DE474222C - Verfahren zur Herstellung von sich als direkte Stereotypiedruckplatten oder als Matrizen eignenden Platten unter Verwendung einer Phenole und Aldehyde enthaltenden Impraegnierung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von sich als direkte Stereotypiedruckplatten oder als Matrizen eignenden Platten unter Verwendung einer Phenole und Aldehyde enthaltenden Impraegnierung

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DE474222C
DE474222C DEH111856D DEH0111856D DE474222C DE 474222 C DE474222 C DE 474222C DE H111856 D DEH111856 D DE H111856D DE H0111856 D DEH0111856 D DE H0111856D DE 474222 C DE474222 C DE 474222C
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    • B41N1/00Printing plates or foils; Materials therefor
    • B41N1/12Printing plates or foils; Materials therefor non-metallic other than stone, e.g. printing plates or foils comprising inorganic materials in an organic matrix
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    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
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    • C08J5/245Impregnating materials with prepolymers which can be polymerised in situ, e.g. manufacture of prepregs using natural fibres
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Description

Es ist bereits bekannt, sich als direkte Stereotypiedruckplatten oder als Matrizen eignende Platten unter Verwendung einer Phenole und Aldehyde enthaltenden Imprägniermasse und durch darauffolgendes Heißpressen herzustellen. Es war bis jetzt schwierig, ein mehr oder weniger spontanes Festwerden der Imprägniermasse, bevor sie das Material (z. B. Zellstoff) ganz durchtränkt hat, zu verhüten. Die vorliegende Erfindung bezweckt, ein Gemisch herzustellen, welches längere Zeit ohne Kondensation haltbar ist und keine Neigung hat, von selbst fest zu werden, außerdem aber "die Eigenschaft besitzt, nachdem es in dem Material (Zellstoff) einigermaßen zum Trocknen gebracht worden ist, beim nachträglichen Erwärmen in der Presse nochmals flüssig zu werden und nach vollkommener Durchtränkung des Materials unter Kondensation zu erhärten. Zu diesem Zweck wird das Gemisch von Formaldehyd, Phenol und etwas Alkalihydrat, mit oder ohne Aluirnniumzusatz, bis zum Verschwinden des Formalgeruches vorsichtig gekocht und dann in noch wasserlöslichem Zustande mit einem Chromat (z. B. Ammoniumchromat) oder Bichromat nebst Ammoniumhydrat, mit oder ohne Kupferhydrat, gemischt, wonach der imprägnierte Zellstoff in Blattform teilweise getrocknet und dann in der Presse behandelt wird. '
Man verwendet z. B. Phenol (in Kristallen) 5,40 kg, Formaldehyd (40 o/o) 5,40 kg, Ätzkali 0,07 bis 0,17 kg.
Diese Stoffe werden in einem geeignetein Behälter, z. B. einem mit Email überzogenen, innig gemischt und unter fortwährendem Rühren bis zum Siedepunkt gebracht, wobei ein Stück Aluminium, welches in dem Gemisch belassen wird, das Fortschreiten der Reaktion anzeigt. Die nämliche Wirkung hat Borsäure (3 bis 7 g). Das Gemisch wird, zweckmäßig unter dauerndem Umrühren, kochen gelassen, bis das erste Aufwallen nachgelassen hat und bis nach einer Zwischenpause ein zweites Aufwallen in die Erscheinung zu treten beginnt. An diesem Punkt beginnt der stechende Geruch des Formaldehyds zu verschwinden und wird durch ein nicht unangeinehimes Aroma ersetzt. Mit großer Sorgfalt muß darauf geachtet werden, daß das Kochen nicht zu weit getrieben wird; denn sonst würde dais gesamte Gemisch plötzlich zu einer unlöslichen Masse erstarren. Als Anhaltspunkt kann angegeben werden, daß nach 30 Minuten das erste Aufwallen und nach weiteren
3 ο Minuten das zweite Aufwallen, erfolgt. Es wird nun eine gewisse Menge (etwa 1,1 1), von kaltem "Wasser hinzugegeben, welche eine leichte Trübung hervorbringt, die beim Aufkochen verschwindet.
