DE476563C - Selbsttaetige Maschine zum Einschneiden des Gewindes in Muttern mittels Gewindebohrers - Google Patents
Selbsttaetige Maschine zum Einschneiden des Gewindes in Muttern mittels GewindebohrersInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23G—THREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
- B23G1/00—Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
- B23G1/16—Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor in holes of workpieces by taps
- B23G1/20—Machines with a plurality of working spindles
- B23G1/205—Machines with a plurality of working spindles specially adapted for making nuts
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Description
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Maschine zum Einschneiden des Gewindes in
Muttern mittels Gewindebohrers.
In der Massenherstellung von Handelsmuttern wird das Gewinde ausschließlich mit
Gewindebohrern erzeugt. Bei den dazu benutzten selbsttätigen Maschinen werden zwei
Mittel angewandt, um das Werkstück nach stattgehabtem Einschneiden des Gewindes
vom Gewindebohrer frei zu machen. Das erste Mittel besteht darin, daß der Gewindebohrer
nach vollendetem Eindringen in das Werkstück durch Umkehren der Drehrichtung der
Bohrspindel wieder herausgeschraubt wird.
Das zweite Mittel beruht auf dem Abstreifen der fertiggeschnittenen Werkstücke über den
etwas dünner als der Kemdurchmesser gehaltenen Schaft des Gewindebohrers hinweg, ohne
Änderung der Drehrichtung der Bohrspindel.
Obwohl die letztere Arbeitsweise wegen der größeren Leistung und geringeren Abnutzung
des Werkzeugs den' Vorzug verdient, so sind
doch die bekannten Einrichtungen für das Freimachen und Auswerfen der Werkstücke
kostspielig und umständlich, oder sie arbeiten nicht sicher genug, um den gestellten Anforderungen
zu genügen.
Z. B. ist bei einer Ausführungsart hinter der Bearbeitungslage des Werkstücks eine gesteuerte
7L2ca%<& angebracht, die den mit einem
kugelförmigen oder sonstigen entsprechenden Ansatz versehenen Gewindebohrer im letzten
Augenblick des Durchschneidens erfaßt und ihn für die Dauer seiner nun folgenden Trennung
von der Bohrspindel und des stattfindenden Abstreifens des Werkstücks in die entstandene
Lücke festhält. Gewindebohrer mit solchen Ansätzen sind nicht nur in der Herstellung,
sondern, auch im Gebrauch teuer, weil sie sich im Falle eines Abbrechens der
Spitze, die infolge der nicht selten vorkommenden und unvermeidlichen Unregelmäßigkeiten
in der Lochweite und Zuführung der Werkstücke erfahrungsgemäß am stärksten beansprucht
wird, nicht mehr nachschleifen las- 4-5 sen. Bei einer anderen Ausführungsart ist
der Schaft des Gewindebohrers in schlanker Rundung rechtwinklig umgebogen, und das
umgebogene Ende steckt in einem im Gewindebohrhalter angebrachten, der jeweiligen
Form und Größe der Muttern angepaßten Kanal, den die fertig werdenden Werkstücke
durchwandern,-indem bei jedesmaligem Schneiden die äußerste der auf dem Schaft aufgereihten
Muttern sich abstreift und ausfällt. Abgesehen davon, daß das Umbiegen des Schaftes die Herstellung der Gewindebohrer
sehr verteuert, hat diese Ausführung den Nachteil, daß man nur ganz gleichmäßige,
d. h. kalibrierte Werkstücke verwenden darf, weil sie sonst im Führungskanal ecken, reiben
und sich festsetzen.
