DE475432C - Sammlerbatterie - Google Patents

Sammlerbatterie

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DE475432C
DE475432C DEC39821D DEC0039821D DE475432C DE 475432 C DE475432 C DE 475432C DE C39821 D DEC39821 D DE C39821D DE C0039821 D DEC0039821 D DE C0039821D DE 475432 C DE475432 C DE 475432C
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Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Sammlerbatterie, bei der die Spannung· derart verändert werden kann, daß bei χ Elementen von je ν Volt ebensogut χ · ν Volt wie 2 ν Volt erhalten werden können.
Die derart beschaffene Batterie, die hauptsächlich für Telegraphie und Telephonie ohne Draht bestimmt ist, gestattet eine Batterie von 80 Volt mjt 4 oder 2 Volt zu laden. Die ganze Batterie ist zunächst in zwei Teile geschieden, von denen jeder eine Anzahl von Zellen enthält, die dicht gegeneinander abgeschlossen sind. Zu der Batterie gehört ein Deckel, der auf seiner Unterseite Ansätze hat, die in die Elemente durch Senken des Deckels getaucht werden können, so daß die Flüssigkeit in den einzelnen Zellen schließlich über die Trennwände derselben steigt und die bisherigen EinzelfLüssigkeiten nun oben zusammenfüeßen. Eine besondere Vorrichtung ist vorhanden, den Deckel in der Hochlage zu erhalten. Oben auf dem Deckel befindet sich eine Umschaltvorrichtung, mittels deren jede positive Platte des einen Elements mit der negativen Platte des nächstfolgenden leitend verbunden werden kann, aber auch sämtliche positiven Platten unter sich und ebenso die negativen unter sicK verbunden werden können.
Bei der als Ausführungsbeispiel gezeigten Ausführungsform der Umschaltvorrichtung besteht diese für jede Batteriiehäifte aus zwei wagerechten Rohren aus Isoliermaterial, die je einen Metallstab enthalten. Über jedem Element befinden sich auf dem Deckel zwei Lagerstücke, die je aus zwiei Teülen bestehen, von denen das eine über dem anderen liegt und die zwischen sich zwei kreisrunde Öffnungen bilden, in denen die genannten wagerechten Rohre aus Isoliermaterial Aufnähme finden. Jedes untere Lagerstück besteht aus leitendem Material, jedes obere aus isolierendem. Die in den Isolierrohren stekkenden Metallstäbe haben seitliche Ansätze, welche durch Drehen des betreffenden Rohres mit seiner Metalleinlage gegen die unteren oder gegen die oberen TeUe der genannten Lagerstücke bewegt werden können, wodurch, je nach der Drehungsrichtung, die eine oder die andere Schaltung herbeigeführt wird.
Abb. ι zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch eine der Erfindung gemäß beschaffene Sammlerbatterie, und zwar liegt der Schnitt des linken Teils in der Ebenje ArB der Abb. 2, der des rechten Teils in der Ebene E-F der Abb. 2 und der der Mitte in der Ebene C-D der Abb. 2. Abb. 2 ist links
ein Schnitt durch <einige Elemente der beidiein Elementgruppen der Batterie; dann folgt im oberen Teil der Abbildung nach rechts eine Draufsicht auf untere Lagerstücke h mit den eingelegten Rohren aus Isoliermaterial; dann folgt weiter nach rechts eine Draufsicht auf den mittleren Teil, wöbied die nach rechts hin fortgesetzten Isolierrohre gezeichnet, die Lagerstücke aber weggelassen sind. Weiter ίο nach rechts folgt dann im oberen Teil der Abb. 2 ein Längsschnitt durch die Isolierrohre mit ihren Metalleinlagen und unten eine Draufsicht auf die Batterie in fertigem Zustande. Abb. 3 zeigt einen Querschnitt durch die Batterie, Abb. 4 ^eine in größerem Maßstab gezeichnete Darstellung der unteren Lagerstücke mit Teilen der in ihnen lagernden Isolierrohre, also entsprechend der Abb. 2, linker Teil, obere Hälfte, und die Abb. 5 und 6 zeigen senkrechte Längsschnitte in den Ebenen X-X und Y-Y der Abb. 4.
