste der auf dem Führungsdraht 31 verschiebbaren Haken 30 kann dann von dem oberen Teile des Drahtes über den kreisförmigen Teil auf den unteren herunterfallen. Über die Haken 30 und die Gabel 32 sind Gummiringe 51 gelegt, die Nummernschilder 52 tragen. Beim Herunterfallen eines Hakens 30 fällt auch der Gummiring 51 von dem Haken und wird durch die abgebogenen Enden der Gabel 32 auf eine über der Tür 15 angebrachte federnde zweite Gabel 34 geleitet. Er hängt dann vor der Öffnung 35 der Tür, wie dies in Abb. 6 dargestellt ist.
Wenn das Huhn nach dem Legen eines Eies das Nest verlassen will, so steckt es den Kopf durch die öffnung 35, und beim öffnen der Tür 115 legt sich infolgedessen der Gummiring 51 um seinen Hals, auf dem er durch das Gefieder so festgehalten wird, daß das '-Huriri' ihn nicht wieder' abwerfen kann. Auf diese Weise wird nur das Huhn, welches gelegt hat, gekennzeichnet, denn, -vvie oben beschrieben, fällt ein Gummiring 51 nur dann auf die Gabel 34, wenn ein Ei 33 auf den Eiableiter 18 gefallen ist. In Abb. 1 befindet sich der Eiableiter 18 noch nicht in der untersten Stellung. Infolgedessen ist der vorderste Haken 30 noch nicht so weit auf den Draht 31 vorgeschoben, daß er herunterfallen kann. Ist das Ei 33 vom Eiableiter 18 gefallen, so geht der Hebel 26 in die hintere Endstellung (Abb. 5), so daß die Klinke 27 hinter den nächsten Zahn der Zahnstange 28 greifen kann, die bei erneuter Belastung des Eiableiters 18 vorgeschoben wird und damit den nächsten Haken 30 vorschiebt.
Zweckmäßig werden auf dem Führungsdraht 31 zehn Haken 30 für zehn Gummiringe 51 angebracht. Es können also zehn Hühner gekennzeichnet werden, die in dem Nest ein Ei gelegt haben. Sind sämtliche Gummiringe abgeworfen, so werden durch den Züchter die Haken 30 von dem schräggestellten Teil wieder in die oberste Stellung gebracht und mit neuen Gummiringen versehen. Dies ist sehr leicht auszuführen, da die Dachseitenteile 51 aufgeklappt werden können. Unter der Wirkung der Feder 25 wird der Hebel 26 stets wieder in die hintere
Endstellung gebracht. Dadurch wird auch der Eiableiter 18 in die oberste Stellung gebracht, da er mit dem Hebel 26 durch Schnüre 21 verbunden ist. Statt durch die Feder 25 kann der Hebel 26 auch durch ein Gewicht belastet werden.
In dem unteren kastenförmigen Teil 1 des Nestes ist eine Welle 36 drehbar gelagert, auf der eine einzelne, gepolsterte Fächer 37 tragende Trommel 38 und darunter eine Scheibe 39 befestigt ist, auf der eine Schnur 40 auf- bzw. abwickelbar ist. Die Schnur 40 läuft über Rollen 41 und ist an dem freien Ende eines Gewichtshebels 42 befestigt, der an der Seitenwand des Teiles 1 schwenkbar gelagert ist. Der Durchmesser der Schnurscheibe 39 ist so gewählt, daß die Trommel 38 unter dem Zuge der Schnur 40 eine Umdrehung ausführen kann, wenn sich der Gewichtshebel 42 von seiner obersten Stellung in seine unterste bewegt. Der Eiableiter 18 hat zwei Ansätze 43, 44, die mit Ansätzen 45 der Trommel 38 zusammenarbeiten.
In der obersten Stellung des Eiableiters 18 hält der Ansatz 43 die Trommel 38 fest, die sich unter der Wirkung des Gewichtshebels 42 in Pfeilrichtung (Abb. 4) drehen will. Wird der Eiableiter durch ein Ei nach unten geschwenkt, so gibt der Ansatz 43 den sich dagegenlegenden Trommelansatz 45 frei, so daß die Trommel 38 sich ein Stück drehen kann, bis der nächste Trommelansatz 45 gegen den Ansatz 44 anstößt, der sich in der untersten Stellung des Eiableiters 18 in der. Bahn der Ansätze 45 befindet. Das Ei kann also vom Eiableiter 18 in ein Fach 37 fallen. Geht der Eiableiter 18, nachdem das Ei von ihm herabgerollt ist, wieder in die oberste Stellung, so kann sich die Trommel 38 nur um ein Fach weiter drehen, weil sie an der Weiterdrehung durch den wieder oben liegenden Ansatz 43 gehindert wird. Es wird also erreicht, daß jedes Ei in ein besonderes Fach fallen kann. Die Fächer 37 sind mit Nummern versehen, so daß der Züchter feststellen kann, welches Ei ein bestimmtes Huhn gelegt hat, da er das betreffende Huhn an dem der Fachnummer entsprechenden Gummiring 51 bzw. der Marke 52 erkennen kann. Die Eier können aus der Trommel 38 nach Hochklappen der Klappe 11 sehr leicht herausgenommen werden.