Erfindungsgemäß wird eine fortwährend in gleicher Richtung sich drehende und in ihrer
Achsrichtung gegen den Führungskanal der Werkstücke verschiebbare, unter etwa 300 geneigte
Bohrspindel verwandt, die mit ihrem am oberen Ende- befindlichen und zum zeit-
weiügen Mitnehmen des Gewindebohrers dienenden
Fangkopf nach dem Schneiden von selbst zurückfällt. Der Führungskanal wird von zwei mit einem der jeweiligien Mutternhöhe
entsprechenden Zwischenraum' hintereinander angeordneten Backenpaaren gebildet,
die in der Längsrichtung unverschiebbar, aber in bezug auf die Durchlaßweite des Kanals
einstellbar und gegen Fedierdruck etwas spreiz bar sind. Mit dieser nachgiebigen Zentrierfähigkeit
der Führungsbacken wird erreicht, daß sich auch solche Werkstücke einwandfrei verarbeiten lassen, die mit den größten, praktisch
noch zulässigen Genauigkeitsfehlem behaftet sind. Um das Werkstück während des Gewindeschneidens sicher zu halten, ist in
dem Raum zwischen dem ersten und zweiten Backenpaar eine Platte mit einer zentrisch
darin eingearbeiteten, geschlossenen Hohlao form nach dem Profil des jeweiligen Mutternquerschnitts
befestigt, in die das Werkstück nach dem Einfallen in die Maschine mittels
einer gesteuerten Stange eingeschoben wird. Die absatzweise Verschiebung der Werkstücke
im beiderseitigen Führungskanal ist so bemessen, daß der Gewindebohrer durch die
auf ihm befindlichen Muttern eine genaue zen- * irische Führung erhält. Hierdurch wird erreicht,
daß das Lösen und Mitnehmen des Gewindebohrers zu den gegebenen Zeitpunkten
ohne Hemmungen erfolgt. Großer Vorteil liegt in der Verwendung gerader Gewindebohrer
von einfacher Form, die sich bei etwa eintretender Beschädigung der Spitze leicht
nachschleifen und wieder gebrauchsfähig machen lassen. Die Gefahr eines Abbrechens
der Spitze ist aber sehr gering, weil das Anschneiden nur unter dem schwachen und einstellbaren
Spannungsdruck eines hinter der Bohrspindel angebrachten federnden Anschlags stattfindet.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel für eine mehrspindelige
Maschine veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Abb. ι die Maschine im Aufriß mit Teilschnitt
durch die Vorrichtung, Abb. 2 die Maschine im Grundriß, Abb. 3 die Anordnung der Führungsteile im
Grundriß vergrößert,
Abb. 4 dieselbe im Querschnitt, Abb. 5 die Stirnansicht des Werkstückhalters.
Das auf der Antriebswelle α befestigte Schraubenrad δ überträgt seine Drehbewegung
auf das Gegenrad c, dessen Nabe im Gestell d unter einem Neigungswinkel von etwa 30°
drehbar gelagert und durch den Stellring e gegen seitliche Verschiebung gesichert ist.
Die Bohrspindel f, welche in der Ausbohnlng
des Rades c geführt wird, ist mit einem Federkeil versehen, welcher in eine Längsnut
der Ausbohrung eingreift, so daß die in
der Achsrichtung verschiebbare Bohrspindel ständig von der Drehbewegung des Rades c
mitgenommen wird. In der Tieflage stößt das untere Ende der Bohrspindel gegen den unter
Spannung der Feder g stehenden Anschlag h, der im Gestellt einstellbar befestigt ist. Das
obere Ende der Bohrspindel trägt den Fangkopf i für den Gewindebohrer k. Auf der aufwärts
verlängerten Mittellinie der Bohrspindel befindet sich in der Gestellwand eine Ausbohrung,
in welche der zylindrische Ansatz/ des Gabelstücks tn stramm eingepaßt ist. An die
Stirnflächen des in der Gabelöffnung befestigten Werkstückhalters η schließt sich der von
den Backenpaaren ο und ρ gebildete Führungskanal für die Werkstücke beiderseits an.
Jede einzelne der in der Gabelöffnung geführten Backen unterliegt dem zentralen Druck
einer Feder q, und ihr Abstand von der Mittellinie läßt sich mit den Schrauben/' nach Bedürfnis
einstellen. Die unmittelbar vor dem linksseitigen Backenpaar angebrachte Einfall-Öffnung
s ist so ausgebildet, daß das unterste der darin übereinandergeschichteten Werkstücke
glatt in den Führungskanal gelangt, wenn es durch die in" der Ausbohrung des
Gäbelstückansatzes I verschiebbare Stange t go
eingedrückt wird, Letztere wird durch den Schieber u geführt, der auf der Zeichnung
für die gleichzeitige Bedienung zweier Spindeln ausgebildet und durch die Lenkstange ν
mit dem Schwinghebel w verbunden ist. Dieser steht durch die Stützachse Jt: mit dem Rollenhebel
y, der von einer seitlich im Zahnrad ζ angebrachten Kurvenringnut gesteuert wird, in
festem Zusammenhang. Um die verhältnismäßig langsame Drehbewegung des Zahnrades
ζ von der bedeutend schneller laufenden Hauptantriebswelle a abzuleiten und dadurch
den Einscheibenantrieb der Maschine durch die Los- und Festscheibe j und 2 zu wahren,
ist eine mehrmalige Übersetzung mittels der Zahnrädervorgelege 3 und 4 in Verbindung
mit den Riemenscheiben 5 und 6 vorgesehen. Selbstverständlich können zur Erzielung des
starken Übersetzungsverhältnisses auch andere geeignete Mittel, wie Schnecken- oder Kettengetriebe,
benutzt werden.