Es bezeichnet α das Hauptgrefäß, welches sämtliche Elemente 'einschließt. Diese sind zunächst durch eine Längswand/ in zwei Gruppen geschieden, und in jeder Gruppe sind die einzelnen Plattienpaare, die zu je einem Element gehören, durch Wände df voneinander getrennt. Die Zwischenwand/'' ist etwas niedriger als das Gefäß«, und die Abteilungswände b' sind noch wieder etwas niedriger als die Wand/. Über diesen Wänden enthält das Gefäß α einen Deckel C, von dem dicke Ansätze d herabhängen, und zwar befinden sich je zwei von ihnen über jedem EIement, wie aus den Abb. 1 und 3 entnommen werden kann. Über jedem Element trägt der Deckel zwei Paare von Lagerstücken h und g, und mit jedem dieser Paare ist eine der Platten e bzw).. / (des betreffenden Elements leitend verbunden (vgl. Abb. 1 und 3). Jedes untere Lagerstück h besteht aus leitendem Material und jedes obere Lagerstüick g· aus isolierendem. Die Lagerstücke bilden über jeder Elementgruppe Reihen in der aus Abb. 2 unten rechts ersichtlichen Weise, so daß die zwischen ihnen gebildeten Lageröfrhungen (Abb. 3) axial liegen.
Zu jeder Reihe der Lageröffnungen gehört ein, Rohrj' bzw. ζ aus Isoliermaterial (Abb. 2 und 4 bis 6), und in jedem dieser Rohre steckt ein Metallstab y' bzw. z'. Das Rohrj/ ist fest mit einem Knopf/ sowie mit einem Zahn rad m verbunden, das mit einem Zahnrad« in Eingriff ist, welches mit dem Rohr ζ in fester Verbindung steht. Es ist also möglich, die beiden Rohre y und 2 mit ihiien Metalleinlagen y' und 2' zu gleicher Zeit in entgegengesetzter Richtung zu drehen.
In Abb. ι bezeichnet die Linie M-N den Spiegel der Flüssigkeit in den Elementen; man sieht, daß die dicken Ansätze d des j Deckels c sich dicht oberhalb des Spiegels befinden. Wenn die Teile diese Lage einneh,- ; men, dann hat die Batterie bei χ Elementen und ν Volt Spannung in jedem eine Gesamt-' spannung von χ ν Volt.
Die Metalleinlagen y' und z' der Isolierrohre y und ζ haben seitliche Ansätze, welche durch entsprechende Durchbrechungen der Isolierrohre nach außen treten. Diesle Ansätze sind in kleinem Maßstabe in Abb. 2 und in größerem Maßstabe in den Abb. 4 bis 6 veranschaulicht. Die Metalleinlage 2' hat nur kurze Ansätze/, welche, wie Abb. 6 zeigt, mit den negativen Platten/ der betreffenden EIemente in leibende Verbindung treten könnien, wohingegen die Metalleinlage y' kurze Ansätze i und. lange Anaätze k hat, von denen bei der in Abb. 5 gezeigten Lage die Ansätze/ mit den Platten e leitend vierbumden sind, wohingegen die Ansätze k keinerlei Kontakt haben. Die Stellung der besprochenen Teilje in den Abb. 5 und 6 entspricht der Stellung derselben Teile in Abb. 4. Wenn sich die Metallstäbe in dieser Lage befinden, so sind in der einen Batteriehälfte sämtliche positiven Platten, in der anderen alle negativen Platten miteinander verbunden.