Es ist nicht notwendig, jeden Tag die Gummiringe 51 von den Hühnern abzunehmen, die Kontrolle der Hühner braucht nur einmal in der Woche ausgeführt zu werden, da selbst sieben Gummiringe dem Huhn nicht lästig fallen. Die Gummiringe können verschieden gefärbt sein, um die Legetage kenntlich zu machen. Außerdem kann aus den Nummerschildern 52 die Reihenfolge der nach dem Legen eines Eies das Nest .verlassenden Hühner festgestellt werden. Hierdurch kann im Zusammenhang mit Fußringnuminern der Hühner der Züchter am Ende der Woche ohne Schwierigkeiten feststellen, welche Hühner die von ihm mit Nummern versehenen Eier gelegt haben.
Falls nur die Feststellung gewünscht wird, welche Hühner gelegt haben, kann an Stelle des mit der Trommel 38 versehenen Kastens ι ein gewöhnlicher gepolsterter Kasten verwendet werden, in den die Eier fallen.
Der Boden dieses Kastens ist in der Mitte gewölbt, so daß die hineinfallenden Eier stets zur Seite rollen, wodurch die Rollbahn der fallenden Eier stets frei ist und hierdurch ein heftiges Zusammenschlagen der Eier vermieden wird.
Des öfteren ist es erwünscht, festzustellen, wann ein Huhn ein Ei gelegt hat. Zu diesem Zweck ist das Nest mit einem Zeitschreibwerk verbunden. Dieses besteht aus einer durch ein Uhrwerk drehbaren Trommel 46, die im oberen Teile 3 gelagert ist. Ihr gegenüber ist in der vorderen Stütze 53 ein unter Federdruck stehender Schreibstift 47 vorgesehen, auf den ein Ansatz 48 des Hebels 26 einwirkt. Jedesmal also, wenn ein Ei auf den Eiableiter 18 fällt, schlägt der Ansatz 48 auf den Schreibstift 47, der auf den Umfang des in bekannter Weise mit Papier versehenen Tromtnelumfanges aufschlägt und dort eine Markierung erzeugt. Das Papier ist mit einer Zeiteinteilung versehen, so daß aus den Markierungen die Zeit abgelesen werden kann, zu der ein bestimmtes Ei gelegt worden ist.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Legenest für Hühner oder anderes Geflügel mit einer einzigen dem Ein- und Ausgang dienenden Klapptür und einem diese beeinflussenden, schwenkbar gelagerten Nestträger, dadurch gekennzeichnet, daß am Nest eine Vorrichtung angebracht ist, die dem nach der Eiablage das Nest verlassenden Huhn beim Durchstecken des Kopfes durch die Türöffnung no (35) einen Halsring (51) umlegt.
2. Legenest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beförderung der Halsringe eine horizontal gelagerte Zahnstange (28) vorgesehen ist, die bei jedesmaliger Belastung des Eiableiters (18) durch ein Ei mittels einer Klinke (27) um einen Zahn vorgeschaltet wird und dadurch einen auf einem1 Führungsorgan verschiebbaren Haken (30) bewegt, wel- iao eher den auf ihm' hängenden Kennzeichnungsring (51) auf eine über der Türöff-
nung (35); angebrachte, federnde Gabel (34) abwirft.
3. Legenest nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Führungsorgans eine zweite Gabel (32) liegt, deren freie Enden zur Überleitung der Ringe (51) auf die über der Türöffnung angebrachte, federnde Gabel (34) nach unten abgebogen sind.
4. Legenest nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (45) der unter dem Eiableiter (18) in bekannter Weise mit radialen Fächern zur Aufnahme der Eier vorgesehenen Trommel (38) mit zwei Ansätzen (43, 44) des Eiableiters (18) so zusammenarbeiten, daß in der obersten Stellung des Eiableiters (18) sich einer (43) dieser Ansätze gegen einen der Ansatz?! (45) der Trommel (38) legt und diese entgegen der Trommelantriebskraft in Stellung hält, während1 bei Schwenkung des Eiableiters (18) nach unten der eine Ansatz (43) des Eiableiters (18) aus der Bahn, der zweite (44) jedoch in die Bahn der Trommelansätze (45) geschwenkt wird, so daß sich unter der Antriebskraft der1 Trommel (38) diese erst nach Rückkehr des Eiableiters in seine oberste Stellung um ein Fach weiterdrehen kann.
5. Legenest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halsringe (51) aus Gummischnüren bestehen.
6. Legenest nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Eiableiter (18) mit einem Zeitschreibwerk in Verbindung steht, auf dessen in bekannter Weise durch ein Uhrwerk angetriebener, sich mit gleichbleibender Geschwindigkeit drehender Trommel (46) ein Zeichen angebracht wird, wenn ein Ei auf den Eiableiter (18) gefallen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG71243D 1927-09-16 1927-09-16 Legenest fuer Huehner oder anderes Gefluegel Expired DE477643C (de)

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DE (1) DE477643C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1035391B (de) * 1956-05-16 1958-07-31 Josef Schneider Kontrollnest
DE1087401B (de) * 1959-04-22 1960-08-18 Margarete Wiesemann Automatisches Kontrollnest

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1035391B (de) * 1956-05-16 1958-07-31 Josef Schneider Kontrollnest
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