Das Gemisch wird nunmehr auf die Lufttemperatur abgekühlt, und dann wird eine Lösung von Ammoniumbichromat 0,070 bis 0,140 kg, Ammoniumhydrat (0,880) 0,112 bis 0,224 kg, Wasser 2,0 bis 3,6kg hinzugegebien. Ferner hat es sich als nützlich erwiesen, in die obige Lösung ungefähr 0,007 kg Kupferhydrat einzubringen. Statt des Ammoniunibichromats kamin die äquivalente Menge Ammoniumchnomat benutzt werden. Nach dem Umrühren wird das Gemisch mit eimer kleinen Menge von Methylalkohol (o,o84bis 0,252 kg) und 'dann mit weiterem Überschuß von Ammoniumhydrat versetzt, wodurch das Gemisch längere Zeit in wasserlöslichem Zustande erhalten wird. Aus Gründen, welche weiter unten angegeben werden, kann ferner eine Zugabe von Glycerin, vom 0,056 bis ο,τ 12 kg, gemacht werden. Wird aus irgendeinem Grund gewünscht, daß das Erzeugnis rasch trocknet, sä empfiehlt sich die Benutzung von Calciumchnomat.
Entsprechend idem Grad des Verkochens und üen benutzten Wassermengen hat das Gemisch eine mehr oder wieniger sirupartige Konsistenz. Nunmehr werden mit dem Gemisch Blätter von Filtrierpapier (einige Sorten Löschpapiere können ebenfalls benutzt werden, sind aber nicht zuverlässig), Cellulosemasse oder Papierzeug imprägniert, was durch Eintauchen, Besprengen, Bürsten usw. erfolgen kann, und. zum Trocknen an der Luft über Leinen gehängt. Hat die Masse die Pulverform, so kann sie in flachen Trögen getrocknet werden. Für gewisse Zwecke kann das Trocknen durch etwas Galciumborat beschleunigt oder durch Zugabe von Glycerin verzögert werden.
Für ,gewöhnliche Zwecke und um tiefe Eindrücke zu gewährleisten, dürfen die Platten nicht bis zum Hartwerden getrocknet werden, sondern sind zu verarbeiten, solange sie noch genügend Feuchtigkeit oder Glycerin enthalten.
Die imprägnierten Platten können sowohl für die Herstellung von direkten Stereotypiedruckplatten als auch von Matrizen mit vertieften Linien benutzt werden. Indessen ist eine Matrize gewöhnlich leichter hierzustellen, da dazu nichts weiter notwendig ist, als die Musterplatten oder den Typensatz in 'die Fläche einzupressen. Daher können die für die Matrizen benutzten Platten viel trockener sein als die, die zur Herstellung von erhabenen Stereotypiedruckplatten benutzt werden. Damit -die Matrize nicht an der aus dem1 gleichen Material hergestellten Stereotypieplatte haften bleibt, wird eine größere Chromatmenge als sonst in die zur Herstellung jder Matrize bestimmte Platte eingebracht. Dies kann z. B. dann geschehen, wieinn eine Anzahl von Platten nach der Tefltrocknung oder vollständiger Trocknung in eine 2- bis 5prozentige Lösung von Ammonium- oder einem sonstigen Ghromat oder Bichromat getaucht werden, zweckmäßig mit Zugabe von "überschüssigem Ammoniumhydrat, um* die Aufsaugung der Lösung zu erleichtern. Diese Platten werden dann wieder aufgehängt, bis sie trocken sind. Von einer einzigen Matrize können leicht 100 oder mehr Stereotypen angefertigt werden.
Wird gewünscht, Reproduktionen von Druckstöcken, Klischees oder Platten mit nur geringer 'Ätztiefe zu erzielen (z. B. der Halbtondruckstöcfce, die zu TagesZieitungsbilaern benutzt werden), so· braucht man die Druckstockfläche nur mit Graphit oder Talkum oder mit einer aus diesen Stoffen und Olivenöl, Vaseline pder gewissen sonstigen gleichartigen Trägern gebildeten Paste vorher zu reinigen.