Die Wirkungsweise ist folgende: In der gezeichneten Stellung hat der Gewindebohrer
k das im Werkstückhalter ti befindliche
Werkstück fertiggeschnitten, und sein mit Gewindegängen versehener Teil ist ganz aus demselben herausgetreten, so daß
die Bohrspindel/ nun nicht mehr vom Gewindebohrer infolge Aufhörens der Reibungshemmung
im Fangkopf gehalten wird, sondern infolge ihres Eigengewichts sofort; zurückgleitet,
und zwar so weit, bis sie gegen den
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Anschlagbolzen A stößt. Jetzt geht die Eindrückerstange
t vor, um das unterste der in der Einfallöffnung s befindlichen Werkstücke
durch den vom Backenpaar ο gebildeten Führungskanal
hindurch in den Werkstückhalter« zu schieben. Da das Werkstück dabei schon
zu Anfang auf den mit einer Zentrierspitze versehenen Gewindebohrer trifft, muß dieser
der Schubbewegung folgen, ebenso die im
ίο Werkstückhalter sitzende fertige Mutter, welche
dadurch in den vom Backenpaar ρ gebildeten Führungskanal gelangt. Die Länge des Kanals
ist so bemessen, daß die betreffende fertige Mutter noch mit ungefähr halber Höhe darin
steckenbleibt, wenn die Schubbewegung beendet ist. Da das vierkantige Ende des Gewindebohrerhalses
kurz vorher in den Fangkopf der Bohrspindel eingedrungen ist, wird
der federnde Anschlag A etwas zurückgedrängt.
Sofort wird die Stange t zurückbewegt und aus dem Führungskanal herausgezogen. Dies hat
zur Folge, daß der gegen die Spannung der Federg zurückgedrängte Anschlagt auf die
Bohrspindel/ einen nach aufwärts gerichteten Druck ausübt und damit ein unverzügliches
Anschneiden des Gewindebohrers bewirkt. Damit das Werkstück dabei nicht in den vom
Backenpaar 0 gebildeten Führungskanal zurückzuweichen vermag, werden die betreffenden
Backen so eingestellt, daß sich der Kanal nach dem Werkstückhalter hin so viel verengt,
daß die Backen die Eigenschaft . einer Schnappfalle erhalten. Obwohl die Druckwirkung
der Feder g beim weiteren Eindringen des Gewindebohrers in das Werkstück aufhört und der Gewindebohrer alsdann die
Bohrspindel mitziehen muß, so ist doch die für das Gewindeschneiden benötigte Kraft so
groß, daß der im Fangkopf sich bildende Reibungswiderstand allein schon genügt, um ein
vorzeitiges Zurückgleiten der Bohrspindel zu unterbinden. Nötigenfalls läßt sich das Mitziehen
durch Anbringen eines Gegengewichts oder durch andere geeignete Mittel unterstützen.
Nachdem das Werkstück fertiggeschnitten ist, wiederholt sich der Vorgang. Beim Einführen
des neuen Werkstücks und damit stattfindenden Fortschieben der fertigen Mutter aus dem Werkstückhalter in das Ende des
Führungskanals wird die dort befindliche Mutter herausgedrückt. Sie gleitet auf dem Hals
des Gewindebohrers nach unten und fällt herab, sobald der Fangkopf sich wieder vom
Gewindebohrer trennt.
Claims (2)
1. Selbsttätige Maschine zum Einschneiden des Gewindes in Muttern mittels Gewindebohrers,
dadurch gekennzeichnet, daß der in der ansteigenden Verlängerung der geneigten Mittellinie der Bohrspindel (/)
liegende Führungskanal für die Werkstücke von zwei einstellbaren und gegen Federdruck etwas spreizbaren Backenpaaren
(p, p) gebildet wird, die mit einem Zwischenraum für die Aufnahme des Werkstückhalters
(ti) hintereinander angeordnet sind und in denen die durch eine Stoß- stange
(t) eingeführten Werkstücke derart verschoben werden, daß der Gewindebohrer
(k) stets genau zentrisch von den
ihn umgebenden Muttern geführt wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrspindel (/)
beim Zurückfallen auf einen federnden Anschlag (A) stößt, der sich beim Einschieben
des Werkstücks in den. Halter (») und dadurch verursachten Herabdrücken
und Einführen des Gewindebohrers (k) in den Fangkopf (/) spannt und ein sanftes
Anschneiden bewirkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK109472D DE476563C (de) | 1928-05-17 | 1928-05-17 | Selbsttaetige Maschine zum Einschneiden des Gewindes in Muttern mittels Gewindebohrers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK109472D DE476563C (de) | 1928-05-17 | 1928-05-17 | Selbsttaetige Maschine zum Einschneiden des Gewindes in Muttern mittels Gewindebohrers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE476563C true DE476563C (de) | 1929-05-18 |
Family
ID=7241710
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK109472D Expired DE476563C (de) | 1928-05-17 | 1928-05-17 | Selbsttaetige Maschine zum Einschneiden des Gewindes in Muttern mittels Gewindebohrers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE476563C (de) |
-
1928
- 1928-05-17 DE DEK109472D patent/DE476563C/de not_active Expired
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