In der Mitte des Deckels c ist ein drehbarer Knopf 0 angebracht, der unten 'einen Einschnitt q von flachem Querschnitt hat. In diesen Einschnitt kann ein flaches Stabstück/· greifen, das von der Mitte der Zwischenwand r' aus aufwärts gerichtet ist. In Abb. 1 hat der Knopf 0 das obere Ende des Stückes r gerade übergriffen, und der Deckel mit seinen Ansätzen d kann nun so weit gesenkt werden, wie es die Länge des Einschnitts q zuläßt, also bis zu der Öffnung/? hin. Es wird dann eine der Eintauchtiefe der An- sätzed entsprechende Menge der Elementflüssigkeit hochgedrückt, so daß die Flüssigkeitsmengen der einzelnen Elemente auf diese Weise in leitende Verbindung miteinander gelangen. In der höchsten Lage des Deckels wird der Knopf ο um 900 gedreht, so daß der Einschnitt q kreuzweise zu dem Stab liegt, wie das Abb. 1 zeigt.
Zu erwähnen ist nun, daß diejenigen beiden leitenden Lagierstüeke h, welche ganz rechts liegen (Abb. 1), unter sich mittels eines Metallstabs s verbunden sind. Diese Verbindung wird dann praktisch wirksam, wenn sich die Ansätze d des Deckels c in ihner Tieflagie befinden. Bei dieser Lage stehen die Schalter oben auf dem Deckel so, daß alle positiven miteinander und alle negativen Platten miteinander verbunden sind, so daß an den Klemmen;! und u (Abb. 2) eine Spannung von 2 ν Volt vorhanden ist. Mit dieser Spannung wird die Batterie gelad|en. Wenn sie geladen ist, werden die Schalter derart
schaltet; daß die Elemente nun wieder hintereinandergeschaltet sind. Hierzu gehört natürlich auch, daß der Deckel gehoben und in seiner Hochlage festgestellt wird.
In den Einzelheiten der Einrichtung können Abänderungen vorgenommen werden, ohne daß der Rahmen der Erfindung· verlassen wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Sammlerbatterie mit an einem abnehmbaren Deckel befestigten Plattenpaaren und einem Batteriebehältier, dessien Einzelzellen durch Zwischenwände gebildet sind, die nicht bis zum Deckel reichen, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel mit einer Vorrichtung zum Verstellen seiner Höhenlage ausgerüstet ist und an seiner Unterseitje Ansätze trägt, die durch Eintauchen in die Zellen den Elektrolytspiegel heben und dadurch eine Vereinigung des Elektrolyten aller Zellen bewirken, und daß er außerdem eine Schaltvorrichtung trägt, durch die die Einzelelemente bei gehobenem Elektrolytspiegel parallel und bei· gesenktem Elektrolytspiegel hintereinander schaltbar sind.
  2. 2. Sammlerbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dekkel über jedem Batterieelement zwei aus einem unteren leitenden und einem oberen nichtleitenden Teil bestehende Lagierstückpaare mit je zwei Buehsea trägt, durch die zwei Isoüerrohre mit durchgehenden und seitlich verzweigten metallischen Einlagen geführt sind, denen freiliegende seitliche Ansätze "durch Drehen der Rohre in Verbindung mit den leitenden Unterteilen der Lagerstückpaare die Umschaltung der Zellen bewirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEC39821D 1926-12-01 1927-05-18 Sammlerbatterie Expired DE475432C (de)

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FR475432X 1926-12-01

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DE475432C true DE475432C (de) 1929-04-24

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DEC39821D Expired DE475432C (de) 1926-12-01 1927-05-18 Sammlerbatterie

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DE2930871C3 (de) * 1979-07-30 1982-03-25 Varta Batterie Ag, 3000 Hannover Elektrischer Akkumulator
ATA113591A (de) * 1991-06-05 1994-09-15 Enstore Forschungs Entwicklung Wiederaufladbare batterie mit in serie geschalteten, wiederaufladbaren batterie-zellen insbesonders batterie-packs

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FR630372A (fr) 1927-12-01

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