Die Anzahl der zu benutzenden Blätter von getränktem Fütrierpapiier hängt von der Dicke der Platte ab; bei tiefen Linien können ungefähr acht Blätter von gewöhnlichem Filtrierpapier für die Matrize benutzt werden und go um eins wieniger für eine Stereotypieplatte; bei flachen Ätzungen genügen drei oder sogar nur zwei Papierblätter.
Für das Gemisch, mit welchem die Blätter getränkt werden, ist es kennzeichnend, daß es unter dem Einfluß genügender Hitze vorübergehend flüssig wird, während die Fortsetzung· der Erhitzung es 'dann fest werden läßt. Hat der Vorgang unter genügendem Druck statt- gefunden, so besitzt das sich ergebende Er-Zeugnis große Stärke und Dauierhaftigkeift. Hiervon wird auf die nunmehr zu erläuternde Weise Nutzen gezogen.
Die Platte wird auf die erhabene Musterplatte oder den Typiensatz mit beträchtlichem Druck gepreßt, wobei die erhabenen Teile auf der Matrize vertieft erscheinen. Um die besten Ergebnisse <zu erzielen, soll die Presse einen Druck von mindestens 21 kg/cm2 auszuüben imstande sein. Sowohl die obere als auch die untere Preßfläche der Presse werden durch irgendeine geeignete Einrichtung beheizt; die geeignete Temperatur ist ungefähr 1500Q. Noch bessere Ergjebnisse können erzielt werden, wenn die Preßfläche, 'die sich gegen die imprägnierte Platte anlegt (gewöhnlich die obere Preßfläche), heißer ist als die andere, z. B. ungefähr 170 bis i8o° aufweist. Im allgemeinen ist die Musterplatte oder der Drucksatz in der Presse zu erhitzen, bevor die imprägnierte Platte aufgelegt wird. Die Dauer des Preßvorgangs braucht in den
meisten Fällen 6 Minuten nicht zu überschreiten und beträgt gewöhnlich nur 3 Minuten.
Die gemäß dem vorliegenden Verfahren hergestellten Stereotypiedruckplatten sind gegen Hitze widerstandsfähig. Eine wichtige Folge hiervon ist die, daß diese Platten zusammen mit dem gewöhnlichen Metalldrucktypensatz in den Fällen kombiniert werden können, wenn eine übliche Papiermatrize bei der gebräuchlichen Gießstereotypie zu verwenden ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zur Herstellung von sich als direkte Stenaotypiedruckplatten oder als Matrizen eignenden Platten, unter Verwendung einer Phenole und Aldehyde enthaltenden Imprägniermassie und darauffolgendem Heißpressen, 'dadurch gekennao zeichnet, daß das Gemisch von Formaldehyd, Phenol und etwas Alkalihydrat, mit oder ohne Alumäniumzusatz, "bis zum Verschwinden des Formaldehydgeruches vorsichtig gekocht und dann in noch wasserlöslichem Zustande mit einem Chromat (z. B. Ammoniumchromat) oder Bichromat nebst Ammoniumhydrat, mit oder ohne Kupferhydrat, gemischt wird, wonach der imprägnierte Zellstoff in Blattform teilweise getrocknet und dann in der Presse behandelt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Beschleunigen des Trocknens lein Zusatz von Calciumchromat gemacht wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Beschleunigen des Trocknens ein Zusatz von Calciumborat gemacht wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem teilweisen Trocknen in eine schwache Lösung von Ammoniumbichromat mit oder ohne überschüssiges Ammoniak eingetaucht wird, um das Anhaften der als Matrize zu verwendenden Platte an der Stereotypieplatte zu verhindern.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Pressen zwischen zwei erhitzten Preßflächen die Preßfläche (gewöhnlich die obere), welche an der Matrizenplatte anliegt, auf höhere Temperatur (170 bis 1800C) erhitzt wird als die andere (untere) Preßfläche, die sich gegen die erhabene Musterplatte anlegt und auf etwa 1500C beheizt wird.
DEH111856D 1926-07-16 1927-06-16 Verfahren zur Herstellung von sich als direkte Stereotypiedruckplatten oder als Matrizen eignenden Platten unter Verwendung einer Phenole und Aldehyde enthaltenden Impraegnierung Expired DE474222C (de)

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